Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

ich persönlich denke, dass es das Resultat vergangener Inkarnationen war, es wäre ganz schön ungerecht, wenn manche erleuchtet sind, währen andere ein Leben lang nur Gewalt erfahren usw...jeder steht eben da wo er steht durch die Evolution seines Bewusstseins..
@Alfa-Alfa,

sorry aber du läufst etwas hinterher. Verweist immer auf das geschriebene Wort, und hältst es für die Wahrheit.
Menschen und das Geschriebene Wort.
Wieder etwas aus meinem Leben.
Bekannte hatten einen Lottoschein, angeblich 6 Richtige im Lotto, damals gab es 1,5 Millionen DM.
Die tönten groß rum. Es war in der Zeitung.
Anhand dieses Berichtes, gab ihn ein Geldverleiher 100.000 DM.
Nur nach 2 Tagen stellte sich heraus, dass diese Leute den Schein getürkt hatten.
Sozialhilfeempfänger und waren mit den 100.000 DM auf und davon.

Aber das mit den 6 Richtigen stand ja in der Zeitung, und der Geldverleiher hatte dem geschriebenen Wort geglaubt.

So macht man auch Fake Berichte usw., weil Menschen oft es nicht hinterfragen.
Mache dir deine eigenen Gedanken, hinterfrage alles, folge nicht blind jemanden, denn es könnte dein Schlächter sein.
Betrifft mich, was ich schreibe, aber auch alles andere. Sei immer kritisch.
Wenn sich etwas widerspricht, werde wach, dann stimmt da etwas nicht.
Etwas das versucht dich zu erpressen, meint es gut mit sich selbst, nicht mit dir.
 
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Ich mag da jetzt etwas verkopft sein, aber mal angenommen, an der Grenze des mir logischen....

Gewitter ist eine Form und ein Konzept im Kopf. Jetzt erfahre ich Leerheit. Oh Gewitter ist einfach eine Erscheinung durch diese und jene und mir unbekannte Ursachen, aber Gewitter an sich ist grad gar nicht. Gruselig gewaltig und Wunderschön klar. Leerheit und Bewusstsein werden eins, alles ist klar,

Erscheinung "Gewitter" und Bewusstsein ergeben nichts neues mehr (im Gegensatz zur gewöhnlichen Wahrnehmung: eins bedingt das andere der Form und bekommt Eigenschaften). So wie klar ist, dass "ich" auf Toilette muss wenn es drückt, zieht das Bewusstsein am Kronenchakra selbst, so sehr dass es wie Wunderkerzen unter der Schädeldecke zwibelt. Das ist aber nicht reines Bewusstsein, weil der Übergang verhindert ist und das "Ich" ziemlich was gegen den Übergang hat. :D

Warum ist er verhindert? Wegen der Anhaftung? Mir begegnete Anhaftung, im wahrsten Sinne des Wortes "begegnen".
Egal was ich nun denke, und soll sich der freuen der mit wenigen Grübelein und Anhaftungen im Leben geht, es wird sofort die Auswirkung auf das Bewusstsein offenbar.

Was mich persönlich an den antiken Überlieferungen stört, wenn Leerheit und Bewusstsein keine Trennung aufweisen, was hat da ein Smartphone in diesem unfassbaren, unerklärlichen, wunderschönen, klaren Zustand zu suchen?

Ist "Gott" up to Date? :D
@Ultim4te,

diese Grenze die du schreibst, ist das alles ist Eins.
Es gibt nur die Leerheit in Bezug der Störgefühle.
Anhaftungen wie du schreibst.
Bist du da durch, hast du keine Leerheit mehr, sondern die Fülle, denn das Sein ist alles.
Es ist der Übergang, das Loslassen von alle dem.

