gelt, Amanda, ich möchte ein "stromflöckchen" sein ...
ist schon richtig, wir wollen es nicht aus den augen verlieren, aber mit dem verlust der höheren ordnung wie wir es so schön ausdrücken fällt auch jede gewohnte existenz und im stromfluss zu denken kann ich mir beim besten willen nicht vorstellen so sehr ich mich auch bemühe.
da kommen dann schon so gedanken auf die an ein notprogramm denken lassen, in dem dann eine art schutz zu wirken beginnt. ausgehend von weiter entwickelten menschlichen daseinsformen in der reduzierten art. keine "geschöpfe" im eigentlichen sinn sondern nach der erfahrung kommunikationformen von menschlichen seelengemeinschaften. in diese richtung gedacht ist ein wiederholender kraftschöpfender symbioser akt das kontraproduktivste was man sich nur vorstellen kann. man bedenke nur zwei von einer art wollen am selben ort das gleiche ziel erreichen.
bei der gelegenheit erinnere ich wieder einmal an pam reynolds, blutabsaugen, und der vergleich mit dem motor und der kurbelwelle die halt einfach nicht laufen kann wenn der saft der kraft fehlt. in dieser phase beginnt auch die fragestellung ob es sich um ASW handelt.
"bin ich es, oder bin ich es nicht?"
ein schöner grössenwahn, wenn man sich gedanken darüber macht wie der hintergrund aussehen könnte. aber ich persönlich halte es so, darüber mache ich mir erst gedanken, wenn ich die 2. phase erreicht habe, da ist genügend zeit dafür vorhanden. davor habe ich als ziel nur diese 2. phase im sinn und sonst wirklich gar nichts.
das mag nun einige vor den kopf stossen, besonders meine gewohnheit dabei den kürzesten weg zu gehen und keinen wert darauf zu legen entsprechende ausreden in der rückhand bereit zu halten. dazu zähle ich etwas die kommunikationsformen mit dem jenseits die gerne als reinkarnation ausgelegt werden. ja gut zeitlich sind sie nicht immer deckend und daher muss man halt die zeit beugen. da haben wir dann schon die zweite ausrede, der grosse göttliche plan, wenn wir ihn so nennen wollen muss als ausweiche herhalten und schon stehen beide in frage, den die höhere ordnung fällt zusammen und wir sind am ende der existenz angelangt und selbst das vorspiel im irdischen bereich verliert die wirkliche funktion, wird zu einer komödie, an die man sich in erhabener weise klammert und gleichzeitig damit als sinn und inhalt ausgibt. das kann als zwischenspiel recht erheiternd sein, hat aber für die realität des wie und warum keine bedeutung, bleibt auch nicht lange im gedächtnis der menschen verankert, sondern verlässt sehr rasch das kurzzeitgedächtnis.
was dann wieder hochsteigt ist die eigentliche ungesättigte forderung nach leben. und dann macht sich auf einmal das vollstopfen von allen möglichen lebenserwartenden eigenschaften bemerkbar in dieses irdische leben. eine auswirkung von verschiebungen der aufgabengebiete im irdischen und im jenseits. wo der teil des individuellen gewohnten leben immer mehr die möglichkeiten erhält jene praktiken anzuwenden die bislang allein im jenseits zuerst als prototyp und dann als alltag gepflegt wurden. es ist dies die dritte ausrede, der materielle atheismus. eine übergangsphase wie ich zu behaupten wage, bis die menschen sich daran gewöhnt haben. er hat auch einen rein praktischen nutzen, denn wenn wir die jenseitige welt als gegeben annehmen dürfen, dann hätte der moderne mensch mit den weit vielfältigeren möglichkeiten einen überholungseffekt zur verfügung, der selbst das jenseits in wanken bringen könnte, wäre nicht nach dem übergang eine bremsende und reduzierende phase bislang eingebaut.
nenn es nun eine verschwörungstheorie oder auch das gewähren von entwicklungen der gewohnheit in der zeit.
die dabei auftretenden merkmale sind die gleichen.
unser neutiges leben hat nur dann wirklich einen sinn neben der fortpflanzung der arterhaltung, wenn wir hier in dieser zeitspanne etwas anreichern, was wir auch im jenseits verweden können und damit das existieren des bewusstseins in einem neuen zustand stützen.
all das andere gehört auch dazu, keine frage, aber es sind und bleiben nur begleiterscheinungen.
so wie auch selbst der weiträumige gedanke, was macht die menschheit wenn die sonne nicht mehr sein wird? angelehnt an diese frage ist die forderung die zeit möge still stehen nur all zu verständlich.
und ein
