Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

Emotionen kommen erst gar nicht auf, wenn du im Gleichgewicht bist, sie zu kontrollieren wenn sie auftauchen, ist nicht gesund, sie zeigen den Trigger auf.

Ich sehe das anders, zB wenn man sich über irgendwas total freut oder in einem vollkommenen Glücksgefühl verweilt, weil es grade sooo unbeschreiblich schön ist und man sich so unglaublich wohl fühlt...
Auch das sind schließlich Emotionen und diese zeigen meiner Meinung nach sehr gut, dass man im Gleichgewicht ist ...
 
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wenn man sich über irgendwas total freut oder in einem vollkommenen Glücksgefühl verweilt, weil es grade sooo unbeschreiblich schön ist und man sich so unglaublich wohl fühlt...
Auch das sind schließlich Emotionen und diese zeigen meiner Meinung nach sehr gut, dass man im Gleichgewicht ist ...
@nica
In einem vollkommenen Glücksgefühl ist man dann, wenn man das Sat chit ananda, die Seinsbewusstseinsseligkeit erreicht hat. Das ist das Stadium des Christusbewusstseins oder des Krishnabewusstseins, bei dem Atman und Brahman Eins sind, wenn Christus im eigenen Herzzentrum angekommen ist und sich darinnen das Licht des Lebens und der Liebe entfaltet hat.
Alles Liebe ELi
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Eigentlich ist es umgekehrt. Die Leerheit, die gleichzeitig dieFülle ist, ist ewig und entsprechend jeden Moment vorhanden. Das was Du teilweise aufzählst ist wankelmütig und vergänglich. Mit Ausnahme der Liebe, wenn Du sie nüchtern und nicht romantisch verstehst als schönes Gefühl o.ä.
Wer sich auf diese Dinge fixiert möchte sein nicht vorhandenes Ich retten. Ich habe das -etwas dramatisiert- als Satanismus bezeichnet, weil es „irdisch“ dem Herrn der Erde dient. Nicht umsonst wird das Ego mit der Sonne assoziiert. Das sorgt quasi für die Klimaerwärmung. Der Lichtkult lebt von der Verbrennung um überhaupt existieren zu können. Das Ich braucht ein Du, was umsorgt, gehasst, etc. werden kann, dadurch versucht es sich zu erhalten, obwohl es gar nicht existiert, verrückt:D
Deswegen ist der Begriff Lichtreich fragwürdig, Himmelreich ist ein wenig glücklicher und nicht egolastig.
Der Raum, in dem alles stattfindet überlebt. Nicht die Freude, Hoffnung etc.,
denn die müsste einer haben.
Wenn sich das Ich dessen gewahr ist , eigentlich nur ein Spiel des Raums zu sein wirkt das freilich sehr entlastend, „es“ kann sich freuen, wenn es sich aufgibt.

Weisst du, manchmal bin ich ganz froh, nicht so viel zu wissen. Ich rede einfach von meinen Erfahrungen, drücke sie halbwegs kongruent aus und weiss, dass ich weiterhin meine Erfahrungen machen werde. Ich bin es übrigens nicht, die von Lichtreich spricht. Aber ich möchte eigentlich auch nicht immer trennen müssen zwischen Satanismus und der Fülle, die zwar da wäre, aber meinem Ego ev. nicht zugänglich...Was ich möchte, ist das Leben wahrnehmen, möglichst rein und unverfälscht - nicht im Sinne, ich habe eine Leben, sondern ich bin das Leben. Das genügt mir schon. :)
 
Schwupp, schummelt sich das Ego wieder rein
Aha, du kennst den Unterschied nicht zwischen dem Ego und dem Sein.
Jeder Mensch ist Bewohner dreier Welten, der physisch-materiellen Welt, der psychisch-emotionalen Seelenwelt und der geistig-göttlichen Lichtwelt. Das Ego gehört zur emotionalen Seelenwelt und das Sein gehört zur geistigen Lichtwelt.
Atheisten, wie z.B. @ramalon leugnen die geistige Lichtwelt des Seins und machen keinen Unterschied zwischen dem emotionalen Ego und dem geistigen Sein.
LG ELi
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Zuletzt bearbeitet:
Ja, und jeder hat es tief drinnen in sich, sein eigenes Sein, das eigene Selbst

Das versteh ich jetzt nicht... wie kann Jeder sein eigenes Sein haben? Das "Sein" ist ja... (n)

In einem vollkommenen Glücksgefühl ist man dann, wenn man das Sat chit ananda, die Seinsbewusstseinsseligkeit erreicht hat. Das ist das Stadium des Christusbewusstseins oder des Krishnabewusstseins, bei dem Atman und Brahman Eins sind, wenn Christus im eigenen Herzzentrum angekommen ist und sich darinnen das Licht des Lebens und der Liebe entfaltet hat.

