auch das ist mir mittlerweile egal. Ich will nur eine erklärung, was da passiert ist und will verstehen, wo ich da mitgewirkt habe.
Und es interessiert mich natürlich - das hab ich eingangs gefragt - wie weit eine solche krankheit therapierbar ist, sofern mal eine fachliche diagnose besteht. Auch darauf hab ich schon eine gute antwort bekommen.
Ich weiß, was ich wissen wollte und tun kann ich sowieso nichts mehr.
Das mit ihr etwas nicht stimmt hab ich öfter laut vermutet. Mit dem zu erwartenden echo. Ich hab es nicht gut genug gemacht, wie alles andere auch. Zu wenig einfühlsam, zu wenig geduldig, zu wenig nachdrücklich.
Ich habe bereits von freunden, die gegen ihren willen involviert und mit gewissen verhaltensformen meiner .... Konfrontiert wurden, die anregungen bekommen, dass hier ein konkreter psychischer leidensdruck bestehen könnte. Ich wollte es nicht wahr haben, hab es nicht ernst genug genommen.