Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

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Gelassenheit ist schon in Ordnung. Aber selbst der Mensch mit Altersstarrsinn, wo ist das Problem? Soll er doch, muss er darum falsch sein, verblendet, sein Verhalten ändern, unzulänglich sein, ein nicht wertvoller, ein verblendeter, doof, oder sonst was und vor allem Unglücklich?
Vermutlich ist er das und darf das auch. Ich habe keinerlei missionarische Absichten. Hier gehts halt ums Lichtreich. Wäre ich starrsinnig, verschlösse sich mir der Zugang.
 
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Vermutlich ist er das und darf das auch. Ich habe keinerlei missionarische Absichten. Hier gehts halt ums Lichtreich. Wäre ich starrsinnig, verschlösse sich mir der Zugang.
Ich habe die auch nicht, wir tauschen Ansichten aus, mehr nicht.

Ich denke nicht das Starrsinn oder Sturheit unbedingt eine einzige Eigenschaft oder Konsequenz verkörpern. Viel mehr sind sie durch die Bedingungen geprägt.

Starrsinn, Sturheit ist Sünde. Bla bla. Was aber wenn ein Mensch sich mit Kraft seiner Sturrheit emanzipiert! Nein es ist falsch, dass ich als diese oder jene Person, aufgrund dieser oder jener Merkmale nicht die gleichen Rechte habe!

Schon ist Sturrheit oder Starrsinn gut und führt genauso zu einem Zustand der im Sein sinnvoll ist.

Ich denke die Veränderbarkeit der Dinge, unter diesen Umständen förderlich, unter anderen schädigend, ist etwas das aus dem konzeptionellen Denken herraus mit zur Natur der Dinge gehört. Wenn sie so offensichtlich da sind, müsste doch auch ein Lichtreich nicht anders funktionieren, oder?
 
Glauben, des etwas anderes das Leben bestimmt, eignet sich gut um die Eigenverantwortung abzulegen, wiederum sind die Menschen, oder machen sich die Menschen damit unmündig.
Nach der Gesetzgebung wäre es der Vormund, der die Handlungen bestimmt, und diese Menschen nicht geschäftsfähig, oder bedingt geschäftsfähig.
Passt dann wieder der Spruch von Jesus, angeblich: "Herr vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!"
Eigenverantwortung kann man erst übernehmen, indem man erkennt fremdbestimmt zu sein. Dieses Fremde sind erstmal keine Wesen, sondern die eigene Erziehung, Bedürfnisse und Triebe und es spricht wirklich nichts dagegen, diese mit mit Hilfe gesunder Religionsvorstellung oder Wesen verschiedener Art zu entmachten. Jeder von uns ist viel weniger eigenverantwortlich, als er glaubt. Ist eine Religion stimmig und bietet gesunde Archetypen kann man anhand dieser eine Freiheit erlangen, die das Ich auf sich alleingestellt orientierungslos lassen würde.
Sich selbst automatisch als frei zu postulieren, indem man eine ablehnendere Haltung gegenüber allem einnimmt, was einem negativ erscheint weist auf Unfreiheit hin.
 
Ich habe die auch nicht, wir tauschen Ansichten aus, mehr nicht.

Ich denke nicht das Starrsinn oder Sturheit unbedingt eine einzige Eigenschaft oder Konsequenz verkörpern. Viel mehr sind sie durch die Bedingungen geprägt.

Starrsinn, Sturheit ist Sünde. Bla bla. Was aber wenn ein Mensch sich mit Kraft seiner Sturrheit emanzipiert! Nein es ist falsch, dass ich als diese oder jene Person, aufgrund dieser oder jener Merkmale nicht die gleichen Rechte habe!

Schon ist Sturrheit oder Starrsinn gut und führt genauso zu einem Zustand der im Sein sinnvoll ist.

Ich denke die Veränderbarkeit der Dinge, unter diesen Umständen förderlich, unter anderen schädigend, ist etwas das aus dem konzeptionellen Denken herraus mit zur Natur der Dinge gehört. Wenn sie so offensichtlich da sind, müsste doch auch ein Lichtreich nicht anders funktionieren, oder?
Nein:p
 
Eigenverantwortung kann man erst übernehmen, indem man erkennt fremdbestimmt zu sein. Dieses Fremde sind erstmal keine Wesen, sondern die eigene Erziehung, Bedürfnisse und Triebe und es spricht wirklich nichts dagegen, diese mit mit Hilfe gesunder Religionsvorstellung oder Wesen verschiedener Art zu entmachten. Jeder von uns ist viel weniger eigenverantwortlich, als er glaubt. Ist eine Religion stimmig und bietet gesunde Archetypen kann man anhand dieser eine Freiheit erlangen, die das Ich auf sich alleingestellt orientierungslos lassen würde.
Sich selbst automatisch als frei zu postulieren, indem man eine ablehnendere Haltung gegenüber allem einnimmt, was einem negativ erscheint weist auf Unfreiheit hin.
Auch das sehe ich nicht ganz so.

