S
Sayalla
Guest
Menschen kann man nur bis zu einem Grade für doof verkaufen ..........
Das ist so nicht beobachtbar. Gib ihnen zu essen, einen TV und genug Geld für das Bier am Freitag - und der Laden läuft.
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Menschen kann man nur bis zu einem Grade für doof verkaufen ..........

Da sehr viel Blödsinn geschrieben wird, möchte ich zusammen mit einigen hochintelligenten Menschen (daher dürfte niemand antworten) eine sachliche Betrachtung der Arbeitslosigkeit und die Zukunft der kommenden, extremen Massenarbeitslosigkeit betrachten.
Dier Hauptursache der heutigen Arbeitslosigkeit ist eindeutig die Automatisierung und Nutzung der Computersysteme. Daher findet die Arbeitslosigkeit auch kein Ende, denn Maschinen werden nicht abgeschafft, sondern im Gegenteil immer fähiger Menschen zu ersetzen.
Wir gehen auf eine Gesellschaft mit Null-Arbeit zu, ob dies nun noch 30, 50 oder 100 Jahre dauert ist egal. Kurz bevor steht die Einführung des Haushalts und Dienstleistungsroboters. Sicher wird dieser vorerst rudimentär sein, aber in 10, 20 oder 30 Jahren dafür dann fast perfekt.
Was wird man mit den überflüssigen Menschen machen? Woher bekommt jeder Geld, Nahrung usw.? Also los dann!
(daher dürfte niemand antworten)
Wir gehen auf eine Gesellschaft mit Null-Arbeit zu, ob dies nun noch 30, 50 oder 100 Jahre dauert ist egal. Kurz bevor steht die Einführung des Haushalts und Dienstleistungsroboters. Sicher wird dieser vorerst rudimentär sein, aber in 10, 20 oder 30 Jahren dafür dann fast perfekt.
Was wird man mit den überflüssigen Menschen machen? Woher bekommt jeder Geld, Nahrung usw.? Also los dann!
Arbeitslosigkeit ist ein Phänomen, das nicht erst seit gestern ein elementares politisches Problem darstellt. Eine Reduktion der Arbeitslosenquote würde sich selbstverständlich äußerst positiv auf den Staatshaushalt auswirken. Doch wie lässt sich die Erwerbslosigkeit effizient eliminieren?
Meiner Meinung nach ist es von primärer Relevanz, positive konjunkturelle Effekte durch eine Stabilisierung der ökonomischen Produktivität zu generieren. Das heißt konkret, dass ich es für sinnvoll erachte, die staatliche Besteuerung von Einkünften und Unternehmen auf einem möglichst moderaten Niveau zu halten. Die Einkommens- und Unternehmensbesteuerung sollte einen Grenzsteuersatz von 25% nicht überschreiten. Denn dies führt unter anderem auch dazu, dass Kapitalerträge (Zinsen, Dividenden, Spekulationsgewinne usw.) geringer besteuert werden als manche Gehälter, mit denen die harte Arbeit vieler Menschen monetär gewürdigt wird.
Je geringer die Steuerlast eines Unternehmens ausfällt, desto mehr Gelder kann der Unternehmer/Arbeitgeber finanziell investieren: in Arbeitsplätze, in Innovationen, in die Produktion. Je geringer die Einkommenssteuer ausfällt, desto mehr kann auch der einzelne Arbeitnehmer durch die Forcierung der Kaufkraft investieren, sodass die wirtschaftliche Nachfrage im Steigen begriffen ist. Die Konsequenz wäre ein erhöhter Bedarf an Produktion und Feilbietung usw. = Schaffung von Arbeitsplätzen.
Das ist so nicht beobachtbar. Gib ihnen zu essen, einen TV und genug Geld für das Bier am Freitag - und der Laden läuft.
Arbeitslosigkeit ist ein Phänomen, das nicht erst seit gestern ein elementares politisches Problem darstellt. Eine Reduktion der Arbeitslosenquote würde sich selbstverständlich äußerst positiv auf den Staatshaushalt auswirken. Doch wie lässt sich die Erwerbslosigkeit effizient eliminieren?
.......... der nächste bitte. Vor Hartz4 hat es keinen interessiert, ob arbeitslos oder nicht. Im Bau gab es das Schlechtwettergeld, was nichts anderes war als aufgestocktes Arbeitslosengeld. Werften, das gleiche Spiel in grün. Es hatte keinen interessiert. War ein wenig Urlaub mehr.