Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

@Montauk
Wenn du bei dieser Erkenntnis angelangt bist, dann bist du schon sehr weit gekommen
Alles Liebe ELi
.
Danke Eli, aber was bedeutet in diesem Zusammenhang "sehr weit gekommen"?
Ich mag einfach Ruhe, Liebe, Frieden, Harmonie und all das, was so manch anderer Mensch evtl. als kitschig erachtet.
Weil mir im Laufe meines Lebens klar geworden ist, dass jeder Mensch ein Teil von mir selbst ist und evtl. gar nicht anders denken/fühlen /handeln kann, als wie er/sie es gerade tut.
Außerdem kann ich doch auch dankbar dafür sein, dass ich diesen Teil (der mir nicht zusagt) nicht leben muss, weil es jemand anderes für mich tut.


Ich mag vielleicht nicht mehr unbedingt streiten, mich aufregen, habe aber sicherlich andere Schwachpunkte, denn eines ist mir ganz klar - niemand ist perfekt.
 
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Das denke ich auch.
Es ist für mich schwer vorstellbar, dass einige User im RL genauso reagieren, wie in einem Forum.

"Interessant" bzw. ein Phänomen hier, find ich ja, diese Fixierung auf das Ego bei einigen, bzw. immer wieder den gleichen Leuten. Da müsste man im Realen Leben schon intensiv an einem Thema und sehr persönlich diskutieren, bis dieses Ego auf die Art und Weise angesprochen würde, wie es manchmal hier geschieht. Mir ist das im grossen und ganzen ein Rätsel, was um dieses Ego der andern eine solches Theater gemacht wird. *g*

Es ist doch jeder so, wie er ist. Das Ego, wie es sich zur Zeit zeigt, hat ja seinen Grund. Zugegeben, ich hatte auch schon Mühe mit - in meinen Augen - Wichtigtuern hier, konnte diese aber im Laufe der Zeit beilegen.
 
@Montauk
In Bezug auf Emotionen und ablegen. Gibt Menschen die laufen nur auf Emotionen, Störgefühle ohne Ende, jeder ist schuld an ihrer nur sie selber nicht.
Kannst davon ausgehen, dass viele es nicht begreifen, weil sie es nicht wahrhaben wollen.
Stell dir mal vor, du sitzt da verbittert alleine zuhause, hast dir dein Leben versaut, voller Missgunst, Hass und Neid.
Jetzt sollst du das Aufgeben, müsstest dein Leben reflektieren, erkennen das du dein Leben selber gegen die Wand gefahren hast, und müsstest dich ändern.
Dazu gehört enorm viel Mut, sich, sich selbst zu stellen und es gibt nicht viele, die dazu wirklich bereit sind. Also lieber Gift verspritzen, die anderen wenden sich ab, und denen dann die Schuld geben.
Es ist wesentlich einfacher.

Hatte es mit den Kindern geschrieben, deren Eltern deren Leben versaut haben.
Gegenüber wohnte eine Familie, der Sohn war nun wirklich nicht die Leuchte, aber er sollte die Wünsche von Mama erfüllen. Professor usw. Das saß da nie drin.
Die hat ihren Sohn so etwas von geknechtet, bis er seinen Ausweg in Drogen suchte, und als er die Erwartungen nicht erfüllt hatte, war er ein scheiß Kind und hat ihn fallen lassen.
Jetzt krabbelt sie zur Kirche, zu Gott und beschwert sich, wie ihr Sohn ihr so etwas antun konnte.
Stell dir einmal vor, sie müsste das aufgeben, dann müsste sie sich eingestehen, dass sie ihr eigenes Kind umgebracht hat, dann müsste sie sich dem Stellen, und das ist enorm schwer.
 
"Interessant" bzw. ein Phänomen hier, find ich ja, diese Fixierung auf das Ego bei einigen, bzw. immer wieder den gleichen Leuten. Da müsste man im Realen Leben schon intensiv an einem Thema und sehr persönlich diskutieren, bis dieses Ego auf die Art und Weise angesprochen würde, wie es manchmal hier geschieht. Mir ist das im grossen und ganzen ein Rätsel, was um dieses Ego der andern eine solches Theater gemacht wird. *g*

Es ist doch jeder so, wie er ist. Das Ego, wie es sich zur Zeit zeigt, hat ja seinen Grund. Zugegeben, ich hatte auch schon Mühe mit - in meinen Augen - Wichtigtuern hier, konnte diese aber im Laufe der Zeit beilegen.
Im realen Leben läuft es anders, er geht nicht über die Worte, sondern über das Leben.
Hier kann man nur erklären, im Leben kann man es leben.
Ist wie mit , du zeigst mir wie man etwas macht. Häkeln z.B. von dem ich keinen blassen Schimmer habe.
Im Internet kannst du mir es erklären, bringt nichts. Im Leben kannst du es mir zeigen.
Hat mit dem Begreifen zu tun. Sehen bringt mehr, wie erklären, denn es ist nur abstrakt.
Du kannst z.B. Menschen ohne räumliches Vorstellungsvermögen nichts erklären, ihnen fehlt das abstrakte Denken.
Sie müssen es erst sehen, anders geht es nicht. Der Eine plant im Kopf, weiß wie es aussieht, hatte konkrete Vorstellungen, der Nächste kann da absolut nichts mit anfangen.

