Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

Das Sein erfahren
Das Sein kann nicht denkend erfahren werden, man kann es nur in sich selbst bewusst erfahren, denn man ist es ja selbst, es ist das Selbst. Und dafür begebe ich mich in die innere Ruhe und stelle alle Gedanken ab, die stören nur. Es ist das Ich, das die Gedanken abstellt und es ist das Es, das Selbst, was dann bewusst wird, das bewusste Sein, das Selbstbewusstsein.
Yesudian.webp
Sowas lernt man im Yoga, ich habe es bei meinem weisen Lehrer Selvarajan Yesudian gelernt und gebe es gerne weiter.
Alles Liebe ELi
 
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Ich verstehe das so: Ein Konzept besteht aus festen Vorstellungen, Auffassungen, Regeln (z.B. wie ich eine Religion praktisch ausübe, einem Glauben im täglichen Leben Ausdruck verleihe), Ritualen, festgesetzten Gebetstexten, festgelegten Zeiten für Feiern etc.
Wenn ich hinter den Schleier blicke, transzendiere ich das Konzept - schaue, was dahinter steckt. Versuche also, den Ursprung zu erkennen.
Und dann spielt es keine Rolle mehr, welches Konzept es ist. Denn das Essenzielle hinter den Kulissen, hinter den verschiedenen Vorstellungen (auch atheistischen), ist immer das Gleiche.
Das Ewige, das sich mit Worten höchstens unzulänglich beschreiben lässt.
Sehr gut beschrieben:thumbup:
Ein Konzept ist durchaus dienlich, wenn es transzendierend wirkt und der Praktizierende irgendwann nicht mehr an diesem festhalten muss. Seine Toleranz wächst, weil er in anderen Konzepten gleiche Mittel erkennt und er sowohl sich selbst als auch sämtliche Konzepte loslassen kann, ohne sie zu verurteilen. Versucht ein solcher das in Worte zu fassen, ist es für den Außenstehenden mangels konkreter Form nicht fassbar und ein Ärgernis. Deswegen war Esoterik ein „innerer Kreis“ und keinesfalls ein Sammelbecken für diejenigen, welche ihrem Ärger Luft machen müssen über die mangelnde Greifbarkeit oder Menschen, welche aus gesundheitlichen Gründen mit dem Konzept Alltag nicht zurechtkommen.
 
Wie schon erwähnt, ist mein Leben nicht normal, wäre auch langweilig.
Hatte geschrieben, dass ich mich bis vor die Geburt an alles Wesentliche erinnern kann.
Kenne meinen ersten Gedanken, meine erste Emotion.
Habe aus dem Mutterleib schon Geistreisen gemacht, mich mit Schwalben verbunden, die in der Nähe lebten, und nach der Geburt, als ich meinen Körper erkannte, war ich etwas irritiert, so dachte ich, dass im letzten Leben eine Schwalbe war. Passte aber nicht in den Ablauf, mit dem ersten Gedanken im Mutterleib. So habe ich angefangen, sehr früh alles zu vergleichen.

In einem anderen Forum, das wegen den gesetzlichen Auflagen geschlossen wurde, hatte sich jemand die Mühe gemacht, herauszufinden ob es bekannt ist.
Normalerweise kann es niemand. Das ist schon Ramalon. Anormal.

Der Typ war sehr belesen, hatte es dann in der fernöstlichen Lehre gefunden, demnach sollen sich ständig 12 Menschen auf der Erde befinden, die es können.
Hat irgendetwas von heilig und so ein Mist geschrieben, aber das ist Glaube.
Zumindest ist es bekannt, dass es Menschen gibt die es können.

Was der Name bedeutet, keine Ahnung, er stammt aus einer Geistreise, und jemand sagte: Du bist Ramalon. Seitdem benutze ich ihn in Foren in Bezug auf Esoterik und Glauben in denen ich gelandet bin, weil ich eben eine Erklärung gesucht habe, warum ich mich bis vor der Geburt erinnern kann und ob es andere Menschen gibt, die es können.

