NTE-Forschung: Bewußtsein ohne Körper

Schließe mich an! :)
Wie wäre es mit der These, dass wir die Blaupause einer Idealwelt in uns tragen (Theorie) und in der materiellen Realität (Praxis) erproben, wie sie sich trotz aller Widrigkeiten umsetzen lässt?

Hallo bluebird11,

ja, das sehe ich ebenso. Platons Ideenwelt fällt mir auch dazu ein, jedoch würde ich es heute mit anderen Begrifflichkeiten belegen. Ich kann mir vorstellen, daß wir z.B. über das untere Cerebellum Zugang zu diesem *Informationsfeld* oder zum genannten *morphogenetischen Feld* bekommen. Dies könnte passieren, wenn bestimmte Filtermechanismen durch Formatio reticularis und Thalamus umgangen werden, z.B. durch spirituelle Praktiken. Man sagt ja nicht umsonst, in solch besonderen Situationen "der Schleier fällt".

Wenn ich mich recht erinnere, hat Seth das Universum als im andauernden Schöpfungsprozess befindlich dargestellt, Kreativität in Hochpotenz, an der jedes Atom und noch so winzige Bewusstsein beteiligt ist. Es ist niemals fertig, weil immer neue Erkenntnisse die weitere Entwicklung in Gang setzen.
Lässt sich dieses nicht auch auf die Entwicklung von Teil- und Überseelen übertragen?

Genau, so umschreibt Seth es und auch andere, jedes kleinste Partikel ist beteiligt, jedes noch so winzige Bewußtsein und alles in der Gesamtheit erfährt eine andauernde Erweiterung.

Ich denke, daß sich das durchaus übertragen läßt auf die Entwicklung der Seelen. Ich beschrieb die Seele in anderen Threads als eine Art *Datenspeicher*, die sämtliche gesammelte Erfahrungen und Informationen über die Inkarnation hinaus festhält und dieses Wissen bei Loslösung dann auch verfügbar ist. Jedoch nur im gesammelten Umfang der bisher gemachten Erfahrungen. Ich vermute nicht, daß wir nach dem Tod den kompletten Zugang haben, wie schon erwähnt, sondern die Entwicklung hier in der materiellen Existenz vollzogen wird, also im physischen Körper.

Hallo Amanda, ja, ich werde mal 'reinschauen :)
(es gibt hier sooo viel zu lesen, das kann ich nur in kleinen Etappen bewältigen *gg*)

Kein Problem, ich weiß, es gibt sehr viel zu lesen hier, viel Spaß wünsche ich Dir dabei.

Grüße Amanda :)
 
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Hi Tommy,

wollte nur kurz fragen, wie Du weiter vorgehen willst.
Wirst Du den link einfach löschen, wenn sich keiner zurückmeldet? Falls ja, wieviel Zeit willst Du den
anderen lassen?

LG,

Helferlein
 
Es passt alles gut zusammen, wenn man folgendes gedankliches Bild benutzt: Unser Leben hier auf der Erde hat viel von einer speziellen Figur in einem Computerspiel. Man startet das Spiel, sucht sich eine Umgebung aus, eine Basis-Figur, fügt verschiedene Teile hinzu wie Fähigkeiten oder Ausrüstung und betritt dann das Spiel. Und genau wie ein menschlicher Spieler seine Figur bis zum ausgesuchten Ziel bringen will, genau so will die Vollseele ihren Menschen zum ausgesuchten Ziel führen. Und genau wie im Spiel bedarf es einer gewissen Geschicklichkeit und etwas Glück, damit das alles klappt, da ja nur die Figur selber unter einer gewissen Kontrolle ist und eben bei weitem nicht das ganze Spiel. Und wenn es nicht klappt, dann gibt es keine ernsten Konsequenzen, sondern man startet das Spiel einfach neu und versucht es erneut. Dabei hat man natürlich auch die Wahl, welche "Seite" man spielen will - den Aggressor oder den Verteidiger.

