Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

Ist das Christuslicht dein Wegweiser?
Ich habe mich gefragt, Wer bin ich?
Bin ich mein Körper? - Nein
Bin ich meine Gedanken? - Nein
Bin ich meine Gefühle - Nein
Bin ich meine Emotionen? - Nein
Bin ich mein Wollen? - Nein
Wenn ich all meine Ego-Ismen nicht bin,
Wer oder was bleibt???
Es bleibt das Ich bin

Das Ich bin ist mein Sein

Ich kann das Sein in mir erspüren
Ich erspüre es im Herzzentrum, da, wo der Atem einfliesst, da bin ich im Sein zuhause, das bin ich.

Das innere Sein ist aber nicht allein,
Es führt einen inneren Dialog mit einem Ansprechpartner, dem Gewissen, dem inneren Wahrheitsfinder, der spricht.
Und wer da spricht, das ist das innere Licht,
Und dieses Licht, es hat die Wahrheit und es ist die Wahrheit
Es ist das Licht der Wahrheit und des Lebens.
Es ist Jesus Christus, der da spricht:
Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben
Alles Liebe ELi
 
Zuletzt bearbeitet:
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:ROFLMAO:

Romulus, suche nicht nach jemanden oder was, der oder das bei dir die Leine in die Hand nimmt.
Irgendwann wirst du das sonst bereuen. Ist freundschaftlich gemeint. ;)
Hast du Angst, frei und selbst zu entscheiden, was du für sinnvoll erachten willst oder nicht?
Ist die Frage welchen innern Führer die anderen haben. Angst, Engel, Geister, Emotionen, Werbung usw. Alles was manipuliert und angenommen wird, ist der innere Führer.
 
Ich habe mich gefragt, Wer bin ich?
Bin ich mein Körper? - Nein
Bin ich meine Gedanken? - Nein
Bin ich meine Gefühle - Nein
Bin ich meine Emotionen? - Nein
Bin ich mein Wollen? - Nein
Wenn ich all meine Ego-Ismen nicht bin,
Wer oder was bleibt???
Es bleibt das Ich bin

Das Ich bin ist mein Sein

Ich kann das Sein in mir erspüren
Ich erspüre es im Herzzentrum, da, wo der Atem einfliesst, da bin ich im Sein zuhause, das bin ich.

Das innere Sein ist aber nicht allein,
Es führt einen inneren Dialog mit einem Ansprechpartner, dem Gewissen, dem inneren Wahrheitsfinder, der spricht.
Und wer da spricht, das ist das innere Licht,
Und dieses Licht, es hat die Wahrheit und es ist die Wahrheit
Es ist das Licht der Wahrheit und des Lebens.
Es ist Jesus Christus, der da spricht:
Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben
Alles Liebe ELi
Du hast es nicht verinnerlicht und hast es mit Glauben gefüllt, nicht mit dich selbst.
Glauben braucht ein Mensch der Angst hat, nicht ein Mensch der in sich selbst lebt.
Glaube ist etwas der Emotionen, etwas das den Menschen halt gibt, die keinen Halt in sich selbst finden.
Habe soviel Vertrauen zu dem Leben, das ich keinen Fiktiven halt brauche.
Ich muss mich an nichts klammern.
 
Der Pinguin braucht keine Decke.

Naja, noch ein Glaserl und der Pinguin kommt ohne Decke aus.

Beim 6. Glaserl glaubt der Pinguin er sei ein Mensch
Mit den Hirten, kommt vom Menschen die den Walt vor lauter Bäumen nicht sehen.
Die Menschen lassen sich von allem Möglichen manipulieren, den Emotionen, der Werbung, der Gesellschaft und vielem mehr. Sie bestimmen deren Leben. Merken es nicht einmal, denken das sind sie selbst, dass ist das Schlimme an den Manipulation.
Sitzen jetzt im Internet, und stellen ihre Störgefühle zur Schau, ihre Emotionen, ihre Hirten.
Mit den Emotionen ist es so, du kannst sie beherrschen, oder sie dich.
Bei vielen haben die Emotionen die Kontrolle, die Störgefühle, nicht sie selbst.
Also werden sie beherrscht und lassen sich beherrschen. Von ihren Hirten.
 
