ramalon
Sehr aktives Mitglied
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Wenn du jetzt einmal deine Emotionen da herauslassen würdest.Diese Storys interessieren aber nicht. Wie in deinem Fall.
Es gibt Menschen die müssen keine Märchen erzählen um zu beweisen, wie "toll" bzw fähig sie doch sind. Sie machen es einfach.
Es sind deine Regeln, nicht mehr und nicht weniger. Ich weiß, was ich weiß und das reicht mir ehrlich gesagt. Ich muss weder etwas beweisen, noch jemanden meine "Moral" überstülpen.
Mir egal, ob das jetzt für dich "Störgefühle" sind.
Ich kann mir mein Umfeld Gottin sei Dank selbst aussuchen. Und der/die Person*nen brauchen dann auch nicht zu heucheln.
Es dreht sich um dem Weg, das Machbare, weniger den Inhalt und deine Emotionen, darum solltest du dich selber kümmern. Es sind lange Wege.
Ist wie z.B. höherer Mathematik, es bleibt dir solange verschlossen, wie du es nicht lernst.
Da kannst du glauben, was sie dir da vorrechnen oder auch nicht.
Nur es sind Märchen, ich glaube es nicht, ist zwar menschlich, aber nicht unbedingt intelligent.
Ich setzte immer auf Nachvollziehbarkeit. Nicht auf Glauben, und wenn ich etwas wissen will, setzte ich mich hin und lerne es, oder suche Wege um dahin zu kommen, um ein Ziel zu erreichen.
Etwas nicht glauben ist die bequemste Art, aber mehr nicht.
Ist hier alles aufgeführt, ablegen der Emotionen, der Weg Buddhas, der Weg der Erkenntnis, das befreien des Geistes, das finden es eigentlichen Ichs, die Manipulationen des Ichs, jemand hatte von Gehirnwäsche geschrieben usw.
Alles vorhanden alles da, um dem Weg zu beschreiten.
Du kannst es nachvollziehen, wenn du willst, das hast du die Erkenntnis.
So hast du eine vorgefasste Meinung, ohne Wissen.