Inti
Sehr aktives Mitglied
Alnei
eva07
LGInti
tja das Selbst ist mir wieder zu persönlich - das ALLES fände ich schon passender, wenn wir auch das NICHTS noch dazunehmen, aber das (alles) erscheint mir wiederum zu leblos und ohne Wesen - und in meiner Welt ist Gott zwar nicht persönlich (auch wenn ich einen persönlichen Austausch für möglich halte) aber auf jeden Fall wesenhaft.In diesem Sinne wäre es vielleicht sinnvoller
vom Selbst zu reden, als von Gott.
eva07
Auch wenn ich kein typischer Rächer der Entrechteten bin, so sehe ich mein Leben als ein Leben, in dem ich meinen Weg suche und da mein Weg nie der Weg eines anderen sein kann, gab es schon immer Auseinandersetzungen - da ich aber auch immer bemüht war, den Weg der anderen zu verstehen, gab es auch immer wieder Zusammensetzungen. Sei es mit den Eltern, Freunden, Lehrern etc. somit sehe ich mich auch gegen den Strom schwimmen, aber nicht als Passion - manche meinen ja je mehr Ärger sie bekommen desto besser sind sie im "gegen den Strom schwimmen"Es klingt gut, doch die wenigsten Menschen getrauen sich, weil sie zu sehr verunsichert sind. Würdest Du Dich getrauen gegen den Strom zu schwimmen? Hast Du es bereits ausprobiert?
das ist für mich Hingabe ans Leben, dass es schon in Ordnung ist so wie es ist, und damit meine ich nicht Fatalismus oder so, sondern ein Vertrauen ins Leben. Die Möglichkeiten des Augenblickes erkennen und nutzen, auch wenn das dem bisherigen Lebenskonzept zuwider läuft und das aus einem inneren Gefühl des Getragenseins heraus und nicht weil es bisher so war, oder weil mal ne Veränderung anstehen müsste, oder weil dieser oder jene es so meint....Klingt auch wunderschön, nur möchte ich das gern an einem praktischen Beispiel vorgelebt bekommen. Doch wenn Du nur an Gedanken oder Geist denkst, finde ich es in Ordnung.
LGInti