Göttlicher Wille versus eigener Wille, die Entscheidung

Nein, nein, es muss schon ein Gott sein, der mich inmitten der Meritokratie und dem Syllogismus noch versteht....

Als Atheist stünde noch Sozialismus zur Verfügung.

Nimmt man diese beiden Werdeansätze fehlt nur noch die Natur dazu, aber das Naturverleihende Maduro ist in Gefangenschaft.
Du hast Recht.Das Universum schickt was es soll.
 
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Alle Menschen sind sterblich (vielleicht auch ich).
Das Fantastische und das Sterbliche sind ja die bewusste Veränderung.

Erklärung:

These 1: das Hirn ist aufgrund des Synthetismus zu fantastischen Resultaten fähig.

These 2: die Seele ist aufgrund des Synkretisismus das Sterbliche Ich zu nutzen.

Konklusio: der Synthetisismus aus These 1 und der Synkretisismus aus These 2, der in Wahrheit ein Biorhythmus ist mit beharrlichen Bedürfnissen empfindet Zeit als Veränderung, deren Inhalt das esoterische Alter ist.
 
Erklärung: Vergänglichkeit

absolut richtig, umso näher der Mensch der Göttlichkeit kommt aufgrund der esoterischen Reinigungen, umso vergänglicher ist alles.

Das hat eine Kausalität in Lemurien, einem untergegangenen Kontinenten, im sonnigen Land Kem.

Wir waren grundsetzlich unsterblich, leider kam es zur Unsitte dass Göttliche sich herausnahmen jene zu töten die wahnsinnig zu sein schienen.

Der Gott des alten Testaments ist absolut böse, die Summe dieser Morde energetisch gesehen, und wir begannen uns fortzupflanzen wie heute, um das Ermordete wieder ans Tageslicht zu bringen.

Daher müssen wir, wenn wir etwas Göttliches fühlen sofort an der Vergänglichkeit arbeiten, denn der Schein trügt, das Göttliche in uns ist nicht göttlich. Natürlich ist nicht alles an und Wahnsinnig, aber göttlich auch nicht, Hauptsache es funktioniert.

Manche haben die Göttlichkeit und die Vergänglichkeit schon versöhnt und sind im Computerzeitalter dieser "liberalen" Epochen, haben das absolute Licht und die absolute Dunkelheit in ihr smart-Wesen verwandelt.
 
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