Wo immer du die "freie" Entscheidung hast, dich frei für oder wider etwas zu entscheiden, trägst du mMn. auch die Verantwortung für die Konsequenzen und Niemand anderes.
Freiheit bedeutet für mich Verantwortung. Folge ich der Karotte, die mir als unreflektierter Esel vor die Nase gehalten wird; "Das ist dein Glück"... ist wohl eher nach mir die Sintflut angesagt. Gegenüber anderen aber in erster Linie für die eigenen Konsequenzen.

Und zumindest kann ich es aus meiner Vergangenheit sagen, Eigenverantwortung und Verantwortung für andere, gehen ab einem gewissen Grad Hand in Hand.
 
Auch das sehe ich nicht ganz so.

Wo immer du die "freie" Entscheidung hast, dich frei für oder wider etwas zu entscheiden, trägst du mMn. auch die Verantwortung für die Konsequenzen und Niemand anderes.
Freiheit bedeutet für mich Verantwortung. Folge ich der Karotte, die mir als unreflektierter Esel vor die Nase gehalten wird; "Das ist dein Glück"... ist wohl eher nach mir die Sintflut angesagt. Gegenüber anderen aber in erster Linie für die eigenen Konsequenzen.

Und zumindest kann ich es aus meiner Vergangenheit sagen, Eigenverantwortung und Verantwortung für andere, gehen ab einem gewissen Grad Hand in Hand.
Ich behaupte doch nichts anderes, nur eben nicht auf der Grundlage meines beschränkten Ichs.
Der bekannte Psalm 23 ist da passend:engel:

 
Eigenverantwortung kann man erst übernehmen, indem man erkennt fremdbestimmt zu sein. Dieses Fremde sind erstmal keine Wesen, sondern die eigene Erziehung, Bedürfnisse und Triebe und es spricht wirklich nichts dagegen, diese mit mit Hilfe gesunder Religionsvorstellung oder Wesen verschiedener Art zu entmachten. Jeder von uns ist viel weniger eigenverantwortlich, als er glaubt. Ist eine Religion stimmig und bietet gesunde Archetypen kann man anhand dieser eine Freiheit erlangen, die das Ich auf sich alleingestellt orientierungslos lassen würde.
Sich selbst automatisch als frei zu postulieren, indem man eine ablehnendere Haltung gegenüber allem einnimmt, was einem negativ erscheint weist auf Unfreiheit hin.
Du hast recht, aber auch Glaube ist fremdbestimmt. Es kommt nicht aus dir, sondern ist angetragen.
Es gibt zwei Arten der Orientierung, zum einen du findest deinen Weg selber, oder zum zweiten, du lässt dir den Weg zeigen. Glaube ist eine angetragene Orientierung, daher fremdbestimmt.
Du bist ja für die innere Leere, alles was diese Leere in Grenzen hält, ist nicht leer, nur leer in den Grenzen.
Keine Neutralität sind Grenzen usw. aber keine Leere.
Grenzen kommen aus der Fremdbestimmung, sind meistens übernommen.
Glaube sind Grenzen, ich bin weder mit einem Gott zu Welt gekommen, noch mit einem Glauben.
Außer der Kindheit und der Erziehung weiß ich, dass es von außen gekommen ist, angetragen, fremdbestimmt.
 
Ich habe die auch nicht, wir tauschen Ansichten aus, mehr nicht.

Ich denke nicht das Starrsinn oder Sturheit unbedingt eine einzige Eigenschaft oder Konsequenz verkörpern. Viel mehr sind sie durch die Bedingungen geprägt.

Starrsinn, Sturheit ist Sünde. Bla bla. Was aber wenn ein Mensch sich mit Kraft seiner Sturrheit emanzipiert! Nein es ist falsch, dass ich als diese oder jene Person, aufgrund dieser oder jener Merkmale nicht die gleichen Rechte habe!

Schon ist Sturrheit oder Starrsinn gut und führt genauso zu einem Zustand der im Sein sinnvoll ist.

Ich denke die Veränderbarkeit der Dinge, unter diesen Umständen förderlich, unter anderen schädigend, ist etwas das aus dem konzeptionellen Denken herraus mit zur Natur der Dinge gehört. Wenn sie so offensichtlich da sind, müsste doch auch ein Lichtreich nicht anders funktionieren, oder?
Starrsinn und Sturheit, hat viele Ursachen.
Laufe den Weg, bringt nichts, taugt nichts.
Wäre starrsinnig, an etwas festzuhalten, das nichts bringt.
 
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Starrsinn und Sturheit, hat viele Ursachen.
Laufe den Weg, bringt nichts, taugt nichts.
Wäre starrsinnig, an etwas festzuhalten, das nichts bringt.
In diesem Fall vielleicht, aber betrachte es auf deinen eigenen Weg bezogen. Hättest du immer getan was du sollst, und wäre dein Starrsinn nicht der Motor dich daraus zu befreien, wärst du nicht auf deinen eigenen Weg gekommen, sondern auf einen den andere für richtig halten, oder?

Tausend Leute sagten dir: "So musst du das machen, du sturer Esel!" aber es war vielleicht genau dein Starrsinn der dich zum Erfolg führte.

Wie gesagt, in der Natur ist eine Sache nie bloß gut oder schlecht. Warum soll es im Geist anders sein?
 
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