Gott=Mama?

Warum kann man denn nicht gleich Gottesfunken sagen?Gute Frage ,die ich mir da selber stelle.Es braucht eine Vorbereitung -so versteh ich das.Das Wort "Gott" ist sozusagen fürs Grobe.Gott plus Gebet plus Meditation .Dann stösst man irgenwann auf die 4 Elemente-dann irgendwann stösst man auf den Gottesfunken-Hadit etc.-die geflügelte Sonne.Ab da beginnt Meditation interessant zu werden.Dann folgen die anderen Ströme,die dann ein Ganzes ergeben der Lichtpunkt weckt die Schlange etc.das Paradies breitet sich in deinem Inneren aus -wo es auch bereits immer war.
Vom Schleimi ,den Gott nicht wollte deshalb hat er dich ja auch davongejagt zur selbständigen Persönlichkeit -die man aber auch nicht unbedingt Gott nennen muss.Sie nimmt sich und dieses Wort halt ernst.
Alles Liebe HW
 
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Ein bisschen was zum Licht-funken:
Dafür muss ich jetzt mal ein wenig biologisch werden dürfen -achtung :
Da gabs mal son männliches Schlangelie und das traf ein weibliches Osterei und hatte es gern diese Osterei oder umgekehrt oder beide hatten sich gern -wie auch immer .3,5 Windungen machte das Schlangeli um das Osterei und setzte zum Knutschen an.In dem Moment als es küsste krachte es ganz fürchterlich-das Schlangelie und das Osterei waren nicht mehr.Ein Lichtblitz und ein Donner -das Wort :"Ich bin" ward geboren.
Dein persönlicher Urknall und du erinnerst dich gerne daran -denn du bist ein Wesen aus Liebe gemacht-gewollt .Schau hin .Du existierst.
Der Gottesfunken hat diese Begegnung abgesegnet.Und jenseits der Styx exististiert noch ein Punkt-der kongeniale Gegenpunkt -denn die Summe aller Kräfte ist Null.Das Aleph des hebräischen Alphabets bildet dies ab.
Alles Liebe HW
 
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Der, der sich nicht ausserhalb des Baum des Lebens befindet, erschafft seine eigenen Worte. Nur diese haben die wirkliche Kraft an sich, weil seine Kraft in sie eingehaucht wird, durch den Klang seiner Erfahrung, mit dem Klang des Seins. Er mag diese dann als Symbole aufzeichnen, und jeder Punkt und jede Linie wird bewusst und mit einer bestimmten Absicht angewendet. Jedes Wort ist eine Form, ein artikulierter Klang. Der Klang ist die Kraft und das Wort ist der Träger dieser Kraft. So wie Wasser scheinbar die Form des Glases, in dem sie enthalten ist, annimmt. Das Glas ohne dieses Wasser ist aber an sich leer.

Als ein Beispiel nehmen wir einen Vertreter einer anderen Kultur. Du kannst ihn mit deinen Worten verfluchen, er wird diese aber nicht verstehen. Was er trotzdem verstehen könnte, wäre deine Absicht, die sich in der Melodie und in der Kraft deiner Stimme manifestiert. In dem Sinne könntest du irgendwelche Worte nehmen, sogar etwas ganz Absurdes und es würde funktionieren.

Die Worte sind die Vehikel, sind die Träger.


Liebe Grüsse,
alnei

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Wodurch bin ich innerhalb des Baum des Lebens?
Durch die Ströme der 4 Elemente gleich ich mein Wesen der Sephira Jesod an-dem Fundament.Jesod spricht durch mich.Jesus sagte :Ich mache alles neu-ich sage alles auf meine Art mit meiner Sichtweise -sprich Erfahrung im Einklang.Es ist eher die Sprache des Herzens als die des Verstandes.Wenn es richtig läuft -überlege ich nicht mehr -ich lass es fliessen und weiss doch ,dass es richtig,dh.in Übereinstimmung mit meinem momentanem Sein ist.Ich habe meinen Geist auf Empfang gestellt und Worte fangen sich in meinem neuronalem Netz wie damals die Fische im Netz der Fischer zu Jesu Zeiten.Je nachdem wie ich mein Netz ausrichte werde ich dementsprechende Fische fangen ,die meinem Geist als Nahrung dienen können.
Alles Liebe HW
 
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Das Gesagte vorher zu überlegen ist hilfreich, besonders für den Zuhörer. Man braucht eine Weile , um zu beobachten, um die persönliche Sprache eines Menschens wenigstens ein wenig zu verstehen. Wenn das erreicht ist, kann man die Worte derjenigen Sprache absichtlich auch selber benutzen, um die zwei Sprachen näher zu verbinden. Wenn ich nur in meiner Symbolsprache rede, versteht mich wahrscheinlich kaum jemand. Entweder lasse ich es dann so bleiben, oder ich muss danach alles noch zusätzlich erklären.

