Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit

Verurteilen tust in erster Linie Du, und zwar am laufenden Band in pauschaler Art und Weise alle Menschen, die nicht nach Deinem Lebensmuster leben, das Du hier als das einzig Wahre anpreist.
Wie intolerant kann man eigentlich sein?
Lass doch jeden seinen ureigenen Weg gehen!
Du musst ihm ja eh nicht folgen.
@SunnyAfternoon
Ausnahmen bestätigen die Regel, habe ich schon öfter geschrieben.
In Bezug auf Erde sie geht der Bach runter, du schützt sie, versuchst dein Möglichstes sie nicht zu ruinieren, aber es ändert nichts daran, dass die Masse Mensch die Erde zerstört.
Oder ein lynchender Mob, 10.000 laufen mit Fackeln durch die Straße, du nicht, es ändert nichts am Ergebnis des Lynchen.
Mit den Wegen, jeder soll seinen Weg gehen, seinen ureigenen, mein Reden, schreibe von nichts anderem.
Nur Glaube ist nicht der eigene Weg, er ist angetragen. Und das Arbeiten mit Karma usw. dass man sich auferlegt ist eine psychische Erpressung.
Kann auch schreiben, wenn du mir nicht deine Kohle schickst, bringe ich Deine Kinder um.
Ist das Gleiche, arbeiten mit den Ängsten. Es ist die versteckte Gewalt in allem.
Die Angst vor dem Tot, der Strafe, den Schmerzen. Das ist etwas das mich an all dem Stört, und dann die Versprechen.
Eli läuft dem Glauben nach, aber es ist nicht sein ureigener Glaube, denn dann wäre er einzigartig. Er macht es wegen seinem Karma, dass er abtragen will, und macht es wegen den Himmelreich in das er will.
Das Zeug gibt es schon tausende Jahre, wo ist das ureigen.
 
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Eli läuft dem Glauben nach, aber es ist nicht sein ureigener Glaube, denn dann wäre er einzigartig. Er macht es wegen seinem Karma, dass er abtragen will, und macht es wegen den Himmelreich in das er will.
Das Zeug gibt es schon tausende Jahre, wo ist das ureigen.

Dabei wirkt er aber wesentlich entspannter als du.
 
ich mache es nicht wie du im Glauben an Gott, nicht um eine Belohnung zu bekommen, einfach nur, weil ich die Möglichkeiten habe. Wie schon geschrieben, sehe in Bezug Menschen, Leben und Natur im Glauben absolut keinen Vorteil. Es wächst nichts rüber.

Du hast selber geholfen, dir dafür die Möglichkeiten geschaffen, angepackt und geholfen. Es ist aus dir erwachsen. Hättest auch zu Gott beten können, und warten, dass er es erledigt. Hast du nicht, weil es nichts bringt.
@ramalon
Der Glaube an Gott hat absolut nichts mit `Vorteil` zu tun und auch nichts damit, dass Er es erledigen würde.

Wir selbst, jedes von uns, ist ein göttliches Lichtwesen und hat die Fähigkeit, Ausserordentliches zu leisten, jedes nach seinen Möglichkeiten. Da muss sich niemand über das andere erheben und sagen `Ich kann es besser, habe mehr, bin grösser und mächtiger als Du`.
Wie mächtig jemand ist, hat mich nie interessiert.

Um Jesus Christus in sich als das Licht der Liebe und des Lebens zu spüren, braucht es nur eines, und das ist Demut gegenüber dem Grossen Oben. Dann kommt die Gnade des Himmels auch zu dir. Denn Demut und Gnade sind die beiden Teile, die sich zu einer Ganzheit vereinen und wie YIN und YANG das TAO bilden.
LG ELi
.
 
@ramalon
Der Glaube an Gott hat absolut nichts mit `Vorteil` zu tun und auch nichts damit, dass Er es erledigen würde.

Wir selbst, jedes von uns, ist ein göttliches Lichtwesen und hat die Fähigkeit, Ausserordentliches zu leisten, jedes nach seinen Möglichkeiten. Da muss sich niemand über das andere erheben und sagen `Ich kann es besser, habe mehr, bin grösser und mächtiger als Du`.
Wie mächtig jemand ist, hat mich nie interessiert.

