Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

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@ramalon
Besten Dank für dein Urteil. Aber sorry, ich habe damit nichts zu tun. Denn was du da schreibst ist radikale Projektion, du projizierst deine eigenen Befindlichkeiten auf mich. Du willst mich zu deiner Projektionsfläche machen.

Ich lasse dich einfach schreiben, weil es weder mich betrifft, noch mich emotional berühren kann. Ich greife dich auch nicht an und urteile nicht über dich. Ich lasse dich einfach so sein, wie du bist, so wie auch ich so bin, wie ich bin, und jeder andere auch.

Das Thema ist `Heimkehr ins Lichtreich`
Jeder hat so seine Vorstellungen, die in den bisher mehr als 2500 Beiträgen zum Ausdruck gekommen sind. Ich muss ja nicht alle Vorstellungen teilen. Aber ich muss sagen, deine Vorstellungen, so illusionär sie auch sind, sie zeugen, mal abgesehen von deinen Projektionen auf mich, davon, dass du u.a. eine Vorstellung von einem Lichtreich auf Erden hast, die ich für vorbildlich halte.

Dieses Vorbild ist zu charakterisieren mit dem Motto,
Edel sei der Mensch, hilfreich und gut
Dass dieses Lebensmotto von Goethe stammt, weiss eigentlich fast jeder. Für Goethe war es sein pantheistischer Gottesbegriff, wonach Gott eins ist mit Mensch, Kosmos und Natur.

Dieser Gottesbegriff ist jedoch kein Standpunkt, Gott sei ausschliesslich in Mensch, Kosmos und Natur. Denn Gott ist Alles und das schliesst die Seelenwelt und die geistige Welt auch noch mit ein. Und genau da scheiden sich die Geister, in diejenigen, die ausschliesslich an die physisch beweisbare Welt glauben und solche, die zudem noch an eine Seelenwelt und an eine geistige Welt glauben.

Und hier unterscheiden sich unsere beiden Standpunkte. Du glaubst nur an die physisch beweisbare Welt, ich glaube zudem noch an die Seelenwelt und an die geistige Welt.
Vernünftig ist es, nicht nur den eigenen, sondern auch den Standpunkt des anderen zu achten.
Alles Liebe ELi
@ELi7

Es liegt nicht an meiner Eigenprojektion, sondern daran, dass ich mich mit dem Leben beschäftige.
Die uns nächsten Energien sind die Energien die uns umgeben, die mit der stärksten Ausstrahlung, die kann man auch am leichtesten wahrnehmen.
Und das ist das Leben selbst, also Empath.
Da es dir verschlossen ist, bleibt nur noch die Eigenwahrnehmung.
Hatte ich doch geschrieben, einseitige Liebe, wird das Verlangen auf andere projiziert.

Hatte dir auch schon geschrieben, beschäftige dich mehr mit der Psyche und dem Leben, weniger mit dem Ich und dem Glauben.

Entkoppeln von der Eigenprojektion, es geht, ist aber ein langer Weg.
 
Ein rechtes und geschickes Begehren kann kaum schlecht bezeichnet werden, schon gar nicht aus Dankbarkeit, für Himmel, Höheres oder darüber hinaus. Wohingegen die Jains, unmäßig dumm und schlecht handeln, Dinge negieren, undankbar sind und nachdem sie ihr "Floskeldreschen" und alles abwefen Treffen beendet haben, nehmen sie das vermeindlich Abgeworfene wieder an sich und gehen nach Hause. Schlicht Diebe und keineswegs rühmlich, nennen wahrlich Erhabene sie.

Da ißt nichts, hungert nichts, von Emotionen frei: schlicht so ignorant und vertieft in Fressen, fokusiert, sodaß gar nichts mitbekommend.

Während "Kuhhirten" noch Möglichkeiten haben, haben diese ungezügelten verwirrten Jains kaum irgend eine Hoffnung, Absehen, auf Besserung.

Das ist der Glaube, er ist verlogen, hast du vollkommen recht.
Die Menschen geben vor etwas zu sein, was sie nicht sind, dann wird es zur Schmierenkomödie.
Es sind reine Lippenbekenntnisse, so nennt es sich so schön.
Aber wenn du durchs Leben gehst, schau dir die Menschen doch an, die meisten stellen etwas dar, was sie nicht sind.
Hatte schon geschrieben, in Bezug Nächstenliebe. Habe mal alle abtelefoniert, die Nächstenliebe fett auf ihrem Banner stehen haben. Ist keiner für zuständig. Geld geben, laufen sie wie die Hasen, Geld nehmen ist jeder dabei.
Sie strafen durch ihr Handeln, sich selbst der Lüge.
 
