bei der frage, gött=mama?
kommen wir über die erkenntnis im pantheistischen gedanken, dass gott alles ist, zu der trennung des bekannten und des unbekannten.
so sprechen wir vielleicht heute einfach und setzen uns dann mit den begriffen und worten der vergangenheit auseinander. treffen dort auf die festlegungen "mutter natur" oder "mutter erde" und meinen damit nur das was schon die alten gesehen haben, alles nahe uns umgebende und bekannte, vorwiegend materielle und selbst erfahrbare. während dieses eher unbekannte und etwas entfernte aber doch auch wahrnehmbare in den zweiten teil verfrachtet wird und die bezeichnung "vater" bekommen hat. gelegentlich sogar mit dem namen "gott vater" bezeichnet wird.
in erster linie versuchte man darin das unbekannte jenseits zu verstehen, ein zusammenhang mit unserer bekannten welt.
aus den möglichkeiten der vergangenheit entstand die forderung sich kein bild von gott zu machen, was soviel bedeuten soll, man möge "die götter nicht erzürnen" und aus den eigenen unzulänglichen möglichkeiten nicht den versuch machen, ein zweites jenseits zu gestalten, weil es doch eigentlich auch ein naturgesetzt ist, dieses erste jenseits.
parallel dazu finden wir aber in allen kulturzweigen der vergangenheit die forderung vom menschen an den menschen, sich die erde untertan zu machen. das bezieht sich auf "mutter erde" vorwiegend und soll wohl dazu dienen eine breite basis herzustellen, erst danach sollte es möglich sein die erforderlichen schritte in das jenseits zu gestalten, eventuell die möglichkeiten der kommunikation in diese richtung von uns aus zu verbessern.
oder übermütig und selbstüberschätzend gesprochen, auf einer solchen basis könnte man das zweite jenseits installieren, oder gar ein nichtvorhandenes in einem geistigen zustand entstehen lassen, die bedingungen schaffen, damit in einem zustand zu operieren, der die materie überwindet, vom menschen aus gesehen.
meiner meinung nach wurde im zusammenhang mit dem jenseits darum besonderst gerne die bezeichnung "vater" gewählt, weil beim menschen dabei eine zweite möglichkeit ausgeschlossen wird und die einmaligkeit betonung erfährt, die schaffung eines neuen oder zweiten bereiches ganz und gar ausgeschlossen wird, und der forderung sich von gott nur ein bild zu machen folge geleistet wurde.
heute stehen wir aber vor einem anderen problem der menschheit.
wir sind bestrebt das kräftige männliche in der gesellschaft zu reduzieren oder in sportliche richtige bahnen zu lenken und das weibliche auf die gleiche gemeinsame basis zu stellen.
ein problem das gelöst werden will, und den ursprung in uralten funktionsprogrammen hat, die dazu angetan sind durch kurze reize eine aktivität, eine handlung, also kurzum eine veränderung zu bewirken.
weit zurückreichende historische regelwerke die bereits im urstamm der menschlichen art zu suchen sind.
teilweise vor die entwicklung des grosshirnes zurückreichen.
bedeutungen und sinnhaftigkeiten wurden hinterfragt in vielen bereichen, was nützlich ist und notwendig und was eher hinderlich sein könnte und überflüssig.
dabei wurden jene körpereigenen empfindungen bevorzugt und als wichtig erachtet, die den zusammenschluss der art dienen.
und darüber hinaus die anpassung an die umwelt ermöglichen und verbessern.
es steht zwar für den menschen der mensch im vordergrund,
aber auch das drumherum ist nicht ohne.
diese elemente finden wir irgendwie in unserer mutter besonderst.
und ein
