Raucher und Nichtraucher

Ich bin ein ....

  • Nichtraucher

    Stimmen: 160 53,3%
  • Raucher

    Stimmen: 140 46,7%

  • Umfrageteilnehmer
    300
Ich vermeide es nach Möglichkeit. Ich bin ab und zu jemanden besuchen gegangen. Und vor 13 Jahren war ich selbst dort, aber da habe ich nichts von Raucherzimmern mitbekommen.

Nun ich meine das es in grösseren Kliniken eine Alternative gibt, und es gut so ist das den Rauchern die Möglichkeit geboten wird in einem ihnen zugesprochenem Raum zu rauchen, und die meisten oder fast jedes Krankenzimmer ist doch heute mit einem Fernseher ausgestattet, und so sollte auch das kein Problem darstellen.
Und somit gibt es Mittel und Wege, sodas sich Raucher und Nichtraucher nur bedingt begegnen, ansonsten sehe ich darin eine Haarspalterrei.

lg
 
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lichtbrücke;1173033 schrieb:
Hallo feuervogel



Anderen sicher, aber nicht ALLEN anderen.



Ich weiss von einer Palliativstation, die ein Raucherzimmer - auch für die Patienten! - hat (und ich gehe mal davon aus, dass andere Palliativstationen ähnlich eingerichtet sind). Der Grund dafür ist, dass die Zigarette für (starke) Raucher ein Stück Lebensqualität ist, und gerade auf Palliativstationen wird penibelst darauf geachtet, dem Patienten ein Höchstmass an Lebensqualität zu bieten.

Krankenhäuser sind keine Kasernenhöfe (sorry, aber das musste jetzt sein).

Liebe Grüsse

lichtbrücke

So habe ich es auch nicht gemeint! Ich dachte mir nur wo doch heute (fast) überall das Rauchen verboten wird, wäre es doch in Krankenhäusern irgendwie naheliegend wenn es auch dort so wäre.
Jedenfalls fand ich es stark übertrieben, einen Patienten samt dem Krankenbett in dieses stinkende, schlecht zu lüftende Raucherpavillion (im Welser Klinikum) zu bringen! Dort lag er dann umringt von seinen frölichen Bekannten, welche ihn mit Zigaretten und Bier versorgten. Ich sah das im vorbeigehen, als ich zu einer Untersuchung musste! Wäre ich dort als Arzt hinzugekommen, hätte ich diese halblustige Bande hochkantig hinausgeschmissen!


LG
feuervogel
 
Hallo feuervogel

Wäre ich dort als Arzt hinzugekommen, hätte ich diese halblustige Bande hochkantig hinausgeschmissen!

Auch ein Arzt hat den Willen seines Patienten zu respektieren - und das ist gut so.

Nochmal, feuervogel... Eine Zigarette bedeutet für einen Menschen ein Stück Lebensqualität - auch für einen (schwerst-)kranken. Und im Raucherzimmer wird kein Nichtraucher belästigt - dazu wurden diese Zimmer ja auch eingerichtet.

Sorry.... aber wie wär's mit ein bisschen mehr Toleranz?

Liebe Grüsse

lichtbrücke
 
lichtbrücke;1175362 schrieb:
Hallo feuervogel



Auch ein Arzt hat den Willen seiner Patienten respektieren - und das ist gut so.

Nochmal, feuervogel... Eine Zigarette bedeutet für einen Menschen ein Stück Lebensqualität - auch für einen (schwerst-)kranken. Und im Raucherzimmer wird kein Nichtraucher belästigt - dazu wurden diese Zimmer ja auch eingerichtet.

Sorry.... aber wie wär's mit ein bisschen mehr Toleranz?

