Sachliche Betrachtung der Arbeitslosigkeit

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was brauch ich?
meine schnitten brot am tag
bisgen aufschnitt mein pack wasser
nen fahrrad
sonne
luft zum atmen
nen pinkelbereich
dach übern kopf
klamotten
internet...wär ganz nett
ja und meine kopfeigene hausapotheke
dann leute zum reden
zeit zum in sich gehen ist ja genug vorhanden dann...:D
so universales internet kann man sich so nach und nach erobern und wer weiss
vielleicht flieg ich ja mit nem ufo...in die galaxis
wenn mich hier keiner mehr ernst nimmt:ironie:
brauch ich aber eigentlich nicht
denn aus dem einen bewusstsein kannste dir alles holen
da sind die hier mit ihrem ganzem wohlstand noch gar nicht drauf gekommen
hinter jedem erfolg und wohlstand
#steht ein gefühl der freude
das gefühl selbst ist immer spottbillig
#kost nix...
wie die luft...:D
die sonne wird dir das alles zeigen
oder dein schutzengel
nenn es wie de willst
dein bewusstsein wird sich wandeln
freu dich schon jetzt drauf
es wird so viel überflüssiger müll von dir fallen
und du fühlst dich leicht wien engel:D
 
Da sehr viel Blödsinn geschrieben wird, möchte ich zusammen mit einigen hochintelligenten Menschen (daher dürfte niemand antworten) eine sachliche Betrachtung der Arbeitslosigkeit und die Zukunft der kommenden, extremen Massenarbeitslosigkeit betrachten.

Dier Hauptursache der heutigen Arbeitslosigkeit ist eindeutig die Automatisierung und Nutzung der Computersysteme. Daher findet die Arbeitslosigkeit auch kein Ende, denn Maschinen werden nicht abgeschafft, sondern im Gegenteil immer fähiger Menschen zu ersetzen.

Wir gehen auf eine Gesellschaft mit Null-Arbeit zu, ob dies nun noch 30, 50 oder 100 Jahre dauert ist egal. Kurz bevor steht die Einführung des Haushalts und Dienstleistungsroboters. Sicher wird dieser vorerst rudimentär sein, aber in 10, 20 oder 30 Jahren dafür dann fast perfekt.

Was wird man mit den überflüssigen Menschen machen? Woher bekommt jeder Geld, Nahrung usw.? Also los dann!


Was dann passiert wissen wir doch seit Matrix. Menschen liegen in schleimigen Fässern, werden als Batterien benutzt und träumen nur das sie leben.

Preisfrage: Woher wissen wir das es nicht schon so ist? :D
 
(daher dürfte niemand antworten)

Herr Sanncer! Wo bleibt die gewissenhafte Selbstreflexion ob du dann überhaupt diesen Thread aufmachen dürftest??!

Wir gehen auf eine Gesellschaft mit Null-Arbeit zu, ob dies nun noch 30, 50 oder 100 Jahre dauert ist egal. Kurz bevor steht die Einführung des Haushalts und Dienstleistungsroboters. Sicher wird dieser vorerst rudimentär sein, aber in 10, 20 oder 30 Jahren dafür dann fast perfekt.

Was wird man mit den überflüssigen Menschen machen? Woher bekommt jeder Geld, Nahrung usw.? Also los dann!

Nein das wird nicht passieren! Menschen werden immer gebraucht! Und wenn es nur darum geht, dass in manchen Arbeitsbereichen der Verlust einer Maschine zu teuer wäre und deshalb lieber Menschen eingesetzt werden.

Ausserdem "hinkt" das Beispiel! NULL ARBEIT wird es NIE geben! Auch Schauspieler, Erfinder und Buchautoren gehen einer "arbeit" nach!

Dienstleister werden immer dort vorhanden sein, wo du einen Menschen "brauchst". Wie wolltest du einen "Begleitservice" mit einem Roboter ersetzen?

Ausserdem geht es ja auch um die Verteilung von Macht hier in Form von Geld! Wenn wenig Menschen ganz viel Geld haben und viele Menschen ganz wenig werden die paar wenige alles tun können aber sicherlich nichts müssen. Während die ganz vielen Menschen nichts können aber alles tun werden um dies zu ändern.

Ich denke du siehst die Entwicklung der Menschheit anhand der "Jetzt-Zustände" viel zu positiv! Ausserdem wäre das Weltwirtschaftssystem garnicht daraus ausgelegt das "nicht mehr gearbeitet wird" schauen wir nach Deutschland: "Der Rentenbeitrag, Krankenversicherungsbeitrag ist an den Lohn gekoppelt" Hast du keine Arbeit mehr, wirst du vom sozialen Netz aufgefangen das auch an den Lohn gekoppelt ist.

