liebe ist das GESETZ

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Vor allen Dingen steht es IM Liber Al.


Keins, hauchte das Licht, fein und feenhaft, der Sterne, und zwei.

Denn ich bin geteilt um der Liebe willen, für die Möglichkeit der Vereinigung.

Dies ist die Schöpfung der Welt, daß der Schmerz der Teilung wie nichts ist, und die Freude der Auflösung alles.

Das Wort der Sünde ist Begrenzung. O Mann! Weise dein Weib nicht zurück, wenn sie will! O Liebhaber, wenn du willst, scheide! Es gibt kein Band, das die Getrennten zu vereinen vermag, außer der Liebe: alles andere ist ein Fluch. Verflucht! Verflucht sei es auf die ƒonen! Hölle.

Laß (es) den Zustand der Vielheit sein, gebunden und in Abscheu. So mit all deinem; du hast kein Recht, außer deinen Willen zu tun.

Tue dies, und keiner soll nein sagen.

Denn reiner Wille, unbefleckt von Zweck, erlöst vom Gelüst nach Ergebnis, ist in jeder Weise vollkommen.

Das Vollkommene und das Vollkommene sind ein Vollkommenes und nicht zwei; nein, sind keins!
Ja, temporär. Ich glaub allerdings nicht, dass Crowley einfach nur so aus dem Blauen heraus unbenannt „gesichtslose Liebe“ empfangen wollte. Das „Gelüst nach Ergebnis“ war dann (in diesem Zustand) zwar nicht vorhanden, wurde aber zuvor dennoch (ganz sachbezogen, konkret) im „Hinterkopf“ bewusst abgespeichert – und dann gewaltsam in die „Leere“ gedrückt, vermute ich mal, bei dem ollen Schlawiner. :clown::zauberer2:D

Für mich ist das Meiste, was im Buch des Gesetzes steht - einfach (teilweise grusel- und metzelmäßig formuliert) nur auf Okkult getrimmt und in Poesie verpackt - vom Buddhismus „Geklautes“.
Bloß, dass für „den“ Buddhisten „Siddhis“ („übernatürliche“ Zauberkräfte) eher als belanglos bis die Gefahr in sich bergend, vom „eigentlichen“ Weg abzukommen eingestuft werden.
 
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