Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

Leerheit mit dem rationalen Verstand zu erfassen ist in der Hinsicht problematisch, dass er die Dualität nicht ausschließen kann. Also würde der rationale Verstand zum Schluss kommen Dualität ist, was ja auch stimmt.

Rational kann der Verstand Ursache-Wirkung auch nicht ausschließen. Darum auch die großen Probleme mit dem Verständnis der Quantenphysik wo iwie Ursache und Wirkung nicht mehr zum tragen zu kommen scheinen.

Absolut und Relativ stehen sich also als vorletztes gegenüber, kurz vor der Grenze des rationalen Verstands, und somit löst der Verstand auch den Widerspruch nicht auf.

Ich meine man kann auch sagen: Der Verstand verteilt Entitäten aufgrund der Sinne. Als letztes, und somit die Grenze der Logik, ist dann wohl der Widerspruch zwischen existent und nicht-existent was dem rationalen Verstand zu schaffen macht (der gerne Entität verteilt), so dass wieder Lückenbüßer wie Gott oder neuerdings immer öfter Leerheit dafür herhalten müssen.

Könnte der Verstand, ähnlich wie eine Gitarrensaite, einen kurzen Moment über die eigene Begrenzung schwingen, was er mMn. für einen Bruchteil kann bevor er wieder in Dualität fällt, würde er nicht zum Schluss kommen Dualität ist, sondern Leerheit ist.

Die Dualität kann man leicht rational prüfen, aber Leerheit nur auf einem sehr begrenzten, bedingten Niveau, weil der Verstand konzeptionell erfasst. Leerheit wird aber durch den Verstand ein Konzept. Ebenfalls ein Widerspruch.

Somit, wenn man ordentlich und gewissenhaft nachdenkt, ist sie eine rationale Annahme die viele Widersprüche in den Erscheinungen logisch macht. Ähnlich wie man die Sonne durch die Wolken nicht sehen kann, aber logisch zum Schluss kommt, sie muss in diesem Moment sein. Als Beispiel die Wechselbarkeit allen dualistischen Erfahrungen. Dieses oder jenes ist Gut.... Oh ist doch nicht bloß Gut, kann iwie beides sein.

Andererseits ist sie in ihren Auswirkungen erfahrbar, aber nicht mehr rational. Damit verändert sich auch das "Sein".

Leerheit als etwas zu beschreiben ist ebenfalls rational, aber auch ein enormer Widerspruch.

Auch die Relativität muss Ausmaß der Leerheit sein, denn wäre etwas absolut, würde sie nicht sein. Existent - nicht Existent stehen sich wider gegenüber.

Es ist also vollkommen Sinnlos, die relativen Erscheinungen rational zu leugnen, auch wenn man ihre rationale "Sein/Natur/Wirklichkeit" aufgrund der Leerheit widerlegen kann.

Ihren Auswirkungen bewusst zu werden ist aber sehr Wundersam, denn "sie" ist nicht iwo anders sondern so nah, dass es nicht mehr Sichtbar ist.

Um die Auswirkungen Bewusst zu machen, muss der rationale Verstand, also das konzeptionelle Denken, das verteilen von Entität, ruhig gestellt werden, weil sich sonst genau diese "Produkte" im Bewusstsein zeigen.

Toll, wie du das immer ausdrücken kannst. (y)
 
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Aha, du kennst den Unterschied nicht zwischen dem Ego und dem Sein.
Jeder Mensch ist Bewohner dreier Welten, der physisch-materiellen Welt, der psychisch-emotionalen Seelenwelt und der geistig-göttlichen Lichtwelt. Das Ego gehört zur emotionalen Seelenwelt und das Sein gehört zur geistigen Lichtwelt.
Atheisten, wie z.B. @ramalon leugnen die geistige Lichtwelt des Seins und machen keinen Unterschied zwischen dem emotionalen Ego und dem geistigen Sein.
LG ELi
.
Den Unterschied kenne ich schon, aber bei einem „eigenen“ Sein schummelt sich das Ego wieder rein.
Jeder Mensch stirbt und das vermeintlich eigene verschwindet im Ganzen wie die Welle im Meer.
 
Weisst du, manchmal bin ich ganz froh, nicht so viel zu wissen. Ich rede einfach von meinen Erfahrungen, drücke sie halbwegs kongruent aus und weiss, dass ich weiterhin meine Erfahrungen machen werde. Ich bin es übrigens nicht, die von Lichtreich spricht. Aber ich möchte eigentlich auch nicht immer trennen müssen zwischen Satanismus und der Fülle, die zwar da wäre, aber meinem Ego ev. nicht zugänglich...Was ich möchte, ist das Leben wahrnehmen, möglichst rein und unverfälscht - nicht im Sinne, ich habe eine Leben, sondern ich bin das Leben. Das genügt mir schon. :)
Ich „beneide“ Dich. Viel zu wissen ist letztlich wieder so ein Egoding.
 
