Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

@Diamantgeist,

es ist nicht, dass Ich, das ich zu viel Größe gebe, sondern dem Sein.

Mal wieder das Beispiel mit einer Katze im Restaurant, schon geschrieben, eingeschlagene Zähne, gebrochenen Schwanz, abgeschnittene Ohren.
Sie kam zum Fressen, wenn sie einen Menschen sah, lief sie weg. Was sehr verständlich war, bei ihren Erfahrungen. Ich drängte sie nicht, nötige sie nicht, ließ sie von sich aus zu mir kommen.
Sie vertraute mir, aber zwei Seelen im Kopf, die Erfahrungen und dass sich von mir angezogen fühlen.
Hatte einige Zeit gedauert, von mir ging keine Gefahr aus, unternahm nichts, was sie als Bedrohung deuten konnte. Irgendwann stupste sie mich an, und wollte am Kopf gestreichelt werden.
Ihre Gedanken, ich versuche es mit dir, aber ich bin vorsichtig, du verstehst es!
So hat sie wieder neues Vertrauen in die Menschen gefasst.
Irgendwann zog sie dann ins Restaurant ein. Hatte geteilten Dienst, mittags und abends, und kam mit dem Fahrrad, sie brachte mich zum Fahrrad und holte mich wieder ab. Jeden Tag.
Das fast 20 Jahre, bis sie dann alt war, und starb. Es war an einem Sonntagabend, sie schleppte sich noch die Treppe hoch, verabschiedete sich von mir, aber diesmal anders. Sie wusste das wir uns das letzte Mal sehen, ich nahm mir viel Zeit für sie, bin dann gefahren, und sie sah mir noch lange nach, ein Abschied für immer.

Nur so etwas entsteht aus dem Sein, der Verbindung, es ist das Leben.
Oder mit der kleinen Katze, die hatte jeden gefressen, der sie anfassen wollte, bei mir war sie da liebste Kätzchen der Welt. Die Katzen vor dem Haus und aus der Gegend, als ich aussah, wie der Rattenfänger von Hameln nur mit Katzen. Und es ist egal, ob Menschen oder anderes Leben, alle vertrauen mir. Nur es funktioniert nicht über Engelchen, Wesen usw., sondern über das Leben und dem Sein.

In dem Café mit der kleinen Katze, die 50 angeblichen gläubigen Moslems, hat sie gefressen, nicht an sich rangelassen, der Ungläubige der dem Sein und dem Leben Platz eingeräumt hatte, dem vertraute sie.
Ich kümmere mich um das Leben, nicht den Tod und es verbindet uns alle über das Sein.
Nicht der Tod ist unsere Verbindung, sondern das Leben.
Nochmal: Wirklichkeit ist das was wirkt.
 
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Das Leben ist doch interessant. Wie sich die Menschen verhalten, sich selbst betrügen, sich belügen. Immer im Kreis laufen, in allem möglichen sich verfangen haben, wie ihr Leben läuft, was sie denken, was sie fühlen usw.
Natürlich ist das Leben interessant, mit allen ihren Wesen.
Aber warum interessieren Dich vordergründig Menschen die sich belügen, im Kreis laufen, verfangen haben etc.?

Mich interessieren eher die Menschen, die ein Lächeln im Gesicht tragen, glücklich sind und denen ich ansehen kann, dass sie mit ihrem Leben zufrieden sind.
Menschen, die evtl. durch Leid gewachsen sind, sich transformiert haben, um sich dann wie ein Phönix aus der Asche neu zu entfalten.

Ich mag nicht unbedingt Menschen um mich haben, die ständig jaulen, schimpfen oder permanent unzufrieden sind, es sei denn sie suchen Hilfe und sind auch bereit sie anzunehmen und etwas dafür zu tun.
 
War hier auch schon im Thread, von wegen frauenfeindlich usw. Und laufen Männer mit einen "Frauenduft" rum, wirkt es verstörend. Sind alles Rollenspiele, und in Bezug auf Düfte, auch noch ein Diktat der Mode, sie bestimmt was männlich oder weiblich ist. Ändern sich sie Zeiten, ändert sich die Mode, ändert sich die Zuweisung in dem Bezug, der Düfte.
Und schon wieder in Rollenspiele und der Manipulation gefangen, zum Wohle des Umsatzes.
Da erkennt man, wie der Mensch sich von außen beeinflussen lässt.
Du meine Güte! Was für einen Film Du Dir da schon wieder zusammenstrickst? :rolleyes:
Ohne den geringsten Versuch, sich nur mal eine Minute Gedanken zu machen, was das Gegenüber gemeint hat. Hauptsächlich schnell wieder das eigene Kopfkino herunterrattern....

Mit ist es völlig schnuppe, mit welchem Duft Männer herumrennen!
Ich hätte nur gern, dass ein Mann, der mir persönlich nahekommt, nicht nach MEINEM ganz persönlichen Duft riecht, sondern nach SEINEM.
Hat was mit gegenseitiger Anziehung zu tun zwischen Mann und Frau...Herr Empath.

Und jetzt will ich Deine Verkaufsveranstaltung nicht weiter stören.
 
Und hier wirken Feindbilder. Ich versuche immer den Menschen zu sehen, statt das, was er vertritt. Gelingt natürlich nicht bei allen und immer gleich gut.
Hinter der Wirkung ist immer eine Motivation und hinter der Motivation ein Grund/Ursache.
Das kann mit ehemaligen Zwängen, einem Trauma oder einer Angst vor allem Numinosen zusammen hängen. Genau diejenigen, die sehr rigoros etwas nicht glauben haben durchaus ihre nicht rationalen Gründe . Mit der Ratio versucht man sich zu schützen. Es müssen keine Feindbilder sein - obwohl auch hinter diesen letztlich Angst steckt.
 
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:unsure:

Angst ist ein Signal, das auf emphatischer Ebene entsteht, um uns vor gefahren zu schützen. Die Ratio hingegen möchte gerne solche subtile Signale (Intuition) nicht wahrhaben und zerreden. Die Ratio steht halt am Ende der neuronalen Prozesse und nicht am Anfang.

Merlin
 
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