Die Computerspiel-Analogie ist sehr interessant. Allerdings glaube ich nicht an die Möglichkeit eines "Neustarts". Sondern eher daran, um in Bilde zu bleiben, daß wir, wenn wir einen Level schaffen, auf den nächsthöheren kommen. Und falls wir in einem Level versagen, müssen wir ihn wiederholen. Ein Neustart des Spiels würde bedeuten, daß das bisher Erreichte unwiederbringlich gelöscht ist, der Spieler finge bei Null an, sozusagen als tabula rasa. Ich denke, wenn wir bei einer Aufgabe (Level) versagen, werden wir solange wiederholen müssen, bis es klappt. Ewig wird keiner in einem Level festhängen, auch wenn es sich um einen sehr ungeschickten Spieler handelt.

Man kann in diese Spielanalogie auch mühelos die Theorie der Schutzengel einbauen. Das wäre dann Ratgeber, die einem behilflich sind, das jeweilige Levelziel zu erreichen. Laut einer gängigen Schutzengeltheorie bekommt man auch bei jedem Level einen neuen, der "höher" schwingt, je nach Aufgabe, die zu bewältigen ist. Man muß nur lernen, die oft kryptischen *Hints* dieser Helfer richtig zu interpretieren.

:)

@Helferlein, ich werde wohl nicht eigenmächtig den O-Artikel des Autors umschreiben, kann mir auch nicht vorstellen, daß dies die Software von Wiki zuläßt. Sonst könnte ja irgendein Psycho - und davon sind im Netz genügend unterwegs - einen beliebigen wiki-Artikel einfach löschen und reinschreiben: "Hallo, ich bins" oder so. Ich warte mal eine mögliche Antwort ab, sollte nichts kommen, kann ich auch den Autor selbst anschreiben, e-mail-Adresse ist ja da.
 
@Helferlein, ich werde wohl nicht eigenmächtig den O-Artikel des Autors umschreiben, kann mir auch nicht vorstellen, daß dies die Software von Wiki zuläßt. Sonst könnte ja irgendein Psycho - und davon sind im Netz genügend unterwegs - einen beliebigen wiki-Artikel einfach löschen und reinschreiben: "Hallo, ich bins" oder so. Ich warte mal eine mögliche Antwort ab, sollte nichts kommen, kann ich auch den Autor selbst anschreiben, e-mail-Adresse ist ja da.

Hi Tommy,

eigentlich ist das genau, wie wiki funktioniert.
Jeder kann alles ändern wie er lustig ist.
Natürlich führt das auch zu Vandalismus.
Da aber bei jeder Änderung eine IP hinterlassen wird,
kann man die Vandalen-IP's schnell sperren.
Man braucht nicht mal registriert zu sein.
Ich habe hier und da schon Kleinigkeiten geändert
und bis jetzt hat es keinen gestört.
Deine Geschichte könnte aber auf Widerstand stossen
und diplomatisch vorzugehen ist sicher sinnvoll.
Es gab schon manchen Kleinkrieg auf wiki.
 


Genau, so umschreibt Seth es und auch andere, jedes kleinste Partikel ist beteiligt, jedes noch so winzige Bewußtsein und alles in der Gesamtheit erfährt eine andauernde Erweiterung.



@Bluebird, Amanda

In Anschluß an eure Seth-Zusammenfassung möchte ich noch ergänzen, daß diese Philosophie ("Alles ist in Bewegung") nicht davor Halt machen dürfte, selbst das, was traditionell als das *Absolute*, *Immerwährende*, *Sich-selbst-Gleichbleibende* gedeutet wird, mit in diesen Entwicklungsprozeß einzubeziehen. Und eben die traditionelle Vorstellung von Gott als einem In-sich-Ruhendem aufzugeben. In der Tat zieht Sethsche Philosophie diese Konsequenz:

Bewußtsein und Erfahrung der Energiegestalt, die für euch Gott ist, ändern sich ständig. Es gibt keinen statischen Gott. Wenn ihr sagt: "Das ist Gott", dann ist Gott schon wieder etwas anderes. Alles im Verbundnetz des umfassenden "All-das-was- ist" verändert sich ständig, entfaltet sich und in jeder Entfaltung entfaltet sich wiederum Neues.

