Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

@ramalon
Du sprichst vom Glauben, meinst aber diejenige Kirche, die sich seit 1700 Jahren, seit dem römischen Kaiser Konstantin mit dem Licht geschmückt hat und im Namen von Christus so viele Verbrechen begangen hat, und auch jetzt noch versucht, ihre Verbrechen zu vertuschen.

Ich aber spreche vom Christuslicht, das im Johannes-Evangelium beschrieben ist, dem Licht, das jeden, der an Christus glaubt und ihn als das Licht in sich annimmt, zum Lichtreich der Unvergänglichkeit führt.
LG ELi
Das war aber nicht Jesus, nicht der Weg Jesus, es ist reiner Glaube.
So kann ich lügen, morden und betrügen, und glaube an Jesus, komme damit ins Licht.
Jesus ist einen Weg gegangen, es ist der Weg, den die Menschen beschreiten sollen, er hat es vorgemacht, gelebt.
Es ist kein Lippenbekenntnis, die Apostel waren seine Schüler, die sollten die Lebensweise verbreiten, nicht das Wort.
Ansonsten hätte er auf den Hintern sitzen können, und dumm rumlabern.
Es hatte einen Sinn, dass er so gelebt hat.
 
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Da gibts sehr viele unterschiedliche Ideen zu. Chinesische, gnostische, christliche, astrologisch-christliche, anthroposophische und magische .
Sehr verwirrend für den Laien kann die Gnostik sein. Ist da nicht immer so einfach mit Gut und Böse. Da kann ein Schöpfergott schon mal die Rolle des Bösen bekommen, weil die Materie eben böse zu sein scheint.
Aber Du willst es einfach halten, wo gut und böse sauber aufgeteilt sind und den Urgrund aller Dinge ein wenig schizophren erscheinen lässt, aber lassen wir das(y)


Nur, dass ich jetzt bei ELi nichts von (Gut und) Böse gelesen hab, sondern von Einlullen und Finsternis der Nacht.

Ich hatte vor einigen Tagen mal ein Bild im entspannten Zustand über diesen numinosen Urgrund allen Seins: Es war ein riesen Ding - ein amorphes, organisches Etwas, das sich irgendwie fortzubewegen schien. Gut möglich, dass es auf dem Meeresgrund war.
Hätte ich die Möglichkeit gehabt, es länger zu betrachten, wäre ich mit meiner inneren Kamera noch näher heran gegangen und hätte es von allen Seiten ins beste Licht gerückt und fotografiert.
Ist es das, was der menschliche Geist vermag, muss ich mich da fragen. Aus der Ursuppe kommen - in die Ursuppe gehen? Sorry, aber mir kam das gefühlt leicht verblödet vor!
Oder was vermögen alle grossen Künstler jenseits von Zeit, moralischen Werten und Worten uns im Lichte der Evolution mitzuteilen?

Ja, das frag ich mich schon.

 
Nur, dass ich jetzt bei ELi nichts von (Gut und) Böse gelesen hab, sondern von Einlullen und Finsternis der Nacht.

Ich hatte vor einigen Tagen mal ein Bild im entspannten Zustand über diesen numinosen Urgrund allen Seins: Es war ein riesen Ding - ein amorphes, organisches Etwas, das sich irgendwie fortzubewegen schien. Gut möglich, dass es auf dem Meeresgrund war.
Hätte ich die Möglichkeit gehabt, es länger zu betrachten, wäre ich mit meiner inneren Kamera noch näher heran gegangen und hätte es von allen Seiten ins beste Licht gerückt und fotografiert.
Ist es das, was der menschliche Geist vermag, muss ich mich da fragen. Aus der Ursuppe kommen - in die Ursuppe gehen? Sorry, aber mir kam das gefühlt leicht verblödet vor!
Oder was vermögen alle grossen Künstler jenseits von Zeit, moralischen Werten und Worten uns im Lichte der Evolution mitzuteilen?

