Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

In diesem Fall vielleicht, aber betrachte es auf deinen eigenen Weg. Hättest du immer getan was du sollst, und wäre dein Starrsinn nicht der Motor dich daraus zu befreien, wärst du nicht auf deinen eigenen Weg gekommen, sondern auf einen den andere für richtig halten, oder?

Tausend Leute sagten dir: So musst du das machen, du sturer Esel, aber es war dein Starrsinn der dich zum Erfolg führte.

Wie gesagt, in der Natur ist eine Sache nie bloß gut oder schlecht. Warum soll es im Geist anders sein?
Wenn ich das getan hätte, was ich sollte, wäre es Dummheit gewesen, dem Starrsinn anderer folgend.
Es wäre dann auch Starrsinn, aber angetragen , übernommen, fremdgesteuert.
 
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In diesem Fall vielleicht, aber betrachte es auf deinen eigenen Weg bezogen. Hättest du immer getan was du sollst, und wäre dein Starrsinn nicht der Motor dich daraus zu befreien, wärst du nicht auf deinen eigenen Weg gekommen, sondern auf einen den andere für richtig halten, oder?

Tausend Leute sagten dir: "So musst du das machen, du sturer Esel!" aber es war vielleicht genau dein Starrsinn der dich zum Erfolg führte.

Wie gesagt, in der Natur ist eine Sache nie bloß gut oder schlecht. Warum soll es im Geist anders sein?
In Bezug auf stur, bin nicht so unflexibel und teste nicht die Möglichkeiten, das wäre stur.
Die bessere Alternative gewinnt. Da bin ich wieder flexibel.
Wenn du einen Weg gehst, der wesentlich mehr Erfolg zeigt, wie meiner, dann nehme ich den Weg, der mehr Erfolg bringt.
Stur ist man nur, wenn man seinen Weg verfolgt, der im Nichts mündet.
Da schlimme bei den Menschen ist aber, das sie sich selbst belügen, folgen stur einen Weg, und lügen sich ihn schön.
Wenn andere behaupten du wärst stur, dann ist es deren Sichtweise, weil sie selber stur sind.
Nicht erkennen von Alternativen und Möglichkeiten ist stur.
 
Wenn ich das getan hätte, was ich sollte, wäre es Dummheit gewesen, dem Starrsinn anderer folgend.
Es wäre dann auch Starrsinn, aber angetragen , übernommen, fremdgesteuert.
Ach so, der metaphysische Starrsinn ist omnipräsent, verstehe, verstehe.

Nimm die Sorge der Menschen um dich dazu und du hast vielleicht Unwissenheit und Angst als Ursache.
Bei so verhärteten Fronten kannst du unbeirrt an deiner Überzeugung festhalten und das Leben wird dir zeigen ob es richtig oder falsch war. Von außen betrachtet bekommst du dann das Etikett stur oder starrsinnig. Wieder haben wir etwas das in psychosozialer Weise entsteht.

Den Starrsinn wirst du nur sehr bedingt metaphysisch finden. Dennoch kann er sehr förderlich für das eigene Wohl beitragen und zum eigenen Sein führen, je nach Bedingungen, wo immer du für deine Überzeugung in kulturellen oder sozialen Gepflogenheiten einstehest, was dir dort begegnet, vielleicht Druck von anderen. Was du ja anscheinend ausschließt weil andere Starrsinnig sind wenn sie dir sagen was ihrer Meinung nach richtig ist.
Hier nicht einzuknicken, dafür wäre ein wenig Sturheit sicher nicht verkehrt. Es sei denn natürlich du irrst dich und die anderen hatten recht. Kann ja auch vorkommen. Wie du das dann beurteilst oder welche Schlussfolgerung du für dich daraus mitnimmst, liegt an dir.
 
Servus Xonolil!

Wir verstehen doch den einzelnen Menschen über seine Funktionalität.
Darüber hinaus könnte man noch dazu meinen sein gesamtes Werk oder einzelne Teile davon machen das aus was ein Mensch ist.
Zum Beispiel die Gründung des Österreichischen Schiverbandes oder eines Tennisklubs.
Dann gilt dieses Werk, das ohne ihn oder ohne sie nicht vorhanden wäre, als ein Teil dieses Menschen. Bis dieses Werk nicht mehr ist.
So ähnlich verhält es sich auch mit dem gesamten Komplex „Mensch“.
Damit das aber weiter funktionieren kann ist eine Kraft erforderlich, eine Energiezufuhr, und hier liegt der Kollisionspunkt,
denn ein Mensch kann sich im normalen natürlichen Ablauf im Zuge seiner Materialermüdung und seines Materialverschleißes nicht gut vorstellen,
wie es nach dem Todeszeitpunkt kräftig weitergehen sollte.