Bei der Kabbalah (lustig, das Wort schaut aus wie Blahblahblah) ist das ziemlich offensichtlich. Wenn zwei Personen miteinander reden, die die Kabbalah wenigstens ein bißchen kennen, können sich die zwei wenigstens halbwegs verstehen. Wenn einer, der die Kabbalah überhaupt nicht kennt, zuhört, dann hat er keine Ahnung, wovon die Rede ist...

Liebe Grüsse,
ALnei

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Ja ich hab auch schon gemerkt ,dass ich nicht mehr bei der Mama bin.Bin bei mir angekommen. O man immer dieser Erklärungen .Bin doch kein Lehrer oder so.Nun mal Butter bei die Fische.Ich vergass zu erwähnen ,dass wenn du dich auf dieses leere Wort Gott einlassen willst ,du einen gewissen Durst mitbringen solltest.Dieses Wort und um was es sonst noch geht ist nur für die Durstigen ,die auch bereit sind ,dieses leere Gefäss zu füllen und zwar ,weil sie durstig sind .Wenn du beim Getränkegrosshandel arbeitest -hast du wahrscheinlich keine grosse Lust ,dich abends noch über Gläser zu unterhalten ,in die man Wasser füllen kann.Wenn du dagegen in der Wüste am verdursten bist -sieht die Sache schon ganz anders aus.
Du musst den Durst nach Erfüllung und selischer Vollkommenheit schon selber mitbringen ,das kann dir keiner zeigen -und dann gehts meist wie von selbst.
Ich komme nachher noch mal wieder .Bis dann
Alles Liebe HW
 
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Gott. Ja, dieses Vehikel kann man auch benutzen, um rumzufahren. Einsteigen, bereit, los ! Und man besucht die verschiedenen Welten, die mithilfe dieses Wortes kreiert wurden, von verschiedenen durch die Leere dieses Wortes inspirierten Menschen. Sie haben diese Leere gefüllt. Man besucht dann den Himmel und die Hölle; man besucht die Suryaloka und Brahmaloka, sogar die Asuraloka (!); man besucht die Valhalla und Olympus... und fährt und fährt. Wie der Iggy schon gesagt hat: „I am a passenger... and I ride and I ride...“ Und man trinkt von verschiedenen Quellen, die nicht von einem selber stammen und man geniesst die verschiedene Geschmacksarten... Und diese Suche ist ein Abenteuer ! Doch reist man in dieser Weise weg von sich selbst, weg von der Wahrheit, die man selber IST. Bis einer die Quelle findet, die ER ist und nicht mehr reisen muss um seinen Durst zu stillen. Und diese Quelle hat keinen Namen. Der Name wird erst danach, wenn nötig, gegeben. Ob er diese Quelle findet, weil er mit der Suche aufhört, oder er mit der Suche aufhört, wenn er sie findet... hm...

Ja, die Wüste... da war ich auch schon. Erst dann lernt man die Unbezahlbarkeit des Kamels kennen. Vehikel.

Liebe Grüsse,
ALnei

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Also reden wir von uns .Gott hat uns nicht gestillt -das war die Mama -aber bei mir ist es jetzt ganz still geworden-und das ohne Gott oder gerade deswegen?Was mach ich denn ohne ihn oder muss ich gar nicht?Kann ja jeder machen ,was er will -nur das alle so denken wie ich ,wenn ich erstmal Gott bin -das sollte ich mir abschminken .Gottes Wort ist nicht -darfst selber denken ,handeln und stille werden ,um dein Wort zu hören ,dass dir aus deiner Seele zulächelt -versuchs doch mal mit dir selbst.Halleluja.Ist Gott jetzt tot?.Na sagen wir er schläft ein wenig .Vielleicht erwacht er ja bald wieder oder auch nicht.Werde ich ihn vermissen ?.Na so wie man ein Kamel im Garten vermisst.War er denn nur eine Jugendsünde eine Kindheitserinnerung.?In meinem Fall :ja -ich tu mich schwer ohne
Ihn und denke dabei an meinen toten Vater.
Alles Liebe HW
Danke Alnei ,dass du da so hartneckig bist
 