(Jane Roberts, Das Seth-Material/Goldmann 12144, Kapitel 18, S. 279)

Ich habe keine Schwierigkeiten damit, traditionelle Glaubensdogmen wie etwa *Allwissenheit* fallenzulassen. Ein kosmisches Bewußtsein, das in permanenter Selbstentfaltung auf der Suche ist (vielleicht, so meine Vermutung, auf der Suche nach der Wahrheit über sich selbst - es stellt sich Fragen wie etwa: Woher komme ich eigentlich, was sind meine Ursprünge, wer bin ich eigentlich usw.) kann nicht *allwissend* sein, das widerspricht schon der Idee der Entwicklung. Meine Sicht der Dinge tendiert zu der Vermutung, daß unser Universum ein Probierstein auf dieser Suche des kosmischen Bewußtseins ist, daß also unsere Existenz und Evolution dieser Intelligenz auf irgendeine Weise behilflich sein kann und von dieser auch aus diesem Grunde ins Rollen gebracht wurde.
 
Hallo Tommy,

hach das macht mir hier richtig Spass! :) Schön wenn jemand einem folgen kann.

Die Computerspiel-Analogie ist sehr interessant. ....
Ein Neustart des Spiels würde bedeuten, daß das bisher Erreichte unwiederbringlich gelöscht ist, der Spieler finge bei Null an, sozusagen als tabula rasa. ....
Siehste, genau deswegen mag ich solche Themen in einem Forum nicht anschneiden. In einem direkten Gespräch wäre sowas nicht passiert. Natürlich hast du Recht und ich habe mich unscharf ausgedrückt. Keine Information geht verloren, das ist mein Ausgangspunkt. Das gilt somit auch für alle Erfahrungen. Mit diesem Neustart hatte ich unsere Leben hier in der materiellen Welt gemeint. Also wenn wir bestimmte Dinge nicht so erlebt haben wie wir es wollten, wenn also etwas "schief" gegangen ist oder ein gewisses Gefühl der Unzufriedenheit herrscht, dann bauen wir (aus freier Entscheidung) das ins nächste Leben wieder mit ein. Der ganze Hick Hack mit dem Karma basiert meiner Meinung nach auf diesem Vorgang. Genauso wie wir im Spiel mit der nächsten Figur ein neues Level starten. Auch hier bauen wir auf die Erfahrungen des letzen Spiels auf.

Man kann in diese Spielanalogie auch mühelos die Theorie der Schutzengel einbauen.
Ohje, ich habe immer Bauchschmerzen bei dem Begriff "Schutzengel". Schutz heisst ja immer irgendwas verhindern und vom Schützling abwenden. Aber wenn eine Katastrophe zu unseren Aufgaben gehört dann verhindern die garnix! Das ist dann immer schwer zu vermitteln. Geistiger Führer oder Guide ist mir lieber. Und bei Engeln ist es genau so. Alle denken an die kleinen fetten Kinder mit Flügel aus dem Barok *schüttel* Nöööö da sind mir neutralere Begriffe lieber. :)

Ich habe keine Schwierigkeiten damit, traditionelle Glaubensdogmen wie etwa *Allwissenheit* fallenzulassen. Ein kosmisches Bewußtsein, das in permanenter Selbstentfaltung auf der Suche ist (vielleicht, so meine Vermutung, auf der Suche nach der Wahrheit über sich selbst - es stellt sich Fragen wie etwa: Woher komme ich eigentlich, was sind meine Ursprünge, wer bin ich eigentlich usw.) kann nicht *allwissend* sein, das widerspricht schon der Idee der Entwicklung.
Ich verstehe was du meinst und stimme dem voll zu. Der gute Seth ist dabei immer fast erschreckend folgerichtig und mach nun mal vor nix halt. Ich gebe in diesem Fall zu bedenken, das dies hier eher ein Einsteigerforum ist und dir die wenigsten werden folgen können. Dieser Themenbereich ist aber auch etwas weit ab vom Ausgangsthema und vielleicht einen eigenen Thread wert. Ich mache gerne mit :) *händereib*