Das erscheint dir nur so, weil du dich selbst wie ein Schäfchen fühlst.
Meinst du nicht, dass du etwas aus der Eigenprojektion schreibst.
Ist wie im Supermarkt.
Du suchst dir aus, was du haben möchtest. Entscheidest anhand der Fakten.
Welchen Weg will ich gehen, welcher Weg ist meiner, welcher Weg erscheint mir sinnvoller.
Das ist eine gute Entscheidung.
Viele Menschen laufen aus Angst etwas hinterher. Haben vor allem Möglichen angst, im Glauben entscheidet die Angst, und nicht man selbst.
Hatte es mit dem arabischen Frühling geschrieben, alle die den Nachrichten geglaubt haben, haben sich für die Angst entschieden und haben diese Länder gemieden.
Die Vernunft sagt, kontrolliere ob das auch stimmt, oder ob ich manipuliert werde.
War dann der einzige Europäer unter einer halben Million Arabern und dort wo ich war, stimmte es nicht mit der Berichterstattung überein.
So habe ich nicht meine Angst zu meinem Hirten gemacht.
Und ich glaube, die wenigsten wären mitgekommen, aus Angst.
So ist eine Emotion ihr Hirte.
 
Meinst du nicht, dass du etwas aus der Eigenprojektion schreibst.
Ist wie im Supermarkt.
Du suchst dir aus, was du haben möchtest. Entscheidest anhand der Fakten.
Welchen Weg will ich gehen, welcher Weg ist meiner, welcher Weg erscheint mir sinnvoller.
Das ist eine gute Entscheidung.
Viele Menschen laufen aus Angst etwas hinterher. Haben vor allem Möglichen angst, im Glauben entscheidet die Angst, und nicht man selbst.
Hatte es mit dem arabischen Frühling geschrieben, alle die den Nachrichten geglaubt haben, haben sich für die Angst entschieden und haben diese Länder gemieden.
Die Vernunft sagt, kontrolliere ob das auch stimmt, oder ob ich manipuliert werde.
War dann der einzige Europäer unter einer halben Million Arabern und dort wo ich war, stimmte es nicht mit der Berichterstattung überein.
So habe ich nicht meine Angst zu meinem Hirten gemacht.
Und ich glaube, die wenigsten wären mitgekommen, aus Angst.
So ist eine Emotion ihr Hirte.

Nach eigener Beobachtung und Auffassungsgabe entscheide ich, ja.
Nach wessen Kriterien sollte ich sonst im Junkismus Entscheidungen und Auswahl treffen?
Nach denen des bösen Wolfs, der gerade Hunger nach Fleisch verspürt?
Oder Eltern, die aus Eigennutz und nicht aus Liebe Kinder machen, um sich im Junkismus nicht so alleine zu fühlen und im Alter versorgt sind?
Nach jenen, die ihren persönlichen Profit im Auge haben und das als Gemeinnutz anderen andrehen versuchen?

Im Junkismus gibt es keine Vorbilder.
Idole verkaufen Menschen anderen Menschen, die an ihnen ihr kurzes und junkistisches Leben versorgt sehen wollen.
Wo Macht-Hunger und -Gier über Leichen geht.
Hier gibt es in Wahrheit keinen Hirten, der das Schaf nicht zum Fressen gern hat.
Und auch keinen Gärtner, der die Pflanzen nur aus Liebe pflegt, sondern sein Depot für den Winter über sie anlegt.

Die Menschen machen sich hier was vor, wenn sie meinen irgendwo dort draussen ein Vorbild getroffen zu haben.
Sie suchen eher nach ihrer eigenen Sehnsucht und nicht das, was wirklich im Junkismus ist, leider.
DAS sind die Fakten in dieser Realität. Alles andere ist Sehnsucht oder Werbung aus Gier.

