Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

@Diamantgeist
Weil die `nur glaubenden` Papier-Christen meinen, man macht das halt in der Kirche so.

Bei mir war es der sonntägliche Kirchgang. Meine Eltern hatten mich gezwungen, sonntags in die Kirche zum Gottesdienst zu gehen. Doch ich wollte lieber in den Wald gehen.. Ich `wusste`, dort kann ich dem lieben Gott genauso nahe sein. Gesagtgetan, ich sagte fortan, ich gehe in die Kirche, ging aber in den Wald und fühlte mich Gott da genau so nahe.
LG ELi
Ich ging gerne in die Kirche . Die Predigten waren spannend, intelligent und liberal. Der Jugendpastor nahm mich mit in die Esobuchhandlung und nun bin ich hier:confused:
:D
inzwischen gehe ich lieber in den Wald. In der Vernetzung der Bäume lässt sich die Einheit ohne Kopf spüren. Das ist ein typisches Altersding. Ab einem gewissen Alter zieht es einen m.E. in die Natur. Früher fand ich den sonntäglichen Spaziergang mit den Eltern nervig und wollte lieber an den Commodore64…Ich war da also anders.
 
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@Romulus
Es gab eine Zeit, da war mein Ego-Ich aufgeblasen wie ein Luftballon. Ich hatte einen guten Beruf, war junger Brückenbauleiter in der Schweiz, hatte schon viele Baustellen geleitet. Eines Tages sagte mir meine innere Stimme, fahre nach Winterthur und schau dir die Brückenbaustelle über die Töss an. Ich fuhr hin, sah das Lehrgerüst und spürte, die Brücke wird einstürzen. Die erste Reaktion, den dortigen Bauleiter ansprechen und ihm das sagen. Aber dann dachte ich, du kannst das nicht machen, der Mann ist viel älter, der hat genug Erfahrung, der weiss das selber. Eine Woche später ist die Brücke während der Betonierarbeiten eingestürzt, glücklicherweise in der Frühstückspause, daher wurde niemand verletzt oder getötet. Das fuhr mir so sehr in die Knochen, dass ich mir versprach, ab sofort werde ich stets meiner inneren Stimme vertrauen und auf sie hören.

Fazit:
Das Ego-Ich hat das Leben hier auf der Erde mit seinem Denken, Fühlen und Wollen zu meistern. Das höhere Selbst im Inneren (die innere Stimme), sie hat ein höheres Wissen (das Ge-wissen), auf welches das aufgeblasene emotionale Ego-Ich zumeist zu wenig hört.
Wer ist nun der Meister???
LG ELi

Das Problem ist dabei wieder dein Glaube, weil du glaubst, andere sind dafür zuständig.
Engelchen usw. Bist also wieder in die Falle des Glaubens getappt und hast dich entmündigen lassen.
Das sind keine Engel und so ein Zeug, es bist du selber, und eine gute Intuition lässt sich ausbauen, zur Hellsicht.
Damit bist du von jedem Zufall unabhängig und kannst es nutzbringend einsetzen.
Wäre z.B. in Haiti von Nutzen gewesen, bei deinen Hilfsprojekten.
Hättest alles alleine machen können, ohne auf die Launen von Geldgebern angewiesen zu sein.
Nicht auf Fremde bauen, sondern auf dich selbst.
 
Ja natürlich lässt er sich von außen beeinflussen.Von wo sonst? Das ist in Ordnung.
War auch in Bezug Glaube und Manipulation gedacht.
Es sind fremde Gedanken, also Manipulationen die man übernimmt, und denkt, man ist es selber.

Jetzt zu dem was Eli schreibt, in Bezug auf Intuition. Im ist beigebracht worden, dass es Engel sind.
Damit verlässt er sich darauf, dass solche Dinge gebracht werden.
Auf den Gedanken, dass er es selber ist, ist er damit nicht gekommen, und wartet, anstatt so etwas auszubauen.
Man kann diese Intuition trainieren und es zur Hellsicht ausbauen. Der manipulative Glaube hat es verhindert.
Ist wie mit den Düften, da bastelt die Werbung an dem rum, was wir denken.
 
