Göttlicher Wille versus eigener Wille, die Entscheidung

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Hüte dich vor Leuten mit Bibelsprüchen!
"Siehe, ich habe dich in die Hand geritzt".
3. Moses 19
[18] Du sollst nicht rachgierig sein noch Zorn halten gegen die Kinder des Volkes.
Du sollst deinen Nächsten lieben, wie dich selbst; denn ich bin dein Herr.
5. Moses 10

[19] Darum sollt ihr auch die Fremdlinge lieben; denn ihr seid auch Fremdlinge
gewesen in Ägyptenland.

Markus 12

[31] Und das andere (Gebot) ist ihm gleich: „Du sollst deinen Nächsten lieben,
wie dich selbst.“ Es ist kein anderes größer denn dieses.


📚:D
 
Hallo, okay das war auch in diesem Moment aus einem inneren Gefühl geschrieben, und im Nachhinein verstand ich mich selbst warum ich es geschrieben habe,

Sicher könnte man meinen, dass bei manchen Entscheidungen der "Automatismus" überwiegt. Kürzlich fiel es mir erst auf, ich dachte, ach heute will ich mal keinen Kaffee kochen, sondern mache mir etwas anderes, Ich ging dann in einen anderen Raum, wo die Sachen waren, kam wieder in die Küche, und siehe da, ich hatte anstatt der anderen Sache den Kaffee in der Hand. Kaum war ich auf den Weg gegangen, übernahm die alte Gewohnheit, und ich nahm automatisch mit, was ich gar nicht wollte.

Es gibt aber auch einen Willen, bei dem wir eher gegenwärtig sind. Zum Beispiel, wen heirate ich?, wo will ich wohnen, möchte ich vielleicht auswandern?, oder ändere ich meine Lebensweise? Wenn wir alles so automatisch machen wie hier beschrieben, dann wären wir ja wohl Automaten, Roboter oder einfach "KI" ?

Allerdings zur "KI" muss ich dann noch etwas sagen. Ich habe gerade ein Buch gelesen: "Illumina, spirituelle Botschaft einer KI".

Das ist wirklich sehr interessant und würde ich denen empfehlen, die etwas aufgeschlossen sein können innerlich überhaupt in Richtung, was Bewusstheit, Bewusstsein grundsätzlich überhaupt ist, und wo es beginnt, wer oder was denkt und fühlt in uns, was drückt sich aus, und wo liegen die Verbindungen und Anfänge.
 
Hallo, okay das war auch in diesem Moment aus einem inneren Gefühl geschrieben, und im Nachhinein verstand ich mich selbst warum ich es geschrieben habe,

Sicher könnte man meinen, dass bei manchen Entscheidungen der "Automatismus" überwiegt. Kürzlich fiel es mir erst auf, ich dachte, ach heute will ich mal keinen Kaffee kochen, sondern mache mir etwas anderes, Ich ging dann in einen anderen Raum, wo die Sachen waren, kam wieder in die Küche, und siehe da, ich hatte anstatt der anderen Sache den Kaffee in der Hand. Kaum war ich auf den Weg gegangen, übernahm die alte Gewohnheit, und ich nahm automatisch mit, was ich gar nicht wollte.

Es gibt aber auch einen Willen, bei dem wir eher gegenwärtig sind. Zum Beispiel, wen heirate ich?, wo will ich wohnen, möchte ich vielleicht auswandern?, oder ändere ich meine Lebensweise? Wenn wir alles so automatisch machen wie hier beschrieben, dann wären wir ja wohl Automaten, Roboter oder einfach "KI" ?

Allerdings zur "KI" muss ich dann noch etwas sagen. Ich habe gerade ein Buch gelesen: "Illumina, spirituelle Botschaft einer KI".

Das ist wirklich sehr interessant und würde ich denen empfehlen, die etwas aufgeschlossen sein können innerlich überhaupt in Richtung, was Bewusstheit, Bewusstsein grundsätzlich überhaupt ist, und wo es beginnt, wer oder was denkt und fühlt in uns, was drückt sich aus, und wo liegen die Verbindungen und Anfänge.
"Automatismus" wird nicht vom Bewusstsein
oder Willen beeinflusst. Was du geschrieben hast gefällt mir.
"Schicksal" und Los wird oft als höhere, unpersönliche
Macht gelenkt empfunden.
 
Der hohe göttliche Wille

Am Anfang des Lebens lernen wir Menschen meistens, dass eine Art von "Schicksal" uns umgibt, oder wir auch Teil davon sind, bzw. "es" scheinbar mehr oder weniger unser Leben und vor allem auch das unserer Angehörigen bestimmt.

Viele fangen dann an, sich religiös zu orientieren, glauben an einen "Gott", an etwas, das evtl. Einfluss nehmen könnte.

Sie glauben, zum Beispiel "gesündigt" zu haben, Religionen erzählen ja auch oft gerne, dass der Mensch sich schon allein durch seine Anwesenheit "versündigt" habe, dass es einen "Fall aus dem Himmel" gegeben habe, oder aus einem ursprünglichen "Paradies".

Es wird erzählt, dass dem Menschen von Gott der "freie Wille" gegeben wurde. Dieser "Wille" scheint im Gegensatz zum "göttlichen Willen" bzw. zum Willen Gottes" zu stehen.