Nur das Problem ist das Loslassen und die anschließende Fülle, die ergibt sich erst einmal da heraus, weil wir in einem Umfeld leben. Es wird alles zur Energie.
Wie schon geschrieben, Empath und das Ganze Zeug. Deine Mitmenschen machen sie bemerkbar, das Leben an sich. Ist schon ein ganz schönes Chaos durch das man durch muss.
Das mit dem Sein verbinden klingt gut, aber ganz so einfach ist es nicht.
Was meinst du was es dauert, bis man den Knoten aufgelöst hat. Welt der Emotionen, Gedanken und Träume. Dann die Zeit, usw. alle Grenzen sind gefallen, du bist von allem ein Teil.
Hat man sich da durchgewuselt kommt man an einem Punkt der unendlich ist.
Es ist das reine Sein, es durchfließt alles.
Es ist alles eine einzige Einheit, dass Sein, oder Manitu, oder auch Brahman. Sie durchfließt alles, und man ist ein Teil von dem.

Hat einen Nachteil, für ängstliche, man ist versucht loszulassen, weil nichts mehr eine Gültigkeit hat.
Alles hat an Bedeutung verloren, nichts ist mehr Existent.
Alle Anhaftungen sind verschwunden, darunter auch der Glaube, alles verschwindet in der Bedeutungslosigkeit. Damit ist man absolut frei.
 
Ich mag da jetzt etwas verkopft sein, aber mal angenommen, an der Grenze des mir logischen....

Gewitter ist eine Form und ein Konzept im Kopf. Jetzt erfahre ich Leerheit. Oh Gewitter ist einfach eine Erscheinung durch diese und jene und mir unbekannte Ursachen, aber Gewitter an sich ist grad gar nicht. Gruselig gewaltig und Wunderschön klar. Leerheit und Bewusstsein werden eins, alles ist klar,

Erscheinung "Gewitter" und Bewusstsein ergeben nichts neues mehr (im Gegensatz zur gewöhnlichen Wahrnehmung: eins bedingt das andere der Form und bekommt Eigenschaften). So wie klar ist, dass "ich" auf Toilette muss wenn es drückt, zieht das Bewusstsein am Kronenchakra selbst, so sehr dass es wie Wunderkerzen unter der Schädeldecke zwibelt. Das ist aber nicht reines Bewusstsein, weil der Übergang verhindert ist und das "Ich" ziemlich was gegen den Übergang hat. :D

Warum ist er verhindert? Wegen der Anhaftung? Mir begegnete Anhaftung, im wahrsten Sinne des Wortes "begegnen".
Egal was ich nun denke, und soll sich der freuen der mit wenigen Grübelein und Anhaftungen im Leben geht, es wird sofort die Auswirkung auf das Bewusstsein offenbar.

Was mich persönlich an den antiken Überlieferungen stört, wenn Leerheit und Bewusstsein keine Trennung aufweisen, was hat da ein Smartphone in diesem unfassbaren, unerklärlichen, wunderschönen, klaren Zustand zu suchen?