Und das Internet ist abstrakt, im Leben kann man es sich ansehen.
 
"Interessant" bzw. ein Phänomen hier, find ich ja, diese Fixierung auf das Ego bei einigen, bzw. immer wieder den gleichen Leuten. Da müsste man im Realen Leben schon intensiv an einem Thema und sehr persönlich diskutieren, bis dieses Ego auf die Art und Weise angesprochen würde, wie es manchmal hier geschieht. Mir ist das im grossen und ganzen ein Rätsel, was um dieses Ego der andern eine solches Theater gemacht wird. *g*

Es ist doch jeder so, wie er ist. Das Ego, wie es sich zur Zeit zeigt, hat ja seinen Grund. Zugegeben, ich hatte auch schon Mühe mit - in meinen Augen - Wichtigtuern hier, konnte diese aber im Laufe der Zeit beilegen.
Ja genau, jeder ist so wie er/sie ist und es ist gut so.
Okay, wenn gerade über das Ego (und die Folgen) diskutiert wird, dann lässt sich ja darüber reden.

Ansonsten soll doch gerne jede/r so viel Aufmerksamkeit bekommen, wie er/sie gerade benötigt.

Einige brauchen halt etwas mehr davon. :D
 
Danke Eli, aber was bedeutet in diesem Zusammenhang "sehr weit gekommen"?
Ich mag einfach Ruhe, Liebe, Frieden, Harmonie und all das, was so manch anderer Mensch evtl. als kitschig erachtet.
Weil mir im Laufe meines Lebens klar geworden ist, dass jeder Mensch ein Teil von mir selbst ist und evtl. gar nicht anders denken/fühlen /handeln kann, als wie er/sie es gerade tut.
Außerdem kann ich doch auch dankbar dafür sein, dass ich diesen Teil (der mir nicht zusagt) nicht leben muss, weil es jemand anderes für mich tut.


Ich mag vielleicht nicht mehr unbedingt streiten, mich aufregen, habe aber sicherlich andere Schwachpunkte, denn eines ist mir ganz klar - niemand ist perfekt.
Ich stimme Dir einerseits absolut zu, möchte es aber unfreundlich ergänzen:D
Wenn einem weitestgehend diese Grundhaltung zum natürlichen (nicht künstlichen) Lebenswandel geworden ist kann man weiterhin auf Menschen treffen, welche dringend auf der Suche nach Grenzen sind. Ich hätte so manchen Job nicht ausüben können, wenn ich diese nicht bieten kann oder ausweiche. Da ist es gut, nicht aufgrund einer Provokation handeln zu müssen, weil man betroffen ist und somit die Kontrolle verliert, sondern bewusst diese Grenzen aufstellt. Das kann mit einem Lächeln geschehen, aber auch mit dem Öffnen der „Pforte zur Hölle“. Wichtig ist’s einfach, wählen zu können und das zu verwenden, was dem anderen hilft und nicht ein Abreagieren aufgrund des eigenen Verärgertseins.
 
Ja genau, jeder ist so wie er/sie ist und es ist gut so.
Okay, wenn gerade über das Ego (und die Folgen) diskutiert wird, dann lässt sich ja darüber reden.

Ansonsten soll doch gerne jede/r so viel Aufmerksamkeit bekommen, wie er/sie gerade benötigt.

Einige brauchen halt etwas mehr davon. :D
Aufmerksamkeit:
Du hast z.B. 3 Kinder, allen versuchst du Mathematik zu erklären.
Eines deiner Kinder begreift es nicht. Dem schenkst du viel mehr Aufmerksamkeit, wie denen die Zugang zur Mathematik haben. Und wenn du dem Dummerchen 1000 Mal das Gleiche erklärst.
 
