Meditation und Sex

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Jetzt möchte ich doch einmal einen kleinen Schwenker zum Nichts machen. Etliche Anhänger der Leere meinen ja, wir seien alle bereits erleuchtet. Hierzu einmal ein paar Überlegungen vom Meister persönlich, nämlich von Ramana Maharshi und einem seiner Anhänger aus der Neo-Advaita-Szene. Letztere glauben ja, wir seien alle bereits erleuchtet und bräuchten uns darum um nichts mehr zu kümmern. Also Satsangs abhalten und Geld einkassieren. Für den Rest sorgt der liebe Gott. In Wirklichkeit sind wohl die meisten Anhänger der Neo-Advaita-Szene meilenweit von der Erleuchtung entfernt.

Sind wir alle bereits erleuchtet?

Schüler: Wenn man den oben erläuterten Anweisungen folgt, mag man die Hemmnisse des Geistes, wie Unwissenheit, Zweifel, Irrtum, usw. überwinden und Stille des Geistes erlangen. Trotzdem ist da ein letzter Zweifel. Sobald der Geist sich im Herzen aufgelöst hat, bleibt allein das als vollkommene Wirklichkeit strahlende Bewusstsein übrig. Wenn der Geist demnach die Gestalt des Selbst angenommen hat, wer kann dann noch ergründen? Ergründung müsste zwangsläufig zu Selbst-Anbetung führen. Es wäre ähnlich der Geschichte von dem Hirten, der das Schaf sucht, das er die ganze Zeit über auf seinen Schultern hatte!

Ramana Maharshi: Der Jiva (Seele) ist bereits Shiva (Gott); Shiva selbst ist der Jiva. Es ist in der Tat so, dass der Jiva nichts anderes als Shiva ist. Wenn das Korn in seiner Hülle liegt, nennt man es Paddy (ungeschälter Reis); wenn es enthüllt ist, nennt man es Reis. Gleichermaßen ist man Jiva, solange man an Karma gebunden ist, wer aber die Fessel der Unwissenheit zerbrochen hat, strahlt als Shiva, die Gottheit. So wird es in einem Text der Schriften erläutert. Folglich ist der Jiva, der Geist, in Wirklichkeit das reine Selbst; aber weil er diese Wahrheit vergessen hat, bildet er sich ein, eine individuelle Seele zu sein und ist in der Gestalt des Geistes gefangen. Daher ist in der Tat seine Suche nach dem Selbst, welches er selbst ist, wie die Suche des Hirten nach dem Schaf.

Doch wird der Jiva, der sein Wesen vergessen hat, nicht durch bloße Wissensvermittlung zum Selbst. Aufgrund der Hindernisse, die sich durch verbliebene Eindrücke aus früheren Geburten angesammelt haben, vergisst der Jiva immer wieder seine Identität mit dem Selbst und lässt sich täuschen, indem er sich mit dem Körper, usw. identifiziert. Wird man ein hoher Beamter, indem man nach ihm Ausschau hält? Ist nicht ein ständiges zielgerichtetes Bemühen notwendig, um an verantwortlicher Stelle beamtet zu werden? Dementsprechend sollte der aufgrund seiner Identifizierung mit dem Körper gefangene Jiva das Selbst mit vermehrter Anstrengung fortwährend reflektieren; wenn der Geist dann zerstört ist, wird der Jiva (Seele) zum Selbst werden.

Auf diese Weise praktiziert, wird die Selbst-Reflexion den Geist und danach auch sich selbst zerstören, so wie der bei der Leichenverbrennung zum Schüren der Asche benutzte Stock. Dieser Zustand ist es, den man Erlösung nennt.