Dies alles wird nur der Seele unter Schmerzen bewusst.
Woran sieht man das?
Daran, dass es immer noch Liebe hier gibt und diese Liebe in den Augen der Menschen, wenn sie gerade im stillen Kämmerlein ins Nichts schauend beten. Diese Auge strahlen die ganze Liebe, Sehnsucht, Hilfesuche.............aus. In diese Augen schauen, das ist das Einzige, was mich im Junkismus noch bewegt.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Die Tiere auf diesem Planeten sind Dank uns Menschen und unserer Unmenschlichkeit ihnen gegenüber zu Heiligen geworden.
In ihren Augen findet man mehr Liebe, als in den Augen der meisten Menschen.

Nicht dass diese Liebe im Menschen nicht mehr existiert...............sie hat sich vor lauter Junkismus und Ego einfach viel zu tief versteckt.
 
Nach eigener Beobachtung und Auffassungsgabe entscheide ich, ja.
Nach wessen Kriterien sollte ich sonst im Junkismus Entscheidungen und Auswahl treffen?
Nach denen des bösen Wolfs, der gerade Hunger nach Fleisch verspürt?
Oder Eltern, die aus Eigennutz und nicht aus Liebe Kinder machen, um sich im Junkismus nicht so alleine zu fühlen und im Alter versorgt sind?
Nach jenen, die ihren persönlichen Profit im Auge haben und das als Gemeinnutz anderen andrehen versuchen?

Im Junkismus gibt es keine Vorbilder.
Idole verkaufen Menschen anderen Menschen, die an ihnen ihr kurzes und junkistisches Leben versorgt sehen wollen.
Wo Macht-Hunger und -Gier über Leichen geht.
Hier gibt es in Wahrheit keinen Hirten, der das Schaf nicht zum Fressen gern hat.
Und auch keinen Gärtner, der die Pflanzen nur aus Liebe pflegt, sondern sein Depot für den Winter über sie anlegt.

Die Menschen machen sich hier was vor, wenn sie meinen irgendwo dort draussen ein Vorbild getroffen zu haben.
Sie suchen eher nach ihrer eigenen Sehnsucht und nicht das, was wirklich im Junkismus ist, leider.
DAS sind die Fakten in dieser Realität. Alles andere ist Sehnsucht oder Werbung aus Gier.

Dies alles wird nur der Seele unter Schmerzen bewusst.
Woran sieht man das?
Daran, dass es immer noch Liebe hier gibt und diese Liebe in den Augen der Menschen, wenn sie gerade im stillen Kämmerlein ins Nichts schauend beten. Diese Auge strahlen die ganze Liebe, Sehnsucht, Hilfesuche.............aus. In diese Augen schauen, das ist das Einzige, was mich im Junkismus noch bewegt.

Ist mir genauso bewusst wie dir, aber leider den Meisten nicht.
Gier gehört in einem bestimmten Maße zu dem Menschen, denn unsere Erscheinungsform beruht auf Gier.
Jeder muss essen, trinken und schlafen. Es bringt das Leben nun einmal mit sich.
Nur es artet in Maßlosigkeit aus.
Das Leben zählt nicht mehr, es wird benutzt und es ist dabei egal, ob Menschen, Tiere oder sonst etwas.
Deswegen stößt mir auch dieses Helfen auf, um in den Himmel zu kommen.
Dabei dreht es sich um den Menschen, der hilft, denen er hilft, sind nur mittel zum Zweck.
Kann man nicht einfach nur helfen, ohne etwas davon zu erwarten oder haben zu wollen?
Ohne eine Emotion zu füttern?
Auch Menschen mit ihrer Liebe zur Natur. Wenn ich die Natur liebe, dann lasse ich sie zufrieden.
Nur dann haben sie nichts davon.

