Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

Ja klar... wenn was schlimmes passiert, dann reagiert man eigentlich nur, Manche reagieren eben mit Hysterie, werfen die Nerven weg, sind wie gelähmt und verlieren sich in ihren Emotionen...

Ich persönlich bin in Notsituationen total "cool". Ich handle so, wie es mir gerade passend und nötig scheint, mache, was ich machen kann und so gut ich es kann... der Zusammenbruch kommt bei mir erst immer später... IN der Situation behalte ich immer die Nerven und nen klaren Kopf und Verstand... der arbeitet innerhalb von Sekunden sämtliche Möglichkeiten zur Lösung des Problems aus samt Plan B und C...
Geht mir auch so. Eine sehr nützliche Eigenschaft, die womöglich viele haben.
Was viele von uns falsch machen ist sich zu sorgen über Dinge, die noch gar nicht eingetroffen oder längst vorbei sind. Sich das abzugewöhnen ist sehr hilfreich….und berührt wieder das Thema, im „Jetzt“ zu leben. Genau dann ist man um so einsatzbereiter, wenn es darauf ankommt.
 
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Ich weiss. Du beschäftigst dich aber ja auch mit Dingen, was kümmert dich denn die Internetpräsenz anderer Leute? Hat das was mit deinem Lebendigsein zu tun?
Ist immer mit der Aussagekraft. Was steckt dahinter.
Hilfe z.B. ist Leben, und wenn man so etwas in die Hand nimmt. sollte man es auch Gewissenhaft machen.
Oft ist Hilfe gut gemeint, aber es macht dann mehr Schaden wie nutzen.
Menschen die Hilfe bedürfen, kommen zu dir, legen ihr Leben in Deine Hand. Bedeutet für dich, dass du eine große Verantwortung übernimmst. Und um das zu schützen, sollte man alles tun, damit man es nicht auch noch selbst gefährdet.
Naivität ist da nicht angebracht.
 
Geht mir auch so. Eine sehr nützliche Eigenschaft, die womöglich viele haben.
Was viele von uns falsch machen ist sich zu sorgen über Dinge, die noch gar nicht eingetroffen oder längst vorbei sind. Sich das abzugewöhnen ist sehr hilfreich….und berührt wieder das Thema, im „Jetzt“ zu leben. Genau dann ist man um so einsatzbereiter, wenn es darauf ankommt.

Das stimmt schon, in Bezug auf die Vergangenheit ist es halt so, dass man Zeit braucht, um das Erlebte zu verarbeiten und damit umzugehen lernt.

Wo ich dir uneingeschränkt Recht gebe, ist die Crux mit der Zukunft, da bin ich schon "fortgeschritten" in meiner Entwicklung, weil ich mir keine Sorgen um etwas mache, wenn ich noch nicht mal weiss, wie und ob es überhaupt eintrifft.

Spannend finde ich auch die Leute, denen grad "irgendwas NICHT passiert" ist und sie stundenlang darüber sinnieren, was gewesen wäre, wenn ... (so nach dem Motto: "stell Dir vor, das wäre so oder so ausgegangen... nicht auszudenken, wenn dieses oder jenes so passiert wäre und nicht so glimpflich" abgegangen wäre) ... Abendfüllende Gespräche, die zu nichts führen.
 
Geht mir auch so. Eine sehr nützliche Eigenschaft, die womöglich viele haben.
Was viele von uns falsch machen ist sich zu sorgen über Dinge, die noch gar nicht eingetroffen oder längst vorbei sind. Sich das abzugewöhnen ist sehr hilfreich….und berührt wieder das Thema, im „Jetzt“ zu leben. Genau dann ist man um so einsatzbereiter, wenn es darauf ankommt.
Bedingt richtig, Leben im Jetzt ist OK. Sachen die vorbei sind, ist der Schnee von gestern.
Eines kann man aber mitnehmen, die Erfahrungen von gestern mit ins jetzt, und ins morgen.
Du machst ja auch nicht ständig deinen Führerschein neu.
Nur Leben und Autofahren kannst du nur im Jetzt. Der Rest, die Sorgen, die Emotionen aus der Vergangenheit, ein Liebe nachtrauern usw. ist Ballast.
 