Selbst wenn man es durch die Mehrwertsteuer reinholen wollte bringt es nichts, wenn Menschen keine Einkünfte mehr haben um sich diese Produkte überhaupt leisten zu können.

In dem Wirtschaftssystem in dem wir uns heute befinden gibt es nur eine logische Konsequenz: "Resett durch Totalzerstörung und Anfang bei Null!"

Damit stellt sich die Frage auch nicht was wir in 2000 Jahren mal machen wenn es in dem Sinn keine Arbeit mehr gibt.

Aber sind wir mal naiv und fragen uns trotzdem:

Manche werden verkümmern weil sie nichts mehr tun ausser das was ihnen Spaß macht und verweichlichen (Abhängigkeit durch Maschinen usw) manche werden trotzdem ARBEITEN nur eben das, was ihnen Spaß macht und der einzige Unterschied für sie wird sein, dass sie sich eben aussuchen können was sie machen.
 
Eine gute Frage, das hat man doch schon lange gewusst, das es so kommt, die Problemlösung wurde nur zum Teil genannt, und zwar das Gruppen von Menschen am Mond wohnen werden und das es immer viel Freizeit und Nahrung für jeden gibt, vielleicht ist das eben Nano oder wie das heißt?:confused:
 
Arbeitslosigkeit ist ein Phänomen, das nicht erst seit gestern ein elementares politisches Problem darstellt. Eine Reduktion der Arbeitslosenquote würde sich selbstverständlich äußerst positiv auf den Staatshaushalt auswirken. Doch wie lässt sich die Erwerbslosigkeit effizient eliminieren?

Meiner Meinung nach ist es von primärer Relevanz, positive konjunkturelle Effekte durch eine Stabilisierung der ökonomischen Produktivität zu generieren. Das heißt konkret, dass ich es für sinnvoll erachte, die staatliche Besteuerung von Einkünften und Unternehmen auf einem möglichst moderaten Niveau zu halten. Die Einkommens- und Unternehmensbesteuerung sollte einen Grenzsteuersatz von 25% nicht überschreiten. Denn dies führt unter anderem auch dazu, dass Kapitalerträge (Zinsen, Dividenden, Spekulationsgewinne usw.) geringer besteuert werden als manche Gehälter, mit denen die harte Arbeit vieler Menschen monetär gewürdigt wird.

Je geringer die Steuerlast eines Unternehmens ausfällt, desto mehr Gelder kann der Unternehmer/Arbeitgeber finanziell investieren: in Arbeitsplätze, in Innovationen, in die Produktion. Je geringer die Einkommenssteuer ausfällt, desto mehr kann auch der einzelne Arbeitnehmer durch die Forcierung der Kaufkraft investieren, sodass die wirtschaftliche Nachfrage im Steigen begriffen ist. Die Konsequenz wäre ein erhöhter Bedarf an Produktion und Feilbietung usw. = Schaffung von Arbeitsplätzen.

das Kapital hat immer Interesse an Arbeitslosigkeit. Vollbeschäftigung ermöglicht es den Arbeitnehmern höhere Lohnforderungen durchzusetzen, wodurch die Kapitalisten wieder gezwungen sind, bessere Maschinen einzusetzen um den Akkumulationsprozess zu verstärken. Dadurch entsteht erst wieder Arbeitslosigkeit. Vollbeschäftigung ist im Kapitalismus daher immer eine Ausnahme.
 
Das ist so nicht beobachtbar. Gib ihnen zu essen, einen TV und genug Geld für das Bier am Freitag - und der Laden läuft.

Doch, doch ........ man will es hier treiben bis wie in Griechenland. Nur wir sind nicht Griechenland, die meisten haben keine Familie dahinter, die auffangen kann.

Nur, sie wollen dahin, nichts mehr Rente für die sozial Schwächeren und nichts mehr Hartz4. Da genau wollen sie hin. Nur, es geht dann alles noch weiter runter, auch die Löhne und dann stehen nicht 100.000 auf der Straße und demonstrieren gewalttätig, womit die "Vermummten" mit Schild und Helm :D schon nicht mit fertig würden. Es stehen dann Millionen auf der Straße !!!! ...... und die holen sich dann.

NOCH geht es, die Menschen kommen noch so grad hin, können sich teilweise durchmogeln von Monat zu Monat. Aber, eine erneute Erhöhungswelle (Strom, Miete, Gas usw.) und gleichzeitig wieder runterfahren der Löhne und es kracht und das gewaltig.

Futter ist nicht einmal das Problem, da laufen hier Rabattschlachten ab und es wird schon gegeiert an den billiger Auslagen. Das, ist aber schon, bei genaueren Hinsehen, ein ganz schlechtes Zeichen.