LG
Trekker
 
@Bluebird, Amanda

In Anschluß an eure Seth-Zusammenfassung möchte ich noch ergänzen, daß diese Philosophie ("Alles ist in Bewegung") nicht davor Halt machen dürfte, selbst das, was traditionell als das *Absolute*, *Immerwährende*, *Sich-selbst-Gleichbleibende* gedeutet wird, mit in diesen Entwicklungsprozeß einzubeziehen. Und eben die traditionelle Vorstellung von Gott als einem In-sich-Ruhendem aufzugeben. In der Tat zieht Sethsche Philosophie diese Konsequenz:

(Jane Roberts, Das Seth-Material/Goldmann 12144, Kapitel 18, S. 279)

Ich habe keine Schwierigkeiten damit, traditionelle Glaubensdogmen wie etwa *Allwissenheit* fallenzulassen. Ein kosmisches Bewußtsein, das in permanenter Selbstentfaltung auf der Suche ist (vielleicht, so meine Vermutung, auf der Suche nach der Wahrheit über sich selbst - es stellt sich Fragen wie etwa: Woher komme ich eigentlich, was sind meine Ursprünge, wer bin ich eigentlich usw.) kann nicht *allwissend* sein, das widerspricht schon der Idee der Entwicklung. Meine Sicht der Dinge tendiert zu der Vermutung, daß unser Universum ein Probierstein auf dieser Suche des kosmischen Bewußtseins ist, daß also unsere Existenz und Evolution dieser Intelligenz auf irgendeine Weise behilflich sein kann und von dieser auch aus diesem Grunde ins Rollen gebracht wurde.

Damit sind wir wieder beim Thema Zeit, auch wenn mir keiner folgen kann, macht nichts, bin ich gewohnt :).

Eine mögliche Ebene der *Nullzeit* würde bedeuten, daß keine Entwicklung stattfindet, stattfinden kann, da Raum, Distanz usw. nur zwischen mehreren Punkten von Bewußtsein existieren. Kollabieren diese Bewußtsein(e) zu einem einzigen, gibt es einen Plural von Bewußtsein (gute Frage, gell?), gibt es auch keine Ausdehnung mehr - sondern nur das *Void*. Könnte bedeuten, daß sämtliche Potentiale dort eben als Überlagerung von Zuständen/ Wahrscheinlichkeiten existieren, jedoch die Ausdehung, von der Ihr sprecht und phasenweise auch ich, sich auf Ebenen bezieht, die einem Zeitfluss unterliegen, nämlich zwischen den Punkten von Bewußtsein (mangels Vorhandenseins eines Plural von Bewußtsein nenne ich es so.)

Hier schliesst sich dann auch der Kreis zur *Allwissenheit*, denn ALLES an Potentialen ist im Void vorhanden, nur nicht manifestierte Realität.

Und wer hat Zugang dazu ? Tja, schaun wir mal .......

:)
 
gelt, Amanda, ich möchte ein "stromflöckchen" sein ...

ist schon richtig, wir wollen es nicht aus den augen verlieren, aber mit dem verlust der höheren ordnung wie wir es so schön ausdrücken fällt auch jede gewohnte existenz und im stromfluss zu denken kann ich mir beim besten willen nicht vorstellen so sehr ich mich auch bemühe.

da kommen dann schon so gedanken auf die an ein notprogramm denken lassen, in dem dann eine art schutz zu wirken beginnt. ausgehend von weiter entwickelten menschlichen daseinsformen in der reduzierten art. keine "geschöpfe" im eigentlichen sinn sondern nach der erfahrung kommunikationformen von menschlichen seelengemeinschaften. in diese richtung gedacht ist ein wiederholender kraftschöpfender symbioser akt das kontraproduktivste was man sich nur vorstellen kann. man bedenke nur zwei von einer art wollen am selben ort das gleiche ziel erreichen.

bei der gelegenheit erinnere ich wieder einmal an pam reynolds, blutabsaugen, und der vergleich mit dem motor und der kurbelwelle die halt einfach nicht laufen kann wenn der saft der kraft fehlt. in dieser phase beginnt auch die fragestellung ob es sich um ASW handelt.

