Nach eigener Beobachtung und Auffassungsgabe entscheide ich, ja.
Nach wessen Kriterien sollte ich sonst im Junkismus Entscheidungen und Auswahl treffen?
Nach denen des bösen Wolfs, der gerade Hunger nach Fleisch verspürt?
Oder Eltern, die aus Eigennutz und nicht aus Liebe Kinder machen, um sich im Junkismus nicht so alleine zu fühlen und im Alter versorgt sind?
Nach jenen, die ihren persönlichen Profit im Auge haben und das als Gemeinnutz anderen andrehen versuchen?
Im Junkismus gibt es keine Vorbilder.
Idole verkaufen Menschen anderen Menschen, die an ihnen ihr kurzes und junkistisches Leben versorgt sehen wollen.
Wo Macht-Hunger und -Gier über Leichen geht.
Hier gibt es in Wahrheit keinen Hirten, der das Schaf nicht zum Fressen gern hat.
Und auch keinen Gärtner, der die Pflanzen nur aus Liebe pflegt, sondern sein Depot für den Winter über sie anlegt.
Die Menschen machen sich hier was vor, wenn sie meinen irgendwo dort draussen ein Vorbild getroffen zu haben.
Sie suchen eher nach ihrer eigenen Sehnsucht und nicht das, was wirklich im Junkismus ist, leider.
DAS sind die Fakten in dieser Realität. Alles andere ist Sehnsucht oder Werbung aus Gier.
Dies alles wird nur der Seele unter Schmerzen bewusst.
Woran sieht man das?
Daran, dass es immer noch Liebe hier gibt und diese Liebe in den Augen der Menschen, wenn sie gerade im stillen Kämmerlein ins Nichts schauend beten. Diese Auge strahlen die ganze Liebe, Sehnsucht, Hilfesuche.............aus. In diese Augen schauen, das ist das Einzige, was mich im Junkismus noch bewegt.
Ist mir genauso bewusst wie dir, aber leider den Meisten nicht.
Gier gehört in einem bestimmten Maße zu dem Menschen, denn unsere Erscheinungsform beruht auf Gier.
Jeder muss essen, trinken und schlafen. Es bringt das Leben nun einmal mit sich.
Nur es artet in Maßlosigkeit aus.
Das Leben zählt nicht mehr, es wird benutzt und es ist dabei egal, ob Menschen, Tiere oder sonst etwas.
Deswegen stößt mir auch dieses Helfen auf, um in den Himmel zu kommen.
Dabei dreht es sich um den Menschen, der hilft, denen er hilft, sind nur mittel zum Zweck.
Kann man nicht einfach nur helfen, ohne etwas davon zu erwarten oder haben zu wollen?
Ohne eine Emotion zu füttern?
Auch Menschen mit ihrer Liebe zur Natur. Wenn ich die Natur liebe, dann lasse ich sie zufrieden.
Nur dann haben sie nichts davon.
In Bezug Romulus.
Er sucht einen Weg, das Problem bei ihm ist, er ist nicht ehrlich zu sich selbst und weiß daher nicht, was er genau sucht.
Glaube ist ein sehr einfacher Weg, auch Vorbilder.
Nur ich vertrete den Weg ohne Vorbilder. Entwickeln aus sich selbst, dabei gibt es nur eine Möglichkeit, halt in sich selbst zu finden. Das ist der schwerste Weg überhaupt.
Es muss alles rauswerfen, was ihn beeinflusst und manipuliert. Im Grunde müsste er sein gesamtes Leben umkrempeln.
Ist die absolute Selbstkontrolle.
Wie schon geschrieben, mein Leben basiert auf Wechselwirkungen und Erfahrungen.
Als Beispiel: War unterwegs, hatte einen Bekannten besucht, Stadt und Dritte Welt.
War auf dem Heimweg, und der Bekannte meinte, solle die Straße meiden, es ist dunkel dort und gefährlich.
Gibt jetzt zwei Möglichkeiten, den längeren Weg zu nehmen, meinen Emotionen zu folgen, den Ängsten, oder ich gehe den Weg und mache die Erfahrung ob es an dem ist.
Und so wie ich die Menschen kenne, macht einer den anderen Angst, alle meiden den Weg, weil sie ihren Emotionen folgen. Und genauso war es, in der Ecke war keine Menschenseele.
Nur das Problem dabei ist, seine Emotionen zu kontrollieren, und mehr auf Erfahrungswerte aus den Wechselwirkungen zu setzen.
Elis Weg ist der einfachste Weg, man muss nur glauben. Hat dann einen Gott als Hirten, legt seine Eigenverantwortung ab, gibt sich seinen Emotionen hin, und damit verschließt man sich viele Möglichkeiten und wartet.
Es sind Wege die aufgezeigt werden, mehr nicht.
Der Hirte bei Eli ist nicht Eli, sondern Gott. Der Hirte bei mir, ist man selbst.
Man kann sich nun entscheiden, wer der Hirte sein soll.