Daher, es kömmt ........ abwarten.
 
Arbeitslosigkeit ist ein Phänomen, das nicht erst seit gestern ein elementares politisches Problem darstellt. Eine Reduktion der Arbeitslosenquote würde sich selbstverständlich äußerst positiv auf den Staatshaushalt auswirken. Doch wie lässt sich die Erwerbslosigkeit effizient eliminieren?

Seitenausgang Jobcenter :danke: .......... der nächste bitte.

Du warst noch nie arbeitslos ? Ach stimmt ja, papa war ja der Psychoklempner :D

Vor Hartz4 hat es keinen interessiert, ob arbeitslos oder nicht. Im Bau gab es das Schlechtwettergeld, was nichts anderes war als aufgestocktes Arbeitslosengeld. Werften, das gleiche Spiel in grün. Es hatte keinen interessiert. War ein wenig Urlaub mehr.

Heute alles ganz schlimm, seit Hartz4, aber auch nicht am Anfang, erst seit 2008 ging es richtig los. Die Härte ist 2014, für Jugendliche bis 25 Jahren.

Man hat systematisch die Hartzer weiter gedrückt.

Aber, wer sind die Hartz4 Bezieher eigentlich. Es sind zum einen die Langzeitarbeitslosen, sehr viele Frauen, sehr viele Alleinerziehende, Umschüler, Kranke, Behinderte, Kinder usw.
Da fallen so viele rein und nur ein kleiner Teil ist wirklich voll erwerbsfähig. Und da fehlen halt die Jobs.

Denn, wer wirklich einen Beruf hat, der gefragt ist, die fallen höchsten in ALG 1 und sind ganz schnell wieder raus. Wer weiter durchfällt hat weitreichende Probleme. Der nicht gefragte Beruf, alleinerziehend, krank, usw.

Da bringt nichts, alle durchschleifen, einige sind rentenreif, oder eben Fall für Sozialgeld, wie es früher es mal gab. Einige sind reif für Umschulungen, aber es bringt auch nichts in Bereiche, wo schon ein Hungerlohnkrieg besteht.

Aber was gegen machen, im Hartz4 wieder die Rentenmöglichkeit mit 57. Die gab es. Wäre m.E. sogar generell sinnvoll für alle. Wer länger will, kann doch, ist doch keine Beschränkung, kann doch jeder mit 57 auf seinen Renteneintritt verzichten und später gehen.
Dazu alle, die nicht mehr gesundheitlich leistungsfähig sind, ab in Frührente, denn alles andere bringt nichts.

Dazu im nächsten Schritt, runterfahren der Wochenarbeitszeit, ganz drastisch, auf die Hälfte.

Nur das bringt etwas und nun komme mir keiner damit, das kostet aber. Stimmt, höherer Geldumlauf und wen kratzt es, wenn es alle Länder machen ........ im Endeffekt machen müssen. Zu einer Inflation kann es dann nämlich nicht kommen ;)

Daher, speziell für DE, Geldumlauf erhöhen, Kaufkraft ankurbeln und bei unserer Produktion, Made in Germany, brauchen wir uns keine Gedanken machen, wegen Inflation. Andere Länder dann schon, speziell Amerika. Denn wenn wir so agieren würden, würde der Euro richtig stark werden ........ daher dürfen wir nicht :D
 
Vor Hartz4 hat es keinen interessiert, ob arbeitslos oder nicht. Im Bau gab es das Schlechtwettergeld, was nichts anderes war als aufgestocktes Arbeitslosengeld. Werften, das gleiche Spiel in grün. Es hatte keinen interessiert. War ein wenig Urlaub mehr.

Die Hartz-IV-Reform war eine durchaus notwendige und wie man sieht auch positive Strategie zur Modifikation der Arbeitspolitik in Deutschland. Die Arbeitslosenquote konnte inzwischen drastisch gesenkt werden durch das Hartz-IV-Konzept. Erwerbslosigkeit gehört deshalb nicht mehr zu den Hauptproblemen der deutschen Gesellschaft.

Die Hartz-IV-Reform war nötig, da die vorherigen Zustände (pauschale Sozialhilfe) finanziell nicht mehr tragbar waren. Aus diesem Grunde begrüßten sowohl die CDU/CSU als auch die SPD, die Grünen sowie die FDP die Initiation des Hartz-IV-Modells.
 
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soweit ich es bis jetzt verstanden habe ist es eine statistische Trickserei

Das Konzept ´ Fördern und Fordern ´ mag stimmig sein,
das Problem der verdeckten / versteckten Arbeitslosigkeit, der ungleichen Besteuerung von Arbeit und Kapital und der relativen Armut sehr vieler Menschen ist damit nicht gelöst.
 
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