Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

Dieser Geist hat sich nicht selbst erschaffen, sondern wurde von der Energie als Quelle erschaffen.
Nur hat er sich für eine Zeit in seinem eigenen Ego verrannt, daher gibt es ja überhaupt Egos in seiner informativen Schöpfung.
Die kleinen Egos (Programme) sind Abbilder des großen Egos, das die kleinen Egos nach seinem eigenen Bild formte (Information).

Der Geist als ein Teil der Schöpfung....nimmt über seine kleinen Egos die Energie, die ihn erschaffen hat, in Beschlag.
Beispiel: Stelle dir vor, du baust einen Androiden und aktivierst ihn mit deiner Energie und der zapft dich dann an und versetzt dich in sich selbst in Unbewusstheit, so dass du dich darin für den Androiden hältst.
Der Geist ist daher kein Gott, sondern ein Illusionierer (das Wort beschreibt ihn...schätze ich am besten). Er würde selbst ohne Energie keine Sekunde funktionieren.
Er hat als Schöpfung sich über den eigenen Schöpfer gesetzt. Das 1. Karma gehört daher ihm.

In der christlichen Religion ist der heilige Geist als Des-Illusionierer in Aktion, also als eine Art Gegenpol bzw. Befreier von den falschen Informationen dieses Schöpfers der Illusionen.
 
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Das mit dem geht nichts, macht unsere Welt kaputt. Mehr Konsum als Alternative zum Konsum, und mit jedem Konsum schädigen wir der Erde mehr. Hatte es mal mit einem Menschen mit einer Diät beschrieben, die noch etwas zusätzlich Essen um abzunehmen. Verzicht ist die Devise, nicht noch mehr.

Es ist kein Übermut, es ist einfach ein Ablegen der Grenzen.
Schau dir die Menschen an. Wie oft habe ich gehört, dass geht nicht.
Meine Frage: Hast du es versucht? Nein, weil es nicht geht. Kennst du jemanden der es versucht hat? Nein, weil es nicht geht. So stammt das Wissen aus dem nicht versuchen, und weil alle das Gleiche machen.
Hammelherde, sie folgen einem Weg.
Meine Eltern z.B. waren die Bremsen in meinem Leben, versuchten es zumindest.
Hammelherde. Das schafft du niemals, wie oft habe ich das gehört. Aber wie heißt es so schön: Der Versuch macht klug.
Also habe ich nach Möglichkeiten gesucht, nicht nach Grenzen des Denkens.
Hat der eine Weg nicht das Ergebnis erzielt, bin ich einen anderen Weg gegangen, bis ich mein Ziel erreicht habe.
Auf etwas warten, und glauben es kommt, sich in dem nicht probieren der Möglichkeiten bequem machen, ist der Schweinestall.
Möglichkeiten zu suchen ist nicht bequem an fressen zu kommen, es erfordert sehr viel Arbeit.
Verharren in der Starre und warten ist sehr viel bequemer.
Nichts tun und auf Futter warten, macht abhängig. Nimmt die Freiheit, und setzt Grenzen.
Macht das Leben bequem, aber eintönig.
Nahrung ist Leid. Wem mag er helfen, der Schlange oder der Maus, und mit wem? Da ißt nichts frei in der Welt, und Vermögen des Einzelnen hängt von seinen Taten, getan, und tuend ab. So, und nun wohin mit dem Übermut, reicher Erbsohn? Selbst nicht da raus, wem und wie mag er der Schlange, der Maus, mit wessen Leid helfen? Besser wäre, wenn er sein mögliches Potenzial dazu verwendet selbst sich vom Leiden, Verlangen und Unwissenheit vorallem zuerst selbst zu Befreien, anstelle auf Köpfen der einen, die anderen kurz Luftschnappen lassen, um sich seinen eigenen Nauch zu stillen. Arbeit getan, möge es passieren, daß da der eine oder andere, mit wenig Staub in den Augen, seiner Anleitung zur Erlangten Befreiung folgen mag, und selbst wenn keiner, so hilft er zumindest damit, die Leichenfelder nicht mehr zu mehren und keinem, wenn auch nicht "direkt" helfen vermögend (weil nicht wollend), Nachteil mehr zufügen. Die Karten aus dem Spiel genommen, nicht mehr teilnehmend.

Doch das Rettungsschweinchen wird wohl lieber den aller üblichen Gauckelheldenpfad folgen: "Für dich, für Euch allein, mach ich's...", die Welt wird ja immer voller voller "Helden" und Robin Hoods... Neben fester, sind da ja noch die drei Nahrungen Absicht, Beruhrung und Bewußtsein, die dann noch schwerer abzulegen sind.
 
Ich hätte Karma für die physikalische Wechselwirkung gehalten, wenn ich Oktober 2007 nicht einen 100 %´igen Beweis bekommen hätte, dass wirklich was im Raum ist, das Unrecht sühnt. Diesen Beweis habe ich aber nicht als Bedrohung, sondern als sehr beruhigend empfunden.

