Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

Werbung:
Es trifft schlicht nicht die Frage von @upgrade als Antwort im umfassenden Sinne. Projizieren, was sich nicht korrigieren lassen will findet in einem umfassenderen Rahmen statt.
Psychopathen fehlt das Mitleid, ganz einfach, das kann man auch als Empathie sehen.
Nur Mitleid allein macht keine Empathie aus.
Dazu gehört auch das Einfühlen, das können Psychopathen perfekt.
Die wissen genau, was in dem Gegenüber passiert, lesen die Mimik, wissen was in ihnen los ist, kennen dich Schwachstellen, loten diese aus, versuchen die Person oder Personen in Abhängigkeit zu bekommen.
 
So langsam frage ich mich was gerade mit dir los ist, auch mit dem neuen Account usw... Iwas, worauf ich jetzt nicht näher drauf eingehe ist mir aber aufgefallen und ich habe dich damals sogar auf deinem alten Account angeschrieben.

In der Beschreibung steht doch eindeutig: Der Psychopath kann sich in andere einfühlen (sonst könnte er nicht manipulieren), fühlt aber nicht mit sondern nutzt das einfühlen zum manipulieren.

Die ganzen anderen interessanten und psychisch gut beobachteten Punkte, die dazu gehören sollen nun weniger und begrenzter sein, als einen Punkt hervor zu heben?

Die gesamte Summe dieses Verhalten gibt doch ein viel klareres Bild.

Warum auf einen Punkt reduzieren bzw einen Punkt so groß machen im gesamten Bild?

Auch in Bezug auf Politiker und Manager (bei denen auffällig oft, vieles des Verhaltens beobachtet werden kann) sind doch die anderen Punkte wie zb. Lügen weil es Spaß macht hoch interessant.

Was ist dir so wichtig an diesem einen Punkt der Empathie?

Ein paar Argumente und nicht bloß Behauptungen, wären aufschlussreich.
Du brauchst dich nur mit Menschen abgeben. Triffst du im Leben viele Menschen, so hat man auch den einen oder anderen Psychopathen dabei. Geht aber nicht, wenn man innerlich nicht gefestigt ist. Die greifen voll auf die Emotionen zu, lassen nichts aus.
Man wird dann auch feststellen, das jeder Psychopath sein eigenes System hat.
Aber im Grunde dienen sie nur um die Schwachstellen ausloten.
Jeder Beginn läuft gleich, sie schleimen sich ein.
Nett, freundlich, großzügig usw. nur das ändert sich bald, und dann kommen die ersten Manipulation.
Das Leben ist der beste Lehrmeister.
 
In Bezug @upgrade, so hat ein Psychopath absolut nichts mit der Eigenprojektion zu tun.
Den Ball hat Eli ins Spiel gebracht.
Was ändert das, wenn du auf einen triffst? Auch die ganze Philosophie, was ändert sie, wenn du keine Argumente hast und Behauptungen aufstellst, die von Grund auf ein sehr löchriges Fundament haben.

Die ganze Welt ist so, alle Menschen sind so... Ich frage mich ob diese Verallgemeinerungen dazu dienen von sich selbst und den eigenen Umständen wegzublicken.

Ich erwarte es zwar von mir selbst, dass meine Behauptungen einer rationalen, analytischen Betrachtung standhalten, aber nicht von anderen.

Wenn einer keine Argumente für seine Behauptungen hat, und nur weitere Aufstellt, tja, was willst du dann damit Anfangen?

Vielleicht lässt man die Welt und die fühlenden Lebewesen einfach mal eine Zeitlang in Ruhe, besinnt sich, ordnet sich, macht nen Schritt zurück vlt. Ein Retreat, kommt zu Kräften und Einsicht und kümmert sich um die Dinge im eigenen Leben.

Was soll es sonst, im Internet eine Behauptung nach der anderen aufzustellen? Was bringt dir das wirklich? Wirklich?!?
 
Was ändert das, wenn du auf einen triffst? Auch die ganze Philosophie, was ändert sie, wenn du keine Argumente hast und Behauptungen aufstellst, die von Grund auf ein sehr löchriges Fundament haben.

Die ganze Welt ist so, alle Menschen sind so... Ich frage mich ob diese Verallgemeinerungen dazu dienen von sich selbst und den eigenen Umständen wegzublicken.

Ich erwarte es zwar von mir selbst, dass meine Behauptungen einer rationalen, analytischen Betrachtung standhalten, aber nicht von anderen.

Wenn einer keine Argumente für seine Behauptungen hat, und nur weitere Aufstellt, tja, was willst du dann damit Anfangen?

Vielleicht lässt man die Welt und die fühlenden Lebewesen einfach mal eine Zeitlang in Ruhe, besinnt sich, ordnet sich, macht nen Schritt zurück vlt. Ein Retreat, kommt zu Kräften und Einsicht und kümmert sich um die Dinge im eigenen Leben.