H. W. L. Poonja

Er gilt als Verfechter einer besonders radikalen Form des Advaita-Vedanta, der Lehre der Nicht-Dualität. Seine Grundaussage war, dass der Mensch bereits erleuchtet sei, und dass es deshalb keinerlei Übungen bedürfe, mit Ausnahme der von seinem Guru empfohlenen Selbsterforschung ("Wer bin Ich"). Er lehrte somit einen Weg der "plötzlichen" Erleuchtung, in Anlehnung an seine eigene Erleuchtungserfahrung. Im Widerspruch zu seiner jahrzehntelangen Übung in Japa-Yoga und Bhakti lehrte er, dass Vorbereitung überflüssig sei.

Obwohl Poonjas Aussage ist bereits ein Widerspruch in sich. Er meint, die Menschen seien bereits erleuchtet und es bedürfe keinerlei Übung, außer der von Ramana Maharshi empfohlenen Selbsterforschung. Dann frage ich mich, wozu dann noch die Selbsterforschung, wenn die Menschen ohnehin schon erleuchtet sein sollen. Und seine eigene jahrelange spirituelle Praxis lässt er einfach unter den Tisch fallen. Manchmal scheinen "Erleuchtete" es mit der Wahrheit nicht so genau zu nehmen. Ich würde sagen, Herr Poonja, da müssen wir uns noch ein wenig mit den ethischen Werten auseinander setzen. Aber viele von den Pooja-Anhängern, die vielfach aus ehemaligen Osho-Anhängern bestehen, scheinen das nicht so genau zu nehmen.

Obwohl viele seiner Schüler vorgeben in Gegenwart Poonjas erleuchtet worden zu sein, so drückt Poonja in seiner Biographie jedoch Zweifel an der Richtigkeit dieser Aussagen aus, indem er behauptet, er habe in seinem Leben nur drei Personen getroffen, die vollständig erleuchtet gewesen seien. So behauptete er später, dass Andrew Cohen, den er zunächst in den Westen gesandt hatte, lediglich ein Botschafter seiner Lehre hätte sein sollen. Aus dessen eigener Biographie geht aber hervor, dass er ihm, wie vielen Anderen, die Erleuchtung bestätigt hatte. Besonders Andrew Cohen kritisiert Poonja, und wirft ihm unethisches Verhalten vor. Er hatte herausgefunden, dass dieser mit einer Belgierin, zuerst Meera und später Ganga (nicht Gangaji!) genannt ein außereheliches Kind hatte. Meera / Ganga gibt selbst seit dem Tode Poonjas Satsangs. Außerdem kam es zu einem Eklat, weil Cohen eine Gemeinschaft, einen Sangha um sich bildete, Poonja jedoch die Bildung spiritueller Gemeinschaften ablehnt.

H. W. L. Poonja
 
Sat Naam schrieb:
Ihnen beibringen wie man sich Angst als konstruktive Energie in der Umwandlung nutzbar machen kann.

Heisst also wieder zu gut Deutsch: Sich voll der Angst stellen und sich damit schonungslos konfrontieren. Also eintauchen in die Angst und nicht davor flüchten ? Egal was auch immer geschehen mag ? Also mit vollster Entschlossenheit ?
 
Niemand schrieb:
Heisst also wieder zu gut Deutsch: Sich voll der Angst stellen und sich damit schonungslos konfrontieren. Also eintauchen in die Angst und nicht davor flüchten ? Egal was auch immer geschehen mag ? Also mit vollster Entschlossenheit ?

:liebe1:

Mit MUT!

:liebe1:
 
opti schrieb:
Lies die Texte über die Pollution erst einmal, bevor du darüber schreibst. Oder macht das zu viel Mühe?

Habe ich gelesen.
Wie kommt dieser "Swami Sivananda" dazu, zwischen einer "krankhaften" und "normalen" Pollution zu unterscheiden ?