Ja, das frag ich mich schon.

Die Rollenzuteilung für u.a. @ramalon ist schon sehr deutlich. Ich würde das mehr differenzieren. Es gibt sehr viele Bilder von der Welt und dem Sein, wobei das christliche Weltbild ohne Frage sehr dominant ist, sogar bei scheinbar Ungläubigen.

Es ist relativ normal, das wir als Egos uns nicht in einer „Ursuppe“ auflösen wollen. Du hast recht(y) Aber vielleicht kommt es so, wer weiß:D
Streng genommen ist dieses Nichtwollen bereits „böse“.
 
Die Rollenzuteilung für u.a. @ramalon ist schon sehr deutlich. Ich würde das mehr differenzieren. Es gibt sehr viele Bilder von der Welt und dem Sein, wobei das christliche Weltbild ohne Frage sehr dominant ist, sogar bei scheinbar Ungläubigen.

Es ist relativ normal, das wir als Egos uns nicht in einer „Ursuppe“ auflösen wollen. Du hast recht(y) Aber vielleicht kommt es so, wer weiß:D
Streng genommen ist dieses Nichtwollen bereits „böse“.

Ja, wer weiss. :D - ich bin eben nicht mein Ego, sondern ich habe nur eins - von daher....:p

Differenzieren geht immer. Aber meinem Geist ist es, denk ich, nicht unzuträglich, mich an den kulturellen Hintergrund zu halten, in dem ich aufgewachsen bin, und mich dennoch gleichzeitig an mir selbst zu orientieren.
 
Die katholische Kirche ist Geldwäscher aus Drogenhandel, Prostitution usw. Hat ihre Finger in allen Aktiengeschäften drin, und verdient ihr Geld auch mit der Rüstung, dem Tod von Menschen. Es sind nun wirklich Milliarden Menschen getötet worden, im Laufe der Geschichte. Keine Krankheit, keine Seuche, hat mehr Leben auf dem Gewissen wie der Glaube, und nicht nur der Christliche. Majas usw. Die Macht, korrumpiert. Jetzt schreibst du von Lucifer, was macht er oder hat er gemacht? Der Glaube spricht auch von ihm.
Im Glauben fällt mir das Sprichwort ein: Das was ich selber denk und tu, traue ich jedem anderen zu.
Das unsere Umwelt so aussieht, liegt am Glauben, denn er hat maßgeblich unsere Entwicklung beeinflusst und das oft mit Gewalt.
Dann haben Menschen Angst vor dem Tod, rennen zur Kirche, die gibt ihnen Halt, aber die Angst hat erst der Glaube gemacht. Mit der Verdammnis. Dafür machen sie Kasse, immer noch.
Und jeder Glaube bereichert sich, da kannst du nehmen, welchen du willst. Bescheidenheit war noch nie eine Zier des Glaubens.
Und wenn man alle Fakten berücksichtigt, wäre ich ganz vorsichtig, mit dem was da verkündet wird.
Es hatte nur den einen Zweck, die Menschen zu unterdrücken.
Menschen plündern, ausbeuten, unterdrücken usw. sehe ich nicht als richtigen Weg an, auch das Arbeiten mit der Angst nicht, es ist ein Machtwerkzeug.
Selbst der Glaube schreibt es selber: Ihr werdet sie an ihren Taten erkennen, nicht an ihren Worten.
So sind die Taten des Glaubens, Lucifer, das Böse.

Ramalons Abrechnung mit dem Glauben der Kirche
@ramalon
Wenn du mit der kath.Kirche abrechnen willst, dann solltest du dich an den Papst in Rom wenden, der Verantwortung trägt für diese Kirche, nicht aber an mich!

Ich trete für Jesus Christus ein und habe stets ausdrücklich auf Johannes, den Evangelisten hingewiesen, der die Erfahrbarkeit von Christus als das Licht des Lebens und der Liebe im eigenen Inneren der Menschen beschrieben hat. Jesus hat keine Kirchenorganisation gegründet und so halte ich es genau so, wie Er.