Liebe Grüsse

lichtbrücke


Natürlich sollte ein Arzt den Willen seines Patienten nach Möglichkeit respektieren. Davon abgesehen bin ich nicht einmal eine Nichtraucherin.
Aber ich finde so ein Vorgehen (Wie mit dem Krankenbett im stinkenden Raucherzimmer) trotzdem als stark übertriebenes Suchtverghalten. In diesem Fall wurden nämlich die (armen) Nichtraucher sehr wohl belästigt! Und zwar dann, als dieser Patient (der starken Biergeruch an sich hatte) wieder mit seinem Bett (das als Ganzes penedrant nach Rauch stank) nach stundenlangem Aufenthalt im Raucherzimmer wieder in sein Zimmer, indem sich auch noch andere Patienten befanden, zurückgebracht wurde.
So ein Verhgalten ist für mich ein Paradebeispiel an Rücksichtslosigkeit den übrigen Patienten gegenüber, egal ob Raucher oder Nichtraucher!


LG
feuervogel :escape:
 
Hallo feuervogel

Und zwar dann, als dieser Patient (der starken Biergeruch an sich hatte) wieder mit seinem Bett (das als Ganzes penedrant nach Rauch stank) nach stundenlangem Aufenthalt im Raucherzimmer wieder in sein Zimmer, indem sich auch noch andere Patienten befanden, zurückgebracht wurde.

Tja... vielleicht war das oben Beschriebene im Vergleich zu den Auswirkungen der Entzugserscheinungen das kleinere Übel?

Ich kann die Beweggründe (werden sicherlich vorhanden gewesen sein) der jeweiligen Ärzte und Schwestern nicht beurteilen - will ich auch gar nicht.

Liebe Grüsse

lichtbrücke
 
Natürlich sollte ein Arzt den Willen seines Patienten nach Möglichkeit respektieren. Davon abgesehen bin ich nicht einmal eine Nichtraucherin.
Aber ich finde so ein Vorgehen (Wie mit dem Krankenbett im stinkenden Raucherzimmer) trotzdem als stark übertriebenes Suchtverghalten. In diesem Fall wurden nämlich die (armen) Nichtraucher sehr wohl belästigt! Und zwar dann, als dieser Patient (der starken Biergeruch an sich hatte) wieder mit seinem Bett (das als Ganzes penedrant nach Rauch stank) nach stundenlangem Aufenthalt im Raucherzimmer wieder in sein Zimmer, indem sich auch noch andere Patienten befanden, zurückgebracht wurde.
So ein Verhgalten ist für mich ein Paradebeispiel an Rücksichtslosigkeit den übrigen Patienten gegenüber, egal ob Raucher oder Nichtraucher!


LG
feuervogel :escape:

Hi

Du verallgemeinerst ein stinkender Raucher plus Alkohol, muss nicht für die Allgemeinheit gelten.
Solche Ausnahmen wird es immer geben aber ein Mensch der ein bischen Vertsand hat, denkt auch darüber nach trotz seiner Sucht an welchem Ort (Klinik) er sich befindet.
Und was glaubst wieviel Menschen in diesem Moment ungewaschen sich unter den Händen eines Arztes befinden, und das bewusst, davon gibt es unendlich viele glaube mir, ein furchtbarer Gestank, dagegen ist Zigarettengeruch eine noch wohl duftende Wolke.

lg
 
Hi

Du verallgemeinerst ein stinkender Raucher plus Alkohol, muss nicht für die Allgemeinheit gelten.
Solche Ausnahmen wird es immer geben aber ein Mensch der ein bischen Vertsand hat, denkt auch darüber nach trotz seiner Sucht an welchem Ort (Klinik) er sich befindet.
Und was glaubst wieviel Menschen in diesem Moment ungewaschen sich unter den Händen eines Arztes befinden, und das bewusst, davon gibt es unendlich viele glaube mir, ein furchtbarer Gestank, dagegen ist Zigarettengeruch eine noch wohl duftende Wolke.

lg


Nein, ich verallgemeinere hier gar nichts. Wie ich schon sagte, bin ich selbst (mäßige) Raucherin, mein Mann raucht ebenfalls. Damit hatte ich noch nie ein Problem!
Aber es will mir absolut nicht in den Kopf, das ausgerechnet in einem Krankenhaus noch nicht allgemeines Rauchverbot herrscht. Überall wird man diesbezüglich von unsinnigen Verboten geradezu berieselt, aber im Krankenhaus darf nach wie vor geraucht werden! Und das an einem Ort, wo sich alles um die Gesundheit dreht! :confused:


LG
feuervogel
 
Guten Morgen!
Ich bin seit 12 Tagen Nichtmehrraucher.
Vorher hab ich 12 Zigaretten geraucht, und es hat mir die letzten Monate nicht mehr gut getan.
Ich hab mich nachher schlechter, müder und energielos gefühlt.
Deshalb hab ich mich zum 2. Mal aufgerafft und aufgehört.
Das erste Mal vor ca einem Jahr, da hab ich 5 Monate nichts geraucht und dann bin ich mit einer Freundin einen Heben gegangen.... und umgefallen.

