Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

Nimmst du den Glauben an Gott weg, an Jesus, an das Himmelreich, bist du, der ins Bodenlose fällt.
Weil du sonst nirgendwo verhaftet bist.
Lass alles los, selbst Gott und Glauben, lasse dich ins Bodenlose fallen und warte ab.
Ich weiss @ramalon
wer den Schöpfer allen Seins, allen Lebens und aller Welten verhöhnt, und die Menschen auffordert, sich ins Bodenlose fallen zu lassen, der ist der Meister der Zwietracht, der Entzweiung und des Zweifels, des Falls in Zwei, des Diabolischen, der nur darauf sinnt und trachtet, seine Anhängerschaft zu vermehren und seine Mitläufer, die ihm noch Beifall spenden.
Wer jedoch auf Christus vertraut, der hat nicht auf Sand gebaut, denn er hat das ewige Leben.
 
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Das Thema dieses Threads ist,
Was können wir tun, um ins Lichtreich der Unvergänglichkeit heimkehren zu können?
Darüber möchte ich mit meinen sehr geschätzten Foren-Freundinnen und -Freunden hier in diesem Thread sprechen.
darüber möchte ich sprechen und nicht über Zweifel, Zwietracht und Entzweiung.
LG ELi
 
Sagt Sir Advaita etwas? Da hast Du radikal die Non-Dualität. Christus kann in diesem Sein sein, muss aber nicht. Müßte er, würde Deine Kritik zur Selbstkritik.
Danke, @Diamantgeist, für den Hinweis.
Ich habe schon mehrere Male in diesem Thread darauf hingewiesen, wie sehr sich Christus der Herr und Sri Krishna der transzedentale Herr einander gleichen, z.B. hier,
Bhagavad Gita 15.15 Ich weile im Herzen jedes Lebewesens, und von Mir kommen Erinnerung, Wissen und Vergessen. Das Ziel aller Veden ist es, Mich zu erkennen; wahrlich, Ich bin der Verfasser des Vedanta, und ich bin der Kenner der Veden.
LG ELi
.
 
Ich weiss @ramalon
wer den Schöpfer allen Seins, allen Lebens und aller Welten verhöhnt, und die Menschen auffordert, sich ins Bodenlose fallen zu lassen, der ist der Meister der Zwietracht, der Entzweiung und des Zweifels, des Falls in Zwei, des Diabolischen, der nur darauf sinnt und trachtet, seine Anhängerschaft zu vermehren und seine Mitläufer, die ihm noch Beifall spenden.
Wer jedoch auf Christus vertraut, der hat nicht auf Sand gebaut, denn er hat das ewige Leben.

@ELi7,

Im Endeffekt schreibst du es selbst, musst nur deine eigenen Texte lesen.
Ins Bodenlose fallen lassen, ist die Unendlichkeit.
Die Unendlichkeit des Seins, oder Brahman.

Frage mich da, wer wen verhöhnt, zum einen schreibst du von Brahman, dem Yoga, das Ablegen der Emotionen und doch suchst du halt, hast Angst vor dem Bodenlosen, der Unendlichkeit.

Du hast Deine Begierden behalten, nur das Objekt der Begierde ausgetauscht, anstatt neues Boot, Haus und Luxus, gegen das Himmelreich.

Wenn es ein Gott geben würde, dann würde er sich bestimmt verarscht vorkommen.
Dir sagen. „Was hast du geändert, nichts, mir zu einem Objekt deiner Begierden gemacht, mehr nicht.“ „Was hast du losgelassen? Die Emotionen? Du hast dich doch nur selbst betrogen und belogen und somit auch mich!“

Du vertraust nicht auf Christus, sondern auf den Glauben und den Ängsten, die dieser erzeugt.
Diabolisch ist der Glaube, denn er hat Milliarden Menschen getötet, und bringt das Elend über die Erde. Siehe das Ergebnis der Erde an, die Menschheit steht vor ihrer eigenen Ausrottung.
Und in einer Wechselwirkung ist es immer ein Produkt aus allem.
Was hat uns der Glaube gebracht, die Vernichtung und du schreibst von Diabolisch, wer gegen die Vernichtung ist, gegen den Glauben.

Jesus ist zu den Menschen gegangen, der hat sich mehr um die Menschen gekümmert, hat nichts abgelehnt, nicht verteufelt, nichts verflucht. Für ihn waren alle gleich.
Was alles Eins, hat sich mit dem Leben beschäftigt, ist nicht seinen Ängsten verfallen.
Hat seine Lehren aus dem Leben gezogen und damit auch zu dem Sein.