Ich habe stets gesagt und wiederhole es gerne noch einmal:
Um das Christuslicht im eigenen Inneren aufzunehmen, zu leben und zu sein
- braucht es keine Häuser aus Stein
- keine irdischen Fürsprecher zu Gott
- und auch keine irdische Organisationsform,
- um mit Jesus Christus und mit Gott zu sprechen

Es braucht nur die eigene innere Christuserfahrung im Herzzentrum, dort wo der Atem Gottes im Menschen bewusst wird. Ich habe das eingehend beschrieben im Beitrag #6062, Das Licht in sich erfahren.
Alles Liebe ELi
 
Ja, wer weiss. :D - ich bin eben nicht mein Ego, sondern ich habe nur eins - von daher....:p
Das ist die fortgeschrittenes Sicht, sehr gut:thumbup:
:D

Differenzieren geht immer. Aber meinem Geist ist es, denk ich, nicht unzuträglich, mich an den kulturellen Hintergrund zu halten, in dem ich aufgewachsen bin, und mich dennoch gleichzeitig an mir selbst zu orientieren.
Auch das sehe ich genauso. Man kann seiner eigenen Kultur nicht entfliehen , denn sie hat einen wesentlich geprägt. Erwähnen darf ich vielleicht, das eine Kultur nicht nur die letzten 1000 Jahre betrifft und man auch tiefer vordringen kann, wo die Kraftquellen nicht weniger präsent sind. Zeit spielt in diesem Kontext nur intellektuell eine Rolle, was eine Kraftquelle aber nicht sonderlich tangiert. Ein Blick auf andere Kulturen gibt dann die Möglichkeit die Suppe, in der man steckt, zu betrachten oder auch Techniken zu verwenden, die hier aufgrund der letzten 1000 Jahre verschütt gegangen sind.
 
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Ramalons Abrechnung mit dem Glauben der Kirche
@ramalon
Wenn du mit der kath.Kirche abrechnen willst, dann solltest du dich an den Papst in Rom wenden, der Verantwortung trägt für diese Kirche, nicht aber an mich!

Ich trete für Jesus Christus ein und habe stets ausdrücklich auf Johannes, den Evangelisten hingewiesen, der die Erfahrbarkeit von Christus als das Licht des Lebens und der Liebe im eigenen Inneren der Menschen beschrieben hat. Jesus hat keine Kirchenorganisation gegründet und so halte ich es genau so, wie Er.

Ich habe stets gesagt und wiederhole es gerne noch einmal:
Um das Christuslicht im eigenen Inneren aufzunehmen, zu leben und zu sein
- braucht es keine Häuser aus Stein
- keine irdischen Fürsprecher zu Gott
- und auch keine irdische Organisationsform,
- um mit Jesus Christus und mit Gott zu sprechen

Es braucht nur die eigene innere Christuserfahrung im Herzzentrum, dort wo der Atem Gottes im Menschen bewusst wird. Ich habe das eingehend beschrieben im Beitrag #6062, Das Licht in sich erfahren.
Alles Liebe ELi
Nun bist Du nicht ganz so unabhängig in Deiner Sicht von der Kirche als Du zu glauben magst, denn das Christusbild wurde maßgeblich von den Kirchenvätern durch den Kanon der Bibel gegründet, selbst wenn Du astrologisch darauf zurückgreifst und es dem Herzzentrum zuordnest.
Mein gnostisches Erleben ist bezüglich Christus ein anderes. Aprospos gleißenderes Licht: Ich hatte als frommer Teenager einen Christustraum. Anschließend betete ich zu ihn und äußerte eine Bitte. Es erschien ein extrem helles Licht am Bettende, so dass ich erschrocken aus dem Bett hüpfte, das Licht anmachte und schnell äußerte, das es noch ein wenig Zeit hat:D

Also, wir sind alle von diesem kirchlichen Christus geprägt.
 
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