Mobbing

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Ich bin auch sensibel. Dennoch, ich selbst kann doch entscheiden in welcher Situation ich bleibe und in welcher nicht. Wenn mir irgendjemand ans Bein pissen will, kehre ich ihm den Rücken. Wenn jemand anderer Meinung ist, akzeptiere ich das. Wenn mich jemand nicht ab kann, dann ist es eben so und ich respektiere es. So einfach ist das.
Diese Aussage gefällt wir wirklich sehr gut ...:-) :love:
 
Mobbing fängt da an, wo liebenswürdiger Sarkasmus aufhört.
Es stand ja recht schnell fest, was Mobbing ist (Gewalt… Schuld… Schwäche…)
Und dass es bei Kritik grundsätzlich an Empathie fehlt.
Unter der Verwendung plakativer Begriffe, um dringlich die Opfer/Täter-Symbolik zu betonen.
Wie man sieht, mangelt es nie an Kopfkino, wenn es um individuelle Emotionen geht. Auch nicht an sofortiger Abwehr.
Dies ist ein solches Thema.
Mir ging es um Ursache und Wirkung, nicht um Ausdrücke. Dass und wie Sabotage, begrenzte Wahrnehmung und das Bemühen um verdrehte Wahrheiten brutal und schonungslos ausarten können, sollte jedem bewusst sein, der sich näher mit dem Thema befasst. Das setzte ich voraus.
Da sich Umgang und Verständnis aus dem ergeben, wie Mobbing jeder für sich definiert, schließt sich der Kreis.
Ich bin`s gewohnt. :D
Mit unangenehmen Anstößen und Aufdeckung verdiene ich mein Geld.
Es muss schon viel passieren, bis man mich noch mal wirklich überrascht.

Driftet es ins Ordinäre, verliert es allerdings an Reiz und wird langweilig.
Hier - ein weiteres Mal - gut zu beobachten.
 
Nur wer sich mobben lässt, wird zum gemobbten.
Sollten sich einige mal nen bissel mehr die "Leck-Arsch-is-mir-egal" Einstellung zulegen.^^
Da liegt schon bei jedem auch irgendwie Eigenverantwortung und damit meine ich ausschließlich erwachsenen Personen.
Wenn mir irgendjemand ans Bein pissen will, kehre ich ihm den Rücken.
Ist im Berufsleben kaum machbar, zumindest wenn man nicht der Chef ist und etwas zu sagen hat, oder im Öffentlichen Dienst oder einer großen Firma arbeitet wo man sich versetzen lassen kann und einen Personalrat im Rücken hat.

Im privaten Bereich muss sich niemand dem aussetzen, obwohl es wohl auch einige Zeit braucht um diese Mechanismen zu erkennen/durchschauen, wenn man selbst nicht so drauf ist.

R.
 
Nein, eben gar nicht. :) Deswegen schrieb ich stand schnell fest
Diese Haltung dient dem Schutz. Als Vorwärtsverteidigung. Anders ausgedrückt:
Du verstehst (mich) nicht, du weißt nicht, wie es ist, niemand leidet so wie ich, dir fehlt es an Mitgefühl… etc.
Opfer. Täter.
Sich wiederholende Taktik, wenn auch schnell durchschaut.
 
Nein, eben gar nicht. :) Deswegen schrieb ich stand schnell fest
Diese Haltung dient dem Schutz. Als Vorwärtsverteidigung. Anders ausgedrückt:
Du verstehst (mich) nicht, du weißt nicht, wie es ist, niemand leidet so wie ich, dir fehlt es an Mitgefühl… etc.
Opfer. Täter.
Sich wiederholende Taktik, wenn auch schnell durchschaut.
Ach so, ich dachte, du meinst das vollkommen ernst.
 
Ach so, ich dachte, du meinst das vollkommen ernst.
Ernst ist mir, dass es hier Standard ist, wenn die Argumente ausgehen.
Empathie wird meist von jenen vermisst, die selbst kein Einfühlungsvermögen beweisen.
Man ist ja schon Täter, wenn man sachlich bleibt.
Wird damit doch die tiefe Emotionalität des Opfers missachtet. (Ironie!)
 
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Es stand ja recht schnell fest, was Mobbing ist (Gewalt… Schuld… Schwäche…)
Und dass es bei Kritik grundsätzlich an Empathie fehlt.
Unter der Verwendung plakativer Begriffe, um dringlich die Opfer/Täter-Symbolik zu betonen.
Wie man sieht, mangelt es nie an Kopfkino, wenn es um individuelle Emotionen geht. Auch nicht an sofortiger Abwehr.
Dies ist ein solches Thema.
Mir ging es um Ursache und Wirkung, nicht um Ausdrücke. Dass und wie Sabotage, begrenzte Wahrnehmung und das Bemühen um verdrehte Wahrheiten brutal und schonungslos ausarten können, sollte jedem bewusst sein, der sich näher mit dem Thema befasst. Das setzte ich voraus.
Da sich Umgang und Verständnis aus dem ergeben, wie Mobbing jeder für sich definiert, schließt sich der Kreis.
Ich bin`s gewohnt. :D
Mit unangenehmen Anstößen und Aufdeckung verdiene ich mein Geld.
Es muss schon viel passieren, bis man mich noch mal wirklich überrascht.

Driftet es ins Ordinäre, verliert es allerdings an Reiz und wird langweilig.
Hier - ein weiteres Mal - gut zu beobachten.
Wie gesagt, ich finde, du bist da sehr oberflächlich. Auch im Bewerten der Beiträge hier.
Sag mal, wie viel persönliche Erfahrung hast du mit dem Thema? Es bringt nämlich nichts, über ein Thema zu diskutieren, wenn man so schnell in eine Schublade gesteckt wird, wie du das hier tust.
 
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