Was machst du, verteufelst Menschen, willst vieles nicht sehen, verdrängst es, macht das Himmelreich zu einem Objekt deiner Begierden, schreibt von der Unendlichkeit, für dich ist es das Bodenlose und hast Angst.

Was für einem Jesus folgst du eigentlich? Shaitan?

Das was du schreibst stimmt doch von hinten bis vorne nicht.

Du wirst stauen, im Gegensatz zu dir, brauche ich keine Anhänger, denn ich möchte, dass die Menschen sich aus dem Joch des Glaubens befreien.
Nichts und niemanden anhängen, und sich frei aus sich selbst entwickeln.
Damit sie ohne Rucksack und Ballast leben können, und nicht irgendjemand mit psychischer Erpressung ihnen ihren Willen aufdrängt.

Wenn du deinen Text liest mit dem Diabolischen, dann ist es, wie ich schon ganz zu Anfang geschrieben habe, der christliche Glaube in einem Mäntelchen des Yoga.

Es unterscheidet dich nichts von der Bibel.
Jesus, Beten, Gott, diabolisch und Himmelreich und Gotteslästerung anderen unterstellen.
Deine Worte „wer den Schöpfer allen Seins, allen Lebens und aller Welten verhöhnt“.

Gleiche Zwangsmaßnahmen wie die Kirche, fehlt nur noch mich als Ketzer verbrennen, weil ich andere Erfahrungen habe, dann bist du wieder im Mittelalter.
Das wahre Gesicht des Glaubens, und was es mit den Menschen macht.
 
Danke, @Diamantgeist, für den Hinweis.
Ich habe schon mehrere Male in diesem Thread darauf hingewiesen, wie sehr sich Christus der Herr und Sri Krishna der transzedentale Herr einander gleichen, z.B. hier,
Bhagavad Gita 15.15 Ich weile im Herzen jedes Lebewesens, und von Mir kommen Erinnerung, Wissen und Vergessen. Das Ziel aller Veden ist es, Mich zu erkennen; wahrlich, Ich bin der Verfasser des Vedanta, und ich bin der Kenner der Veden.
LG ELi
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Man kann tatsächlich die Aussagen Christi an vielen Stellen im Kontext des Advaita lesen. Und wer weiß was wir für Texte hätten, wären seine Aussagen nicht erst deutlich nach seinem Tod aufgeschrieben worden. Im Advaita fällt dann der Herrenstatus weg und es bleibt das reine Sein wesentlich, in welchem die Formen kommen und gehen. Diese sind nicht schlecht, aber als Form ohne Ewigkeit. Das gilt -mit Ausnahme des reinen Seins- ausnahmslos
 
Indem du alles verlierst bist du frei. Ohne ich, ohne Emotionen, alles weg nur noch das reine Sein, unendlich,

das ist die Geburt Gottes im Menschen..
.Meister Eckhart sagt es so:"
wenn du nichts hast, also keine eigene Geschichte, keine eigene Identität, wenn du nicht willst, also dein eigener Wille, deine eigenen Wünsche verschwunden sind und wenn du nichts weisst, keine Erwartungen hast und keine Bilder, keine Bilder von Dir und keine Bilder von Gott - dann kannst Du in das Königreich Gottes eingehen.
Meister Eckhart
 
Es war da, habe es nicht angestrebt.
Auch schon geschrieben, vieles ist angeboren. Habe es nicht erarbeitet. Nur die Möglichkeiten, die das Leben ergeben ausgetestet.

ich persönlich denke, dass es das Resultat vergangener Inkarnationen war, es wäre ganz schön ungerecht, wenn manche erleuchtet sind, währen andere ein Leben lang nur Gewalt erfahren usw...jeder steht eben da wo er steht durch die Evolution seines Bewusstseins..
 
Danke, @Diamantgeist, für den Hinweis.
Ich habe schon mehrere Male in diesem Thread darauf hingewiesen, wie sehr sich Christus der Herr und Sri Krishna der transzedentale Herr einander gleichen, z.B. hier,
Bhagavad Gita 15.15 Ich weile im Herzen jedes Lebewesens, und von Mir kommen Erinnerung, Wissen und Vergessen. Das Ziel aller Veden ist es, Mich zu erkennen; wahrlich, Ich bin der Verfasser des Vedanta, und ich bin der Kenner der Veden.
LG ELi
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@ELi7,

In Bezug Menschen, was spricht dagegen, dass sie sich selbst entwickeln.
Glaube ist nun einmal eine Zwangsjacke, nicht etwas aufdrücken mit Gewalt, wie die Erziehung usw.