Ist "Gott" up to Date? :D
Es gibt das Bild, das Gott diese Welt gemacht hat, um sich selbst erkennen zu können. Wir haben einen Kopf und sind deswegen alle mehr oder weniger verkopft.
Dieses Sein, diese Leerheit, aus welcher alles hervorgeht ist der letzte, vermutlich wirklich der allerletzte Grund aller Schöpfung. Wozu nützt diese Erkenntnis zwei Typen wie Dir und mir, die ein IPhone haben und tagtäglich irdisch unterwegs sind? Sollte dieses „Esogeschwurbel“ in die Tonne gehauen werden, wir leben und sterben und fertig? Kann man machen, muss man nicht. Unserer beider Formen lösen sich so oder so auf, mit „Esogeschwurbel“ und ohne. Ich glaube auch nicht, das wir am Ende aller Tage dem lieben Gott unsere Paybackkarte zeigen dürfen und dann ins Penthouse oder den Keller ziehen. Wenn man an Reinkarnation glauben will kann man sicher sein, das jeder von uns alle Verbrechen der Welt begangen hat. Was soll der liebe Gott - seiner eigenen Schöpfung - in Rechnung stellen?
Das sind Versuche weltlicher Herrscher, die Religion zu ihren Gunsten zu nutzen. Das Christentum kam allein aus politischen Erwägungen nach Europa, nicht etwa, weil ein Herrscher tatsächlich gläubig geworden ist. In der anderen Ecke der Welt haben sich Lamas üble Höllen für ihre Untergebenen ausgedacht, wenn sie ihnen nicht ihre Schulden zurückzahlen. Das ist alles von vorne bis hinten politischer Bullshit, Gott straft nicht.
Nun sind wir IPhone-Besitzer immer noch nicht klüger, wozu braucht es das göttliche Sein, wenn wir so oder so ins Gras beißen und die Welt zwangsläufig irdisch ist?
Zum Einen ist es einfach leichter zu sterben, wenn man an nichts hängt. Zum Anderen ist es erstaunlich, auch Diesseits. Je weniger man an etwas hängt, um so leichter fällt es einen zu. Man kann ganz leicht Dinge beim lieben Gott bestellen, wenn man nicht an ihnen hängt, unverkrampft ist. Gott ist fantastischer als Amazon, nur sollte man bei der Bestellung keine Begehrlichkeiten haben, also auch immer bereit sein, alles zu verlieren. An der Stelle müssen wir alle vermutlich etwas üben.
 
Und solche Dinge mache ich immer, niemanden meinen Willen aufzwingen, keine Erpressungen, keine sonstiges.
Stehe voll hinter jemanden, egal wie er sich entscheidet, es ist sein Leben. Versuche ich in irgendeiner Weise Zwang auszuüben, unterbinde ich seine Entwicklung. Er soll sich entwickeln, aus sich selbst seinen Weg finden.
@ramalon
Ich bin überzeugt davon, dass jede Schöpfung einen Schöpfer hat, der die gesamte Schöpfung belebt. Ich war überzeugter Anhänger des röm.kath.Glaubens. Als ich dann erfuhr, welche Greueltaten dieser Glauben sich hat zuschulden kommen lassen, jeden Abweichler verfolgt, mit der Inquisition die Menschen unterdrückt, Frauen als Hexen verbrannt, die letzte 1815 in Glarus in der Schweiz, Reformatoren hingerichtet, indigene Völker ausgeraubt und ermordet, habe ich mich von diesem Glauben getrennt.

Ich habe gesucht und gefunden, dass jeder Glaube seine eigene Spur ins Ur hat, die zum absoluten Sein führt. Es ist so, als ob alle um einen Berg herum stehen und nach oben zur Bergesspitze blicken, um zum Licht dort oben zu gelangen. Jeder von ihnen hat seine eigene Spur zum Licht dort oben. Sie glauben, sie müssten dort oben hinauf und mühen sich vergeblich, dabei hat jeder Mensch das Licht bereits in sich und muss es nur erkennen, es annehmen und es selbst sein.
So einfach ist das
ELi
 
Hat einen Nachteil, für ängstliche, man ist versucht loszulassen, weil nichts mehr eine Gültigkeit hat.
Alles hat an Bedeutung verloren, nichts ist mehr Existent.
Alle Anhaftungen sind verschwunden, darunter auch der Glaube, alles verschwindet in der Bedeutungslosigkeit. Damit ist man absolut frei.
Einiges was du schreibst kann ich gut nachvollziehen. Anhaftung und loslassen waren sehr präsent. Wahrscheinlich mein Päckchen mit dem ich da stand.

Allerdings halte ich Bedeutungslosigkeit nicht für richtig, ich würde eher Unwirksamkeit schreiben, denn alles was die Menschen die mir begegnen tun, erwarten, hoffen, ist unwirksam in diesem Moment, da Leerheit. Selbstprojektion trifft es da glaube ich gut. Besonders in der Gesellschaft. Du begegnest dir Selbst denn alles spielt sich im eigenen Geist ab, glaubst aber du würdest wirklich jemand anderem begegnen. Du kannst sein inneres nicht erleben, denn der andere erlebt auch nur sein inneres. Bedingt untereinander entstehen Geschichten (im wahrsten Sinne des Wortes "Geschichte") daraus. Ein wenig traurig, somit nicht mehr Bedeutungslos und schon gar nicht emotionslos, für mich.