In Bezug Romulus.
Er sucht einen Weg, das Problem bei ihm ist, er ist nicht ehrlich zu sich selbst und weiß daher nicht, was er genau sucht.
Glaube ist ein sehr einfacher Weg, auch Vorbilder.
Nur ich vertrete den Weg ohne Vorbilder. Entwickeln aus sich selbst, dabei gibt es nur eine Möglichkeit, halt in sich selbst zu finden. Das ist der schwerste Weg überhaupt.
Es muss alles rauswerfen, was ihn beeinflusst und manipuliert. Im Grunde müsste er sein gesamtes Leben umkrempeln.
Ist die absolute Selbstkontrolle.
Wie schon geschrieben, mein Leben basiert auf Wechselwirkungen und Erfahrungen.

Als Beispiel: War unterwegs, hatte einen Bekannten besucht, Stadt und Dritte Welt.
War auf dem Heimweg, und der Bekannte meinte, solle die Straße meiden, es ist dunkel dort und gefährlich.
Gibt jetzt zwei Möglichkeiten, den längeren Weg zu nehmen, meinen Emotionen zu folgen, den Ängsten, oder ich gehe den Weg und mache die Erfahrung ob es an dem ist.
Und so wie ich die Menschen kenne, macht einer den anderen Angst, alle meiden den Weg, weil sie ihren Emotionen folgen. Und genauso war es, in der Ecke war keine Menschenseele.
Nur das Problem dabei ist, seine Emotionen zu kontrollieren, und mehr auf Erfahrungswerte aus den Wechselwirkungen zu setzen.
Elis Weg ist der einfachste Weg, man muss nur glauben. Hat dann einen Gott als Hirten, legt seine Eigenverantwortung ab, gibt sich seinen Emotionen hin, und damit verschließt man sich viele Möglichkeiten und wartet.

Es sind Wege die aufgezeigt werden, mehr nicht.
Der Hirte bei Eli ist nicht Eli, sondern Gott. Der Hirte bei mir, ist man selbst.
Man kann sich nun entscheiden, wer der Hirte sein soll.
 
Weder ist die Religion Elis Erfindung, noch die Eigenverantwortung die deine, Ramalon. Deswegen können diese beiden nicht eure Wege sein.
Ihr seid Glieder einer langen Kette von Menschen, die vor euch diese Wege bereits beschritten haben.

Um die Masse der Menschen untereinander friedlich zu halten, damit der Junkismus nicht ausartet, braucht man sicherlich einen guten Anführer. Die Menschen sind daran gewöhnt und suchen schnell mal nach einem Alpha, der am meisten brüllt und vorne weg läuft. Ist nicht so ganz meine Klasse.
Wenn ich jemandem mein Otto gebe, damit er auch in meinem Namen redet, kann das nur zeitlich befristet sein, denn ich weiss, wie schnell sowas in einer Diktatur münden kann. In diesem Sinne.
 
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Der Hirte bei mir, ist man selbst.
Man kann sich nun entscheiden, wer der Hirte sein soll.
Die Religion ist eine exoterische Möglichkeit und die Esoterik im ursprünglichen Sinne eine innere Möglichkeit, den „Hirten“ zu erleben. Das Ich braucht zu meist ein Hilfsmittel bis man fündig wird. Radikal -von der Wurzel her- formuliert, braucht erst der Erleuchtete keine Hilfsmittel mehr, und das ist hier im Forum nach meiner Wahrnehmung niemand. Nur hat sich der eine vielleicht bereits mehr Spielraum verschafft als der andere. Das ist freilich keine Hitparade, weil diese Sicht kontraproduktiv für das Lockermachen des Ichs im Verhältnis zum Ganzen ist und wieder das Gegenüber fixiert und sich somit selbst zurückwirft. Womit wir wieder bei der Projektion sind, für die ein Gegenüber maßgeblich ist. Projiziert wird immer, aber als kristallisiertes Ich hat es schöpferische Elemente, wo die Bedürfnisse auf das Notwendigste begrenzt sind und die Wahrnehmung nicht dem Wahn entspringt.
 
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