liebe ist das GESETZ

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Wie kann eine Entscheidung anderes sein als entschlossen?

Ist der Weg des Herzens wirklich nichts anderes als eine Entscheidung, wenn ja, wofür?

Und ist der Wille wirklich nichts eigenes? Das erlebe ich für mich völlig anders.
Grüß Dich Hiltrud :->)
die Fragen nach der 22 und der 42 wurden dir ja schon beantwortet. SmallTalk auf dem Weg (man kann sich damit unterhalten - Douglas Adams, Numerologie - aber weiterbringen wird es dich, wie du vielleicht schon ahnst. nicht).

Zu den oberen Fragen:
erfahrungsgemäß neigen Menschen zu nicht entschlossenen Entscheidungen. (die Montag-Diät)

der Weg des Herzens ist die Entscheidung für Herz.

Und, wie erlebst du denn den Willen (für dich völlig anders)? beschreib mal präzise
 
Der wahre Wille ist also nicht jedem zugänglich? Klingt für mich nicht sehr logisch, aber ich nehme es jetzt einfach mal hin.



Ich hoffe dass es über einen Orgasmus hinausgeht......wäre sonst zu traurig wenn das alles wäre.

Ich fasse jetzt mal zusammen, was ich so verstanden habe:

Es gibt einen wahren Willen, der das Denken nicht ausschließt, sondern mit beinhaltet.

Darüber gibt es ein Gesetz der Liebe, denen diese wahre Wille untergeordnet ist.

Allerdings gelangen nicht alle Menschen zu den wahren Willen, weil er nicht einfach zu erreichen ist.

Dann ist dieser Zustand nicht für jeden Menschen erreichbar, somit exclusiv.
Was suchst du denn, Hiltrud?
 
Ich halte das für ein gutes Beispiel, was den meisten Menschen bekannt ist.

Denken spielt beim Willen keine unmittelbare Rolle, da der Wille längst geschehen ist und somit nur eine Reflexion ist ( siehe auch Gehirnforschung)
Es setzt nicht aus, ist aber nachgeordnet und uns , oder zumindest mich interessiert mehr die praktische Magie.

Guten Tag Abbadon und ein Glückliches Neues Jahr 2014 :)

Lass uns über dieses Paradoxon reflektieren und ein Zitat aus dem Kybalion hinzuziehen im Hinblick auf die praktische Magie unter der Annahme,
dass "Denken" und "Wille" nicht mit dem "Inneren Dialog" und "Trieben" verwechselt werden:


Kybalion:

"Unter und hinter dem Universum von Zeit, Raum und Wechsel kann man die substantielle Wirklichkeit, die fundamentale Wahrheit finden."


"Substanz" bedeutet: "das, was allen äußeren Erscheinungen zugrunde liegt; die wesentliche Wirklichkeit; das Ding an sich" usw.
"Substantiell" bedeutet: "wirklich existierende das wesentliche Element zu sein; wirklich zu sein" usw. "Wirklichkeit" bedeutet: "der Zustand wirklichen Seins; wahr, dauernd, gültig, festgesetzt; beständig; gegenwärtig" usw.
Unter und hinter allen äußeren Erscheinungen und Manifestationen muss es immer substantielle Wirklichkeit geben."

---------------------


Wäre es logisch das "das Denken" im Eigentlichen Sinne in der Substantiellen Wirklichkeit und der Wahre Wille eine Mittelbare Rolle im Denken spielt?

(um hier wieder die Unio Mystica in der Welt des Feuers aufzugreifen und in Richtung der Welt des Wassers und der Luft zu deuten)


Unabhängig davon, wie denkt man und wie will man? :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Der wahre Wille ist also nicht jedem zugänglich? Klingt für mich nicht sehr logisch, aber ich nehme es jetzt einfach mal hin.



Ich hoffe dass es über einen Orgasmus hinausgeht......wäre sonst zu traurig wenn das alles wäre.

Ich fasse jetzt mal zusammen, was ich so verstanden habe:

Es gibt einen wahren Willen, der das Denken nicht ausschließt, sondern mit beinhaltet.

Darüber gibt es ein Gesetz der Liebe, denen diese wahre Wille untergeordnet ist.

Allerdings gelangen nicht alle Menschen zu den wahren Willen, weil er nicht einfach zu erreichen ist.

Dann ist dieser Zustand nicht für jeden Menschen erreichbar, somit exclusiv.

So in etwa. :thumbup:
Aber das Ganze ist auf dem Mist eines Katholiken gewachsen, der es für nötig befand Kröten zu kreuzigen, also.... im Grunde völlig unerheblich,-)

@terramarter : Wer entscheidet?:D
 
Guten Tag Abbadon und ein Glückliches Neues Jahr 2014 :)

Lass uns über dieses Paradoxon reflektieren und ein Zitat aus dem Kybalion hinzuziehen im Hinblick auf die praktische Magie unter der Annahme,
dass "Denken" und "Wille" nicht mit dem "Inneren Dialog" und "Trieben" verwechselt werden:


Kybalion:

"Unter und hinter dem Universum von Zeit, Raum und Wechsel kann man die substantielle Wirklichkeit, die fundamentale Wahrheit finden."


"Substanz" bedeutet: "das, was allen äußeren Erscheinungen zugrunde liegt; die wesentliche Wirklichkeit; das Ding an sich" usw.
"Substantiell" bedeutet: "wirklich existierende das wesentliche Element zu sein; wirklich zu sein" usw. "Wirklichkeit" bedeutet: "der Zustand wirklichen Seins; wahr, dauernd, gültig, festgesetzt; beständig; gegenwärtig" usw.
Unter und hinter allen äußeren Erscheinungen und Manifestationen muss es immer substantielle Wirklichkeit geben."

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Wäre es logisch das "das Denken" im Eigentlichen Sinne in der Substantiellen Wirklichkeit und der Wahre Wille eine Mittelbare Rolle im Denken spielt?

(um hier wieder die Unio Mystica in der Welt des Feuers aufzugreifen und in Richtung der Welt des Wassers und der Luft zu deuten)


Unabhängig davon, wie denkt man und wie will man? :)
Kann man über ein Paradoxon reflektieren?
Solange es ein "man"gibt, gibt es keine substanzielle Wirklichkeit oder kann als solche keine eigene Rolle spielen, die wahrnehmbar wäre, denn immer nimmt "man" sie wahr.
 
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Kann man über ein Paradoxon reflektieren?
Solange es ein "man"gibt, gibt es keine substanzielle Wirklichkeit oder kann als solche keine eigene Rolle spielen, die wahrnehmbar wäre, denn immer nimmt "man" sie wahr.

Dem Prinzip der Entsprechung folgend, absolut! Auch wenn es ein "man" gibt aufgrund des Substantiellen.


Dein angeführtes Argument:
"Solange es ein "man"gibt, gibt es keine substanzielle Wirklichkeit oder kann als solche keine eigene Rolle spielen, die wahrnehmbar wäre, denn immer nimmt "man" sie wahr"


Oder auch:
Gott kann nur lenken, wenn der Mensch nicht denkt?


Was ist das für ein Gott, frage ich Dich. :)
 
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