Gott IST ewig - nur hat er manchmal einen Namen und manchmal nicht, manchmal wird er erkannt manchmal nicht, manchmal bekommt er diese Bedeutung und Beschreibung und manchmal jene, das ist der einzige Unterschied

LGINti
 
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bei der frage, gött=mama?
kommen wir über die erkenntnis im pantheistischen gedanken, dass gott alles ist, zu der trennung des bekannten und des unbekannten.

so sprechen wir vielleicht heute einfach und setzen uns dann mit den begriffen und worten der vergangenheit auseinander. treffen dort auf die festlegungen "mutter natur" oder "mutter erde" und meinen damit nur das was schon die alten gesehen haben, alles nahe uns umgebende und bekannte, vorwiegend materielle und selbst erfahrbare. während dieses eher unbekannte und etwas entfernte aber doch auch wahrnehmbare in den zweiten teil verfrachtet wird und die bezeichnung "vater" bekommen hat. gelegentlich sogar mit dem namen "gott vater" bezeichnet wird.

in erster linie versuchte man darin das unbekannte jenseits zu verstehen, ein zusammenhang mit unserer bekannten welt.
aus den möglichkeiten der vergangenheit entstand die forderung sich kein bild von gott zu machen, was soviel bedeuten soll, man möge "die götter nicht erzürnen" und aus den eigenen unzulänglichen möglichkeiten nicht den versuch machen, ein zweites jenseits zu gestalten, weil es doch eigentlich auch ein naturgesetzt ist, dieses erste jenseits.

parallel dazu finden wir aber in allen kulturzweigen der vergangenheit die forderung vom menschen an den menschen, sich die erde untertan zu machen. das bezieht sich auf "mutter erde" vorwiegend und soll wohl dazu dienen eine breite basis herzustellen, erst danach sollte es möglich sein die erforderlichen schritte in das jenseits zu gestalten, eventuell die möglichkeiten der kommunikation in diese richtung von uns aus zu verbessern.
oder übermütig und selbstüberschätzend gesprochen, auf einer solchen basis könnte man das zweite jenseits installieren, oder gar ein nichtvorhandenes in einem geistigen zustand entstehen lassen, die bedingungen schaffen, damit in einem zustand zu operieren, der die materie überwindet, vom menschen aus gesehen.

meiner meinung nach wurde im zusammenhang mit dem jenseits darum besonderst gerne die bezeichnung "vater" gewählt, weil beim menschen dabei eine zweite möglichkeit ausgeschlossen wird und die einmaligkeit betonung erfährt, die schaffung eines neuen oder zweiten bereiches ganz und gar ausgeschlossen wird, und der forderung sich von gott nur ein bild zu machen folge geleistet wurde.

heute stehen wir aber vor einem anderen problem der menschheit.
wir sind bestrebt das kräftige männliche in der gesellschaft zu reduzieren oder in sportliche richtige bahnen zu lenken und das weibliche auf die gleiche gemeinsame basis zu stellen.
ein problem das gelöst werden will, und den ursprung in uralten funktionsprogrammen hat, die dazu angetan sind durch kurze reize eine aktivität, eine handlung, also kurzum eine veränderung zu bewirken.
weit zurückreichende historische regelwerke die bereits im urstamm der menschlichen art zu suchen sind.
teilweise vor die entwicklung des grosshirnes zurückreichen.

bedeutungen und sinnhaftigkeiten wurden hinterfragt in vielen bereichen, was nützlich ist und notwendig und was eher hinderlich sein könnte und überflüssig.
dabei wurden jene körpereigenen empfindungen bevorzugt und als wichtig erachtet, die den zusammenschluss der art dienen.
und darüber hinaus die anpassung an die umwelt ermöglichen und verbessern.

es steht zwar für den menschen der mensch im vordergrund,
aber auch das drumherum ist nicht ohne.

diese elemente finden wir irgendwie in unserer mutter besonderst.

und ein :zauberer1
 
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