Als Kindergartenonkel drücke ich spielerisch den Kindern das Direkte in ihr kindliches Auge.
Romulus wieder raus aus den Schmollecke?
Eines solltest du im Leben lernen, wer austeilen kann, sollte auch einstecken können.
Wer sich dann schmollend zurückzieht, wenn wunderts es dann, wenn man psychische Probleme vermutet.
Ist ein untrügliches Zeichen dafür.
Ist dir vielleicht im Leben schon einmal aufgefallen, die Menschen die am dicksten austeilen, sind die, die am wenigsten einstecken können, sie ziehen sich dann zurück und sind beleidigt.
Du solltest jedem das Recht zugestehen, dass du dir herausnimmst.
Du kritisierst an allem herum, muss dann damit rechnen, dass man auch an dem was du schreibst Kritik übt.
Das was ich auch öfter geschrieben hatte, unterlegt Aussagen mit Beispielen, die man nachvollziehen kann.
Nicht irgendwelche Links einbringen. Zeigt im Endeffekt das der Mensch keine eigene Erfahrung hat, und nur nachplappert, was andere geschrieben haben.
An allem Rumnörgeln ist dumm. man bringe Alternativen, wie man es besser machen kann.

Beispiel: Bekannte wollte ihr Haus gestrichen haben.
Bezahlen wollte sie nicht, selber machen auch nicht, lassen wie es ist nicht, kein Gerüst am Haus usw.
Aber gestrichen haben, alle Möglichkeiten die vorhanden waren, wollte sie aber nicht.
Nach dem Motto, ich will die Farbe am Haus haben, ohne das ich bezahlen muss, ohne Arbeit und ohne das jemand mein Grundstück betritt. Hatte gefragt, was sie sich denn so vorstellt, Alternativen hatte sie keine.
Das ist an allem rumnörgeln, und manchmal wirkt es schon etwas schwachsinnig.
 
Romulus wieder raus aus den Schmollecke?
Eines solltest du im Leben lernen, wer austeilen kann, sollte auch einstecken können.
Wer sich dann schmollend zurückzieht, wenn wunderts es dann, wenn man psychische Probleme vermutet.
Ist ein untrügliches Zeichen dafür.
Ist dir vielleicht im Leben schon einmal aufgefallen, die Menschen die am dicksten austeilen, sind die, die am wenigsten einstecken können, sie ziehen sich dann zurück und sind beleidigt.
Du solltest jedem das Recht zugestehen, dass du dir herausnimmst.
Du kritisierst an allem herum, muss dann damit rechnen, dass man auch an dem was du schreibst Kritik übt.
Das was ich auch öfter geschrieben hatte, unterlegt Aussagen mit Beispielen, die man nachvollziehen kann.
Nicht irgendwelche Links einbringen. Zeigt im Endeffekt das der Mensch keine eigene Erfahrung hat, und nur nachplappert, was andere geschrieben haben.
An allem Rumnörgeln ist dumm. man bringe Alternativen, wie man es besser machen kann.

Beispiel: Bekannte wollte ihr Haus gestrichen haben.
Bezahlen wollte sie nicht, selber machen auch nicht, lassen wie es ist nicht, kein Gerüst am Haus usw.
Aber gestrichen haben, alle Möglichkeiten die vorhanden waren, wollte sie aber nicht.
Nach dem Motto, ich will die Farbe am Haus haben, ohne das ich bezahlen muss, ohne Arbeit und ohne das jemand mein Grundstück betritt. Hatte gefragt, was sie sich denn so vorstellt, Alternativen hatte sie keine.
Das ist an allem rumnörgeln, und manchmal wirkt es schon etwas schwachsinnig.
Sicher darfst du mich auch kritisieren. Foren sind ja dazu da. Wär ja schwachsinnig , wenn wir uns einig wären. @ELi7 ist auch im Fokus der Kritik, weil sein Licht für dich als Stammhirnnaturverbundenheitsbursch nicht erträglich ist. Ist aber völlig normal, weil jeder aus seiner ICH Wahrnehmung heraus dem andern seine ICH Position als besser darlegen will.
Ich denke also bin ich weiter als du.
Und wer weiter ist kann dem der hinten ist ja erklären was da vorn weiter ist als bei dem der hinten ist. Ich frag mich nun wer hier am weitesten ist unter den Weitspringern im SEIN ?
 
Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit
Edel sei der Mensch, hilfreich und gut
Dass dieses Lebensmotto von Goethe stammt, weiss eigentlich fast jeder. Für Goethe war es sein pantheistischer Gottesbegriff, wonach Gott eins ist mit Mensch, Kosmos und Natur. Dieser Gottesbegriff ist jedoch kein Standpunkt, Gott sei ausschliesslich in Mensch, Kosmos und Natur. Denn Gott ist Alles und das schliesst die Seelenwelt und die geistige Welt auch noch mit ein.
Eine vorbildhafte Lebenseinstellung und Lebensführung ist unerlässlich, nicht nur Mitläufer oder ein eifriger Kirchengänger zu sein, sondern sich aktiv auf den Heimweg vorzubereiten. Und dafür habe ich den Raja Yoga, den königlichen Yoga empfohlen und die ersten Schritte dazu auch beschrieben. Der wesentlichste Schritt ist die Vorbereitung des Herzzentrums. Ich habe das Vorgehen zur Vorbereitung im Beitrag #181, beschrieben.

Und weil die meisten Menschen zu verstockt und zu weig flexibel sind, geht es darum, zunächst das Tor zur inneren Befreiung, die 16-blättrige Lotosblume zu öffnen. Das ist im Beitrag #88, beschrieben.

Ist das Tor zur Befreiung des inneren Wortes geöffnet, so kann das Herzzentrum, die 12-blättrige Lotosblume geöffnet werden, um die Entfaltung des inneren Lichtes vorzunehmen, beschrieben im Beitrag #515 .

Wem diese Texte zu verinnerlichend sind, um sie in einem kritischen Umfeld annehmen zu können, so bitte ich zu beachten, dass dies mit zum Yoga-Schulungsweg gehört, sich abzugrenzen gegenüber ausufernden Emotionalitäten. Mein weiser Lehrer Selvarajan Yesudian sagte einmal so, `und wenn neben Euch jemand Krach macht, so sollt Ihr Eure innere Ruhe beibehalten können`.
Alles Liebe ELi
 
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Sicher darfst du mich auch kritisieren. Foren sind ja dazu da. Wär ja schwachsinnig , wenn wir uns einig wären. @ELi7 ist auch im Fokus der Kritik, weil sein Licht für dich als Stammhirnnaturverbundenheitsbursch nicht erträglich ist. Ist aber völlig normal, weil jeder aus seiner ICH Wahrnehmung heraus dem andern seine ICH Position als besser darlegen will.
Ich denke also bin ich weiter als du.
Und wer weiter ist kann dem der hinten ist ja erklären was da vorn weiter ist als bei dem der hinten ist. Ich frag mich nun wer hier am weitesten ist unter den Weitspringern im SEIN ?
@Romulus

Dein Mimosenhaftes verhalten hat aber nicht gerade gezeigt, dass du mit Kritik nicht unbedingt umgehen kannst.
In Bezug auf Eli, ich bin mehr der Mensch der Effektivität.
Nach dem Motto: bringt nichts, taugt nichts.
Glaube usw. habe ich mich schon sehr früh mit beschäftigt, genau wie mit den Menschen, ihrem Verhalten und den Denkweisen, und der daraus resultierenden Ergebnisse.
So ähnlich wie du es machst, zurücklehnen und die Unterhaltung genießen.
Aber als Beobachter, nicht gedankenlos, und nicht emotional.
Wenn viele Menschen durchs Leben gehen, hat man viele Verhaltensmuster, die man mit einander vergleichen kann und auch die passenden Ergebnisse dazu.
Das basiert dann auf Erfahrungswerte, das ist dann der Kontrast zu Eli, er glaubt.
Mein Bestreben war immer aus jeglicher Abhängigkeit zu kommen, nicht zu tauschen.

Es sind Ich Positionen, denn es ist Elis Glaube, gegen meine Erfahrungswerte.
Mal so als Beispiel: Du gehst etwas nach, das wesentlich effektiver ist, wie jeder Glaube, oder alles andere.
Dann fragst du dich, was das für eine Alternative ist?
Ich bin im Grunde in der Beziehung flexibel, wächst da mehr rüber, bin ich dabei.
Wirft es mich zurück, ist es uneffektiv.

Beispiel aus dem normalen Leben.
Habe schwarze Bettwäsche, da scheint morgen die Sonne drauf, heißt sich auf, bringt eine Menge Wärme in die Wohnung. Kostet nichts, und ist umweltfreundlich. Alles Andere, wie es aussieht usw. ist mir definitiv egal, und gäbe es eine bessere Alternative zu der schwarzen Bettwäsche, wäre ich jederzeit dafür zu haben.
 
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