ramalon
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@ELi7,@ramalon
Dein Irrtum ist, du als der grosse ramalon auf dem Mount Everest, du seiest wie eine Hautschuppe, die nach dem Sterben einfach verwest und nur noch Nahrung ist für neues Leben.
Doch du glaubst auch an das reine unendliche Sein und daran, dass wir alle Eins sind, wie Jesus genau dies so gesagt hat.
Du weisst also, dass du mit deinem Sterben alles verlierst und dadurch als ein unendliches Sein frei sein kannst, ohne Ich, ohne Emotionen.
Und genau so ist es, wir sind alle Eins und frei, wenn wir schon in diesem Leben unsere Emotionen und das Ego-Ich abgelegt haben und ohne all den materiellen Schrott sind, den wir im Leben um uns angehäuft haben, denn all das brauchen wir garnicht.
Wir sind nicht der materielle Körper, nicht die Emotionen und nicht das Ego-Ich. Wir sind das unendliche freie geistige Sein. Das ist das ewige Leben, in dem wir alle Eins sind. Das ist das Lichtreich, in das wir schon hier auf Erden heimkehren, wenn wir alles abgelegt haben und unseren Schicksalsrucksack leer gemacht haben und in das Lichtreich heimkehren, in dem das ewige Licht herrscht, das Licht des Lebens und der Liebe.
ELi
ich mit dem alles ist Eins, habe ich schon etliche Male geschrieben.
Falls es dir noch in Erinnerung sein sollte.
Nur der Glaube ist Ballast, du klammerst, und bist daher nicht frei.
Weil du alles machst um etwas zu bekommen, eine Belohnung.
Beten und das ganze Zeug.
Das mit Gott verehren, ist doch nun wirklich reine Götzenanbetung.
Wenn es einen Gott gäbe, dann wollte er bestimmt nicht, dass wir ihn in eine Öffnung kriechen, sondern das wir uns entwickeln.
Hatte es auch schon geschrieben, legst du alles ab, verschwindet auch das Ich. Es bildet sich erst, nachdem das Leben gegeben wurde.
Gehört also zum Körper, und ist damit vergänglich wie das ganze Emotionszeug.
Und stirbt der Mensch, legt er alles mit dem Körper ab, zwangsläufig.
Da ist nichts zu dem du beten kannst, auch niemand, dem man in den Hintern kriechen muss.
Es ist einfach nur das Sein und dem ist es egal was du machst.
Alles Leben beinhaltet auch den Funken des Lebens, ohne dem geht es nicht.
So auch eine Körperzelle, von der du so geringfügig redest. Ohne diese Zellen, wäre deine Existenz in dieser Form überhaupt nicht möglich.
Und dass sie sterben, nimmst du nichts wahr, Millionen von ihnen, jeden Tag, Millionen werden davon geboren.
Der ganze Glauben basiert auf Angst. Du klammerst dich an etwas, weil du Angst vor dem Tod hast, nicht ich. Hast Hoffnung, dass ein Gott da ist, der dich auffängt, dir ein Paradies schenkt, ein Lichtreich.
Und gerade dieses Festhalten, verhindert das Lösen.
Festhalten am Materiellen, Festhalten an den Störgefühlen, Festhalten am Glauben.
Du bist im Grunde nicht frei und redest immer vom Karma.
Verbreitest deine Ängste, indem du schreibst, wie man sich zu verhalten hat, damit man ins Lichtreich kommt.
Lebt ihr nicht Gott gefällig, kommt ihr nicht ins Lichtreich.
Irgendjemand erzählt so einen Mist, und Menschen mit Ängsten glauben es auch noch.
So werden sie zu Marionetten eines Glaubens, sind damit nicht frei, und unterbinden damit auch jegliche Art der persönlichen Entwicklung.
Meine Reden ist, entwickelt Euch aus Euch selbst, nehmt alles Fremde aus Euch heraus, dass Euch bestimmt. Dazu gehört das ganze anerzogenen Zeug. Dazu gehört auch nun einmal der Glaube.
Es ist fremdgesteuert.
Du hast einmal geschrieben, es wären deine Gedanken, nur das gleiche Zeug habe ich schon etliche Male gelesen, und zwar im Glauben.
Ist nichts Eigenes dabei, keine Erfahrungswerte, alles nur übernommen.
Du folgst blind einem Weg, den der Glaube vorgegeben hat.
Somit hast du deine Freiheit aufgegeben, wegen einem Glauben, der wie an Stein an dir hängt.