xder
Eine objektiv geformte Definition von Mainstream wäre eine Mainstream geformte Definition von Mainstream.

na gut dann gibt es keine allgemeingültige Definition von mainstream und wir könnten uns hier auf eine Definition einigen oder nicht.
Es ist doch schon mainstream, wenn nur objektiv definiert wird.
Das heißt, dass Fakten den mainstream ausmachen, also mainstream immer sehr sachlich, klar formuliert und ohne subjektive Basis ist.
Dabei macht doch gerade der subjektive Faktor (Sympathie) einen Großteil des Mainstream aus.
das sagt genau das Gegenteil aus, aber ich muss dir zustimmen, ich sehe auch in allem was der Mensch macht und sagt, den Menschen, also das Subjekt.
Gehe ich recht in der Annahme, dass du den mainstream als "scheinbar" objektive Darstellung siehst, obwohl er deiner M.n. total subjektiv gesteuert ist?
Ich mag dich also muss alles stimmen was du sagst
Ich mag dich nicht also kann nichts stimmen was du sagst
Aber dieses "mögen" wird ja auch schon durch irgenwelche Kriterien erreicht, d.h. ein bestimmtes Weltbild bringt mich dazu jemanden zu mögen und in der Regel ist es das Verhalten, die Aussagen und Taten des anderen. Also diese Beurteilungskrtiterien eines anderen sind ja schon aus meinem Weltbild heraus geboren was zu einem bestimmten mainstream gehören kann.
Eine klare objektive Definition ist ein Mainstream Fänger.
Das liegt an den Auswirkungen der Aufklärung, die Naturwissenschaft hat uns beigebracht, wie man objektive Urteile fällt. Und das ist nicht so ganz von der Hand zu weisen, dass in den Zeiten davor die Willkür (aus subjektiven Beweggründen) die Oberhand hatte.
Das Erkennen ist ganz einfach: Handelt dieser oder jener Mensch aus eigenem Antrieb oder durch Führung, Sympathie und Erwartung?
Hä? wenn jemand aus einer Erwartung heraus handelt, dann handelt er aus eigenem subjektivem Antrieb!
Aber es gäbe ohne Mainstream keine Mehrheit sondern in der Anzahl nur ähnliche Minderheiten.
diese ähnlichen Minderheiten schließen sich zusammen um in der Mehrheit mehr Macht zu haben, schau dir doch die Parteien an, wie die aus den verschiedensten Grüppchen zusammengesetzt sind und sich dauernd "Flügelkämpfe" liefern.
Tarbagan
Was ist eigentlich so schlecht an einer geeinten Welt, abgesehen von den Angstvorstellungen der Ewiggestrigen?
Ich bin ja vollständig für eine Neue Weltordnung.
Das Problem daran ist, dass die Ewiggestrigen immer wieder Kinder bekommen. Es gibt nur kleine Bewegungen. Als ich 1980 sah, dass da eine neue Partei mit frischem Wind in die Parlamente kam, hatte ich die Vorstellung, dass die Alten irgendwann aussterben werden, aber das ist nicht geschehen. Die Grünen sind immer noch nicht die stärkste Partei. Geschweige denn irgendwelche spirituellen Gruppen.
Ich liebe eine geeinte Welt, aber nur wenn ich bestimmen kann wie sie aussehen soll.
Ein Konsens in der Familie zu erreichen ist schon schwierig. Aber die Gemeinschaft der "Welt" liegt noch um einige Stufen darüber.
LGInti