"bin ich es, oder bin ich es nicht?"

ein schöner grössenwahn, wenn man sich gedanken darüber macht wie der hintergrund aussehen könnte. aber ich persönlich halte es so, darüber mache ich mir erst gedanken, wenn ich die 2. phase erreicht habe, da ist genügend zeit dafür vorhanden. davor habe ich als ziel nur diese 2. phase im sinn und sonst wirklich gar nichts.

das mag nun einige vor den kopf stossen, besonders meine gewohnheit dabei den kürzesten weg zu gehen und keinen wert darauf zu legen entsprechende ausreden in der rückhand bereit zu halten. dazu zähle ich etwas die kommunikationsformen mit dem jenseits die gerne als reinkarnation ausgelegt werden. ja gut zeitlich sind sie nicht immer deckend und daher muss man halt die zeit beugen. da haben wir dann schon die zweite ausrede, der grosse göttliche plan, wenn wir ihn so nennen wollen muss als ausweiche herhalten und schon stehen beide in frage, den die höhere ordnung fällt zusammen und wir sind am ende der existenz angelangt und selbst das vorspiel im irdischen bereich verliert die wirkliche funktion, wird zu einer komödie, an die man sich in erhabener weise klammert und gleichzeitig damit als sinn und inhalt ausgibt. das kann als zwischenspiel recht erheiternd sein, hat aber für die realität des wie und warum keine bedeutung, bleibt auch nicht lange im gedächtnis der menschen verankert, sondern verlässt sehr rasch das kurzzeitgedächtnis.

was dann wieder hochsteigt ist die eigentliche ungesättigte forderung nach leben. und dann macht sich auf einmal das vollstopfen von allen möglichen lebenserwartenden eigenschaften bemerkbar in dieses irdische leben. eine auswirkung von verschiebungen der aufgabengebiete im irdischen und im jenseits. wo der teil des individuellen gewohnten leben immer mehr die möglichkeiten erhält jene praktiken anzuwenden die bislang allein im jenseits zuerst als prototyp und dann als alltag gepflegt wurden. es ist dies die dritte ausrede, der materielle atheismus. eine übergangsphase wie ich zu behaupten wage, bis die menschen sich daran gewöhnt haben. er hat auch einen rein praktischen nutzen, denn wenn wir die jenseitige welt als gegeben annehmen dürfen, dann hätte der moderne mensch mit den weit vielfältigeren möglichkeiten einen überholungseffekt zur verfügung, der selbst das jenseits in wanken bringen könnte, wäre nicht nach dem übergang eine bremsende und reduzierende phase bislang eingebaut.

nenn es nun eine verschwörungstheorie oder auch das gewähren von entwicklungen der gewohnheit in der zeit.
die dabei auftretenden merkmale sind die gleichen.

unser neutiges leben hat nur dann wirklich einen sinn neben der fortpflanzung der arterhaltung, wenn wir hier in dieser zeitspanne etwas anreichern, was wir auch im jenseits verweden können und damit das existieren des bewusstseins in einem neuen zustand stützen.
all das andere gehört auch dazu, keine frage, aber es sind und bleiben nur begleiterscheinungen.

so wie auch selbst der weiträumige gedanke, was macht die menschheit wenn die sonne nicht mehr sein wird? angelehnt an diese frage ist die forderung die zeit möge still stehen nur all zu verständlich.

und ein :doof:
 
Hallo Amanda,

:D dir ist klar, das du gerade jeden Rahmen dieses Forums sprengst .... ?! Ich meine nur mal so ...

Damit sind wir wieder beim Thema Zeit, auch wenn mir keiner folgen kann, macht nichts, bin ich gewohnt
Och doch schon, nur kann ich dir keine Lösung anbieten. Albert Einstein hat bei einem ganz ähnlichen, jedoch rein materiellen Problem den Begriff "Eigen-Zeit" geschaffen. Gemeint war der Zeitfluss an einem bestimmten Ort bzw. einem bestimmten Beobachter. Das grundsätzliche Problem, auf das auch du abstellst, ist das es irgendeine Form von Zeit oder Kausalität geben muss für jede Art von Bewegung oder Entwicklung, auch innerhalb eines reinen Bewusstseins. In diesem Punkt ist auch meine W-Theorie schwammig weil ich dafür noch keine echte Lösung gefunden habe.

