Leid

@Loop - Du bist nur blockiert, das ist alles.

Du kennst Gesundheit & Krankheit?

Wenn das Leid "gesund" ist, befindet es sich im Gleichgewicht (Jeder ist mal traurig, mal fröhlich)
Wenn das Leid "krank" ist, befindet es sich im Ungleichgewicht (Einer ist immer fröhlich, einer ist immer traurig)

Du musst hier das große Ganze sehen und nicht nur den kleinen menschlichen Bereich vor der Haustür.

- Schau mal: Im Veganer/Vegetarier Bereich denkst du eigentlich sehr gesund und nicht krank, wie es schlechtverstandene Extremisten tun, die missionieren, alle müssten vegan oder vegetarisch leben.

- Stell dir vor, der Löwe in der freien Natur müsste plötzlich Pflanzen fressen, weil extremistische Veganer verlangen, dass jedes bewegliche Lebewesen kein Fleisch mehr essen soll.

Das Leid würde enorm an Krankheit zunehmen.

Ich bin nicht blockiert, ich bezeichne es nur anders. Leid ist für mich nicht der Oberbegriff von Empfindungen, sondern nur ein Teil davon, darum ist für mich Empfindungslosigkeit auch nicht das Gegenteil.

Extremisten sind für mich Leute, die etwas eigentlich positives pervertieren, man kann sich nur davon abgrenzen, überzeugen kann man sie nicht, nur sagen, daß nicht alle so sind.
 
Werbung:
hast du noch nie bemerkt, dass man Leiden genießen kann?
Viele Menschen sullen sich richtig im Leid, genießen es sogar, arm und krank zu sein, denn dann muss sich um einen gekümmert werden.
Wenn du ganz unten bist, dann weisst du zumindest, dass es ab jetzt nur mehr bergaufgehen kann. Nur wo es Täler gibt, gibt es auch Berge.

Diese Leute genießen die Aufmerksamkeit, nicht das Leid. Jemand, der Kopfschmerzen hat, kann es angenehm finden, bedauert zu werden, könnte er das gleiche ohne Schmerzen haben, dann würde er es aber sicher lieber nehmen.

Leid ist nicht freiwillig. Es kann von außen so aussehen, weil man selber sofort wüsste, was man dagegen tun kann, aber der Betroffene selbst kann es nicht aus Gründen, die man vielleicht selber nicht nachvollziehen kann, vielleicht sagt derjenige ja auch nicht alles, weiß es vielleicht selber gar nicht.
 
Diese Leute genießen die Aufmerksamkeit, nicht das Leid. Jemand, der Kopfschmerzen hat, kann es angenehm finden, bedauert zu werden, könnte er das gleiche ohne Schmerzen haben, dann würde er es aber sicher lieber nehmen.

Leid ist nicht freiwillig. Es kann von außen so aussehen, weil man selber sofort wüsste, was man dagegen tun kann, aber der Betroffene selbst kann es nicht aus Gründen, die man vielleicht selber nicht nachvollziehen kann, vielleicht sagt derjenige ja auch nicht alles, weiß es vielleicht selber gar nicht.

liebe loop,

Leid hat erstmals wenig mit Schmerz zutun, Leiden ist eine Empfindung. Und im Leid zu bleiben ist eine freiwillige Entscheidung,
Ich denke es ist die Einstellung zum Leid die es negativ oder positiv macht.
 
Diese Leute genießen die Aufmerksamkeit, nicht das Leid. Jemand, der Kopfschmerzen hat, kann es angenehm finden, bedauert zu werden, könnte er das gleiche ohne Schmerzen haben, dann würde er es aber sicher lieber nehmen.

Leid ist nicht freiwillig. Es kann von außen so aussehen, weil man selber sofort wüsste, was man dagegen tun kann, aber der Betroffene selbst kann es nicht aus Gründen, die man vielleicht selber nicht nachvollziehen kann, vielleicht sagt derjenige ja auch nicht alles, weiß es vielleicht selber gar nicht.
Leid ist, wie Angst auch, ein ganz wichtiger Indikator, der mir sagt: da stimmt was nicht. Und insofern sehr, sehr wertvoll und gut.

Darin zu verhaften löst allerdings nichts, auch nicht, wenn du über Aufmerksamkeit und Zuwendung durch Dritte einen "Zugewinn" generierst.
 
könnte er das gleiche ohne Schmerzen haben, dann würde er es aber sicher lieber nehmen.

nicht wenn er nichts anderes kennen gelernt hat in seiner Kindheit.

Leid ist nicht freiwillig.

nicht bewusst, unbewusst schon, da es unbewusst ist, müsste der Leidende sich damit näher auseinander setzten, hier liegt es an ihm, eine Entscheidung zu treffen, von daher ist es dann schon wieder freiwillig.

Es kann von außen so aussehen, weil man selber sofort wüsste, was man dagegen tun kann, aber der Betroffene selbst kann es nicht aus Gründen, die man vielleicht selber nicht nachvollziehen kann, vielleicht sagt derjenige ja auch nicht alles, weiß es vielleicht selber gar nicht.

da bin ich sogar sicher, dass er das nicht weis, aber er kann sich bemühen es wissen zu wollen uns sich auf den weg machen sein Leid näher zu betrachten, denn beim näher Hinsehen bleibt oft nicht viel Leid übrig.
 
liebe loop,

Leid hat erstmals wenig mit Schmerz zutun, Leiden ist eine Empfindung. Und im Leid zu bleiben ist eine freiwillige Entscheidung,
Ich denke es ist die Einstellung zum Leid die es negativ oder positiv macht.

Schmerz gehört für mich schon zu Leid, körperlicher und seelischer, oder Hunger oder Frieren oder Trauern, all die Dinge und Geschehnisse, die negativ sind.
Der Umgang damit und die Einstellung dazu ist wieder etwas anderes.
 
Werbung:
Zurück
Oben