Göttlicher Wille versus eigener Wille, die Entscheidung

"Automatismus" wird nicht vom Bewusstsein
oder Willen beeinflusst.
:unsure:

Man spricht da auch vom prozeduralen Gedächtnis. Ohne dieses Gedächtnis könnten wir nicht Autofahren und gleichzeitig über andere Dinge nachdenken. So können wir auch plötzlich zugeworfenen Gegenständen ausweichen oder auffangen.

In solche Situationen werden vom Gehirn die Signale direkte an den Körper ausgesandt. So ließen sich noch viele andere Beispiele aufzählen, in denen ein willentliches Handeln ausgeblendet wird.

Nicht nur ich bezweifeln, dass es überhaupt einen freien Willen gibt. Es bleibt wohl am Ende nur eine Entscheidung zwischen ein paar vorgelegte Lösungsmöglichkeiten. Ja und selbst da spielen die Lobbyisten in uns eine gewichtige Rolle!

In der grenzenlosen Überschätzung der Menschen, dürfte das sicherlich für manche eine schwere Kost sein.

Merlin
 
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Liebe zahlt diese Steuer? Nicht eher der Drang nach "nicht anecken wollen", "soziale Zugehörigkeit", "Konformität mit einer Glaubensgemeinschaft", die reguläre Steuer lasse ich hier mal heraus. Die ist mE gesondert zu behandeln.

Und Gott rechtfertigt all das, wie kommst du denn darauf? Hat Er das irgendwo geäußert oder so etwas in der Art?



Wer will das, Gott? 🤔

Wir haben Materie, angefangen mit Atomen.
Ich denke da an die Verwandlung den eigenen Radioverstand, den kosmischen Verstand und atomaren Verstand kennen zu lernen.

Ist das nicht das Ziel der Esoterik?

Ich werde als Kind diesen Radioverstand in einen kosmischen Verstand verwandeln, die Veränderbarkeit in einem Funktionalismus....wir sind uns ja einig, hoffentlich, ein Verstand muss sich nicht nur ändern, wie eine Radiofrequenz, ein Verstand muss auch funktionieren. Der atomare Verstand schließt aber den Radioverstand manchmal aus, was Schade ist....okay, der atomare Verstand funktioniert präzise, was wir schätzen sollten.

Die Meinung, dass Gott dieser Kosmos Verstand ist, ist mittelmäßig verbreitet, wir sind diese Ein Gott These gewöhnt, denken dabei aber nicht an die Funktionalismen des Verstandes, des Gewissens und des Bewusstseins.

Der Radioverstand ist die Liebe und Liebe ändert sich nun mal.....Familie hingegen hat viel Funktion, die wir erinnern sollten, so wie jede Arbeit, die aus der Liebe entsteht.
 
Ja Viele stellen sich einen gemeinsamen Gott vor.
Mein Empfinden diesen Thread aufzumachen rührte von etwas teils privatem Persönlichem her.
Wenn ich zwar auch das Allgemeine sehe, und alles miteinander in Verbindung zu sein scheint, so sehe ich im Moment so eine Art Tür, Grenze oder Überschreitung , so etwas wie eine neue Lebensphase.
Seit letztem Dezember bin ich in den Status der Rentnerin gegangen :D Ich habe zwar auch vorher nicht gearbeitet,
aber dennoch hat sich etwas Rente zusammengefunden, unter anderem auch für Erziehungszeiten meiner Kinder.
Damit verbunden hat sich zugleich auch noch sehr Vieles anderes in meinem Leben.
Ich habe die Energie genutzt, einige Grundsätze mehr oder weniger zu verändern.
Die Beziehung zu meinem Mann, die mehr oder weniger schon seit Jahren getrennt (oder beendet in gewisserweise) war, und doch nicht wirklich, habe ich endgültiger gemacht.
Es passiert viel, innerlich im Moment.

Eigentlich kamen mir diese Gedanken über den göttlichen Willen, und erst später nachdem ich das hier geschrieben hatte,
sah ich die Beziehungen zu meinem derzeitigen Privatleben.
Ich hatte (im übertragenen Sinn) viele Überlegungen auch "welcher "Wille führen" soll, bzw. auch was ich nun will, wenn gewissermaßen heute der erste Tag vom Rest meines Lebens ist.

Imgrunde hat sich schon Vieles für mich geklärt (wohin die "Reise" geht sozusagen),

und inwiefern ich den "Tod", bzw. die Art und Weise, was auch immer das Leben (oder auch alles zusammen) bereit hält,
auch wenn man es nicht genau weiß, so werde ich auf jeden Fall entsprechend versuchen, so weit zu gehen, was Meditation und der Gedanke nahelegt, ob Verwandlung eines Tages oder immer schon allmählich, ob irgendeine Form von Transformation, eine Art Übergang, der Beginn einer anderen Welt, oder einfach ein "Aufhören" hinein in etwas jetzt nicht Vorstellbares, das alles soll unbedingt , sagen wir mal, eine Art Grundton für mich bilden,
indem ich außerdem auch mehr oder weniger in den passiven Vertrauensbereich des Geschehenlassens gehen werde oder möchte. Andererseits stehe ich jetzt wieder an einem Punkt, an dem ich (evtl.?) schon einmal war vor vielen Jahren, als sich in meinem Leben viel veränderte, diesmal aber ohne Verzweiflung, sondern mit einer gewissen schon lange frohlockenden Freude.
Ich will mir natürlich auch das Leben selbst ansehen, wie es passt, das ist gerade jetzt eine gewisse Harmonie, die sich so einstellt, so das Gefühl, "Wichtiges" geschafft zu haben, und ich sehe meine Lieben in meiner Nähe, das tut sehr gut.