Sexuelle Gedanken/Fantasien sind Reize und Auslöser. Ob ich dabei nun Bilder sehe oder nicht, mein Sperma verliere ich so oder so und einen Orgasmus habe ich ebenfalls. Wenn die Energie durch Orgasmus und Sperma (-produktion ?) verloren geht, was sollte dann betreffend den Energieverlust der Unterschied sein, wenn sexuelle Fantasien mit im Spiel sind ? Oder ich könnte auch anders fragen, was, wenn ich im Wachzustand einen Orgasmus ohne jegliche Reizung erlebe, also keine Frau, keine Masturbation, keine Erektion, keine Gedanken, Bilder, nichts, einfach nur die Erzeugung der orgiastischen Energie durch Konzentration ?? Wäre so ein Orgasmus dann nicht auch ein "normaler", der einer Pollution gleicht und damit "unbedenklich" ist ??

Nein, mein lieber Opti, ich kenne solche und solche Pollutionen und ein Energieverlust findet nach meinem Erleben in jedem Fall statt, ob nun mit oder ohne Fantasie. Wieso das nun anders sein sollte, das sollte nun mal vernünftig und schlüssig erklärt werden, schliesslich erlebe ich es anders an mir selbst, wieso sollte ich dann also etwas gegenteiliges glauben, wenn absolut keine befriedigende Erklärung dahinter steckt ???

Mich interessieren vor allem auch persönliche Erfahrungen
aus erster Hand.

Wie kommst Du dazu, Mantak Chia so ab zu urteilen ? Hast Du denn eine Ahnung, wovon Du sprichst bzw. er spricht ? Du mahnst den enormen Energieverlust durch den Orgasmus selbst an, kannst aber nicht genau erklären, welche Rolle der Samenverlust bei den energetischen Vorgängen spielt und bist ja selbst kein Deut besser weil Du auch Deine ach so lustvollen Pollutionen hast (die aber ganz heilig sind, weil sie ja von alleine und ohne sexuelle Fantasien ablaufen). Ich praktizieren im übrigen keine der Übungen von Mantak Chia, weil ich noch immer nicht sicher bin, was die Fliessrichtung der Energie beim Hochleiten angeht - von vorne oder von hinten.... ich kann mich momentan nur mit vorne anfreunden, die Wirbelsäule ist mir nicht geheuer.

Meine persönlichen Erfahrungen sind vollkommen eindeutig, ich empfinde keinerlei Energieverlust bei einem Orgasmus ohne Ejakulation (das schliesst eine Ejakulation nach innen, also in die Harnblase, mit ein). Vielleicht gibt es verschiedene Energiebehälter, die genutzt werden, und da wäre dann die Frage, welcher Vorgang welche Art von Energie verbraucht. Oder es liegt auch der Gedanke nahe, dass Energien umgewandelt werden, und da wären dann die Fragen, welche in was und so weiter.

Es ist schon lustig, immer wieder zu erleben, dass ganz offenbar niemand so recht meine Fragen beantworten kann, wo auch immer ich sie wem auch immer stelle. (Verweis auch auf mein letztes Posting)

Es gibt übrigens auch die Äusserungen der Surabd-Shabd Meister zu dem Thema, die leider auch nicht in die Details gehen, aber ich erinnere mich noch an einen Satz "Nur einen Tropfen Samen zu verlieren, bedeutet den Tod" - oder wie immer wieder darauf hingewiesen wurde, dass der schierigste Teil der Enthaltsamkeit derjenige ist, bei dem es um die Orgasmen im Schlaf geht. Da sei es dann nötig, sich derart zu kontrollieren, dass man selbst im Schlaf wach wird und durch bewusste Konzentration und Übung einen Orgasmus vermeidet. Daraus kann man nun indirekt schliessen, dass es wirklich einen Unterschied macht, ob man nur Ejakuliert, nur einen Orgasmus erlebt oder beides zusammen.

Ach und zum Thema, Pollutionen seien nötig, damit Sperma abfliessen kann.... dazu ist absolut kein Orgasmus oder eine Pollution nötig, denn sowas kann ganz nebenbei auch auch während dem Urinieren passieren.
 
