Servus
Xonolil!
Wir verstehen doch den einzelnen Menschen über seine Funktionalität.
Darüber hinaus könnte man noch dazu meinen sein gesamtes Werk oder einzelne Teile davon machen das aus was ein Mensch ist.
Zum Beispiel die Gründung des Österreichischen Schiverbandes oder eines Tennisklubs.
Dann gilt dieses Werk, das ohne ihn oder ohne sie nicht vorhanden wäre, als ein Teil dieses Menschen. Bis dieses Werk nicht mehr ist.
So ähnlich verhält es sich auch mit dem gesamten Komplex „Mensch“.
Damit das aber weiter funktionieren kann ist eine Kraft erforderlich, eine Energiezufuhr, und hier liegt der Kollisionspunkt,
denn ein Mensch kann sich im normalen natürlichen Ablauf im Zuge seiner Materialermüdung und seines Materialverschleißes nicht gut vorstellen,
wie es nach dem Todeszeitpunkt kräftig weitergehen sollte.
Hier kommen nun die praktischen Erfahrungen im Grenzbereich zu Hilfe.
Sie berichten uns massenhaft von einer wohlvertrauten aber unbekannten Energiezufuhr, die für gewöhnlich mit angenehmem Licht dargestellt wird,
bis es wieder zurück geht zum eigenen schwachen oder kranken Körper, weil der doch trotz aller plötzlichen Vorteile, vorrangig die beste Lösung ist.
Was mich in diesem Genre stört, das ist ganz einfach das Patentrezept,
nachdem eine seelische Intelligenz nach dem Todeszeitpunkt kommunikativ in die Richtung zum hellen Licht dirigiert wird, als lösende Erlösung.
Denn entweder komme ich seelisch zu mir wieder zurück und es geht weiter wie bisher,
oder ich habe jetzt und sofort einen neuen Standort mit diesem Lichtempfinden bereits gefunden,
während ich mich kommunikativ vom Jenseits ins Diesseits darüber unterhalte, was daran so toll ist oder weniger angenehm.
Weil ich dann in der neuen Position seelisch nicht mehr die 1. Wahl bin.
Sogar die Bibel befeuert dieses Thema.
z.B.: der Körper ist der Tempel der Seele;
solange ich auf Erden weile, bin ich das Licht der Welt;
ich bin bei Euch bis ans Ende aller Tage (und danach?);
[Obwohl das Leben auf der Erde bereits 4 Massenaussterben erfahren hat, und demnächst mit einer 5. Veränderung rechnen muss!
Es stellt sich hier nicht die Frage: Wird es passieren?
Sondern: Wann wird es geschehen?
Nun, ich bin jetzt 65 Jahre alt, und werde es in den nächsten 20 Jahren körperlich nicht mehr erleben.
Danach darf der gerne weitermachen wer glaubt, dass er es kann … ]
… und ein
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