Wie ich Romulus erklärte, lebe ich in einer anderen Gedankenkonstellation.
Ich mache mir das Leben im Grunde einfach.
Lagere gewissermaßen Information aus, die ich jeder Zeit wieder abrufen kann.
Beschränke mich auf das Wesentliche, also das was mich im Moment interessiert.
Beispiel: Führerschein
Ich habe das Buch mit den Verkehrsregeln gelesen, lege es weg, brauche es nicht mehr.
War die Prüfung, nahm ich das Buch wieder in Gedanken hervor und sehe nach.
Bringt aber auch Probleme mit sich.
So hatte ich eine Mathematik Prüfung, für die 2 Stunden, also 2 Mal 45 Minuten angesetzt war, in 13 Minuten erledigt. Das Problem dabei war, dass alle glaubten, ich hätte betrogen.

Für mich ist die menschliche Denkweise festgefahren, alle laufen einen Weg, alles in einer Richtung.
Keiner kann sich vorstellen, dass es noch andere Möglichkeiten gibt. Es wird erlernt und so werden die Denkweisen vererbt.
Und jeder Mensch hängt in seiner Kaste fest, ähnlich des Karmas.
Alles was nicht in seine Welt fällt erkennt er nicht.

Simples Beispiel Kleinstadt. Tasche von Gucci, 99 Prozent der Menschen erkennen sie nicht, weil es nicht in ihre Welt fällt. Woolworth Grabbeltisch, da ist deren Welt vorbei.
Und so ist es auch in den Vorstellungen, etwas, das einen bestimmten Bereich überschreitet, wird nicht mehr erkannt. So leben die Menschen in den Grenzen ihrer Vorstellung.
Nur diese Grenzen sind keine Grenzen, es basiert auf eine selbst geschaffene Illusion.
 
schau es Dir an und wünsche Dir was, es wird Sternschnuppen regnen, versprochen.
Amen


Ich wusste es doch, beim 2. Versuch, das Ende ist nahe!

"Der Wein gut und rein, ist im Kelch mit dem Elch.
Das Gift in der Pille, ist im Becher mit dem Fächer.
Aber was ist im Pokal mit dem Portal?"


(Aus "Der Hofnarr" mit Danny Kaye 1955)


Ohhh! Das ist ist jetzt wohl OOR. (Out Of Reach)

Bei den UFOs und ihren Besatzungen ist auffällig, sie gleichen sich der menschlichen Entwicklung verblüffend ähnlich an.
Um so bemerkenswerter ist die Deckungsgleichheit der zahlreichen bildlichen Darstellungen,
als wäre es ein gemeinschaftliches Portrait über die Veränderung der menschlichen Art.

Zeitübergreifend, anstatt inhaltliche Vollkommenheit, einst und jetzt ...

... und ein :cool:

-
 
Ich wusste es doch, beim 2. Versuch, das Ende ist nahe!

"Der Wein gut und rein, ist im Kelch mit dem Elch.
Das Gift in der Pille, ist im Becher mit dem Fächer.
Aber was ist im Pokal mit dem Portal?"


(Aus "Der Hofnarr" mit Danny Kaye 1955)


Ohhh! Das ist ist jetzt wohl OOR. (Out Of Reach)

Bei den UFOs und ihren Besatzungen ist auffällig, sie gleichen sich der menschlichen Entwicklung verblüffend ähnlich an.
Um so bemerkenswerter ist die Deckungsgleichheit der zahlreichen bildlichen Darstellungen,
als wäre es ein gemeinschaftliches Portrait über die Veränderung der menschlichen Art.

Zeitübergreifend, anstatt inhaltliche Vollkommenheit, einst und jetzt ...

... und ein :cool:

-
Das Ende ist immer nahe. Der Hofnarr als 0 und Sein und der Magier als Schöpfer und 1 bilden das Computersystem der Schöpfung. Zwischen 0 und 1 tauchen noch all die Karten der Religion auf, Außerirdische womöglich inklusive:cool:
 
Vielleicht sollten hier im Thread sich Mal einige über ihre eigene Verantwortung gegenüber andere klar werden(Mal vom eigenen unnützen Dasein ganz zu schweigen) bevor sie grosskotzig, ihren bullshit zum besten geben.

Wenn man parasitär von a nach b zieht, ist das sicher das (SC)himmelreich. Findet den Fehler!
 