Hier kommen nun die praktischen Erfahrungen im Grenzbereich zu Hilfe.
Sie berichten uns massenhaft von einer wohlvertrauten aber unbekannten Energiezufuhr, die für gewöhnlich mit angenehmem Licht dargestellt wird,
bis es wieder zurück geht zum eigenen schwachen oder kranken Körper, weil der doch trotz aller plötzlichen Vorteile, vorrangig die beste Lösung ist.
Was mich in diesem Genre stört, das ist ganz einfach das Patentrezept,
nachdem eine seelische Intelligenz nach dem Todeszeitpunkt kommunikativ in die Richtung zum hellen Licht dirigiert wird, als lösende Erlösung.
Denn entweder komme ich seelisch zu mir wieder zurück und es geht weiter wie bisher,
oder ich habe jetzt und sofort einen neuen Standort mit diesem Lichtempfinden bereits gefunden,
während ich mich kommunikativ vom Jenseits ins Diesseits darüber unterhalte, was daran so toll ist oder weniger angenehm.
Weil ich dann in der neuen Position seelisch nicht mehr die 1. Wahl bin.

Sogar die Bibel befeuert dieses Thema.

z.B.: der Körper ist der Tempel der Seele;
solange ich auf Erden weile, bin ich das Licht der Welt;
ich bin bei Euch bis ans Ende aller Tage (und danach?);

[Obwohl das Leben auf der Erde bereits 4 Massenaussterben erfahren hat, und demnächst mit einer 5. Veränderung rechnen muss!
Es stellt sich hier nicht die Frage: Wird es passieren?
Sondern: Wann wird es geschehen?
Nun, ich bin jetzt 65 Jahre alt, und werde es in den nächsten 20 Jahren körperlich nicht mehr erleben.
Danach darf der gerne weitermachen wer glaubt, dass er es kann … ]


… und ein :)

-

Es braucht wohl beides.
Frauen, die mit kalten Geistern einstimmig sind, und nur im Zusammenleben mit anderen Menschen sich das Feuer entfaltet.

Als auch meinen Weg: Ich als Frau, die mit kalten alten Menschen wortlos zusammenarbeiten können, nur mit den heißen Geistern ein Auslangen finden müssen,
 
In Bezug auf stur, bin nicht so unflexibel und teste nicht die Möglichkeiten, das wäre stur.
Die bessere Alternative gewinnt. Da bin ich wieder flexibel.
Wenn du einen Weg gehst, der wesentlich mehr Erfolg zeigt, wie meiner, dann nehme ich den Weg, der mehr Erfolg bringt.
Stur ist man nur, wenn man seinen Weg verfolgt, der im Nichts mündet.
Da schlimme bei den Menschen ist aber, das sie sich selbst belügen, folgen stur einen Weg, und lügen sich ihn schön.
Wenn andere behaupten du wärst stur, dann ist es deren Sichtweise, weil sie selber stur sind.
Nicht erkennen von Alternativen und Möglichkeiten ist stur.
Ich glaube man kann dies alles mit folgendem Nietzsche Zitat vereinen: Viele sind Konsequent auf den einmal eingeschlagenen Weg, wenige sind Konsequent auf das Ziel.

Ich weiß nicht in wie weit er mit vielen und wenigen recht hat, aber hin und wieder kann ich es beobachten.

Wie du Erfolg definierst ist deine Sache, für mich ist der Weg das Ziel, da ist der Weg nicht ganz so wichtig, als wenn man ein Ziel erreichen möchte. ;-)
 
Wir in der ersten Welt, verbrauchen das 60 Fache unserer eigenen Leistung, zu Lasten der Dritten Welt und der Natur.
Um ein T-Shirt herzustellen, bräuchtest du 14 Tage, vom anpflanzen der Baumwolle, bis zum Endprodukt.
Wie lange musst du für ein T-Shirt arbeiten? Eine Stunde?
Dann frage dich, wo der Rest der Arbeitszeit herkommt, die in dem T-Shirt steckt.
Oder das Gold, das ich kaufe. Aus dem Minen in Afrika, Kinderarbeit usw.
Das Geld bringe ich dann wieder zurück, als Ausbildungen, Arbeitsplätze. Krankenversorgung usw. zu dem Menschen, die es erarbeitet haben.