In was für einer Welt mitten im Junkismus würden wir leben, wenn es keine Gerechtigkeit gäbe?
In kriminellen Zuständen, wo jeder jedem Schmerz und Leid antun könnte und auch noch froh darüber werden dürfte?
Wenn der Nachbar dich quälen dürfte und niemanden das interessieren würde?
Könnte unter den Umständen überhaupt einer in Frieden leben?

Ich finde sogar, dass das Karma viel zu spät aktiv wird. Es könnte direkt aktiver werden, so dass Unrecht unter vielen Egos unterbunden wird.
Obwohl das Karma jenseits von Raum und Zeit aktiv ist, wirkt es, wie das Gesetz auf Erden, leider erst nach getaner Schuld.
Nachdem eine Schuld aber begangen wurde, bleiben die Opfer mit den Folgen und dem Schmerz noch lange alleine.
Daher finde ich, dass das Karma viel früher aktiv werden muss, um das Leid, das durch Schuld entsteht, zu vermeiden.

Mit 16 Jahren, bevor mein Karma begann, hatte ich einen Traum:
Ich stand mit mehreren Leuten im Burg meines Geistes vor einen Brunnen. In diesem Brunnen konnte man den Lauf der Welt beobachten.
Ich sah darin einen Krieg. Menschen, die sich gegenseitig angriffen, verletzten,....zerfetzten.
Ich erschrak und trat zurück und fragte entsetzt: "Welcher Gott macht sowas?"
Die anderen riefen mich zur Ordnung: "Mische dich nicht in die Angelegenheiten Gottes ein!"
Ich empfand Angst und fiel mitten in diese Angst hinein.
Mein Karma ist, das Karma zu akzeptieren, da ohne Gerechtigkeit unter vielen Egos kein Leben möglich wäre.
Mein größtes Problem damit war: Mein Mitgefühl zu kontrollieren und anzunehmen, was unvermeidlich ist.
Da bleibt nur eins: ein Eilbrief and den Lieben Gott, am besten mit einer Unterschriftenlist *schmunzel* Salzamt, Fischerstiege 2 "Wir fordern Grundeinkommen und ..." j-intern. (hoffentlich versteht er Deutsch)
 
Gut vielleicht hier die Heimkehrer wieder scheinen zu lassen, im Ewigen Hamsterad. Metta & mudita
Wie beim Bürgeramt. Die 4 edlen Wahrheiten.

Auf den Termin zu warten ist Leiden. Nicht an die Reihe zu kommen ist Leiden. Nicht sein zu wollen wo man ist, ist Leiden. Sich abzulenken, im Smartphone nach Unterhaltung zu suchen während man wartet, ist Leiden.

Dran zu kommen ist kein Glück sondern Abwesenheit von Wünschen es wäre doch anders. Kurzfristige Erleichterung.

Zu erfahren, die Weisheit, ich kann die Situation nicht ändern. Gelassenheit.
Einsicht. Frieden. Andere Leiden auch (Metta)

(Das Beispiel ist jetzt lächerlich auf wirkliches Leid bezogen. Hier die Ursachen zu finden ist viel sinnvoller.)
 
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Da bleibt nur eins: ein Eilbrief and den Lieben Gott, am besten mit einer Unterschriftenlist *schmunzel* Salzamt, Fischerstiege 2 "Wir fordern Grundeinkommen und ..." j-intern. (hoffentlich versteht er Deutsch)

Grundeinkommen verlangen halte ich für karmisch vertretbarer, als den Leuten alles als Leid zu verkaufen, damit sie für scheinbare Befreiung die Geldbörse rauszücken.
Hinterer heisst es dann schelmisch: Vor der Erleuchtung ist wie nach der Erleuchtung
denn die scheinbare Erleuchtung hat auch niemanden satt gemacht.
 
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Heimkehr ins Lichtreich
Das Johannes-Evangelium beginnt mit `Im Anfang war das Wort`. Und mit `Wort` ist der Logos, Christus, das Licht gemeint. Und dieses `Wort` ist auch im Menschen, im Herzzentrum, bei allen der innere Lichtfunke, bei manchen als das innere Licht entfaltet. Doch es ist nicht nur Licht, es ist auch Klang, das innere OM (AaaOooUuuMmmmmmm).
Doch die Tür zum inneren Wort im Menschen ist zumeist verschlossen,
Ist das Tor zur Befreiung des inneren Wortes geöffnet, so kann das Herzzentrum, die 12-blättrige Lotosblume geöffnet werden, um die Entfaltung des inneren Lichtes vorzunehmen, beschrieben im Beitrag #515 .
Wir können das Tor zur Befreiung des inneren Wortes öffnen mit dem AaaOooUuuMmm, dem GAYATRI Mantram

Das GAYATRI Mantram
das indische Mantram, das den Tod überwindet.
Hier unvergleichlich gesungen von Hein Braat

BHOOR BHUVAH SVAH, TAT SAVITUR VARENYAM
BHARGO DEVASYA DHIMAHI, DHIYO YONAH
PRACHODAYAT
bedeutet:
Die physische, astrale und kausale Welt, alles ist geboren aus dem All-Einen, aus Gott, der Wirklichkeit des strahlenden Lichtes, das durch das Meditieren des OM zur Erleuchtung führt.
Alles Liebe ELi
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