Ich sehe es so:
Für mich ist es eine Sucht - ich werde immer im Hirn ein Raucher sein, auch wenn ich ab jetzt nichts mehr rauche. Deswegen auch keine Zigarette mal "eben beim Ausgehen", sonst kipp ich wieder zurück.

Geld gespart
32,64 Euro
Nicht gerauchte Zigaretten
136

Das gibt mir zu denken...... Und dass nach 12 Tagen!
Also: Ich wünsche denen die aufhören wollen dass sie es schaffen!

Alles Gute!
Snefli
 
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Nein, ich verallgemeinere hier gar nichts. Wie ich schon sagte, bin ich selbst (mäßige) Raucherin, mein Mann raucht ebenfalls. Damit hatte ich noch nie ein Problem!
Aber es will mir absolut nicht in den Kopf, das ausgerechnet in einem Krankenhaus noch nicht allgemeines Rauchverbot herrscht. Überall wird man diesbezüglich von unsinnigen Verboten geradezu berieselt, aber im Krankenhaus darf nach wie vor geraucht werden! Und das an einem Ort, wo sich alles um die Gesundheit dreht! :confused:


LG
feuervogel


Hi

Ja sicher das Gesundheitswesen ist wichtig aber trotz allem sollte man auch andere Aspekte sich vor Augen halten.
Was glaubst du wieviel Ärzte und Krankenschwestern rauchen ohne sie jetzt in den Vordergrund zu rücken, um ihnen Sonderrechte einzuräumen, letztendlich zählt die Allgemeinheit der Raucher wo immer auch sie sich auch aufhalten.
Ich denke schon das ihnen ein Raum zusteht im dem rauchen erlaubt sein sollte, gerade in der heutigen Zeit, in der mächtige Überstunden keine Eintagsfliege sind, auch die psychische Belastung in ein Aspekt von vielen.
Okay auch sie könnten nach draussen gehen um sich eine Zigarette zu gönnen, aber irgendwo steht doch das abschalten (Ruhe) im Vordergrund gerade weil auf sie höchster Anspruch wartet, sprich Behandlungen der Patienten bis hin zur OP.
Alle nach draussen bedeutet nicht nur Freiheitsberaubung, Oualität dritter Klasse, Eingrenzung wie Tiere die sich massenversammeln um das zu tun was ihnen zusteht, alleinige Entscheidung, in der ein Eingriff von aussen gegen die menschliche Rechte stattfindet.
Und ein empfindlicher Nichtraucher würde sich auch nie in solchen Räumen bewegen, also sind diese Räume schon ausgegrenzt beschildert, und trotzdem findet ein ständiges Nachhaken statt, das eigentlich sich auch jeglicher Logik entzieht.
Genauso zum Vergleich als würde man z.b. Deutschland entzweien, die eine Seite Nichtraucher und die andere Raucher, fehlt nur noch die Mauer das erinnert nicht an den Spruch, Freiheit für alle, dieser löst sich somit in Rauch auf.
Man könnte auch den zuständigen Arzt fragen in dessen Händen man sich befindet der Grund ein wichtige OP, ob er denn rauche, seltsam ich denke kaum das dann ein einziges Stimmchen zu hören wäre.
Und nicht weil er ja klaro während dieser nicht raucht, sondern anschließend eine genüßlich im stillen Raucherkämmerlein.
Also wenn schon eingrenzen den Raucher, der nötige Respekt den wir alle anderen Menschen auch entgegen bringen, sollte doch präsent sein, alles andere wäre Verbohrtheit aus Gründen die Lust auf Frust loszuwerden.

lg
 
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