Ich will die Erleuchtung!

maria45

sozusagen Erfeuchtung. Das ist auch schon mal ein interessanter Anfang. :banane:



Beim Markus steht geschrieben, unter 1, 8 ; auf Johannes dem Täufer bezogen, in dessen Anlehnung vermutlich sehr viele Texte vom Essener Lehrer der Gerechtigkeit Verwendung fanden, der damals vor etwa 200 Jahren lebte und in den Schülern seiner Schüler eine Weiterführung gefunden hat:

„Ich taufe euch mit Wasser; aber er wird euch mit dem Heiligen Geist taufen.“

Bemerkenswert darum, denn es handelte sich einst um die Praxis, dass Beschnittene mit einer Wassertaufe bedient wurden.
So als wollte man etwas auffrischen oder reinigen. Mit einem unmittelbaren körperlichen Empfinden.

Danach – wie man überall nachlesen kann – sollte im Soge einer Feuerzungen-Parabel zum Pfingstfeste eben ein solcher Geist dokumentiert und wenn möglich auch transportiert werden. Aber wie wir wissen hat das nicht geklappt, sondern praktisch erprobt und funktioniert hat die alte Methode, die auch in anderen Glaubensrichtungen Anwendung gefunden hatte in ähnlicher Form.
Warum? In der Paulus-Strategie wurde die Taufe als Vorbereitung zu einem Aufbruch erklärt,
und so konnte sich die Information im Römerreich verbreiten – anders nicht.

Trotz all dem Bemühen war es in der kurzen Lehrzeit von zirka 3 Jahren und der folgenden Jahre nicht möglich gewesen eine solche Änderung herbeizuführen, der man eine eindeutige Steigerung zugestehen konnte. Hier steht in den Zeremonien von Firmung mehr der Wunsch danach im Vordergrund, der so wie bei den meisten Gebetsformeln die Gemeinschaftsbildung in den Mittelpunkt stellen will – sei es nun weltlicher oder geistiger jenseitiger Natur mit einem unterwürfigen Tick zum Übergeordneten in dessen Einflussbereich man vielleicht sicher einmal kommen könnte.

Also, man fühlte sich wohl mit Wasser, und war noch nicht in den Luftbereich gekommen.
Hier fehlt fraglos die gewollte jenseitige Unterstützung.
Obwohl in gewisser Weise der Verbreitung in der großen Masse entsprochen wurde.

Mystisch lassen sich die alten Elemente grob einteilen in Wasser und Erde.
Somit hätte man damit das harte und das weiche Wasser zuerst einmal behandelt.
Ebenso ließe sich die Erde in einen harten und weichen Bereich unterteilen,
damit bekommen wir ein Spektrum das von Granitfelsen bis Lavastrom reichen kann.

Angesprochen wurden diese Bereiche, mit einigen vielsagenden Andeutungen.
Jedoch macht die Welt, also die Menschheit, den Eindruck,
als sei sie für eine solche Erd-Taufe, der weichen und harten Art noch nicht bereit.

:autsch:

Aber auch hier machen sich Zeichen bemerkbar,
dass man das auf dem technischen Weg,
in Form eines Gerätes ganz einfach und wahlweise,
vielleicht mit Knopfdruck auf einem Automaten,
jederzeit und individuell sofort bereithalten könne.

Es ist schon richtig, zuerst sollte man wissen was es ist.
In der Nähe des Empfindens das Verhalten der Seele,
Praktiken die schon lange in dieser eingelagert sind,
so als gehören sie schon immer zu ihr – z.B. Angst, Liebe oder Bewegung, Energieaufnahme.
Darauf aufbauend jene Werte, die zusätzlich eingelagert werden sollten,
so dass diese aus der Seele entstehen können,
und nicht mehr von der Umgebung oder dem Körper abhängig sind.

Als Beispiel möchte ich hier das Träumen in Farben bezeichnen
- ein Schritt weiter als nur das erstrebenswerte Licht zu erreichen,
oder etwas fortgeschritten der Umgang mit Zahlen über die Einzahl hinaus,
wobei die Verwendung von bildhaften Darstellungen unserem Verstehen von Algebra und Grammatik ebenso wie für Geometrie und Raumverständnis sehr hilfreich sein kann.

So lange solche Werte nicht in der Seele fest verankert sind – nach einem solchen Erkennen der Seele in sich selbst – kann es daher zu keiner sinnvollen Kommunikation kommen, wie wir sie kennen, und eine solche auf geringerer Basis wird mit weit geringeren Elementen auskommen als wir es heute gewohnt sind. Wir würden dazu sagen es handelt sich nur mehr um einfache Symbole.

Daher meine ich, jemand der sich ständig mit ein und derselben Materie beschäftigt, wird durch die Wiederholung diese in sich festigen – egal welcher Art. Aber eine ständige und explosionsartige wissensstrebende Weiterentwicklung wird in sich selbst einen Verlust erleiden, obwohl das in den erstrebenswerten und besten Absichten geschieht.

