Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

Auch wenn es etwas sarkastisch von dir gemeint ist, wie ich vermute, so hast du im Grunde recht.
Ich liebe z.B. Regen, es ist wie Meditation, nur nicht, wenn man seine Störgefühle damit hineinbringt.
Ist immer, wie man es nimmt.
War z.B. mal in den Gärten hier, ein entlaufener Hahn. Der krähte schon morgens um 4 Uhr.
Ich habe es gehört, und freute mich, das es ihm gut ging.
Meine Nachbarn haben ihn dann umgebracht, weil es sie störte.
Kommt immer darauf an, wie man eine Sache an sich rankommen lässt. Liebe zum Leben, oder Liebe zu dem Emotionen.
Auf jeden Fall Liebe zum Leben:thumbup:
Und je weniger Krams zwischen dem Sein und dem Schein steht, um so besser. Hab immer noch zu viel:cautious:
 
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Auf jeden Fall Liebe zum Leben:thumbup:
Und je weniger Krams zwischen dem Sein und dem Schein steht, um so besser. Hab immer noch zu viel:cautious:
Es ist eine Werdegang, und das dauert. Eine Entwicklung und du musst dir selber Zeit geben.
Kommt nicht von heute auf morgen. Ist wie eine Pflanze, hatte ich dir geschrieben, mit dem Samenkorn, er muss erst einmal aufgehen, dann langsam wachsen, bis der ein Baum ist, und dann stark genug werden, um jeden Sturm zu widerstehen. Und so ist es mit der Entwicklung aus sich selbst. Also locker bleiben.
 
Welche Bühne? Ich bin . Jene welche passt.
Den restlichen Stuß kommentiere ich nicht !
Ein neuer Mitspieler auf der Bühne. Welche Rolle spielst du ? Die eine von den 7 ?
Über sieben Rollen musst du dich beweisen, durch sieben dunkle Rollen kreisen, sieben mal wirst du hier dein Ego drehen, aber kaum ins Lichtreich gehen.
 
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