Niemand schrieb:
Stimmt. Das solltest Du nochmal "überdenken" ob das überhaupt möglich ist. Wenn kein EGO mehr da ist, wer will dann wen lieben ? Liebe ist ein ganzheitlicher universeller Seinszustand der aus der Harmonie und des tiefen Geistes- und Herzensfriedens besteht und ohne Unterlass mit allem verbunden ist. Es fliesst immerfort ohne unser Zutun. Man muss sich dafür nicht anstrengen, sondern sich lediglich in diesen ewig unveränderlichen Strom jenseits allen Wollens in Ganzheit fallen lassen. Liebe kann man weder geben noch nehmen, sondern nur Sein :liebe1:
Wenn das hier noch eine Weile so weitergeht und wir nicht aufpassen, dann erwischt uns wirklich noch dank Optis unermüdlicher Themenaufrechterhaltung die kollektive Erleuchtung - Niemand, du hast grad etwas beantwortet, was in mir als leise Frage vorhanden war. Es ist wirklich unglaublich, wenn man nur - so wie Christian es anregt - anfängt, die Worte zu lesen, die da stehen, was dann passiert!
 
Niemand schrieb:
Du sagst: Es gäbe keine Kompression und im selben Atemzug sagst Du, die Dinge im Universum haben unterschiedliche Dichte ? Hmmm... wie soll ich das nun in Einklang bringen, wenn man es nicht auf ausnahmslos alle Erscheinungsformen (also auch Gedanken, Gefühle, Willensregung, Bewusstsein) anwenden kann ? :dontknow: Diesen Punkt müssten wir nun vorab erstmal klären um auf einen gemeinsamen Konsenz zu kommen. Sonst wird unsere Unterhaltung voll aneinander vorbeigehen. Vielleicht solltest Du Dich erstmal entspannen und dann legen wir los :)
lol. :liebe1: Mein Problem mit der Kompression ist, daß ich sie nirgendwo sehen kann. Ich sehe bzw. fühle und vermute, daß meine Tastatur eine andere Dichte hat als der Schrank, weil es mir irgendwer mal gesagt hat. Oder weil man es messen kann. Aber das macht eben keine Aussage über die Kompression. Die müßte ja irgendwann einmal einer gemacht haben und daran zweifele ich ;-)

Wenn ich z.B. an eine Druckkammer denke: ich stehe davor, die Taucher latschen da rein und dann legt die Maschine los. Das macht man als Tauchübung zum Beispiel oder nach Tieftauchgängen. Wenn ich jetzt vor dieser Maschine da stehe und durch das Fenster beobachte, wie da "Kompression" stattfindet, was nehme ich dann wahr? Nun, mich. Das einmal für jeden Moment vorausgesetzt, ist in der Kammer keinerlei Kompressionsprozess vorhanden, weil nicht erkennbar. Ich habe da eine Uhr, die zeigt den Druck an, okay. Ich blicke drauf und sie zeigt meinetwegen die Zahl 4 an. Fünf Minuten später schaue ich und sie zeigt die Zahl 8 an. Na und? Kann ich 5 Minuten später beweisen, daß die Uhr 5 Minuten vorher 4 angezeigt hat? Ich könnte mich auf Video aufnehmen beim Gucken auf die 4, dann hätte ich einen Viedobeweis. Aber was beweist der Videobeweis fünf Minuten später? Er beweist, daß es das Video gibt, auf dem ich selber abgebildet bin, wie ich die 4 ablese- das beweist aber nicht, daß ich diesen Moment tatsächlich erlebt habe. Bloß weil ich meine zu wissen, daß ich in einem "Fluß" lebe, in dem Kompression und Dekompression entsteht und es einen "Wandel" gibt, heißt das doch nicht, daß das so ist! Bloß weil ich meine, daß ich lebe und daß die Zeit vergeht, heißt das doch ebenfalls nicht, daß das so ist. Tatsächlich gibt es doch nur das, was ich gerade sehe vor meinen Augen.