Also so viel von mir aus jetzt zu "Gottes Wille und eigener Wille", und vor allem die ansich schon vor langer Zeit gefällten Entscheidungen.
 
Wenn ich zwar auch das Allgemeine sehe, und alles miteinander in Verbindung zu sein scheint, so sehe ich im Moment so eine Art Tür, Grenze oder Überschreitung , so etwas wie eine neue Lebensphase.

Es passiert viel, innerlich im Moment.

Imgrunde hat sich schon Vieles für mich geklärt (wohin die "Reise" geht sozusagen),
auch wenn man es nicht genau weiß
Andererseits stehe ich jetzt wieder an einem Punkt, an dem ich (evtl.?) schon einmal war !
Was du geschrieben hast "passt einfach gut".
 
Ja Viele stellen sich einen gemeinsamen Gott vor.
Mein Empfinden diesen Thread aufzumachen rührte von etwas teils privatem Persönlichem her.
Wenn ich zwar auch das Allgemeine sehe, und alles miteinander in Verbindung zu sein scheint, so sehe ich im Moment so eine Art Tür, Grenze oder Überschreitung , so etwas wie eine neue Lebensphase.
Seit letztem Dezember bin ich in den Status der Rentnerin gegangen :D Ich habe zwar auch vorher nicht gearbeitet,
aber dennoch hat sich etwas Rente zusammengefunden, unter anderem auch für Erziehungszeiten meiner Kinder.
Damit verbunden hat sich zugleich auch noch sehr Vieles anderes in meinem Leben.
Ich habe die Energie genutzt, einige Grundsätze mehr oder weniger zu verändern.
Die Beziehung zu meinem Mann, die mehr oder weniger schon seit Jahren getrennt (oder beendet in gewisserweise) war, und doch nicht wirklich, habe ich endgültiger gemacht.
Es passiert viel, innerlich im Moment.

Eigentlich kamen mir diese Gedanken über den göttlichen Willen, und erst später nachdem ich das hier geschrieben hatte,
sah ich die Beziehungen zu meinem derzeitigen Privatleben.
Ich hatte (im übertragenen Sinn) viele Überlegungen auch "welcher "Wille führen" soll, bzw. auch was ich nun will, wenn gewissermaßen heute der erste Tag vom Rest meines Lebens ist.

Imgrunde hat sich schon Vieles für mich geklärt (wohin die "Reise" geht sozusagen),

und inwiefern ich den "Tod", bzw. die Art und Weise, was auch immer das Leben (oder auch alles zusammen) bereit hält,
auch wenn man es nicht genau weiß, so werde ich auf jeden Fall entsprechend versuchen, so weit zu gehen, was Meditation und der Gedanke nahelegt, ob Verwandlung eines Tages oder immer schon allmählich, ob irgendeine Form von Transformation, eine Art Übergang, der Beginn einer anderen Welt, oder einfach ein "Aufhören" hinein in etwas jetzt nicht Vorstellbares, das alles soll unbedingt , sagen wir mal, eine Art Grundton für mich bilden,
indem ich außerdem auch mehr oder weniger in den passiven Vertrauensbereich des Geschehenlassens gehen werde oder möchte. Andererseits stehe ich jetzt wieder an einem Punkt, an dem ich (evtl.?) schon einmal war vor vielen Jahren, als sich in meinem Leben viel veränderte, diesmal aber ohne Verzweiflung, sondern mit einer gewissen schon lange frohlockenden Freude.
Ich will mir natürlich auch das Leben selbst ansehen, wie es passt, das ist gerade jetzt eine gewisse Harmonie, die sich so einstellt, so das Gefühl, "Wichtiges" geschafft zu haben, und ich sehe meine Lieben in meiner Nähe, das tut sehr gut.

Also so viel von mir aus jetzt zu "Gottes Wille und eigener Wille", und vor allem die ansich schon vor langer Zeit gefällten Entscheidungen.
Ich trinke Cyanin um Gotteslastigkeit abzubauen.
 
Ich denke da an die Verwandlung den eigenen Radioverstand, den kosmischen Verstand und atomaren Verstand kennen zu lernen.

Ist das nicht das Ziel der Esoterik?

Ich werde als Kind diesen Radioverstand in einen kosmischen Verstand verwandeln, die Veränderbarkeit in einem Funktionalismus....wir sind uns ja einig, hoffentlich, ein Verstand muss sich nicht nur ändern, wie eine Radiofrequenz, ein Verstand muss auch funktionieren. Der atomare Verstand schließt aber den Radioverstand manchmal aus, was Schade ist....okay, der atomare Verstand funktioniert präzise, was wir schätzen sollten.

Die Meinung, dass Gott dieser Kosmos Verstand ist, ist mittelmäßig verbreitet, wir sind diese Ein Gott These gewöhnt, denken dabei aber nicht an die Funktionalismen des Verstandes, des Gewissens und des Bewusstseins.

Der Radioverstand ist die Liebe und Liebe ändert sich nun mal.....Familie hingegen hat viel Funktion, die wir erinnern sollten, so wie jede Arbeit, die aus der Liebe entsteht.
Könnte interessant sein, was du beschreibst, wo hast du diese Begrifflichkeiten - Radioverstand, kosmischer Verstand, atomarer Verstand - her?
 
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Falls du Blasphemie meinst?
Beschimpfungen von Bekenntnisende sind strafbar.
Nein, nein, es muss schon ein Gott sein, der mich inmitten der Meritokratie und dem Syllogismus noch versteht....

Als Atheist stünde noch Sozialismus zur Verfügung.

Nimmt man diese beiden Werdeansätze fehlt nur noch die Natur dazu, aber das Naturverleihende Maduro ist in Gefangenschaft.
 
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