Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

Ich bin der Hirte,
ich bin das Kind,
ich bin das Sein,
ich bin der Wind.

Das Feuer bin ich
und auch Frau,
der Regen bin ich
und die Au.

Ich bin auch Du
und du bist mich,
die Trennung ist
oft hinderlich.

Ich bin das Sein
und auch das Ach,
ich wünsch mir Liebe
und ein Dach.
 
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Wenn was Positives erscheint, ist das natürlich erfreulich.

Seit heute früh fühlte ich so eine Art Unwohlsein,......Abgeschlagenheit,...........keine Lust auf nichts.
Da fragt man sich: Woher kommt das? Woher kommen diese unbegründeten Gefühle und Wehleidigkeit?

Vorhin schaute ich auf mein Kalender: Freitag der 13. Oha!
Nachdem ich das sah, musste ich lachen und die wehleidigen Nebel verzogen sich.

Was in uns reagiert darauf, ohne dass dem Verstand gleich bewusst wird, woher der Wind weht?
Und: Warum beeinflussen uns solche Informationen bis aufs Innerste?

Ist es das kollektive Unbewusste (Informationsfeld), das all diese Glauben in sich speichert und auf die Wesen, die an ihm gekoppelt sind, überträgt?
 
:LOL:
Das ist ja quasi Blasphemie! Hat diese Person etwa deine überdurchschnittliche Großartigkeit nicht erkannt! Lass das bloß nicht auf dir sitzen, was glaubt die Person wer du bist! Ah diese unerleuchteten!

Kläre dass unbedingt durch die Blume und behaupte du stehst darüber weil so enorm verwurzelt im sein ohne Emotionen und Kopfkino, also dem wirklich wirklichen Himmelreich im Himmel, das normale Menschen die dir mal ihre Meinung sagen nie erfahren können!

Mach aus einer Mücke einen Elepanten! Vergiss es niemals bis die Rechnung beglichen ist, zeig dass du auch eine Meinung hast und kein beleidigter Pinsel bist!

Und wenn du kannst, kannst du mal herzlich über dich selbst lachen, welch krumme Erwartungen und welch Ironie das Leben einen schenken mag.

Mal angenommen in diesem hypothetischen Beispiel, hätte dich jemand verletzt, dann finde ich das nicht witzig. Ich frage mich nur, nach allem was ich von dir gelesen habe, ob du im stande bist diese hypothetische Verletzung furchtlos zu betrachten, sie sein zu lassen und zuzuschauen wie sie sich auflöst genauso schnell wie sie entstanden ist, ohne in den Krieg zu ziehen, denn die Worte sind nicht das Problem.

Ich gehe auch davon aus, dass sehr wichtige und viele Bedingungen in deinem Beispiel fehlen um ein neutrales, klares Bild davon zu bekommen.

Lass diese Beispiele einfach stecken, wenn dir das so nah geht, mach das lieber hypothetisch mit dir selbst aus, nicht in einem Forum.

Viel Freude im Sein weiterhin, und dass dir die Mitmenschen nicht nochmal blasphemisch kommen. Also wirklich. :LOL:

LG :winken5:
Nö. Noch ein Beispiel, vielleicht verstehst Du es dann:
Nich alles was vier Beine hat ist ein Hund.
Nicht jede hartnäckige Projektion ist psychopathisch.
Klappt’s nun?
:winken5:
 
@Nica1
Wer wollte dich auch `zwingen` wollen. Und niemand muss müssen. Aber die Möglichkeit ist ja auch schon sehr schön.
Auch die Liebe zum Mitmenschen ist nicht zwingend, denn jeder darf ja auch `nur` sich selbst lieben. Ganz im Sinne von `Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst`
.
Mir ist schon klar, was mit der Liebe in diesem Zusammenhang gemeint ist. Es ist nur so, dass man diesem Gedanken zwar rational folgen kann, aber die Seele mit ihrer ganz eigenwilligen Logik verbunden ist.

Deshalb tauchen da auch immer wieder innere Konflikte auf, wie sie auch Nica erfährt. Liebe ist ein Gefühl, das man nicht rational erzwingen kann. Eventuell wäre ja der Seele wegen, die Rede vom Guten ein besserer Weg.

