"NORDICS"

Auffällig waren dann aber Dinge, die mir selbst auch nicht ganz fremd sind, nämlich zum Beispiel, dass er begann, die Nähe von Ufos (unter anderem) körperlich zu fühlen, also ich meine damit nicht, dass ich Ufo-Kontakte hätte, aber diese Beschreibung, das gelegentliche innere Zittern und Vibrieren, kenne ich auch, meistens nachts, meistens nachdem ich bestimmte Dinge, beispielsweise im I-net geschrieben habe, oder auch an andere Personen, immer dann, wenn es „näher“ zu gehen schien. Ich werde dann auch nachts wach mit dieser inneren Vibration, die man äußerlich am Körper aber keineswegs sehen oder bemerken kann, es scheint etwas Inneres zu sein, ich denke mir, eine andere Form von innerer Körper ..
Bei mir tritt dieses innere Zittern auch auf, allerdings eher beim Lesen von bestimmten Personen, nicht bei jedem, oder beim Schreiben – also auf einer mentalen oder sozialen Resonanzebene. Dabei kommen oft Schwitzen, kalte Hände und Füße dazu, und das Zittern kann manchmal auch länger anhalten. Ich habe ein Erlebnis mit einer Projektion gehabt, das ähnlich intensive körperliche Reaktionen auslöste, jedoch mit anderen Gefühlen.
 
Werbung:
Wenn man von „Parallelwelten“ als Unterräume eines höherdimensionalen Raums spricht, ist das physikalisch nicht widersprüchlich. In der Mathematik kann man innerhalb eines n-dimensionalen Raums sogenannte Submanifolds definieren – das sind „Unterschichten“ oder Unterräume, die eigene Strukturen haben können.
Endlich mal n user der shit checkt. (Das soll als niemandes Abwertung verstanden werden.)
Ich nehme an die Aufbauten der Untermannigfaltigkeiten sind Teileigenschaften der übergeordneten. Ich weiss genaugenommen nicht was Mannigfaltigkeiten sind bzw. kann kein ausführliches Beispiel dafür angeben. Bei Linearer Alǧabra 1 hörts bei mir auf. :ROFLMAO: Es wäre vielleicht nett das eben hier zu beheben… auch wenn es nicht unmittelbar zum thread gehört.
Unsere Physik ist eine Naturwissenschaft, die reicht nur so weit wie sie grade reicht.

[D]as [würde] bedeuten, dass sie aus einem Teilbereich einer höheren Dimension kommen, den wir direkt nicht wahrnehmen können. Solche Konzepte sind in der Stringtheorie oder bei Multiversum-Modellen theoretisch formulierbar.
[…] Wir könnten ihre Existenz nicht messen, ohne ihre Projektion oder Wechselwirkung mit unserem Unterraum zu beobachten
Gibts zu den besagten theoretischen Vorstellungen auch was Handfestes? So dass sie etwa die besten Erklärungen für was tatsächlich Messbares sind? Einst hat jemand einen zehndimensionalen Raum erklärt, ich erinnere mich nicht warum und wie.
Inwiefern erklärst Du das Verhalten von UFOs bzw. ausserirdische Handwerkskunst mit dem Vorhandensein einer Raumdimension > 3?
 
Zuletzt bearbeitet:
Werbung:
Hallo @IoannesNoctua

Eine Mannigfaltigkeit (Manifold) ist vereinfacht gesagt ein Raum, der lokal wie ein gewöhnlicher euklidischer Raum aussieht, global aber eine komplexere Struktur haben kann. Ein klassisches Beispiel ist die Oberfläche einer Kugel: Lokal wirkt sie zweidimensional flach, global ist sie gekrümmt. Formal spricht man von einer differenzierbaren Mannigfaltigkeit.
Ein Submanifold (Untermannigfaltigkeit) ist ein Teilraum, der in einem höherdimensionalen Raum eingebettet ist. Zum Beispiel ist eine 2-dimensionale Fläche in einem 3-dimensionalen Raum ein Submanifold. Ihre Struktur ist nicht „unabhängig“, sondern wird durch die Einbettung und die Metrik des umgebenden Raums beeinflusst.

Übertragen auf physikalische Modelle:
In Theorien wie der Stringtheorie werden zusätzliche Raumdimensionen eingeführt, weil die mathematische Konsistenz bestimmter Gleichungen (z. B. bei der Vereinheitlichung von Gravitation und Quantentheorie) dies nahelegt. Diese zusätzlichen Dimensionen wären stark „kompaktifiziert“, also extrem klein zusammengerollt, sodass sie im Alltag nicht direkt messbar sind.

Es gibt bislang keinen experimentellen Befund, der zwingend eine Raumdimension > 3 erfordert. Teilchenbeschleuniger, Gravitationstests und kosmologische Beobachtungen liefern bisher keine eindeutigen Hinweise auf solche Dimensionen.

Zur Frage der UFO-Erklärung:
Eine zusätzliche Raumdimension wäre keine direkte Erklärung, sondern ein theoretischer Rahmen. Wenn ein Objekt scheinbar: abrupt, beschleunigt ohne erkennbare Trägheit, verschwindet,
geometrisch inkonsistente Bewegungen zeigt, könnte man spekulieren, dass es nicht vollständig in unserem dreidimensionalen Subraum verbleibt, sondern mit einer höheren Dimension wechselwirkt. Analog wie ein 3D-Objekt, das durch eine 2D-Fläche geht, dort nur als Projektion erscheint. Aber das ist eine mathematisch mögliche Interpretation, keine empirisch bestätigte Notwendigkeit. Derzeit gibt es keine Messdaten, die UAP-Bewegungen eindeutig auf höhere Raumdimensionen zurückführen.
 
Zurück
Oben