Da liegt wieder das Problem, wenn Menschen so etwas machen, dann nur, weil sie etwas erwarten.

Das ist zT richtig. Am Anfang der Praxis steht selbstverständlich die Erwartung; sonst würde man ja keinen Sinn darin sehen, irgendwas zu machen. Eigentlich steckt in Allem, was man tut Erwartung. Egal in welchem Bereich...

Nur ... im Laufe der Praxis lernt man Abstand zu den Erwartungen zu bekommen und ist nicht mehr enttäuscht oder zweifelt an der Richtigkeit der durchgeführten Praxis, wenn der Rummmms vom Vortag nicht eintritt, sondern gar nichts passiert...

Vielleicht war der Rummmms vom Vortag ne Lösung einer Blockade, das wäre dann die Erklärung, warum sich am nächsten Tag nichts tut und zB das Chi ungehindert und wie ein sanftes Bächlein durchfliessen kann, egal, wo man es hinschickt.

Und nein; ich erwarte jetzt nicht, dass Du damit was anfangen kannst :) ...
 
Vielleicht sollten hier im Thread sich Mal einige über ihre eigene Verantwortung gegenüber andere klar werden(Mal vom eigenen unnützen Dasein ganz zu schweigen) bevor sie grosskotzig, ihren bullshit zum besten geben.

Wenn man parasitär von a nach b zieht, ist das sicher das (SC)himmelreich. Findet den Fehler!
Da trifft doch Jesus den Nagel auf den Kopf.
Wer frei ist von Sünde, werfe den ersten Stein. An jedem Stück Kleidung das du trägst, klebt das Blut von Kindern.
500 Millionen Kinder in Arbeit, für unseren Wohlstand.
So kleiden wir uns in Blut anderer.
Ob da das Reden von Gott und Himmelreich mehr wie ein Hohn klingt.
 
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Ich betrachte das Konzept an sich nicht als Problem. Ein Glaubensbekenntnis, eine Philosophie, ein Weltbild gehören zwar zu den Konzepten, aber was Konzept und Sein so fundamental trennen kann ist nicht ein Konzept sondern mMn. das konzeptionelle Denken an sich.

Dieses ist vollkommen vom Verstand erschaffen. Im Gegensatz zu Glaubensvorstellungen ist es darüber hinaus, was die Realität bestimmt. Eine Realität, die nicht aus sich selbst heraus existiert.

Egal welchen Gegenstand ich nehme, ich finde keine eigene Natur darin. Keine wirkliche aus sich selbst heraus bestehende Entität, kein Wesen. Der Bildschirm auf den ich gerade Blicke, ist ein Konzept, das aus unzähligen anderen „Gegenständen“ und „physikalischen Gesetzen“ funktioniert. Er ist aber Leer von Bildschirm. Der Verstand erkennt das Konzept und ein Bildschirm ist mehr als Real, da würde doch jeder Zustimmen. Genau das ist das konzeptionelle Denken, in dem Wirklichkeit ähnlich wie ein Traum funktioniert.

Der Traum macht Bilder obwohl ich im Bett liege und Schlafe. Der Bildschirm wird Teil der Wirklichkeit, der Realität weil der Verstand ihn als Teil der Existenz begreift.

Bei genauerem Hinsehen, ist er aber erstens nur bedingt existent, zweitens nicht wirklich aus sich heraus und drittens hat er keine eigene Natur, die malt ihm der Verstand.

Nun ist es ein großer unterschied dieses durch eine analytischen Betrachtung zu erkennen oder dieses Konzept zu durchbrechen.

Durchbrechen bedeutet hier Anwenden. Anwendung der Bewusstheit, erkennen und handeln.
Dies zu erleben ist mit der analytischen Betrachtung dann ganzheitlich.

Die Anwendung, das durchbrechen des Konzeptes, macht nämlich etwas. Es zeigt etwas über die Natur, sobald das konzeptionelle denken durchbrochen ist.

Es fällt zb. auf das unkonzeptionell die Natur in ständiger Bewegung und Veränderung ist. Alles in ihr. Physisch und sogar psychisch.