Mal wieder ein Beispiel mit einer Katze, schwarze Katze, diabolisch.
Es war vor etlichen Jahren im Restaurant, die holte sich da Futter, sobald sie einen Menschen sah, verschwand sie. Hatte eingeschlagene Zähne, einen gebrochenen Schwanz und abgeschnittene Ohren. Ich konnte ihre Ängste fühlen und gut verstehen, also habe ich sie absolut zufriedengelassen.
In meiner Pause war sie dann öfter da, lief nicht mehr weg. Irgendwann stupste sie mich mit dem Kopf an, wollte gestreichelt werden, aber mehr wie den Kopf ließ sie nicht zu.
Mit der Zeit wurden wir die besten Freunde, sie mich ab, wenn ich zur Arbeit kam, und brachte mich wieder hin, das jeden Tag zweimal. 20 Jahre lang. Hatte auch die Furcht vor Menschen verloren.
Ich habe sie alleine kommen lassen, es sich entwickeln lassen, sie nie gefüttert, das machte sie Inhaberin des Restaurants.
Es ist aus ihr selbst erwachsen, auch Vertrauen, die Zuneigung, sie ist angekommen, ich habe sie zu absolut nichts gedrängt.

Und solche Dinge mache ich immer, niemanden meinen Willen aufzwingen, keine Erpressungen, keine sonstiges.
Stehe voll hinter jemanden, egal wie er sich entscheidet, es ist sein Leben.
Versuche ich in irgendeiner Weise Zwang auszuüben, unterbinde ich seine Entwicklung.
Er soll sich entwickeln, aus sich selbst seinen Weg finden.

Der Glaube unterbindet das alles. Er gibt den Weg vor, und folgt man ihm nicht, kommt dann so ein Zeug wie Diabolisch.

Im Leben bin ich viele Wege gegangen, nicht nur einen.
Mich mit allem und jeden abgegeben, um einen Einblick in deren Leben zu bekommen.
Habe meinen eigenen Weg gewählt, weil ich den Weg der Zwänge kenne und es war nicht mein Weg.
Gesellschaftlich, Moralisch, Glauben usw.
Es sind Zwänge, keine eigenen Wege.
 
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Man kann tatsächlich die Aussagen Christi an vielen Stellen im Kontext des Advaita lesen. Und wer weiß was wir für Texte hätten, wären seine Aussagen nicht erst deutlich nach seinem Tod aufgeschrieben worden. Im Advaita fällt dann der Herrenstatus weg und es bleibt das reine Sein wesentlich, in welchem die Formen kommen und gehen. Diese sind nicht schlecht, aber als Form ohne Ewigkeit. Das gilt -mit Ausnahme des reinen Seins- ausnahmslos
Ich mag da jetzt etwas verkopft sein, aber mal angenommen, an der Grenze des mir logischen....

Gewitter ist eine Form und ein Konzept im Kopf. Jetzt erfahre ich Leerheit. Oh Gewitter ist einfach eine Erscheinung durch diese und jene und mir unbekannte Ursachen, aber Gewitter an sich ist grad gar nicht. Gruselig gewaltig und Wunderschön klar. Leerheit und Bewusstsein werden eins, alles ist klar,

Erscheinung "Gewitter" und Bewusstsein ergeben nichts neues mehr (im Gegensatz zur gewöhnlichen Wahrnehmung: eins bedingt das andere der Form und bekommt Eigenschaften). So wie klar ist, dass "ich" auf Toilette muss wenn es drückt, zieht das Bewusstsein am Kronenchakra selbst, so sehr dass es wie Wunderkerzen unter der Schädeldecke zwibelt. Das ist aber nicht reines Bewusstsein, weil der Übergang verhindert ist und das "Ich" ziemlich was gegen den Übergang hat. :D

Warum ist er verhindert? Wegen der Anhaftung? Mir begegnete Anhaftung, im wahrsten Sinne des Wortes "begegnen".
Egal was ich nun denke, und soll sich der freuen der mit wenigen Grübelein und Anhaftungen im Leben geht, es wird sofort die Auswirkung auf das Bewusstsein offenbar.

Was mich persönlich an den antiken Überlieferungen stört, wenn Leerheit und Bewusstsein keine Trennung aufweisen, was hat da ein Smartphone in diesem unfassbaren, unerklärlichen, wunderschönen, klaren Zustand zu suchen?

Ist "Gott" up to Date? :D
 
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