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SYS41952
Guest
Ich sage (denke... beides nicht ganz korrekt, da unemotionell) genau, daß, was ich will - das, was Du als Bewußte Wahrnehmung bezeichnest - ungefähr....
und es ist....
also - Manifestation....
bildlich:
ich lege einen Gedanken (Kurzfassung davon - keine Lebensgeschichte) oder ein Wort oder ein Bild .....in die Matrix als bereits vorhandene Realität......
soooo - ungefähr....
Ich überlege nicht, wie es in der "Anderswelt aussehen könnte - oder ob ich es erkenne -
ich lebe es......
wie und auf welchem Wege das in meine Realität kommt - überlasse ich der Matrix.....(Anderswelt oder what ever...)
mmmh - schwierig zu erklären
vielleicht wird das auch nicht so oft gelehrt....
ich hatte mich auch nur daran gestoßen:
diese Kenntnisse sind gut und hilfreich , für den, der sie kann - überhaupt nichts gegen einzuwenden,
doch sie sind keine Voraussetzung....
ebenso wenig, wie gegen Rituale allgemein - zumal, wie Du ja schon richtig schreibst - wir unbewußt von Ritualen durchdrungen sind - wir leben sie ständig....
Rituale sind wunderbar für ein Verständnis davon, was wir meistern wollen...
doch sie sind nicht die Manifestation selbst.
Ich weiß das Du das so siehst,weil..
Der Zauberstab hilft also den Willen von der einen Eben in die andere zu
übertragen. Jemand der ohne Stab arbeitet, sollte also ein ziemlich
gefestigtes magisches Weltbild haben und sich der Prinzipien der Übertragung innerlich bewusst sein.
Auf wen, wenn nicht auf Dich, trifft das sonst zu?
Die (aktive)Aufmerksamtkeit ist aber in soweit wichtig, weil sie über die WahrNehmung,
zur (passiven)Achtsamkeit führt..:
Achtsam sein bedeutet, ganz in der Gegenwart, im Hier und Jetzt zu sein und
sich seiner Gefühle, Gedanken und Handlungen in jedem Augenblick voll
bewusst zu sein (reine Wahrnehmung der Fülle, die sich im Augenblick
bündelt, ohne sie zu beurteilen, einfach nur als Zeuge in sich ruhend)
Und hier treffen wir uns dann wieder^^