Das Problem ist dabei wieder dein Glaube, weil du glaubst, andere sind dafür zuständig.
Engelchen usw. Bist also wieder in die Falle des Glaubens getappt und hast dich entmündigen lassen.
Das sind keine Engel und so ein Zeug, es bist du selber, und eine gute Intuition lässt sich ausbauen, zur Hellsicht.
Damit bist du von jedem Zufall unabhängig und kannst es nutzbringend einsetzen.
Wäre z.B. in Haiti von Nutzen gewesen, bei deinen Hilfsprojekten.
Hättest alles alleine machen können, ohne auf die Launen von Geldgebern angewiesen zu sein.
Nicht auf Fremde bauen, sondern auf dich selbst.
Hast Du den Text nicht gelesen?
Unabhängig davon sind es Erfahrungen, die man mit Hilfe von Wesen machen kann. Das passiert ohne irgendwelche eingeimpften Glaubensmuster, wenn man ein wenig offen ist. Das wird Dir als Empath doch klar sein.
 
War auch in Bezug Glaube und Manipulation gedacht.
Es sind fremde Gedanken, also Manipulationen die man übernimmt, und denkt, man ist es selber.

Jetzt zu dem was Eli schreibt, in Bezug auf Intuition. Im ist beigebracht worden, dass es Engel sind.
Damit verlässt er sich darauf, dass solche Dinge gebracht werden.
Auf den Gedanken, dass er es selber ist, ist er damit nicht gekommen, und wartet, anstatt so etwas auszubauen.
Man kann diese Intuition trainieren und es zur Hellsicht ausbauen. Der manipulative Glaube hat es verhindert.
Ist wie mit den Düften, da bastelt die Werbung an dem rum, was wir denken.
Du gibst dem Ich zu viel Größe. Es hat Sendemasten für eine viel größere Welt als das eingeengte Leben zwischen Gedanken und Emotionen. Wie „real“ die Bilder sind ist völlig nebensächlich. Vielleicht sind sie realer als wir und wir sind die Traumwelt, das ist letztlich egal. Wirklichkeit ist das, was wirkt.
 
@ramalon
Jeder glaubt an etwas nach dem Sterben.
Ich glaube an das ewige Leben. Du glaubst an den ewigen Tod. Wer an das ewige Leben glaubt, vor was sollte er oder sie Angst haben? Wer aber, wie du, an das `Aus und Vorbei` nach dem Sterben glaubt, den befällt die Angst.

Sagte kürzlich einer im TV `Ich habe tierisch Angst vor Tod`. Kann ich verstehen, würde mir auch so gehen, glücklicherweise weiss ich mit meinem Selbst, dass ich zu Jesus Christus gehöre, ins Lichtreich der Unvergänglichkeit, dort wo Er der König ist. Das gibt mir Sicherheit.

Ich habe dir das schon öfter gesagt:
Wer an Jesus Christus glaubt, der hat nicht auf Sand gebaut, denn er hat das ewige Leben.
und
Ich brauche keine Kirche aus Stein, keinen irdischen Fürsprecher und auch keine Organisation, um mit Gott zu reden und mit Jesus Christus den Herrn im Himmel.

Hier auf der Erde bin ich `Wir, die Zwei`, das emotional geläuterte Ich und sein Chef, das Selbst. Und wir kommen gut mit einander aus
LG ELi
@ELi7,

es ist umgekehrt, der Glaube ist der ewige Tod.
Da werden kleine Kinder schon auf den Tod programmiert, aufs Sterben, denn man richtet sein Leben nach dem Tod aus, und dem danach. Diese ganzen Verhaltensregeln sind dazu da, dass man nicht in die Hölle kommt, sondern ins Himmelreich. Also kümmert man sich schon als Kind um das Sterben. Damit holst du dir den Tod, den eigenen Tod in das gesamte Leben.
Die Folge ist, dass sich die Menschen nicht um das Leben kümmern, sondern um den Tod.

Empath, Hellsicht und solche Dinge entstehen nicht aus dem Tod, sondern aus dem Leben, nicht aus dem Glauben, sondern aus dem Sein. Nicht aus dem was kommen kann, sondern aus dem was da ist.
Aus dem Hier und Jetzt. Und dann wundert es dich, dass einige Menschen es können, und die meisten Menschen nicht. Sie sind tot, durch den Glauben.
Tiere spüren Erdbeben, und verkrümeln sich, liegt daran, weil sie ihre Intuition nicht durch den Tot ersetzt haben, sind Empathen, spüren die Menschen, fühlen das Leben, der Mensch nicht, denn er hat es durch den Tot ersetzt, er ist schon tot, weiß es nur noch nicht.
Der Glaube trennt uns von uns selbst, der Natur, denn wir haben versäumt uns um uns selbst zu kümmern, um das Jetzt, das Sein und was es ausmacht.