Um Jesus Christus in sich als das Licht der Liebe und des Lebens zu spüren, braucht es nur eines, und das ist Demut gegenüber dem Grossen Oben. Dann kommt die Gnade des Himmels auch zu dir. Denn Demut und Gnade sind die beiden Teile, die sich zu einer Ganzheit vereinen und wie YIN und YANG das TAO bilden.
LG ELi
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@ELi7,

hat mit mächtiger usw. nichts zu tun.
Vorteil ist z.B., dass ich andere Möglichkeiten haben, die sich aus dem Glauben nicht ergeben, aber aus der Natur.
Brahma, dass Sein, oder Manitu ist das Gleiche. Es ergibt sich aber da heraus, dass man sich mit der Natur verbindet. Nicht aus einem Glauben. Dass was man daraus gemacht hat, ist die andere Sache.
Indianer war alles Manitu, im Hinduismus heißt es Brahma, oder das Sein, es ist in allem.
Das Beispiel, das Indianer sich mit Manitu verbunden haben um zu sehen, wann die Büffel kommen, ist Brahma, sie haben es genutzt. Das ist der Vorteil gegenüber dem Glauben.

Empath ist auch Brahma, weil alles und jeder verbunden ist. Ist das Gleiche wie nach den Büffeln sehen, nur es ist das, was die Menschen in die Verbindung einbringen.
Auch Gedanken, Träume und Emotionen sind ein Teil von Brahma. Ein Teil von allem.
Zeit, Zukunft, Vergangenheit, universelle Gedächtnis und vieles mehr, alles ist Brahma, alles ist das Sein.
Die Leben ist ein Teil des Seins, also von Brahma. Willst du eine Verbindung zu allem, geht es nur über das Leben, und da man ein Teil des Lebens ist, geht es über einen selbst.
Also muss man sehen, dass man den Zugang findet.
Da bin ich dann wieder bei dem Yoga, dass du eingebracht hast, und das Ablegen der Emotionen.
Kannst es auch als Glaube bekommen, verlassen der Dunkelheit, aber das Licht ist das Leben.
Werde ein Teil des Lebens, wir sind es zwar, jeder aber, die meisten sehen sich als Ich. Nicht als ein Teil von Brahma, haben sich mit dem Glauben verbunden, oder mit den Dingen.
Haben keinen Zugang zu dem Leben.
 
Was kommst Du mir mit Indianern? Die sind in Deutschland dünn gesät, was soll dieser profane Scheiss rund um die Welt, Riesenschlangen, Sahara, etc., gehts noch? Ich kümmere mich um das, was ich vor der Nase hab, und das sind nun einmal keine Riesenschlangen, keine Sahara und keine Indianer. Ich hab mit 9 Jahren Karl May gelesen, aber hier gehts nun mal um das Himmelreich und nicht um Winnetou und böse Cowboys. Du bist 63 (wenn nicht auch das gelogen ist)werd erwachsen.
@Diamantgeist,

Jeder wie er möchte.
Kobra ist keine Riesenschlange, davon mal abgesehen.
Karl May ist reine Fantasiegeschichten, der Typ war nie dort.
Manitu ist das Gleiche wie das Sein usw. und die Indianer haben es genutzt.
Wer schon etwas im Glauben rumwuselt, sollte sich auch etwas mit Schamanimus usw. befassen.
Glauben der Naturvölker und vielem mehr. Sonst ist ein sehr einsilbig.

Da ich im Gegensatz zu dir, auch mal meine Wohnung verlasse, habe ich auf einer meinen Reisen jemanden getroffen, der sich mit dem Glauben der Indianer befasst hatte.
Er erklärte mir, dass unser Glaube, absolut nichts mit dem Glauben der Indianer zu tun hat, es nur Interpretationen aus der Sicht unseres Glaubens ist.
Geister der Ahnen z.B. hat nichts mit den Geistern in unserem Sinn zu tun, es ist das universelle Gedächtnis. Oder ein Teil von Brahma, dass was Eli da eingebracht hat.
Manitu das Sein ist, nichts mit unserem Gott und dem Verständnis von Gott gemein hat.
Manitu ist alles, Brahma auch. Das sind dann so die Gleichheiten in den Glauben die sich getrennt voneinander entwickelt haben.

Karl May ist da nicht unbedingt die Lektüre um sich mit so etwas zu befassen.