@ELi7,

mit dem Funken überspringen, ist der Bruder des Empathen, der Suggestor.
Was glaubst du, was man Menschen alles übermitteln kann.
Ist einfache Suggestion.
Man kann in einem Menschen alles erzeugen, solange Emotionen vorhanden sind.
Hatte das Beispiel mit der Tante meines Vaters doch geschrieben.
Kaufveranstaltungen ist Massensuggestion, da werden Emotionen missbraucht.
Euphorie, Gier usw. mit den Tricks wird gearbeitet.
Und das Zeug ist ansteckend, dann nennt es Massensuggestion.

Man kann alles und jeden überzeugen, wenn man Zugriff auf ihre Emotionen hat, denn man kann es sie fühlen lassen und wenn du gut bist auch eine Illusion in den Menschen erzeugen, es sie sehen lassen.

Nur das hat mit Gott nichts zu tun. Man kann es aber glauben.
Es läuft aber über das Sein.
 
@Diamantgeist,

wer im Sein lebt, lebt im Grunde in zwei Welten.
Es gehört zwar zusammen, aber die wenigsten Menschen kennen die zweite Seite.
Also muss man sich dem anpassen.
Dazu kommt noch, man hat einen Körper, der hat auch seine Bedürfnisse, denn dann braucht man sein Ego, man muss sich auch darum kümmern.
Ist also mehr ein Spagat zwischen den Zuständen.
 
@Diamantgeist,

wer im Sein lebt, lebt im Grunde in zwei Welten.
Es gehört zwar zusammen, aber die wenigsten Menschen kennen die zweite Seite.
Also muss man sich dem anpassen.
Dazu kommt noch, man hat einen Körper, der hat auch seine Bedürfnisse, denn dann braucht man sein Ego, man muss sich auch darum kümmern.
Ist also mehr ein Spagat zwischen den Zuständen.
Wieder geschummelt(y)
Das was man letztlich ist, das reine Sein, hat keine Bedürfnisse. Tatsächlich habe ich einen Erleuchteten auf Toilette gehen sehen ohne dass er sein Lichtlein ausgeschaltet hätte weil die Blase sich meldet. Er lässt laufen sozusagen :cool:
 
Das ist eine kontinuierliche Desinformation. Der Ursprung sagt was anderes.

Jesus auch als Logos "das kosmische Wort" kopiert
von den späteren Verfasser der Evangelien

von Horus

die Bücher wo Jesus beschrieben wird, haben einen zweifelhaften Charakter.
Ein Beispiel von betrügerischen Zuschreibung göttlichen Eigenschaften, die auch in "Evangelien" zu finden ist,
ist im berühmten Plagiat, siehe die Offenbarung eine verfälschte Kopie, bekannt als de "Offenbarung Johannes" deutlich zu sehen:
Somit wurden wichtige Eigenschaften von Horus dem Jesus zugeschrieben:
  1. Jesus wurde das Licht der Welt, statt Horus.
  2. Jesus wurde der göttliche Sohn auf Erde, statt Horus
  3. Jesus wurde das Wort die zu Wahrheit wurde statt Horus.
Siehe unten Auszüge aus dem Original: das "Ägyptischen Buch der Toten":

"That-Aan ( Aan Ägyptisch für Johannes) bezeugt, dass Horus (nicht Jesus) das Licht der Welt ist.
Die Aans Offenbarung, wie sie in dem Buch der Toten zu finden ist, wurde
von dem Vater im Himmel im Namens Horus (nicht Jesus), der göttliche Sohn auf Erde gemacht.​

Horus (nicht Jesus) als Wort spricht die Anordnungen aus, welche Ra (nicht "Gott") im Himmel gesprochen hatte.

In dem eröffnenden Kapitel des Rituals (Rit., ch. 1, Renouf)) wird verkündet dass Ra (nicht "Gott"), der Heilige Geist, den Auftrag ausstellte, welchen Taht-Aan ausführte.
Das war die Offenbarung des Vaters im Himmel (Ra) als Zeuge dem Horus (nicht Jesus), der Sohn, welcher "das Wort die zu Wahrheit wurde" in den Schriften Aans ist.