Ich stimme Dir einerseits absolut zu, möchte es aber unfreundlich ergänzen:D
Wenn einem weitestgehend diese Grundhaltung zum natürlichen (nicht künstlichen) Lebenswandel geworden ist kann man weiterhin auf Menschen treffen, welche dringend auf der Suche nach Grenzen sind. Ich hätte so manchen Job nicht ausüben können, wenn ich diese nicht bieten kann oder ausweiche. Da ist es gut, nicht aufgrund einer Provokation handeln zu müssen, weil man betroffen ist und somit die Kontrolle verliert, sondern bewusst diese Grenzen aufstellt. Das kann mit einem Lächeln geschehen, aber auch mit dem Öffnen der „Pforte zur Hölle“. Wichtig ist’s einfach, wählen zu können und das zu verwenden, was dem anderen hilft und nicht ein Abreagieren aufgrund des eigenen Verärgertseins.
Ich arbeite gerne mit Beispielen. Wie du schon selber geschrieben hattest, wenn ein Kinnhaken sinnvoller wäre.
Klingt zwar brutal, muss nicht unbedingt ein Kinnhaken sein, trifft es aber.
Ich nehme gerne Ängste als Beispiel. Jemand hat Angst vor Geistern, das Schlimmste ist, wenn sich zwei mit Ängsten zusammen tun, oder man das bestätigt. Man hilft ihnen nicht, sondern tritt noch nach, denn sie kommen immer weiter in ihre Ängste. Besser ist, reiß dich zusammen, stell dich deinen Ängsten, ist zwar brutal, aber es wäre angebracht um die Person da herauszuholen. Das wäre der Kinnhaken.
 
In Bezug auf Emotionen und ablegen. Gibt Menschen die laufen nur auf Emotionen, Störgefühle ohne Ende, jeder ist schuld an ihrer nur sie selber nicht.
Kannst davon ausgehen, dass viele es nicht begreifen, weil sie es nicht wahrhaben wollen.
Klar gibt es viele Menschen die so leben, es gibt aber auch viele glückliche Menschen und wenn ich Dich so lese, habe ich manchmal das Gefühl, Du kennst keinen Einzigen von diesen glücklichen Menschen.
Stell dir mal vor, du sitzt da verbittert alleine zuhause, hast dir dein Leben versaut, voller Missgunst, Hass und Neid.
Nö, das möchte ich mit nicht vorstellen.
Ausserdem ist nicht jeder dieser Menschen voller Hass und Neid.
Manchmal ist es auch Trauer und Leid, weil Menschen auch Schicksalschläge erleiden, deshalb empfinde ich viele Deiner Aussagen als viel zu pauschal.
Jetzt sollst du das Aufgeben, müsstest dein Leben reflektieren, erkennen das du dein Leben selber gegen die Wand gefahren hast, und müsstest dich ändern.
Dazu gehört enorm viel Mut, sich, sich selbst zu stellen und es gibt nicht viele, die dazu wirklich bereit sind.
Ich weiß nicht, wie viele dazu bereit sind und wie viele nicht.
Das ist jedoch jedem seine eigene Sache.
Vielleicht fehlen da einfach noch ganz bestimmte Erfahrungen.
Ich möchte das nicht be-oder verurteilen.
Hatte es mit den Kindern geschrieben,
Sorry, aber ab da bin ich raus.
Ich kann ständige Wiederholungen einfach nicht leiden, das ist vielleicht einer meiner Schwachpunkte. :D
 
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"Interessant" bzw. ein Phänomen hier, find ich ja, diese Fixierung auf das Ego bei einigen, bzw. immer wieder den gleichen Leuten. Da müsste man im Realen Leben schon intensiv an einem Thema und sehr persönlich diskutieren, bis dieses Ego auf die Art und Weise angesprochen würde, wie es manchmal hier geschieht. Mir ist das im grossen und ganzen ein Rätsel, was um dieses Ego der andern eine solches Theater gemacht wird. *g*

Es ist doch jeder so, wie er ist. Das Ego, wie es sich zur Zeit zeigt, hat ja seinen Grund. Zugegeben, ich hatte auch schon Mühe mit - in meinen Augen - Wichtigtuern hier, konnte diese aber im Laufe der Zeit beilegen.
Wesentlich geht es doch um das Ego im Allgemeinen im Kontext zum Lichtreich. Es geht auch gar nicht darum, das ein Ego schlecht wäre und unterdrückt werden sollte, das ist regelrecht kontraproduktiv. Es geht darum, Reiter zu sein, nicht Gerittener. Die Reitkunst kommt aus der Quelle des Seins und nicht dem PingPong mit bösen Nachbarn, schwerer Kindheit, schlechter Politik,der untreuen Freundin oder Wichtigtuern. All das sind Helfer, die uns nicht in die Unbewusstheit und Schläfrigkeit paradiesischer Zustände absacken lassen.
 
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