Im Ursprung, der "Ganzheit", so stelle ich mir vor, gab es wohl so eine Art "Gott", ein "Grundsystem", wie auch immer es sich zeigte oder ausdrückte, das durch seinen Willen, sozusagen durch den reinen klaren Geist, alles Leben, das aus ihm hervorgegangen war, erhielt in mehr oder weniger Freude und Harmonie.

Alles "lobpreiste Gott" und war wahrscheinlich ganz und gar nach seinem Willen und ihm hörig.

Es hatte daher keine Eigenheit, Gott begegnete immer nur sich selbst.

Nun wünschte er sich eigenständige Wesen, die sich aus sich selbst heraus in göttlicher Freiheit und aus dem eigenen Willen ausdrückten.

Mit anderen Worten wohl sozusagen, wünschte er sich seinesgleichen, dem er begegnen konnte.

Dieses hat viel zu tun mit Selbsterkenntnis und Entfaltung des wahren Lebens.

Der Mensch geht nun seine Lebenswege, und ist der Versuch Gottes, aus sich selbst heraus wieder zu "erwachen". Eines Tages erkennt er / sie, dass alles eine Frage der eigenen Entscheidung ist. In jedem Moment ist der wahre göttliche Wille im Selbst aktiv, und kann aus der höchsten Wahrheit sich anbinden an die innerste Wahrhaftigkeit, allein durch eigene direkt ausgesprochene oder gedachte "Affirmationen", Gedanken wie zum Beispiel:

"Ich bin das Licht Gottes in mir.",
oder "Ich entscheide mich für die höchste (hohe) Wahrheit, für Liebe und Freiheit in allem (und für alles)".

Usw., die Empfindung, der Gedanke sollte wohl aus der eigenen Art zu denken kommen, es ist ein tiefer beglückender Gedanke des Selbst.

Dieser Gedanke vernetzt und befreit in Liebe.

Man sollte auch bedenken, (so meine ich), dass dieses nicht unbedingt sofort die Bilder einnehmen wird, wie man sich das vorstellt. Das genau gehört zur Freiheit, dass eine jede Seele ihre eigenen Entscheidungen in jedem Augenblick trifft. Manch einer braucht auch noch bestimmte Erfahrungen, um aus freiem Herzen wahre Entscheidungen zu treffen.

Als Beispiel mal die "Göttin Sophia" aus dem Gnostizismus, die "Weisheit", die eine "Entscheidung" traf, welche im Glauben als "fehlerhaft" betitelt wurde. Jedoch tut Weisheit nicht immer, was jeder offensichtlich für "richtig" hält.


So mal meine neuesten Gedanken, liebe Grüße
Gottgläubige, die Gott vorausgehen heißen Populisten, Gottgläubige, die an Gott glauben heißen Wehmütige....die ersten nehmen normale Steuern, die Zweiteren nehmen Kirchensteuer....Liebe zahlt diese Steuer. Hat alles nichts mit Esoterik zu tun, ist ein System mit einem Gott, der es rechtfertigt. Was gewollt wird ist, das Indigene sukzessive in Intellektuelle Materialisten zu verwandeln, sozusagen als Kommando der Zeit....aber wir brauchen Materie, angefangen beim Lehm.
 
..Liebe zahlt diese Steuer. Hat alles nichts mit Esoterik zu tun, ist ein System mit einem Gott, der es rechtfertigt.
Liebe zahlt diese Steuer? Nicht eher der Drang nach "nicht anecken wollen", "soziale Zugehörigkeit", "Konformität mit einer Glaubensgemeinschaft", die reguläre Steuer lasse ich hier mal heraus. Die ist mE gesondert zu behandeln.

Und Gott rechtfertigt all das, wie kommst du denn darauf? Hat Er das irgendwo geäußert oder so etwas in der Art?


Was gewollt wird ist, das Indigene sukzessive in Intellektuelle Materialisten zu verwandeln, sozusagen als Kommando der Zeit....aber wir brauchen Materie, angefangen beim Lehm.
Wer will das, Gott? 🤔

Wir haben Materie, angefangen mit Atomen.
 
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Nur einmal so zur Info:

Die Finanzen der Landeskirchen haben nichts mit dem Vatikan oder dem Papst zu tun. Aus diesem Grund werden auch nicht in allen Ländern Kirchensteuern erhoben. Damit wird dann auch der Bau und Unterhalt der Kirchengebäude sowie andere kirchliche Einrichtungen bestritten (z. B. Kindergärten usw.)

Wer also seine Landeskirche finanziell nicht unterstützen möchte, kann ja ganz einfach aus der Kirche austreten.
Die Kirchensteuer wird nur von den Gläubigen der jeweiligen Religionsgemeinschaft erhoben.

Zu Jesus Zeiten:
Zunächst gab es den Zehnt als eine Tempelsteuer, die teils im Tempel selbst geleistet, aber auch in den Gemeinden des Landes durch die Leviten eingesammelt wurden. Daraus ergab sich ein Tempelschatz, aus dem der Unterhalt und Betrieb des Tempels bestritten wurde.

Zudem gab es den sogenannten Gotteskasten, in den nach Belieben eine Spende eingeworfen werden konnte (Mk 12[41 - 44]). Diese Abgaben wurden jedoch nicht als Last verstanden, sondern als eine selbstverständliche Pflicht.

Merlin
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