Das stimmt schon, in Bezug auf die Vergangenheit ist es halt so, dass man Zeit braucht, um das Erlebte zu verarbeiten und damit umzugehen lernt.

Wo ich dir uneingeschränkt Recht gebe, ist die Crux mit der Zukunft, da bin ich schon "fortgeschritten" in meiner Entwicklung, weil ich mir keine Sorgen um etwas mache, wenn ich noch nicht mal weiss, wie und ob es überhaupt eintrifft.

Spannend finde ich auch die Leute, denen grad "irgendwas NICHT passiert" ist und sie stundenlang darüber sinnieren, was gewesen wäre, wenn ... (so nach dem Motto: "stell Dir vor, das wäre so oder so ausgegangen... nicht auszudenken, wenn dieses oder jenes so passiert wäre und nicht so glimpflich" abgegangen wäre) ... Abendfüllende Gespräche, die zu nichts führen.
Da liegt dann auch mein Schwachpunkt: Unnötiges Geschnatter über ein längeres Zeitfenster hinaus zu ertragen. Irgendwann wird jeder mürbe:D. Bei konstruierten Problemchen höre ich bewusst mit dem „Sachohr“ und antworte betont nüchtern, wenn es Geschwätz ist. Ansonsten hat das Reden bei wirklichen Dramen für manche eine entlastende Wirkung und dann höre ich auch zu. Da sind Problemlösungen vorerst nicht gefragt. Übrigens ist das auch in sämtlichen „Problemthreads“ so. Das emotionale Bad in der Menge ist gefragt, selten tatsächlich Lösungen. Sie werden erst gar nicht wahrgenommen, obwohl es geschrieben wird. Menschen sind manchmal seltsam:cool:
 
Bedingt richtig, Leben im Jetzt ist OK. Sachen die vorbei sind, ist der Schnee von gestern.
Eines kann man aber mitnehmen, die Erfahrungen von gestern mit ins jetzt, und ins morgen.
Du machst ja auch nicht ständig deinen Führerschein neu.
Nur Leben und Autofahren kannst du nur im Jetzt. Der Rest, die Sorgen, die Emotionen aus der Vergangenheit, ein Liebe nachtrauern usw. ist Ballast.
Eben weil ich meinen Führerschein nicht neu mache fahre ich ganz automatisch. Da wird während des Fahrens kein Lernstoff abgefragt.
 
Ist immer mit der Aussagekraft. Was steckt dahinter.
Hilfe z.B. ist Leben, und wenn man so etwas in die Hand nimmt. sollte man es auch Gewissenhaft machen.
Oft ist Hilfe gut gemeint, aber es macht dann mehr Schaden wie nutzen.
Menschen die Hilfe bedürfen, kommen zu dir, legen ihr Leben in Deine Hand. Bedeutet für dich, dass du eine große Verantwortung übernimmst. Und um das zu schützen, sollte man alles tun, damit man es nicht auch noch selbst gefährdet.
Naivität ist da nicht angebracht.

Das hast du jetzt schon x mal erklärt. Es beantwortet aber nicht meine Frage. Mir ging es nicht um die Verantwortung, sondern ich fragte, was jemandes anderer Taten mit deinem Lebendigsein zu tun haben.
 
Ansonsten hat das Reden bei wirklichen Dramen für manche eine entlastende Wirkung und dann höre ich auch zu.

Für mich ist das Reden bei wirklichen Dramen ganz und gar nicht hilfreich... da brauche ich nur Einen, der mir zuhört und mit dem ich "sprechen" möchte... und das bin ich selbst.
Können wahrscheinlich auch nicht Viele verstehen... weil´s immer heisst "Reden hilft"... mir halt nicht, im Gegenteil sogar...
 
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