Der Glaube war nie für den Menschen, er war immer auf sich selbst bedacht, hat die Menschen ausgenommen und unterdrückt. Menschen die im Sein waren, haben sie getötet, als Ketzer.
Der Glaube hat systematisch das Wissen und das Können getötet, die Menschen von Sein getrennt, weil es ihnen die Macht genommen hätte, und damit die Kohle.

Und so beschäftigen sich die Menschen mit dem Tod, es gibt aber noch einen Ersatz, sie Füllen das Leben mit den Dingen. Ursache wieder der Glaube, denn sie haben diese Leere geschaffen, den Menschen das Leben genommen und den ewigen Tot geschenkt.
 
Hast Du den Text nicht gelesen?
Unabhängig davon sind es Erfahrungen, die man mit Hilfe von Wesen machen kann. Das passiert ohne irgendwelche eingeimpften Glaubensmuster, wenn man ein wenig offen ist. Das wird Dir als Empath doch klar sein.
Auch Wesen sind Glaubensmuster, es sind Engelchen.
Im Text der sich gerade überschneidet, kannst du es lesen.
Wir sind es selber, keine Wesen, der Glaube hat uns nur davon getrennt.
Das Sein ist alles, eine einzige Energie, von dir wir nur ein Teil sind, es ist Eins, und es wimmelt nicht von Wesen.
Wesen sind ein Teil der Eigenprojektion. Als Empath bist du nicht Diamantgeist, sondern ein Teil des Seins, ein Teil von mir, du hast das Wesenhafte verloren und bist ein Teil eines Stromes an Informationen geworden.
Die Menschen haben eine Vorstellung von Empath, mehr auch nicht.
Nimmst du das Ich weg, wirst ein Teil vom Sein merkst du, dass alles Leben ununterbrochen alles ins Sein einbringt.
Es wird zu einem Strom und damit zum universellen Gedächtnis.
Als Empath bricht man nicht in die Privatsphäre eines Menschen ein, jeder Mensch ist eine Sendemast, jedes Leben auch.
Und alle senden in diesen Strom, in dieses Sein. Billionen von Lebewesen vereinen alles zu einem Strom.
Das ist das Gleiche, wie du bei den Veranstaltungen fühlst, da ist die Energie gleichgeschaltet, und so stark, dass die meisten Menschen es fühlen können, und da es eine neue Erfahrung ist, alle sentimental angehaucht, sind sie ergriffen.
Es ist nichts mehr wie Empath, die Menschen und der Strom der Informationen.
Damit hast du eine Massensuggestion. Das ist die Gleichschaltung.
Und die Interpretation aus dem Glauben, es ist Gott und Wesen, es sind aber wir selbst.
 
Auch Wesen sind Glaubensmuster, es sind Engelchen.
Im Text der sich gerade überschneidet, kannst du es lesen.
Wir sind es selber, keine Wesen, der Glaube hat uns nur davon getrennt.
Das Sein ist alles, eine einzige Energie, von dir wir nur ein Teil sind, es ist Eins, und es wimmelt nicht von Wesen.
Wesen sind ein Teil der Eigenprojektion. Als Empath bist du nicht Diamantgeist, sondern ein Teil des Seins, ein Teil von mir, du hast das Wesenhafte verloren und bist ein Teil eines Stromes an Informationen geworden.
Die Menschen haben eine Vorstellung von Empath, mehr auch nicht.
Nimmst du das Ich weg, wirst ein Teil vom Sein merkst du, dass alles Leben ununterbrochen alles ins Sein einbringt.
Es wird zu einem Strom und damit zum universellen Gedächtnis.
Als Empath bricht man nicht in die Privatsphäre eines Menschen ein, jeder Mensch ist eine Sendemast, jedes Leben auch.
Und alle senden in diesen Strom, in dieses Sein. Billionen von Lebewesen vereinen alles zu einem Strom.
Das ist das Gleiche, wie du bei den Veranstaltungen fühlst, da ist die Energie gleichgeschaltet, und so stark, dass die meisten Menschen es fühlen können, und da es eine neue Erfahrung ist, alle sentimental angehaucht, sind sie ergriffen.
Es ist nichts mehr wie Empath, die Menschen und der Strom der Informationen.
Damit hast du eine Massensuggestion. Das ist die Gleichschaltung.
Und die Interpretation aus dem Glauben, es ist Gott und Wesen, es sind aber wir selbst.
Die Schöpfung tritt aus dem Sein heraus und deswegen gibt es Wesen. Du bist auch eins.
 
