Wie wahr, wie wahr.
Und das Ganze geht so:
1. Station:
Als Neugeborenes weiss der Mensch nichts und ordnet nicht und misst nicht.
Er kann alles, was er über die Welt (die Mama) erfährt, durch direkte Berührung (!) und Zuwendung von dieser (die Mama) erfahren, auch seinen eigenen Körper.
In diesem Stadium ist man EINS mit der Welt (die Mama)
2. Station
Man erkennt, dass man NICHT die Welt ist, weil die Welt (Mama) augenscheinlich ein subjektives Erleben hat.
Von da an beginnt man SEINE Welt kontextualisiert (zuerst IN BEZUG auf die Mama, Eltern) abzuspeichern und man schafft den Grundstein für das ERINNERN!
Erinnern ist DIE Voraussetzung für kontextualisiertes Bewusstsein (DAS ist auch der Grund, warum die Zeit immer schneller zu vergehen scheint, je älter man wird, da man ja viel erinnert und deswegen nichts neu kontextualisieren muss!
3. Station
Man ist ein erwachsener Mensch
und nun gehts weiter, wenn man mag:
4. Station
Man erkennt, dass diese Kontexte eine Krux sind, da man überhaupt nicht frei zu kommunizieren vermag (Kommunikation = Denken = Sprechen), und durch GENAU DIESE Kontexte auch Geister (im Sinne von Glauben, Vorannahmen und ja, auch Geistern) erzeugt.
Beispiele:
1. Gehe in ein altes Haus mit einem schönen Gewölbekeller, es ist Oktober. Welche Früchte sind im Keller?
2. Versuche dem Input von Obrigkeiten (auch nicht-reale im Sinne von Menschen sind gemeint) zu widerstehen! Versuche dies als Mann, versuche dies als Frau (wobei Frauen dabei die noch schlechteren Karten haben. Anfragen zu Quelle kann ich gerne beantworten)
Jedenfalls kann man in dieser Station versuchen quasi mit einem Archimedischen Hebel die Welt aus den Angeln zu hebeln. Man versucht mit Ritualen und Hilfsmitteln die, scheinbare, Trennung, geboren aus der kontextualisierten Subjektivierung während unserer Entwicklung zu verändern und überflüssig zu machen.
Dies alles mit dem Ziel SEINEN Willen in Übereinstimmung mit dem EINEN Willen zu bringen. Und ja: Genau dies ist das alleinige Ziel aller Magie (das gilt selbst für die, die denken sie zaubern für Liebe, Geld etc.; und zwar WEIL sie nichts anderes versuchen, als Übereinstimmung mit Willen zu erzeugen, aber anders herum.........Das könnte auch ein Hinweis auf hell oder dunkel sein)
Station 5
Man erkennt die Wahrheit des Buddha, das selbst unser Wille und unsere Wünsche reine Illusion sind, die nichts weiter als eine besonders trickreiche Anhaftung sind
Dann ist man quasi wieder auf Station 1.
Das ist die Aussage des Satzes: Werdet wie die Kinder
Das ist der Lotus
Das ist das schweigende Kind Haar-por-Kraat
Danke
BTW, die meisten hier im MUF sind in der Station 3 (und ich habe damit keine Aussage über mich gemacht)