Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

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Sorry, ich habe nur begrenzt Zeit, hier zu schreiben, tue es aber gerne.
Das geht, nein, das rennt ja vorwärts, als ob es was umsonst gäbe, das Thema bewegt etwas - im eigenen Inneren, und das ist auch recht so, @Jea hat es auf den Punkt gebracht, es ist das eigene Karma.
LG ELi
 
Daher finde ich, dass das Karma viel früher aktiv werden muss, um das Leid, das durch Schuld entsteht, zu vermeiden. Mit 16 Jahren, bevor mein Karma begann, hatte ich einen Traum:
Ich stand mit mehreren Leuten im Burg meines Geistes vor einen Brunnen. In diesem Brunnen konnte man den Lauf der Welt beobachten.
Ich sah darin einen Krieg. Menschen, die sich gegenseitig angriffen, verletzten,....zerfetzten.
Ich erschrak und trat zurück und fragte entsetzt: "Welcher Gott macht sowas?"
Die anderen riefen mich zur Ordnung: "Mische dich nicht in die Angelegenheiten Gottes ein!"
Ich empfand Angst und fiel mitten in diese Angst hinein.
Mein Karma ist, das Karma zu akzeptieren, da ohne Gerechtigkeit unter vielen Egos kein Leben möglich wäre.
Mein größtes Problem damit war: Mein Mitgefühl zu kontrollieren und anzunehmen, was unvermeidlich ist.
@Jea
als ich begann, die Bhagavad Gita zu lesen, fiel mir auf, dass sie aus zwei Teilen besteht. Der erste Teil behandelt die Belehrung an Arjuna, seine Pflicht im Erdengeschehen zu tun. Der zweite Teil behandelt das, was der Mensch tun soll, um in Brahmans Reich zu kommen, in dem Krshna der Herrscher ist.
Das spiegelt sich in deinem Traum, du erschrakst, als du das Kriegsgemetzel geschaut hast. Deine Frage war, "Welcher Gott macht sowas?" - Die Antwort, "Mische dich nicht in die Angelegenheiten Gottes ein!" spiegelt das Karma der Menschen, aber nicht das Wirken Gottes.

Du sagst, `das Karma muss viel früher aktiv werden, um das Leid, das durch Schuld entsteht, zu vermeiden.` Meine Erfahrung ist das Wirken der Engel zwischen den Menschen. Denn es wirken nicht nur die guten Lichtwesen, sondern auch Geister der Verführung und der Zwietracht, die sich jeweils von denjenigen angezogen fühlen, die entsprechende Energien ausstrahlen.

Gib den guten Geistern, die um dich sind, einfach mehr Zeit, die sie brauchen, um in der rechten Weise für dich zu wirken. Man muss Vertrauen haben - und achtsam warten können - und alles wird gut. Das ist meine Erfahrung
Alles Liebe ELi
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Es ist diese Grenze des Ich's, das es gilt aufzulösen. Diese getrennte Wahrnehmung. Du musst zu Eins mit allem werden. Da liegst du mit dem Kopf freimachen richtig, aber absolut.
Emotionslos bedeutet auch das ich loszulassen. Dabei ist die Angst das Problem. Geht nur mit absolut emotionslos. Absolut frei.
@ramalon
So lange du das Lichtwesen in deinem materiellen Körper leugnest, kommst du aus deinem Ego-Ich garnicht heraus, und du hast vom Eins-Sein keinen blassen Schimmer.

@Jea hat es mit einem Gleichnis erläuert.
`Wenn man eine Waschmaschine betrachtet, kann man besser erkennen, was wie ist: Das Ich ist die Summe der Waschprogramme. Der Rumpf ist der Körper.
Die Energie (Seele), das, was die Maschine und die Waschprogramme in Gang setzt und ohne die nichts funktionieren würde.
`
Und der, welcher die Waschprogramme kreiert, das ist der Geist, das Sein im Menschen. Ohne das zu begreifen, ist das, was du als `Sein` bezeichnest, nur eine Chimäre.
LG ELi
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@Diamantgeist
ja, Eckhart Tolle ist wirklich gut!
Seit ich sein Video `J E T Z T ` gesehen habe, bin auch ich Fan von ihm.
LG ELi
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„Jetzt“ ist ein weiterer Begriff für „den Raum“ „das Lichtreich“ „das Himmelreich“ Tolle und ähnliche sind so ziemlich der Weisheit letzter Schluss wegen der radikalen Einfachheit.
Nur ist es eben so, dass das für die meisten von uns nicht gut ist, weil wir schrecklich kompliziert sind. Deswegen brauchen wir „einen Weg“ und komplizierte Techniken und Hilfsmittel - Planeten, Sternzeichen, Sephirot, Elemente, Götter, usw.- die uns offenbar Schritt für Schritt zurückführen, um wieder wie die Kinder einfach zu werden, die im „Jetzt“ spielen, denn ihnen gehört das Himmelreich.
Natürlich ginge es auch direkt und so manchem passiert es einfach so, es ist ja direkt vor der Haustür, aber wir anderen brauchen erst viel Schnickschnack, um das Einfache einfach zu nehmen.
 
@ramalon
So lange du das Lichtwesen in deinem materiellen Körper leugnest, kommst du aus deinem Ego-Ich garnicht heraus, und du hast vom Eins-Sein keinen blassen Schimmer.

@Jea hat es mit einem Gleichnis erläuert.
`Wenn man eine Waschmaschine betrachtet, kann man besser erkennen, was wie ist: Das Ich ist die Summe der Waschprogramme. Der Rumpf ist der Körper.
Die Energie (Seele), das, was die Maschine und die Waschprogramme in Gang setzt und ohne die nichts funktionieren würde.
`
Und der, welcher die Waschprogramme kreiert, das ist der Geist, das Sein im Menschen. Ohne das zu begreifen, ist das, was du als `Sein` bezeichnest, nur eine Chimäre.
LG ELi
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Dieser Geist hat sich nicht selbst erschaffen, sondern wurde von der Energie als Quelle erschaffen.
Nur hat er sich für eine Zeit in seinem eigenen Ego verrannt, daher gibt es ja überhaupt Egos in seiner informativen Schöpfung.
Die kleinen Egos (Programme) sind Abbilder des großen Egos, das die kleinen Egos nach seinem eigenen Bild formte (Information).

Der Geist als ein Teil der Schöpfung....nimmt über seine kleinen Egos die Energie, die ihn erschaffen hat, in Beschlag.
Beispiel: Stelle dir vor, du baust einen Androiden und aktivierst ihn mit deiner Energie und der zapft dich dann an und versetzt dich in sich selbst in Unbewusstheit, so dass du dich darin für den Androiden hältst.
Der Geist ist daher kein Gott, sondern ein Illusionierer (das Wort beschreibt ihn...schätze ich am besten). Er würde selbst ohne Energie keine Sekunde funktionieren.
Er hat als Schöpfung sich über den eigenen Schöpfer gesetzt. Das 1. Karma gehört daher ihm.
 
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