Das Gute kann ich rational bestimmen, auch wenn auch da Gefühle mit ihm Spiel sein können. Ich kann also jedem Gutes zukommen lassen, auch wenn ich ihn nicht mag oder sogar mein Feind ist.

Beispiele dazu gibt es aus den jüngsten Kriegen viele, in denen Feinde in ihrer Not zum Nächsten wurden. Ja und so möchte ich auch daran erinnern, dass Liebe sehr zerstörerisch sein. So vermisse ich in der Liebe häufig ein gewisses Maß an Selbstlosigkeit.

Soll nun aber nicht heißen, dass ich gelegentlich nicht auch von der Nächstenliebe rede.

Merlin
 
Ganz im Sinne von `Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst`
.

Hm... ich seh da ehrlich gesagt keinen Sinn drin und wenn Ihr ehrlich seid, so liebt Ihr nicht den nächsten wie Euch selbst, sondern Ihr gebt es vor. Kann mir Keiner erzählen, dass er sämtliche "Nächsten" wirklich so liebt, wie sich selbst. Ich würde das auch nicht "normal" finden. ... aber zugegeben... ich bin wahrscheinlich noch nicht soweit (und möchte das eigentlich auch nicht)
 
Hm... ich seh da ehrlich gesagt keinen Sinn drin und wenn Ihr ehrlich seid, so liebt Ihr nicht den nächsten wie Euch selbst, sondern Ihr gebt es vor. Kann mir Keiner erzählen, dass er sämtliche "Nächsten" wirklich so liebt, wie sich selbst. Ich würde das auch nicht "normal" finden. ... aber zugegeben... ich bin wahrscheinlich noch nicht soweit (und möchte das eigentlich auch nicht)

Wenn vor deinen Augen einem anderen Wesen etwas passiert und du zuckst plötzlich zusammen und eilst zur Hilfe, so total unbedacht, dann ist das genau DAS.

Man könnte diese Re-Aktion auch als eine Art "freudscher Aufschrei" nennen......oder: "Die Liebe zum Nächsten"
 
Hm... ich seh da ehrlich gesagt keinen Sinn drin und wenn Ihr ehrlich seid, so liebt Ihr nicht den nächsten wie Euch selbst, sondern Ihr gebt es vor. Kann mir Keiner erzählen, dass er sämtliche "Nächsten" wirklich so liebt, wie sich selbst. Ich würde das auch nicht "normal" finden. ... aber zugegeben... ich bin wahrscheinlich noch nicht soweit (und möchte das eigentlich auch nicht)
Also ich für meinen Teil, bin auch noch nicht so weit, alle Menschen so zu lieben wie mich selbst.
Es gibt sogar einen Menschen, den ich mehr liebe als mich selbst, obwohl ich weiß, dass es so nicht sein soll.
Aber ich kann Menschen sehr gut so annehmen wie sie sind, a) weil sie ein Teil von mir und b), weil ich weiß, dass auch sie genau richtig sind, so wie sie sind, auch wenn ich den tieferen Sinn für ihr So-Sein manchmal nicht verstehe (wie z.B. bei Mördern).
Doch wenn ich dem Leben vertraue, dann mit allen Facetten.
Ich stelle mir die Frage zwischen richtig/falsch (ausser bei mir selbst) nicht mehr.
 
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Hm... ich seh da ehrlich gesagt keinen Sinn drin und wenn Ihr ehrlich seid, so liebt Ihr nicht den nächsten wie Euch selbst, sondern Ihr gebt es vor. Kann mir Keiner erzählen, dass er sämtliche "Nächsten" wirklich so liebt, wie sich selbst. Ich würde das auch nicht "normal" finden. ... aber zugegeben... ich bin wahrscheinlich noch nicht soweit
Wer ist `Der Nächste`?
Der Nächste ist der, welcher mir nahesteht. Wer mir nicht nahe stehen will, aus welchen Gründen auch immer, der mag getrost fern von mir stehen, es ist seine Entscheidung. Ich gehe grundsätzlich davon aus, dass mir jeder nahesteht, also mein Nächster ist.
LG ELi
 
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