"Ra (nicht "Gott") stellte die Unterweisung an Aan (Ägyptisch für Johannes) aus,
er sollte den Sieg Osiris über seine Feinde verkünden,
und die Unterweisung hat Aan ausgeführt" als er den Ritual (Ch. 1) geschrieben hat."​

In der christlichen "Offenbarung" wurde "Jehova" durch das Wort "Jesus" oder "das Lamm" ersetzt,
wo es möglich war, wenn nicht, Jehova wurde durch das Wort "Gott" ersetzt.

Manche behaupten, die Christen, nach viel Editierung-Arbeit, hätten auch die Frechheit zu behaupten, das Buch Enochs wäre eine falsche Weissagung,
süß in Mund aber "bitter" im Bauch, deswegen müsste eine ... neue "Weissagung" her:
"Offenbarung" 10:10-11 Und ich nahm das Büchlein (Enochs Buch) aus der Hand des Engels und verschlang es. Und es war süß in meinem Mund wie Honig, und als ich's gegessen hatte, war es mir bitter im Magen. Und mir wurde gesagt: Du musst wieder weissagen ..."
Eine Erklärung über dem Logos findet man auch in der Vedischen Literatur.

Die Kraft des Klangs

In tantrischen Schriften haben die Laute des Sanskrit-Alphabets,
bekannt als deva-nagari - die Stätte der Götter, auch akaṣara (unvergänglich) genannt,
entsprechende Schutzgottheiten, die auch Śakti (Energien) genannt werden.

Akshara sind Klänge, die eine bestimmte Kraft haben
und sie sind mit den Phasen der Schöpfung (materielle Welten) gekoppelt.

Akshara im Sinne des vedischen Wissens sind konstitutionell mit den Objekten, die sie benennen,
durch den resultierenden Klang (shabdha) und seine Bedeutung (artha) verbunden.

Die Klänge der aktuellen Sprachen sind nicht diese Aksharas.
Sie sind gestelzte Varianten davon.

Übertragung des Transzendentalen Klanges in der materiellen Welt

Baladev Vidyabhuṣan schrieb in seinem Kommentar zum Vedanta Sutra 1.3.28,
dass die Erschaffung aller Wesen durch das erste Wesen in einem Universum, Brahmā, vollführt wurde,
indem es sich an ihre Formen und Eigenschaften erinnerte, indem es die entsprechende Klänge aussprach.

Dies ist eine weitere Ebene des Verständnisses für die Macht der Worte.

Der Ewigkeitsaspekt des Transzendentalen Klangs - shabdha und die Bedeutung (artha),
die er mit sich bringt, basiert auf ihrem spirituellen Ursprung - shabda-artha-brahma,
da der Transzendentale Herr
sowohl der Ursprung der Objekte
als auch deren Beschreibung (Funktionalität) ist.​

Das Wort, das in der Vielfalt der geistigen Welt existiert, wird durch den Filter des falschen Egos,
das durch die drei Modi der materiellen Natur (Tugend, Leidenschaft und Unwissenheit) gefärbt ist, in die materielle Welt übertragen.

Es beschreibt die Vielfalt der Manifestation der spirituellen Energie (Shakti),
die vom Shaktiman (der Besitzer von Shakti) durch den falschen Ego-Filter in Bewegung gesetzt wird.

Das gesprochene Wort hat die Natur der Klänge, die es zusammensetzen,
und so liegt die schöpferische Kraft des Universums in den Klängen des Deva-Nagari-Alphabets.
Die verschiedene Klänge
sind mit den verschiedenen Funktionen der Schöpfungskraft gekoppelt
und die Gesamtheit davon ist die Matrika oder "Mutter der Essenz".
So wie ein Sankalpa, ein Gedanke,
mehrere Stufen durchlaufen muss,
um die erwartete Reinheit zu erlangen,
um sich als Kraft der Schöpfung zu manifestieren,​
so müssen die Klänge des Einweihungsmantras
mehrere Reinheit-Stufen durchlaufen,
um die Kraft der Manifestation der Gottheit des Mantras zu erlangen.
Die Stadien, die der Klang durchläuft, heißen para, pashyanti, madhyama und vaikhari.
In der Para-Stufe spricht der Gottgeweihte lediglich den Namen des Höchsten Herrn Krishna aus
und Dieser wird durch die Kraft des Mantras manifestiert
Das Einweihungsmantra ist nicht eine zufällige Kombination von Klängen,
sondern die subtile Form der Gottheit, die im Mantra vorhanden ist.

Kontinuierliche Meditation über den spirituellen Namen, der im Mantra vorhanden ist,
führt zur Reinigung der Gedanken und des Klangs.
 
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