Ja, wir verbrauchen zuviel Rohstoffe.

Ob wir Menschen es schaffen, nur den Ertrag einer Erde pro Jahr zu verbrauchen?
Oder ob es die Erde schafft, uns so zu dezimieren, damit wir Menschen nur den einen Ertrag einer Erde pro Jahr zu verbrauchen, sei dahingestellt.
 
Ja, wir verbrauchen zuviel Rohstoffe.

Ob wir Menschen es schaffen, nur den Ertrag einer Erde pro Jahr zu verbrauchen?
Oder ob es die Erde schafft, uns so zu dezimieren, damit wir Menschen nur den einen Ertrag einer Erde pro Jahr zu verbrauchen, sei dahingestellt.
Die Erde dezimiert uns nicht, dass schaffen wir selbst.
Ist die Erde kahlgefressen, stirbt sie Zivilisation, es kommt nach den Tieren und Pflanzen ein Massensterben der Menschen.
Die Natur und die Schöpfungskraft, und erholt sich wieder, die Menschheit hat ihre Chance vertan. Der Mensch entlässt soviel CO2 aus Fossilien Brennstoffen im Jahr in die Atmosphäre, wie die Natur in einer Millionen Jahre gebunden hat.
Und wie du aus der Vergangenheit und der Gegenwart siehst, die Menschen machen weiter, wie bisher, sie lernen es nicht, haben es nicht gelernt und wollen es nicht lernen.
Und wie in jeder Wechselwirkung, werden wir die Folgen unseres Handeln tragen müssen.
Nennt sich dann so schön: Karma
 
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Es braucht wohl beides.
Frauen, die mit kalten Geistern einstimmig sind, und nur im Zusammenleben mit anderen Menschen sich das Feuer entfaltet.

Als auch meinen Weg: Ich als Frau, die mit kalten alten Menschen wortlos zusammenarbeiten können, nur mit den heißen Geistern ein Auslangen finden müssen,

Ja. Hauptsache die Chemie der Affen stimmt noch ...


Nicht jeder braucht vom "Triller" die neueste Auflage.


... und ein :ROFLMAO:

-
 
Wo immer du die "freie" Entscheidung hast, dich frei für oder wider etwas zu entscheiden, trägst du mMn. auch die Verantwortung für die Konsequenzen und Niemand anderes.
Das ist die Konsequenz der Freiheit,
die Verantwortung für das eigene Denken, Wollen und Tun zu tragen und jedem anderen Menschen die gleiche Freiheit zuzugestehen.

Wie frei ist aber der Mensch?
Der Mensch ist frei innerhalb seiner eigenen Persönlichkeit, seinem Ego-Ich und das auch nur innerhalb der Grenzen von Geburt und Tod, hier trägt er die Verantwortung.
Ausserhalb hat er auf das Geschehen nur begrenzten Einfluss, das läuft ohne ihn ab. Dort herrscht ein anderer, den wir Gott nennen. Und der bestimmt über das gesamte Universum und alles, was war, was ist und was noch sein wird.
Alles Liebe ELi
 
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Das ist die Konsequenz der Freiheit,
die Verantwortung für das eigene Denken, Wollen und Tun zu tragen und jedem anderen Menschen die gleiche Freiheit zuzugestehen.

Wie frei ist aber der Mensch?
Der Mensch ist frei innerhalb seiner eigenen Persönlichkeit, seinem Ego-Ich und das auch nur innerhalb der Grenzen von Geburt und Tod, hier trägt er die Verantwortung.
Ausserhalb hat er auf das Geschehen keinen Einfluss. das läuft ohne ihn ab. Dort herrscht ein anderer, den wir Gott nennen. Und der bestimmt über das gesamte Universum und alles, was war, was ist und was noch sein wird.
Alles Liebe ELi
Genauso ist es. Mit was sich der Mensch das Leben versaut ist seine Freiheit. Was er glaubt oder nicht, wie er lebt oder nicht. Und das Leben wie es ist, und wie es war, basiert auf unseren Entscheidungen.
 
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