Erleuchtung nennt man den Beginn,
wenn die Seele sich darauf vorbereitet,
ein Dasein eigenständig als Seele zu führen.





und ein :weihna2
 
Werbung:
Denn, wie willst Du falsche Vorstellungen zu Dir und alle Bildnisse von Gott, die Du Dir gemacht hast, los werden

die frage ist, wer definiert falsch?
jede vor-stellung ist in letzter konsequenz falsch.
weil sie nicht ist was ist, sondern ein bild. nur ein bild.
auch die vorstellung einer falschen vorstellung.

und loswerden ist so eine sache, ein wenig wie entrümpeln, raus mit dem kram.
kann man sich selber loswerden? indem man sich auf den müll wirft?
mag ja sein dass es menschen gibt die sich selbst so wenig mögen, dass dies eine vernünftige lösung ist. ich liebe mich nunmal. zu sehr, um mich zu entrümpeln.

loslassen ist was anderes.

Deswegen kann Dir auch jede Blume tiefes Wissen vermitteln, jedoch nicht, Dich Dich selbst in Deinem unmittelbaren Sein erleben lassen.

nicht? echt nicht? --------
mist, dann muss ich wohl wieder ganz von vorne anfangen. ;)

ähm, geht's mit einen schmetterling?
 
Beim Markus steht geschrieben, unter 1, 8 ; auf Johannes dem Täufer bezogen, in dessen Anlehnung vermutlich sehr viele Texte vom Essener Lehrer der Gerechtigkeit Verwendung fanden, der damals vor etwa 200 Jahren lebte und in den Schülern seiner Schüler eine Weiterführung gefunden hat:

„Ich taufe euch mit Wasser; aber er wird euch mit dem Heiligen Geist taufen.“


Daher meine ich, jemand der sich ständig mit ein und derselben Materie beschäftigt, wird durch die Wiederholung diese in sich festigen – egal welcher Art. Aber eine ständige und explosionsartige wissensstrebende Weiterentwicklung wird in sich selbst einen Verlust erleiden, obwohl das in den erstrebenswerten und besten Absichten geschieht.

Erleuchtung nennt man den Beginn,
wenn die Seele sich darauf vorbereitet,
ein Dasein eigenständig als Seele zu führen.

interessant,Danke Teigi...:)
 
Hu, hu, ist mir kalt. Also ein Wintermärchen.

Von der Privatsphäre und dem Berufsleben.
Privatleben, das ist der Bereich der Familie, der Verpflegung, Ruhe der Nacht, und und und.
Der berufliche Alltag, das sind die Kollegen, das Büro, das Werken am Arbeitsplatz.

Er ist an seinem Schreibtisch, bei seiner Arbeit, unter Kollegen, im Alltagsrhythmus.
Sie ist zuhaus, der Sprössling geht wieder in den Kindergarten, und dabei bemerkt sie,
im nächsten Jahr ist es Zeit für ihn in die Schule zu gehen.
Sie ruft ihren Gatten sogleich an und möchte sofort einen Rat, in welche Schule man ihn geben sollte?
Normalerweise erwartet man nun ein Beruhigen und familiäres Zusammensein für den Abend,
dann soll darüber gesprochen werden.

Aber nein, er ist nun in der Firma und reagiert so:

„Für diesen Sachverhalt sollte man zwei oder mehrere Kostenvoranschläge einholen
an Hand derer nicht nur die zu erwartenden Ausgaben
sondern auch die beigefügten qualitativen Wertigkeiten Berücksichtigung erlangen,
so dass man unter den vorliegenden Möglichkeiten die beste von allen als Lösung herausfinden kann.“



Damit der Mensch das verstehen kann, hat er es so transparent gemacht, in seiner nächsten Ebene.

Glaubst Du, dass das nun trotz aller Bemühung jemand versteht?
Nur gelegentlich, stehen bleibend, wenn man abzuschätzen beginnt, was für einen Wichtigkeit habe,
das Erfolgsstreben oder die Privatsphäre, dann findet man darin Richtwerte,
an denen man sich festhalten kann.

Was mich betrifft, in 3 Jahren werde ich eine Ahnung bekommen, wie das ist,
aber in 30 Jahren habe ich dann die Möglichkeit,
mich auch auf irgendeine Art bemerkbar zu machen.

Etwa so: „Hoppalla, da bin ich wieder, ich habe noch etwas vergessen …“



und ein :lachen:
 
Nicht was sein, sondern sein.


sag ich doch: spreche nicht vom tun, sondern vom sein.

das kann sogar so weit gehen,

man sagt nicht: ich habe das und jenes getan,

oder: ich bin das und jenes gewesen.

sondern man formuliert es so:

"ich bin das licht."

oder "ich bin im licht."

weil es keine kommunikation,

aber eine ausdrucksform ist,

die aus dem eigenen inneren kommt,

und somit als ein dauerzustand beschrieben werden will.



so wie man sagt: ich bin gehend, schreibend, hörend, sehend usw.

auch wenn man das gerade jetzt nicht macht,

so beinhaltet es doch ein bestreben sich nach energie umzusehen.

- oder wenn nicht, dann nicht.




und ein :weihna1
 
Werbung:
Was kann ich dafür tun?

Dir die Frage stellen, wieso du sie willst!
Was würdest du dann damit machen?

Ich glaube, ich war mal erleuchtet. Bin aber wieder auf dem Weg der Besserung;).

Außerdem gibt es nicht eine Wahrheit. Wieso glaubst du, dass Wissenschaftler eine einfache Frage nicht auch kurz und bündig beantworten? Weil: je mehr Wahrheitsgehalt in einer Aussage steckt, desto komplizierter/komplexer muss die Aussage auch sein.
Eine absolut wahre Aussage muss demnach unendlich lang sein.
 
Zurück
Oben