Da es mir aber niemals anders ergehen wird, macht es keinen Sinn nicht hinüberzugehen.
Allerdings ist das kein friedlicher Übergang und war wohl einfach viel zu früh für mich.

Darum, weiter machen! Aber entspannt. :)
 
Und wer weiß was wir für Texte hätten, wären seine Aussagen nicht erst deutlich nach seinem Tod aufgeschrieben worden.
Nun ja, was verstehst Du unter deutlich später? Wenn das für Dich ein Kriterium darstellt, dann solltest Du das Evangelium nach Johannes beiseitelegen, denn dieses wurde zuletzt verfasst.

Dieses Evangelium weist zudem die meisten Veränderungen auf und ist auch von der Lehre Jesus am weitesten entfernt. Es steht zudem noch eine Quelle „Q“ im Raum, aus der möglicherweise die synoptischen Evangelisten geschöpft hatten.

35985870ql.jpg

(Merlin, gemeinfrei)

Zu den Veden möchte ich noch anmerken, dass sie erst ab ca. 500 n. Chr. gegen den Widerstand der Brahmanen schriftlich niedergelegt wurden. So sind sie auch nicht ganz so alt sein, wie es manche gerne glauben möchten.


Merlin
 
Nun sind wir IPhone-Besitzer immer noch nicht klüger, wozu braucht es das göttliche Sein, wenn wir so oder so ins Gras beißen und die Welt zwangsläufig irdisch ist?

So eine Grübelei verfolge ich zum Glück nicht. Für mich ein Irrweg.
Folgendes kam mir bei meinem Erlebnis in den Sinn und Beinhaltete doch alles.

Wasser erstarrt zu Eis,
Eis schmilzt zu Wasser.

Was geboren ist, stirbt wieder;
was gestorben ist, lebt wieder.

Wasser und Eis sind letztlich eins.
Leben und Tod, beides ist gut so.
 
Nun ja, was verstehst Du unter deutlich später? Wenn das für Dich ein Kriterium darstellt, dann solltest Du das Evangelium nach Johannes beiseitelegen, denn dieses wurde zuletzt verfasst.

Dieses Evangelium weist zudem die meisten Veränderungen auf und ist auch von der Lehre Jesus am weitesten entfernt. Es steht zudem noch eine Quelle „Q“ im Raum, aus der möglicherweise die synoptischen Evangelisten geschöpft hatten.

35985870ql.jpg

(Merlin, gemeinfrei)

Zu den Veden möchte ich noch anmerken, dass sie erst ab ca. 500 n. Chr. gegen den Widerstand der Brahmanen schriftlich niedergelegt wurden. So sind sie auch nicht ganz so alt sein, wie es manche gerne glauben möchten.


Merlin
Die früheste vermutliche schriftliche Festhaltung soll 8 Jahre nach seinem Tod gewesen sein. Eine Zeugenbefragung der Polizei ist bereits wenige Stunden nach einem Vorfall problematisch.
Ich verifiziere alles durch eine Mischung aus Zweifel und Lebens-/Gotteserfahrung, auch wenn man mir sämtliche Bibliotheken der Welt zu Füßen legen würde.
 
So eine Grübelei verfolge ich zum Glück nicht. Für mich ein Irrweg.
Folgendes kam mir bei meinem Erlebnis in den Sinn und Beinhaltete doch alles.

Wasser erstarrt zu Eis,
Eis schmilzt zu Wasser.

Was geboren ist, stirbt wieder;
was gestorben ist, lebt wieder.

Wasser und Eis sind letztlich eins.
Leben und Tod, beides ist gut so.
Das mag so sein. Wenn Du im Krankenhaus an den Schläuchen hängst werden wir sehen, ob Du sanft lächelnd der Dinge harrst :p
:D
 
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