Ich finde mich in diesen Zuständen und ich weiss, wie sie sich anfühlen, aber sie sind wie kleine Wolken, die weiterziehen oder sich dann wieder auflösen... es sind - wie gesagt - nur Momente, oft auch Minuten oder Stunden, aber nichts, das bleibt.

... und mir ist egal, welche Namen das "Sein" hat... man kann es auch "Etwas" nennen, das klingt für mich vor allem wesentlich neutraler, als
Sat chit ananda, Seinsbewusstseinsseligkeit, Christusbewusstseins, Krishnabewusstsein, Atman, Brahman oder Christus.

... denn wirklich benennen kann man es eh nicht ... und Danke, Dir auch alles Liebe, Nica
 
Leerheit mit dem rationalen Verstand zu erfassen ist in der Hinsicht problematisch, dass er die Dualität nicht ausschließen kann. Also würde der rationale Verstand zum Schluss kommen Dualität ist, was ja auch stimmt.

Rational kann der Verstand Ursache-Wirkung auch nicht ausschließen. Darum auch die großen Probleme mit dem Verständnis der Quantenphysik wo iwie Ursache und Wirkung nicht mehr zum tragen zu kommen scheinen.

Absolut und Relativ stehen sich also als vorletztes gegenüber, kurz vor der Grenze des rationalen Verstands, und somit löst der Verstand auch den Widerspruch nicht auf.

Ich meine man kann auch sagen: Der Verstand verteilt Entitäten aufgrund der Sinne. Als letztes, und somit die Grenze der Logik, ist dann wohl der Widerspruch zwischen existent und nicht-existent was dem rationalen Verstand zu schaffen macht (der gerne Entität verteilt), so dass wieder Lückenbüßer wie Gott oder neuerdings immer öfter Leerheit dafür herhalten müssen.

Könnte der Verstand, ähnlich wie eine Gitarrensaite, einen kurzen Moment über die eigene Begrenzung schwingen, was er mMn. für einen Bruchteil kann bevor er wieder in Dualität fällt, würde er nicht zum Schluss kommen Dualität ist, sondern Leerheit ist.

Die Dualität kann man leicht rational prüfen, aber Leerheit nur auf einem sehr begrenzten, bedingten Niveau, weil der Verstand konzeptionell erfasst. Leerheit wird aber durch den Verstand ein Konzept. Ebenfalls ein Widerspruch.

Somit, wenn man ordentlich und gewissenhaft nachdenkt, ist sie eine rationale Annahme die viele Widersprüche in den Erscheinungen logisch macht. Ähnlich wie man die Sonne durch die Wolken nicht sehen kann, aber logisch zum Schluss kommt, sie muss in diesem Moment sein. Als Beispiel die Wechselbarkeit allen dualistischen Erfahrungen. Dieses oder jenes ist Gut.... Oh ist doch nicht bloß Gut, kann iwie beides sein.

Andererseits ist sie in ihren Auswirkungen erfahrbar, aber nicht mehr rational. Damit verändert sich auch das "Sein".

Leerheit als etwas zu beschreiben ist ebenfalls rational, aber auch ein enormer Widerspruch.

Auch die Relativität muss Ausmaß der Leerheit sein, denn wäre etwas absolut, würde sie nicht sein. Existent - nicht Existent stehen sich wider gegenüber.

Es ist also vollkommen Sinnlos, die relativen Erscheinungen rational zu leugnen, auch wenn man ihre rationale "Sein/Natur/Wirklichkeit" aufgrund der Leerheit widerlegen kann.

Ihren Auswirkungen bewusst zu werden ist aber sehr Wundersam, denn "sie" ist nicht iwo anders sondern so nah, dass es nicht mehr Sichtbar ist.

Um die Auswirkungen Bewusst zu machen, muss der rationale Verstand, also das konzeptionelle Denken, das verteilen von Entität, ruhig gestellt werden, weil sich sonst genau diese "Produkte" im Bewusstsein zeigen.
 
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... denn wirklich benennen kann man es eh nicht ... und Danke, Dir auch alles Liebe, Nica
Sehr gerne, diese Liebe verbindet die Menschen geistig mit einander und ich verwende sie immer dann, wenn ich spüre, dass ein geistiger `Funke` überspringen könnte.

Übrigens, die Begrifflichkeiten zu klären, dafür eignet sich die Google-Suchfunktion vortrefflich, bei allen dann auch immer noch bestehenden Vieldeutigkeiten.
Alles Liebe ELi
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