Inklusion von Menschen mit Behinderungen in die Gesellschaft

Nein - um die geht es. Nicht könnte ...
ich sprach schon weiter oben von Praxis von Inklusion.
Praktisch koennte jeder Mensch in seiner Gegend Inklusion in einer Gesellschaft durch Mitbuerger erfahren.
Selbstverstaendlich kann man meinen , weil ueber Inklusion theorisiert wird, sei sie schon durch Institutionen erfolgt, ohne sich geistig als Einzelner bewegt haben zu muessen.
 
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ich sprach schon weiter oben von Praxis von Inklusion.
Praktisch koennte jeder Mensch in seiner Gegend Inklusion in einer Gesellschaft durch Mitbuerger erfahren.
Selbstverstaendlich kann man meinen , weil ueber Inklusion theorisiert wird, sei sie schon durch Institutionen erfolgt, ohne sich geistig als Einzelner bewegt haben zu muessen.

Das hat weniger mit Denken zu tun als mit Handeln und kann auch nicht von Einzelnen bewerkstelligt werden. Es ist immer ein Gesamtprojekt.
 
Das hat weniger mit Denken zu tun als mit Handeln und kann auch nicht von Einzelnen bewerkstelligt werden. Es ist immer ein Gesamtprojekt.
Es muss m.E. von Einzelnen getan werden. Sonst geschieht Inklusion nicht. Das bedeutet m.E. seinen Geist mal zu bewegen und keine institutionellen Visionen als schon dadurch umgesetzt sehen, da sie verlautbart wurden.
 
ich sprach schon weiter oben von Praxis von Inklusion.
Praktisch koennte jeder Mensch in seiner Gegend Inklusion in einer Gesellschaft durch Mitbuerger erfahren.
Selbstverstaendlich kann man meinen , weil ueber Inklusion theorisiert wird, sei sie schon durch Institutionen erfolgt, ohne sich geistig als Einzelner bewegt haben zu muessen.

Ich muss gerade an Heidi von Johanna Spyri denken. Gut, es ist nur eine Geschichte. Aber die Klara, die im Rollstuhl sass, wäre auch ein Beispiel für Inklusion. Allerdings ohne Institution, sondern durch Freundschaft, sie wurde sogar gesund, aber gut, das hat ja hier nichts zur Sache.
 
Ich muss gerade an Heidi von Johanna Spyri denken. Gut, es ist nur eine Geschichte. Aber die Klara, die im Rollstuhl sass, wäre auch ein Beispiel für Inklusion. Allerdings ohne Institution, sondern durch Freundschaft, sie wurde sogar gesund, aber gut, das hat ja hier nichts zur Sache.

Ich glaube, dass eine Freundschaft zu wenig ist, da hängt dann quasi alles auf der/die Freund/in.
Es braucht schon eine Gemeinschaft.
Und diese darf sich mit dem älter werden vergrößern.

Freundschaft ist Freundschaft.
Ob Behinderung oder nicht, diese muss sich bewähren, in guten wie in schlechten Zeiten.
 
Ich glaube, dass eine Freundschaft zu wenig ist, da hängt dann quasi alles auf der/die Freund/in.
Es braucht schon eine Gemeinschaft.
Und diese darf sich mit dem älter werden vergrößern.

Freundschaft ist Freundschaft.
Ob Behinderung oder nicht, diese muss sich bewähren, in guten wie in schlechten Zeiten.

Ja, das sehe ich auch so. In der Geschichte war aber die Freundschaft ein Auslöser für die Vorwärtsbewegung. und es siegte eine geistige Haltung von Offenheit gegenüber der von Abschirmung.
 
Es braucht Mut und Selbstvertrauen, als Mutter.
Denn erst mal oder viell. auch für immer bin ich die Stimme, für ein ganzes Leben für meine Tochter.

Empathisch für sein Kind sein, realistisch ebenfalls.
Und oft auch sich gegen viele Meinungen aus Familie, Lehrern, Bekannten zu stellen.
Viele meinen es gut, aber grenzen sich meistens ab.
Mit der Meinung, oder Ratschlag darf, soll es gut sein.

Ist es aber nicht!

Inklusion ist sich zu öffnen, und sich selbst annehmen zu können.
Ob mit Beeinträchtigung oder nicht.
Denn mal ganz ehrlich, jeder hat sein Packerl, manche verstecken es halt mehr und manche weniger.
 
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