Köln: Straftaten einer völlig neuen Dimension

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Sicher. Du verteilst hier Populismus-Vorwürfe, sprichst von Angst-schüren, findest das Vergewaltigungen dieser Art mit Einkreisen des Opfers nicht vergleichbar sind, wobei Du nicht erklärst warum nicht, sondern flüchtest Dich in dieses relativierende Gehusche das wir seit langer Zeit von den Medien kennen. Und ich kann das mittlerweile nicht mehr hören/lesen. Mein Respekt vor Linken war selten so niedrig wie mittlerweile was keineswegs heißen soll das sich mein persönlicher Standpunkt auch nur einen milimeter nach rechts verschoben hat. Ich sehe das ganze einfach nur so realistisch wie möglich, muss mir aber eingestehen dass ich das was in Köln passiert ist vor 2 Wochen noch nicht für möglich gehalten hätte. Terroranschläge... sicher. Damit habe ich gerechnet. Aber das hunderte auf öffentlichen Plätzen über Frauen herfallen und sie vergewaltigen wollen, was ja mindestens in zwei Fällen auch "gelungen" ist, obwohl die Polizei mit über 100 Mann vor Ort war... das ist eine der ganz wenigen Situationen wo mein Verstand in Anbetracht dieses Wahnsinns der sich da gezeigt hat nicht mehr mitkommt. Da fehlen mir ganz einfach die rationalen Erklärungsansätze.

Wo ich aber locker mitkomme weil ich es nun schon lange beobachte: Die Berichterstattung, diese Desinfo-Scheiße die da gelaufen ist, und das relativierende Gequatsche um sich nicht mit dem eigentlichen Thema auseinandersetzen zu müssen.
du musst dich mir gegenüber nicht erklären
 
vox populi = die Stimme des Volkes, der Bevölkerung

heutzutage eine Beleidigung, eine Herabwertung der einfachen, arbeitenden Menschen bei den Linksfaschisten

Die Definition kenne ich. Die Intention betreffend sehe ich das etwas anders. Es ist m.A.n. paradox. Der Populismus-Vorwurf wird sehr oft gerade dazu benutzt ein Thema nicht zu diskutieren. Es ist ein bisschen wie mit dem "Verschwörungstheorie-Vorwurf". Das sind Pseudo-Argumente, von denen gehofft wird das sie sozusagen wegen negativer Assoziationen und der pseudo-überlegenen Art wie solche Urteile gefällt werden, ausreichen. Sobald man hinterfragt kommen fast alle ins Schleudern.
 
Die Definition kenne ich. Die Intention betreffend sehe ich das etwas anders. Es ist m.A.n. paradox. Der Populismus-Vorwurf wird sehr oft gerade dazu benutzt ein Thema nicht zu diskutieren. Es ist ein bisschen wie mit dem "Verschwörungstheorie-Vorwurf". Das sind Pseudo-Argumente, von denen gehofft wird das sie sozusagen wegen negativer Assoziationen und der pseudo-überlegenen Art wie solche Urteile gefällt werden, ausreichen. Sobald man hinterfragt kommen fast alle ins Schleudern.

ja gut, aber es sagt letzendlich: Stammtischniveau

auch so eine Keule
 
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das glaube ich nicht..auch er hat seine order bekommen...und schon lange vor der silvesternacht...
Hey Albers, pass auf, Silvester werden massenhaft Frauen sexuell belästigt und bestohlen, aber Du sagst das nicht der Presse?
Die Menschen, die immer noch meinen, alles bagatellisieren zu müssen, das alles nicht als Bedrohung für unser ganzes Land sehen... und das meine ich ganz allgemein... ob hier im Forum oder draussen in RL...
Wozu willst du Namen von irgendwelchen usern bitte?
Damit man sich wieder in endlose Diskussionen darüber verstricken kann, wie dieses oder jenes Wort oder der und der Satz gemeint war? nein danke...

Es gab hier schon zig Hinsweise genug, was da wirkungsvoll sein könnte...
z.B. in diesem Zuge direkt die Gesetzgebung zu sexueller Belästigung und Vergewaltigung zu verschärfen...
die Asylgesetzgebung ändern, um schneller und effektiver abschieben zu können, insbesondere bei Straffälligkeit...
usw...

Was ich aber am allerwichtigsten fände:
...endlich aufzuhören, jeden in die rechte Ecke zu stellen... DAS muß endlich aufhören...
u.a. damit die Polizei auch durchgreifen KANN, ohne dass jeder Beamte gleich Angst haben muss, als Rassist ein Disziplinarverfahren an den Hals zu kriegen...
Die konkreten Namen mit Zitat würden Dir und den Mitlesenden zeigen, ob es dieses " allgemein " überhaupt der Fall ist.

Der Verschärfung von Gesetzen stehe ich zwiespältig gegenüber. Aus mehreren Gründen: Zum einen sieht man in Ländern wie den USA, dass das eher einen gegenteiligen Effekt hat. Kriminelle/ sexualstraftäter werden noch brutaler . Zum Anderen verschafft es auch bei normalen Menschen ein gestörtes Verhältnis zur Sexualität. Ich erinnere mich noch, wo Kindesmissbrauch ein großes Thema war und ich eine Freundin mit einer dreijährigen Tochter hatte, die so gern "hoppehoppereiter" mit mir spielte und zudem es lustig fand, mir auf den Reißverschluss mit dem Daumen zu drücken und grinsend "tuuut" zu sagen. in der Öffentlichkeit macht sowas ganz schön nervös.
Abgesehen davon gibt es nicht nur Frauen, die sich schämen Sexualdelikte/Verbrechen anzuzeigen, sondern auch welche, die Männer aus sonstigen Gründen aus den Weg räumen oder fertig machen wollen. Entführung durch Außerirdische und geheimnisvolle schwarzmagischer Sekten nicht mit eingerechnet. Das geht dann auf Kosten der tatsächlichen Fälle. Nebenbei können auch Männer und Jungs betroffen sein. Ich ergänze das nur, damit das Bild etwas runder und nicht zu einseitig wird.

Rechte Ecken sind völlig ok, solange es im demokratischen Rahmen bleibt. Nicht ok ist es, wenn man meint, eine bestimmtes Volk oder eine bestimmte patriarchale Religion wäre brutaler, als die andere. Es kommen immer mehrere Faktoren zusammen, die einen Menschen zu dem machen, was er ist. Ich hatte optimale Rahmenbedingungen, aber ich weiß auch, wie sehr es Einfluss auf mich nimmt, wenn sich das Umfeld komplett ändert, meinetwegen als Soldat.
Jeder von uns ist zu grausamsten Taten fähig, Du, ich ,jeder. Setz ihn in eine neue Welt und er wird zu einem neuen Menschen, im Guten wie im schlechten. Insbesondere die vermeintlich harten Typen der Gesetzeshüter landen auffällig häufig auf der Seite, die sie verachten und werden genau zu diesen.

Das Thema ist ziemlich komplex.
Die Gesetze sind da, Abschiebungen sind möglich. Es fehlt erheblich an Personal, die es möglichst schnell in die Tat umsetzen können, bzw. ist unser Land einfach an seine Belastungsgrenze gekommen und muss nun seine Bürger vorrangig schützen durch massive Drosselung der Flüchtlinge und durch Abschiebung. Auch spricht nichts dagegen, wenn es in einigen Jahren ruhiger wird in den Kriegsgebieten, die Menschen wieder heim zu schicken und nur denjenigen einen Daueraufenthalt geben, die sich ökonomisch und sozial einbetten lassen.
 
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