Du kannst teilweise jahrelang Krebs haben, ohne dass dir dein Körper irgendwas mitteilt.
Und bzgl. Selbstheilungsprozessen: Guck dir mal an, wie eine Impfung funktioniert. Sie macht nix anderes, als die "Selbstheilungsprozesse" des Körpers nachhaltig zu aktivieren. Was spricht also dagegen?
Und das ist falsch. Nicht jeder, der fürs Impfen ist, "betet die Schulmedizin an". Hier gehts um Bildung. Jeder Mensch mit medizinischer Grundbildung weiß, dass Impfungen nicht immer wirken, dass Impfungen nicht für immer wirken und dass es Menschen gibt, für die Impfungen gefährlich sind. Für alle anderen aber sind Impfungen grundsätzlich ne gute Idee: Denn selbst, wenn eine Impfung nicht greift hat man damit im Regelfall nix verloren.
Jahrelang Krebs ohne Mitteilung des Körpers? Das glaubst Du wohl selber nicht.
Impfung ist kein SELBSTheilungsprozess sondern ein Prozess von AUSSEN.
Hier geht es um Bildung, ja., um innere Bildung.
Das ist ein ziemlich schwaches Argument, weil du irgendwie damit suggerierst, dass durch den "stärkeren Schutz", der durch ehemals infizierte Mütter übertragen wird, die Krankheiten besser unterdrückt werden können. Das ist aber völlig falsch, denn diesen Schutz gabs ja tausende Jahre lang, ohne Erfolg für die Menschheit.
Tatsächlich ist es so, dass der einzige Grund, warum Masern immer wieder auftauchen der ist, dass die nötigen Impfquoten nicht erreicht werden. Masern ist die ansteckendste Krankheit der Welt. Nehmen wir aber hypothetisch an, es wären alle Menschen für nur eine Woche geimpft, dann wäre Masern weg. Für immer. Dabei ist es egal, wie gut der Schutz weitergegeben wird, oder wie lang er hält, denn beides wäre nicht mehr nötig - genausowenig wie eine Weitergabe der Pockenimmunität oder die Dauer des Pockenimpfschutzes noch eine Rolle spielen würden.