Was soll es sonst, im Internet eine Behauptung nach der anderen aufzustellen? Was bringt dir das wirklich? Wirklich?!?
Es bringt nichts, hast du Recht Behauptungen oder Erfahrungen, man kann nur selbst damit etwas anfangen.
In Bezug Psychopathen bringt alles Philosophieren nichts, man kann sich nur dem entziehen, wenn man Erfahrungen hat.
 
Die Emotionen oder Gefühle und Empfindungen die ich wahrnehme, sind mMn. immer in mir entstanden.
Wäre es anders, müsste eine unsichtbare Emotionswellen Entität die aus dem anderen zu mir schwabt sein, was Unsinn ist.

Nichts desto trotz, so klar es auch erscheinen mag, es bleibt deine Empfindung und somit Projektion, mit dem Unterschied dass sie kein Irrtum sein muss.
danke für deine Antwort!
Nun, nehmen wir mal ein ganz einfaches und absurdes Beispiel.
Jemand projiziert ein Mantra auf dich, dieses Mantra besagt, dass du ein Pinguin bist. Nun muss der Projizierende nicht zwingend zuvor durch Beobachtung bei dem zu Beeinflussenden emotional andocken. Eine regelmäßige und kraftvolle Wiederholung reicht aus, damit der Gegenüber nun irgendwann fest davon überzeugt ist, ein Pinguin zu sein.
Mit diesem Beispiel wollte ich jetzt nur mal weg vom Begriff der Emotionen und auch der möglichen manipulativen Beeinflussung derer.

Meine ursprüngliche Frage bezog sich darauf, wie der "unbewusste" Projizierende selbst erkennen kann, dass sein Weltbild nicht absolut ist oder woran er selbst merken kann, dass er irrt und auch die Welt nicht so erkennt, wie sie filterfrei ist. Denn dies wird vielen Empathen zuteil, die davon überzeugt sind, etwas oder jemanden erkennen zu können.
Die Frage ist, wo endet die eigene hermetische Blase der Erkenntnis und wo beginnt die eigentliche Außenwelt. Ich denke, hier liegt die Gefahr, dass man in seiner Innenwelt quasi steckenbleibt und die "eigene" Wahrheit auf andere anwendet und projiziert.
 
@upgrade
Aha, so rum.
Nennen wir es mal beim Namen, es ist die Position des Psychopathen, der seine Eigenprojektion am anderen festmacht und diesem anlastet.
Da ist Einsichtsfähigkeit gefragt. Sofern diese nicht gegeben ist, was eher wahrscheinlich ist, so besteht keine Chance. Der Psychopath steht letztlich alleine da, enttäuscht über die Unwissenden.
Das ist, wie auf der Autobahn, wo es im Radio heisst. `Achtung, es kommt Ihnen ein Falschfahrer entgegen.`- `Was,` sagt der Psychopath `einer, nein hunderte`.
ELi
naja, der Psychopath ist die extremste Form dieser Ausprägung. Hier wäre auch interessant zu wissen, wie dieser beispielsweise in seinem Fall die "Anderswelt" erkennen kann.
 
Werbung:
danke für deine Antwort!
Nun, nehmen wir mal ein ganz einfaches und absurdes Beispiel.
Jemand projiziert ein Mantra auf dich, dieses Mantra besagt, dass du ein Pinguin bist. Nun muss der Projizierende nicht zwingend zuvor durch Beobachtung bei dem zu Beeinflussenden emotional andocken. Eine regelmäßige und kraftvolle Wiederholung reicht aus, damit der Gegenüber nun irgendwann fest davon überzeugt ist, ein Pinguin zu sein.
Mit diesem Beispiel wollte ich jetzt nur mal weg vom Begriff der Emotionen und auch der möglichen manipulativen Beeinflussung derer.

Meine ursprüngliche Frage bezog sich darauf, wie der "unbewusste" Projizierende selbst erkennen kann, dass sein Weltbild nicht absolut ist oder woran er selbst merken kann, dass er irrt und auch die Welt nicht so erkennt, wie sie filterfrei ist. Denn dies wird vielen Empathen zuteil, die davon überzeugt sind, etwas oder jemanden erkennen zu können.
Die Frage ist, wo endet die eigene hermetische Blase der Erkenntnis und wo beginnt die eigentliche Außenwelt. Ich denke, hier liegt die Gefahr, dass man in seiner Innenwelt quasi steckenbleibt und die "eigene" Wahrheit auf andere anwendet und projiziert.

Vor Projektionen sei gewarnt, denn sie reflektieren stets zurück.
Die scheinbare Wirkung auf wen oder was im Aussen, ist von daher nur von kurzer Dauer.
 
Zurück
Oben