Männliche Sexualität

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Doch, männliche Sexualität ist anders als weibliche. Ein Mann hat nie die Gefahr dabei, die eine Frau hat: schwanger zu werden.
Gibt es eine unerwünschte Schwangerschaft, kann der Mann einfach gehen, die Frau aber nicht, die hat das Unerwünschte 9 Monate im eigenen Körper, mit all den Belastungen und möglichen Gefahren, und kann nicht davonlaufen.
Deswegen kann sich ein Mann sehr viel freier fühlen beim Sex als eine Frau.

Die Ängste an den Folgen sind aber nicht primär Sexualität.
Ein Mann ist genau so gefühlvoll und empathisch und verletzlich was Sexualität anbelangt wie eine Frau.
 
Die Sexualität des Mannes ist für mich wesentlich freier,
der Mann bestimmt doch meistens, wo es langgeht.
Abgesehen davon ,dass er keine Angst vor Schwangerschaft haben braucht,
wird ein Mann - wenn er zahlreiche Liebschaften hat - sogar noch bewundert,
eine Frau dagegen ist gleich als Schlampe verrufen.
Diese Unterschiede liegen aber nicht im Wesen der Sexualität, sondern kommen durch das alte Rollendenken der Geschlechter zustande.
Das sollte man aus folgendem Grund unterscheiden: Das Rollendenken lässt sich reformieren, die Sexualität hingegen bleibt, was sie ist.
 
Diese Unterschiede liegen aber nicht im Wesen der Sexualität, sondern kommen durch das alte Rollendenken der Geschlechter zustande.
Hm, nun weiß ich nicht, was du als Wesen der Sexualität empfindest,
irgendwie komme ich für mich selbst zu keiner Antwort -
Ich empfinde das Wesen der Sexualität zu sehr von Äußerlichkeiten abhängig,
dadurch schaffe ich es nicht zu des " Pudels Kern " vorzudringen!
Das sollte man aus folgendem Grund unterscheiden: Das Rollendenken lässt sich reformieren, die Sexualität hingegen bleibt, was sie ist.
Ich sehe das Rollendenken als dermaßen festgefahren,
dass ich mir eine Reformierung in absehbarer Zeit gar nicht vorstellen kann!
 
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