Mobbing

Mich interessiert es nicht, wenn hinter meinen Rücken, schlecht über mich geredet wird.
Das ist ja auch noch kein Mobbing.
Zwischen "sich gemobbt fühlen" - wovon viele Leute reden - und echtem Mobbing liegen Welten.
Wo es Menschen gibt, menschelts
Und was bedeutet "menscheln"? Wohl nicht dasselbe wie Menschlichkeit und eher im resignierenden Kontext. (Sorry, aber ich habe das Zitat absichtlich etwas aus dem Kontext herausgelöst - es ist schließlich ein häufiges Argument.)

Was ist nun menschlich: dort, wo es mit viel Menschlichkeit zugeht oder wo es "menschelt"?

Ich würde vorsichtig sein, gewisse Verhaltensweisen als "normal" anzusehen. Auch wenn sie sich oftmals wiederholen, mag es sein, dass sich einfach gewisse Probleme oftmals wiederholen. Was primär mit der Lebensweise zu tun hat, nicht mit "dem Menschen" an sich.
 
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Was ist nun menschlich: dort, wo es mit viel Menschlichkeit zugeht oder wo es "menschelt"?

Ich würde vorsichtig sein, gewisse Verhaltensweisen als "normal" anzusehen. Auch wenn sie sich oftmals wiederholen, mag es sein, dass sich einfach gewisse Probleme oftmals wiederholen. Was primär mit der Lebensweise zu tun hat, nicht mit "dem Menschen" an sich.

Es ist alles in uns Menschen angelegt, das Menschliche im positiven Sinne ebenso wie die Abgründe.
Da brauchen wir uns nichts vormachen.
Und es soll niemand so tun, als ob er über den Dingen stünde und immer nur edel, hilfreich und gut durchs Leben wandeln würde.
 
Woran erkenne ich Mobbing? Es gibt (mindestens) ein Opfer und (mindestens) einen Täter. Zu Anfang wehrt sich der Gemobbte oftmals, besonders wenn er oder sie verbal gemobbt wird. Das erschwert es für Außenstehende klar zu sehen, wer Mobber und wer Gemobbter ist. Im Verlauf kristallisiert sich jedoch die unterlegene und damit gemobbte Partei heraus. Allerdings kann dem Täter auch nicht bewusst sein, dass er mobbt und wie sehr der andere darunter leidet.

Wie kann ich mich dagegen wehren, gemobbt zu werden? Und wie schaffe ich es, dass es aufhört? Diese Fragen stellt sich wohl jeder, der gemobbt wird oder vermutet, dass ein Mitmensch gemobbt wird. Mit den folgenden 14 Tipps gegen Mobbing – die zwar auf Mobbing im Büro ausgerichtet sind, aber genauso für Schüler und andere Mobbingopfer gelten – hat das gemobbt werden hoffentlich bald ein Ende.

https://flirtuniversity.de/ich-werde-gemobbt-was-kann-ich-tun/

(Sich jetzt bitte nicht vom Namen der Seite beeinflussen lassen)
 
Es ist alles in uns Menschen angelegt, das Menschliche im positiven Sinne ebenso wie die Abgründe.
Da brauchen wir uns nichts vormachen.
Und es soll niemand so tun, als ob er über den Dingen stünde und immer nur edel, hilfreich und gut durchs Leben wandeln würde.
Einigen wir uns darauf, dass es da ist. Ob es angelegt ist, ist fraglich - vieles haben wir erst erlernt.
Und ob jemand sich über andere(s) stellt oder nicht, liegt in der Eigenverantwortung. Klar sollte es niemand - aber um es zu verbieten, müsste man sich selbst darüber wähnen.
 
Das bleibt noch zu klären.

Welche Instanz kann wirklich "bestimmen", ab wann sich ein Individuum zu Recht gemobbt fühlen darf,
und ob tatsächlich "Mobbing" vorliegt ??
Was substanziell schädliche - reale - Wirkungen nach sich zieht und/oder Potenzial hat, die Psyche ernsthaft anzugreifen, ist Mobbing.
Jemandes Ego ein bisschen zu ärgern und generell zu stänkern aber ganz sicher nicht, es sei denn, es wird zu einer "chronischen" Angewohnheit.
Bestimmen, was Mobbing ist und was nicht, kann das entweder eine neutrale außenstehende Instanz oder ein vernünftig selbstkritischer Geist.
 
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