Ein Blick aus dem Konzeptionellen heraus sagt noch viel mehr über die Realität, sie ist immer Jetzt, während Konzepte ziemlich genau vorhersagen können was morgen passiert. Nie mit absoluter Sicherheit aber jeder kennt prognostizieren von Morgen oder das Erinnern an Gestern. Nur geschehen diese immer Jetzt und sind bedingte Prognosen.

Zeit ist bedingt und nicht dem Bewusstsein entspringend, eine verschiedene Anzahl von Bewusstseinsmomenten die als gesamter Faden einen Zeitraum bilden, durch Erinnerung und durch Prognosen und Erwartungen.

Dies alles zu erleben, nicht analytisch zu verstehen sondern sich darüber Bewusst zu sein verändert das ganze Sein. So passieren also die ganze Zeit über Dinge, die vom Verstand völlige Entität bekommen und so die Wirklichkeit vorgaukeln, die nicht wirklich aus sich heraus besteht sondern vom Verstand erschaffen. In Mythen sogar intersubjektiv.

Das Bewusstsein ohne Färbung vom konzeptionellen Denken, verändert das Sein sogar so sehr, dass es Menschen gar nicht wahrhaben möchten. Wenn man hier einmal auf Platons Höhlengleichnis Bezug nehmen möchte wird die Schlagkraft deutlich, was das gewohnte konzeptionelle Denken für Auswirkungen hat.

Betrachtet man die Schatten in Platons Gleichnis als konzeptionelles Denken, ist dies eine sehr aufschlussreiche Geschichte, denn die ganze Entität, sämtliche Eigenschaften die etwas bekommt und sämtliches Empfinden dass dabei entsteht, ist bei genauerer Betrachtung nichts als Schatten einer Erscheinung.

Das Höhlengleichnis nach Platon – imago nuntiorum (uni-leipzig.de)

Das einzige was mir häufig negativ auffällt ist, dass Menschen, die entweder analytisch oder ganzheitlich diese „Leerheit“ erfahren haben die Konzepte, konventionellen Wahrheiten oder bedingten menschliche Mythen, auch sinnvolle, beginnen zu leugnen und als Illusion abzutun.

Bedingt mag es einem Traum ähneln, und darin wird man die Natur und das bedingte entstehen und werden wohl niemals in Gänze erfassen können, da es ja ein Teil davon ist, ABER es gibt keinen Grund es zu leugnen, wenn man es durchbrochen hat.

Welchen Sinn hat es, meine Staatsbürgerschaft oder Postleitzahl zu leugnen, auch wenn ich das Konzept dahinter ganzheitlich erlebe? Gar Keinen, denn es ermöglicht das Zusammenleben mit Menschen und meine eigene Existenz in diesem System. Stabilisiert sich also die Bewusstheit, macht es nichts sich in den Konzepten zu bewegen. Darum meine ich sind die Konzepte nicht der Grund der Illusionen sondern das konzeptionelle Denken an sich.

Eine Gefahr die ich sehe ist aber, aus der Leerheit ein Konzept zu machen, bzw. die Leerheit zu einem Konzept bzw sie konzeptionell zu leben! Dadurch würde ich mich in gleicher Weise im konzeptionellen Denken bewegen, es nicht bemerken nur jetzt vollkommen der bedingten Realität verrücken, quasi verrückt sein.

Letztlich kommt dann so etwas raus wie: Nichts hat mehr eine Bedeutung. Alles ist Gleichgültig, nichts lohnt sich mehr. Ganz im Gegenteil, verlieren Konzepte eventuell ihre Bedeutung, was sich aber offenbart, etwas das wirklich existiert, ist aber alles andere als Bedeutungslos, Gleichgültig oder anders nihilistisch. Ich glaube das Basteln sich Menschen zusammen, die zu Viel Lesen und zu wenig erfahren, so dass sie alles mögliche Zusammenführen und vermischen. So das Gleichmut und die Unwichtigkeit der Konzepte (in Betracht und Relation zum Bewusstsein und die wirkliche Natur) geleugnet und unwichtig gemacht werden, was bedingt falsch ist.
Aus meiner Sicht eine ganz verwirrte und falsch assoziierte Schlussfolgerung.

Aber nun ja, was willste machen.
 
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