All diese Konzepte von Wandlung, Verwandlung, Umwandlung, Nichts-Wandlung, Leben, Tod- das sind für mich alles Gedanken, die nicht zur Wandlung der Erde und auch nicht zur entgültigen Heilung des Selbst beitragen können, weil es Menschen trennt und einteilt und innerlich zur Bewußtseinsspaltung führt. Und von daher sind es mindere Gedanken, Betrachtungen eines eingebildeteten Inneren, das immer wieder meint, es durch eigene Kraft zu vermögen, nicht mit anderen immer exakt auf einer Verständnisebene zu sein. Daß man etwas zu bereden habe, weil man sich nicht verstehe- wer sagt das denn bitte? Das fühlt man doch nur innerlich und Gefühle sind doch Interpretations- und Umgehenssache. Wo ist denn tatsächlich diese Tatsache erkennbar, daß irgendetwas defizitär wäre? Doch nur da, wo ich danach suche. Und dann führ heute mal ein Gespräch mit vielen Menschen am Arbeitsplatz. Die Leute können sich ja genauso wenig auf die Arbeit kon-zentrieren, wie sie sich auf die Kinder kon-zentrieren können. Da ist immer nur Zentrierung, immer nur der Versuch, irgendwie in die eigene Mitte zu kommen. Und wenn dabei alles andere, die ganze Welt im Fernseher auseinander fliegt, ist das egal, Hauptsache ich bin schön am Wandeln und diskutiere darüber im Internet ;-)))

Und das ist eine Kompression, die Du betreibst, eine Fokussierung Deines Bewußtseins. Wir komprimieren uns hier in diesem Thema, das opti mal-t. Die Kompression findet also im Bewußtsein statt und sonst nirgends. Mehr wollte ich ja gar nicht niemals sagen :-) Und Wandlung- nun ja, eine Geschichte, die Lebensgeschichte eben. Jetzt ist halt die Frage, wen man die erzählen läßt. Und das bestimmt dann die Qualität des Wandels für sich und die anderen und die eigenen Kinder.

Liebe Grüße, Christian
 
Kinnaree schrieb:
Wenn das hier noch eine Weile so weitergeht und wir nicht aufpassen, dann erwischt uns wirklich noch dank Optis unermüdlicher Themenaufrechterhaltung die kollektive Erleuchtung - Niemand, du hast grad etwas beantwortet, was in mir als leise Frage vorhanden war. Es ist wirklich unglaublich, wenn man nur - so wie Christian es anregt - anfängt, die Worte zu lesen, die da stehen, was dann passiert!
Und dann opti-maler Weise noch die Laute, die der andere aus seinem Selbst abgibt, durch Sprechen oder stummes, ganz bewußtes Komprimieren :banane: :banane: :banane: des Stimmapparates wirklich in die nadis des gesamten Körpers aufnehmen (Arbeit mit dem Wort-Chi). Jede Silbe intoniert unterschiedliche nadis und wenn ich wirklich rede wie ein Meister des Wortes und nicht wie ein Wurm, dann bin ich ER und mein gegenüber ist auch ER. Und dann gibt es keine Notwendigkeit mehr, irgendetwas zu komprimieren.

Natur, das was mir vor Augen ist, das ist dann ER. Wißt Ihr, als mich der Blitz getroffen hat neulich, da bin ich hier durch die organische Materie gelaufen und habe erst mal alles angefaßt und allem den Namen "Gott" gegeben. Das war wirklich sehr befreiend zu sehen, daß Gott wirklich Du bist, Ich bin, alles ist, das was in unseren Händen ist. Denn am Anfang ist das Wort. Und nicht die nächste Atombombe. Und wenn wir dann alle so sprechen können, dann werden wir auf jeden Fall eine Plattform haben, ein Netzwerk der Anderssprechenden. Und das Schöne ist: diese Worte stecken an! Und zwar positiv! Und sie heilen eben.

Man muß sich nur trauen....

Liebe Grüße, Christian
 
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