Ich habe mich gefragt, warum
@ramalon die Menschen hier im Forum zu seinem Glauben an sein Ego-Leben bekehren möchte und sich so sehr an mir abarbeitet. @Alfa hat mir die rechte Antwort gegeben,
Danke, lieber @Alfa,
trefflicher hätte ich es auch nicht ausdrücken können.
Sicher bin auch ich in meinen wiederholten Erdenleben einst den Ego-Trip gegangen zu glauben, mit dem Tod sei alles beendet und ein himmlisches Reich, wie es Sri Krishna und Jesus Christus beschreiben, sei eine Illusion und alle, die das behaupten seien Lügner. Doch der göttliche Geist, der als ein Lichtfunke in jedem (!) Menschen verborgen ist. der erinnert jeden von uns irgendwann daran, dass es jetzt Zeit ist zur Heimkehr ins Lichtreich der Unvergänglichkeit.
Alles Liebe ELi
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@ELi7,
ist etwas sehr viel Eigenprojektion drin.
Das Ego-Leben macht der Glaube.
Du kümmerst dich um dich selbst, weil du ins Himmelreich willst, machst alles in Erwartungshaltung, also für das Ego.
Hatten wir schon, mache einfach Dinge, weil sie richtig sind, nicht, weil du etwas haben willst.
Ich helfe Menschen und den Tieren, dem Leben, weil es mir wichtig ist, dass machst du nicht.
Machst es wegen dem Karma, wegen Gott und dem ganzen Zeug. Du willst etwas haben, ich nicht.
Glaube ist eine Ego Kiste in der sich jeder um sein Seelchen bemüht, dem Ich, dem Ego.
Wie schon geschrieben, nimm dich aus allem raus.
Mal als Beispiel, du weißt ich arbeite mit Möglichkeiten:
Bundeswehr und ein Kamerad hatte Probleme wegen Alkohol, es gab Ärger und da ich mit ihm Schicht hatte, musste ich zu Aussage zum Bataillonskommandeur.
Der Kamerad hatte psychische Probleme, seine Mutter an Krebs erkrankt, hatte noch 3 Monate zu leben, und er hatte noch 3 jüngere Geschwister und wollte Heimatnah seinen Grundwehrdienst verrichten, was ihm die Bundeswehr aber versagte. Hat ihn alles sehr stark belastet.
Ich bin Empath, also kann ich eine Gefühlswelt damit übernehmen, auch die meines Kameraden.
Im Gegenzug Suggestor, kann Menschen das Fühlen lassen, was andere Fühlen.
Bei der Aussage habe ich dann den Bataillonskommandeur, dass fühlen lassen, was in meinem Kammeraden vorging. Seine Sekretärin, mit im Raum schluchzte betroffen.
Einige Tage später musste ich wieder zum Bataillonskommandeur, der erklärte mir dann, dass er das Vergehen meines Kameraden nicht ungestraft lassen könnte.
So wurde er zur Strafe in seinen Heimatort versetzt, war jeden Tag zuhause bei seinen Geschwistern und der sterbenden Mutter.
Ich war nur der Vermittler zwischen den Menschen, habe den einen fühlen lassen, was in dem Anderen vorgeht.
Das sind so die Möglichkeiten die aus dem Leben kommen, wenn man sich darum kümmert.
Anstatt versuchen, sein Seelchen in Sicherheit zu bringen.
Glaube ist der Egotrip, er beinhaltet keine Möglichkeiten und auch kein Leben. Er ist der Tot.
Oder wieder Katzen, 17 Stück an der Zahl. Saß dort an der Wohnung habe auf einen Bekannten gewartet, kam eine Katze an, wollte von mir gestreichelt werden. Ich weiß, dass sie Zuneigung suchte. Dauerte nicht lange waren es 17 Katzen, kam ich am Abend sah ich wie der Rattenfänger von Hameln aus, nur mit Katzen.
Kam ein Vater mit seinen zwei kleinen Kindern, die wollte die Katzen streicheln, nur die Katzen wollten es nicht. Habe den Kindern ein Behutsames Umgehen mit den Katzen übermittelt, die Katzen gerufen, sie kamen und haben sich streicheln lassen. Habe eine Atmosphäre des Vertrauens und der gegenseitigen Zuneigung geschaffen.
Eine Frau, sah mich irgendwann morgens mit den ganzen Katzen, war fasziniert, überglücklich, hatte aber eine Katzenphobie. Hatte sie gebeten zu kommen, die Katzen verschwanden, nahm ihre Hand rief die Katzen und gab ihr Vertrauen und nahm ihr die Ängste. Sie streichelte zögerlich die Katzen, bis sie zuletzt eine Katze in den Arm nahm, ihre ganze liebe schenkte, und die Katze erwiderte es.
Und eine Phobie geheilt.
Das sind so die Möglichkeiten die einem das Leben gibt, weder der Glaube, die Störgefühle noch Dinge.
Mit was sind die Menschen denn beschäftigt, mit sich selbst.
Störgefühle, dem Glauben, mit den Dingen, dem Neid und vielem mehr.
Das was bei dem ganzen Egotrip auf der Strecke, bleibt ist die Wahrnehmung des Lebens.
Weißt du, was in deinem Gegenüber vorgeht, was er fühlt, wie es ihm geht.
Interessiert die Meisten nicht, fühlen es nicht, sind mit sich selbst beschäftigt.
Schreiben von Gott und Liebe, von Jesus, aber das Interesse liegt nicht in dem Miteinander, sondern bei sich selbst.
Hätten sie Interesse an dem Leben, würden sie einander fühlen, das Leben, aber das es nicht so ist, sind die Menschen auf einem Egotrip und der Glaube ist das Gleiche.
Und würden wir aufhören zu glauben, mehr um das Fühlen kümmern, fühlen was wir anrichten, in den Menschen, in den Tieren, in der Natur, wäre die Entwicklung der Menschheit ganz anders verlaufen. Weil es mit dem Fühlen des Anderen auch jeden selber trifft.
Wir nehmen den Schaden wahr, den wir anrichten.
Was bietet der Glaube jetzt für Vorteile außer für das Ego?