Wie gesagt, ich kenne das Problem und stimme deinem Denkansatz zu. Es muss eine, wie auch immer geartete Form von Bewegungs- und/oder Entwicklungsmöglichkeit geben. Diese müsste nicht nur lineare "Eigen-Zeit" zulassen, sondern auch die Möglichkeit beinhalten an jeden beliebigen Punkt zu springen. Zudem müsste dies individuell gekoppelt sein an den Bedingungen in reiner Energie oder eben Materie. Logischerweise gibt es danach mehr als eine "Zeit", wenn man sie so noch überhaupt nennen kann. Ein brauchbarer Begriff dafür müsste sein "Eigen-Zeit von XY".

Auf der angesprochenen Ebene von ATI müsste dies also Eigen-Zeit von ATI heissen, weil dies Veränderung, Entwicklung und auch Kausalität innerhalb von ATI zulässt. Ein schwieriges Problem, weil wir uns nun auf hoch Theoretischen Gebiet bewegen. Logisch wäre es zwar, aber wir kennen zu wenig von den Bedingungen um ernsthafte Aussagen zu machen.

Darüber gilt es noch viel zu grübeln ... :morgen:

LG
Trekker
 
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Hallo Amanda,

:D dir ist klar, das du gerade jeden Rahmen dieses Forums sprengst .... ?! Ich meine nur mal so ...


Och doch schon, nur kann ich dir keine Lösung anbieten. Albert Einstein hat bei einem ganz ähnlichen, jedoch rein materiellen Problem den Begriff "Eigen-Zeit" geschaffen. Gemeint war der Zeitfluss an einem bestimmten Ort bzw. einem bestimmten Beobachter. Das grundsätzliche Problem, auf das auch du abstellst, ist das es irgendeine Form von Zeit oder Kausalität geben muss für jede Art von Bewegung oder Entwicklung, auch innerhalb eines reinen Bewusstseins. In diesem Punkt ist auch meine W-Theorie schwammig weil ich dafür noch keine echte Lösung gefunden habe.

Wie gesagt, ich kenne das Problem und stimme deinem Denkansatz zu. Es muss eine, wie auch immer geartete Form von Bewegungs- und/oder Entwicklungsmöglichkeit geben. Diese müsste nicht nur lineare "Eigen-Zeit" zulassen, sondern auch die Möglichkeit beinhalten an jeden beliebigen Punkt zu springen. Zudem müsste dies individuell gekoppelt sein an den Bedingungen in reiner Energie oder eben Materie. Logischerweise gibt es danach mehr als eine "Zeit", wenn man sie so noch überhaupt nennen kann. Ein brauchbarer Begriff dafür müsste sein "Eigen-Zeit von XY".

Auf der angesprochenen Ebene von ATI müsste dies also Eigen-Zeit von ATI heissen, weil dies Veränderung, Entwicklung und auch Kausalität innerhalb von ATI zulässt. Ein schwieriges Problem, weil wir uns nun auf hoch Theoretischen Gebiet bewegen. Logisch wäre es zwar, aber wir kennen zu wenig von den Bedingungen um ernsthafte Aussagen zu machen.

Darüber gilt es noch viel zu grübeln ... :morgen:

LG
Trekker

Siehste Trekker :),

ich nenne es *Vertikalzeit*, es gibt Threads darüber, natürlich können wir mit einem linearen Mind keine logischen Aussagen darüber treffen, wohl klar. Dazu müßte man wohl multidimensional oder interdimensional denken können (und dort gibt es wohl eine andere Logik als die unsere .....) und trotzdem - selbst wenn das gelänge - werden wirs nicht in eine einem linearen Verstand entsprungene Sprache fassen können. Thats the problem.

Trotzdem, freut mich, daß Du meinem Denkansatz partiell zustimmst (und daß Du mich mit Einstein in einem Satz erwähnst, ohwei ....) und auch Teigabid, lese Eure Beiträge mit Interesse, muß aber drüber nachdenken, daher - erstmal weiter.

Viele Grüße auf bald

Amanda
 
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