Du gibst dem Ich zu viel Größe. Es hat Sendemasten für eine viel größere Welt als das eingeengte Leben zwischen Gedanken und Emotionen. Wie „real“ die Bilder sind ist völlig nebensächlich. Vielleicht sind sie realer als wir und wir sind die Traumwelt, das ist letztlich egal. Wirklichkeit ist das, was wirkt.
@Diamantgeist,

es ist nicht, dass Ich, das ich zu viel Größe gebe, sondern dem Sein.

Mal wieder das Beispiel mit einer Katze im Restaurant, schon geschrieben, eingeschlagene Zähne, gebrochenen Schwanz, abgeschnittene Ohren.
Sie kam zum Fressen, wenn sie einen Menschen sah, lief sie weg. Was sehr verständlich war, bei ihren Erfahrungen. Ich drängte sie nicht, nötige sie nicht, ließ sie von sich aus zu mir kommen.
Sie vertraute mir, aber zwei Seelen im Kopf, die Erfahrungen und dass sich von mir angezogen fühlen.
Hatte einige Zeit gedauert, von mir ging keine Gefahr aus, unternahm nichts, was sie als Bedrohung deuten konnte. Irgendwann stupste sie mich an, und wollte am Kopf gestreichelt werden.
Ihre Gedanken, ich versuche es mit dir, aber ich bin vorsichtig, du verstehst es!
So hat sie wieder neues Vertrauen in die Menschen gefasst.
Irgendwann zog sie dann ins Restaurant ein. Hatte geteilten Dienst, mittags und abends, und kam mit dem Fahrrad, sie brachte mich zum Fahrrad und holte mich wieder ab. Jeden Tag.
Das fast 20 Jahre, bis sie dann alt war, und starb. Es war an einem Sonntagabend, sie schleppte sich noch die Treppe hoch, verabschiedete sich von mir, aber diesmal anders. Sie wusste das wir uns das letzte Mal sehen, ich nahm mir viel Zeit für sie, bin dann gefahren, und sie sah mir noch lange nach, ein Abschied für immer.

Nur so etwas entsteht aus dem Sein, der Verbindung, es ist das Leben.
Oder mit der kleinen Katze, die hatte jeden gefressen, der sie anfassen wollte, bei mir war sie da liebste Kätzchen der Welt. Die Katzen vor dem Haus und aus der Gegend, als ich aussah, wie der Rattenfänger von Hameln nur mit Katzen. Und es ist egal, ob Menschen oder anderes Leben, alle vertrauen mir. Nur es funktioniert nicht über Engelchen, Wesen usw., sondern über das Leben und dem Sein.

In dem Café mit der kleinen Katze, die 50 angeblichen gläubigen Moslems, hat sie gefressen, nicht an sich rangelassen, der Ungläubige der dem Sein und dem Leben Platz eingeräumt hatte, dem vertraute sie.
Ich kümmere mich um das Leben, nicht den Tod und es verbindet uns alle über das Sein.
Nicht der Tod ist unsere Verbindung, sondern das Leben.
 
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Die Schöpfung tritt aus dem Sein heraus und deswegen gibt es Wesen. Du bist auch eins.
Wesen sind eine Illusion, mit dem Tod löst sich diese Illusion auf.
Wesen machen dich unmündig, weil du deine Eigenverantwortung ablegst.
Ist bequemer sich auf Wesen zu verlassen und nichts zu unternehmen, wie sich um den ganzen Kram selber zu kümmern.
Nur es fehlt dann dabei, die Umsetzbarkeit, denn die sind ganz schön bequem.
Wesen sind eine Vorstellung, hatte es schon mit dem Glück geschrieben. Warten das Geld vom Himmel fällt.
Damit hat man sich auf eine Vorstellung fixiert. Andere Möglichkeiten werden nicht mehr wahr genommen, weil es nicht in die Vorstellung passt. Ein starrer Blick auf einen Punkt, in dem Falle eine starre Denkweise, weil keine anderen Möglichkeiten in Betracht gezogen werden.
Du willst nach Paris, sitzt auf dem Hintern, wartest das es zu dir kommt, oder suchst dir einen Alternative und fährst hin.
Warten auf Engelchen, oder dich selber darum bemühen, als Alternative. Ist das Gleiche.
Sehe es effektiver an, wenn ich hinfahre, wie warten das Paris zu mir kommt.
Das Warten fixiert mich. Mehr Selbstvertrauen auf zu sich und dem Sein, und weniger warten, dass es jemand anderes erledigt.
 
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