Mit dem Leben, hatte es schon geschrieben, ich mache das, was auf mich zukommt.
Laufe nichts hinterher, lehne auch nichts ab.
Und so hat es sich ergeben, dass der Wind mich in andere Teile der Erde verweht hat.
Es war an einem Morgen, um 9 Uhr hatte ich noch keinen Gedanken an die Sahara verschwendet, 10 Minuten später wusste ich wann es losgeht.
Jemand fragte mich, sagte: „Ich könnte deine Hilfe gebrauchen, kommst du mit?“
Da er meine Hilfe brauchte, sagte ich von ja.
Und so ergibt es sich im Leben. Muss dazu sagen, ich bin sehr spontan.
Nichts was ich gemacht habe, war gezielt unternommen, es ergab sich einfach.
Macht das Leben bunt,
Muss aber jeder für sich selbst entscheiden.
Meine Nachbarn haben ihr Leben lang für ihr Haus gearbeitet, wäre mir mit 300qm Wohnfläche viel zu groß, mit der letzten Rate ist er dann verstorben, mit 74 Jahren.
Hatte sein Leben damit verbracht, für das Haus zu arbeiten. Wäre absolut nicht mein Ding, aber ist deren Entscheidung, wenn sie es zu ihrem Lebensinhalt machen.
Mein Leben ist der Wind, ich lasse mich treiben, du bist verwurzelt.
So hat jeder sein Leben, seine Erfahrungen, und jeder entscheidet für sich selbst.
Ich mag das Leben in all seinen Facetten.

Hat mit dem Tot nichts zu tun, hatte ich schon geschrieben, es kommt nicht darauf an, wie wir gelebt haben.
Habe dieses eine Leben, und fülle es auch damit.
 
@Diamantgeist,

Jeder wie er möchte.
Kobra ist keine Riesenschlange, davon mal abgesehen.
Karl May ist reine Fantasiegeschichten, der Typ war nie dort.
Manitu ist das Gleiche wie das Sein usw. und die Indianer haben es genutzt.
Wer schon etwas im Glauben rumwuselt, sollte sich auch etwas mit Schamanimus usw. befassen.
Glauben der Naturvölker und vielem mehr. Sonst ist ein sehr einsilbig.

Da ich im Gegensatz zu dir, auch mal meine Wohnung verlasse, habe ich auf einer meinen Reisen jemanden getroffen, der sich mit dem Glauben der Indianer befasst hatte.
Er erklärte mir, dass unser Glaube, absolut nichts mit dem Glauben der Indianer zu tun hat, es nur Interpretationen aus der Sicht unseres Glaubens ist.
Geister der Ahnen z.B. hat nichts mit den Geistern in unserem Sinn zu tun, es ist das universelle Gedächtnis. Oder ein Teil von Brahma, dass was Eli da eingebracht hat.
Manitu das Sein ist, nichts mit unserem Gott und dem Verständnis von Gott gemein hat.
Manitu ist alles, Brahma auch. Das sind dann so die Gleichheiten in den Glauben die sich getrennt voneinander entwickelt haben.

Karl May ist da nicht unbedingt die Lektüre um sich mit so etwas zu befassen.

Mit dem Leben, hatte es schon geschrieben, ich mache das, was auf mich zukommt.
Laufe nichts hinterher, lehne auch nichts ab.
Und so hat es sich ergeben, dass der Wind mich in andere Teile der Erde verweht hat.
Es war an einem Morgen, um 9 Uhr hatte ich noch keinen Gedanken an die Sahara verschwendet, 10 Minuten später wusste ich wann es losgeht.
Jemand fragte mich, sagte: „Ich könnte deine Hilfe gebrauchen, kommst du mit?“
Da er meine Hilfe brauchte, sagte ich von ja.
Und so ergibt es sich im Leben. Muss dazu sagen, ich bin sehr spontan.
Nichts was ich gemacht habe, war gezielt unternommen, es ergab sich einfach.
Macht das Leben bunt,
Muss aber jeder für sich selbst entscheiden.
Meine Nachbarn haben ihr Leben lang für ihr Haus gearbeitet, wäre mir mit 300qm Wohnfläche viel zu groß, mit der letzten Rate ist er dann verstorben, mit 74 Jahren.
Hatte sein Leben damit verbracht, für das Haus zu arbeiten. Wäre absolut nicht mein Ding, aber ist deren Entscheidung, wenn sie es zu ihrem Lebensinhalt machen.
Mein Leben ist der Wind, ich lasse mich treiben, du bist verwurzelt.
So hat jeder sein Leben, seine Erfahrungen, und jeder entscheidet für sich selbst.
Ich mag das Leben in all seinen Facetten.

Hat mit dem Tot nichts zu tun, hatte ich schon geschrieben, es kommt nicht darauf an, wie wir gelebt haben.
Habe dieses eine Leben, und fülle es auch damit.

Ja ich bin ein Stubenhocker:o
 
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